<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Druckmaschinen - GUTENBERGBLOG</title>
	<atom:link href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen</link>
	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Feb 2018 12:33:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.9</generator>
	<item>
		<title>3D-Drucker &#8211; die Zukunft?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 13:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3945</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom durchgeführte repräsentative Umfrage hat ergeben, dass 81 Prozent aller ITK-Unternehmen damit rechnen, dass 3D-Drucker bestimmte Wirtschaftszweige nachhaltig beeinflussen werden. Nur drei Prozent gingen sogar soweit, dass 3D-Drucker die Wirtschaft revolutionieren werden. Acht Prozent der Befragten sprachen 3D-Druckern keine große Bedeutung zu, sechs Prozent hielten die Geräte insbesondere für Privatverbraucher &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker-2" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„3D-Drucker &#8211; die Zukunft?“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker-2">3D-Drucker &#8211; die Zukunft?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom durchgeführte repräsentative Umfrage hat ergeben, dass 81 Prozent aller ITK-Unternehmen damit rechnen, dass 3D-Drucker bestimmte Wirtschaftszweige nachhaltig beeinflussen werden. Nur drei Prozent gingen sogar soweit, dass 3D-Drucker die Wirtschaft revolutionieren werden. Acht Prozent der Befragten sprachen 3D-Druckern keine große Bedeutung zu, sechs Prozent hielten die Geräte insbesondere für Privatverbraucher interessant. Insgesamt wurden 320 Unternehmen der ITK-Branche durch das Meinungsforschungsinstitut Aris zum Potenzial von 3D-Druckern befragt.</p>
<h2>In Las Vegas auf der CES 2018 sind viele 3D-Druckersu sehen</h2>
<p><strong>Anet E Time und Anet E Anet N3  Anet E Time und Anet E</strong></p>
<h2>Zukunft: 3D-Drucker haben Potenzial</h2>
<p>Zum Start der Hannover Messe sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder, dass die Geräte das Potenzial hätten, binnen weniger Jahren zahlreiche Branchen dauerhaft und grundlegend zu verändern. Vor allem Wertschöpfungsketten sowie der Markenschutz werden große Neuerungen erfahren.<span id="more-3945"></span></p>
<h2>Nahezu grenzenlose Möglichkeiten bei privater und gewerblicher Nutzung</h2>
<p>Diese Annahme, dass 3D-Drucker die Wirtschaft nachhaltig beeinflussen kann, liegt darin begründet, dass 3D-Drucker vielseitigste Möglichkeiten bieten, zu Hause Gegenstände des täglichen Gebrauchs selbst herzustellen zu können. 3D-Drucker sind in der Lage, nahezu jeden dreidimensionalen Gegenstand aus Kunststoff, Keramik, Gips oder Metall zu produzieren. So können etwa Geschirr, Vasen, Lampen, Figuren und Modelle kreiert werden. Im Internet finden sich schon Plattformen, auf denen Nutzer Datensätze zu entsprechenden Gegenstände austauschen &#8211; Datensätze von Modellen berühmter Sehenswürdigkeiten, Design-Vasen oder kleinen Figuren können heruntergeladen und gedruckt werden. Für den Privatverbraucher stellen lediglich die der Bauweise von 3D-Druckern geschuldete limitierte Gegenstandsgröße und der noch recht hohe Kaufpreis von rund 2.000 Euro pro Gerät (ohne Grundstoffe) ein Hindernis dar. Mit zunehmender Verbreitung der Drucker ist aber zu erwarten, dass entsprechende Geräte bezahlbarer werden. Kleine und mittelständische Unternehmen könnten beispielsweise Werkzeuge oder Ersatzteile selbst produzieren, sind so weniger auf Zulieferer angewiesen. Auch in der Medizin könnten 3D-Drucker eine wichtige Rolle spielen, von der Zahnfüllung bis zur Prothese ist vieles realisierbar.</p>
<h2>Vom virtuellen Datensatz zum dreidimensionalen Objekt: Wie funktioniert ein 3D-Drucker?</h2>
<p>Beim 3D-Drucker wird die konventionelle Formgebung von Objekten umgekehrt. Bei der klassischen Produktion wird Material abgetragen, das Ausgangsmaterial – zum Beispiel Holz oder Metall – wird durch entsprechende Bearbeitung verändert, so entsteht etwa durch fräsen, schleifen, drehen oder drechseln ein Gegenstand. Der 3D-Drucker allerdings formt ein Objekt, indem es Material wie Kunststoff, Keramik, Gips oder Metall schichtweise auf eine Grundfläche aufträgt. Ein 3D-Drucker kann also prinzipiell mit einem Töpfer oder Gießer verglichen werden. Die Informationen, wie dies im Detail geschehen soll, erhält das Gerät durch einen virtuellen Datensatz. Mit Hilfe einer Spritzdüse entsteht dann schichtweise das gewünschte Objekt.</p>
<h2>Zukunftsprognose: Wann werden sich 3D-Drucker durchsetzen können?</h2>
<p>Auch wenn 3D-Drucker noch eine Nische besetzen, ist das Potenzial der noch relativ jungen Technologie nicht von der Hand zu weisen. Für viele Privatanwender sind 3D-Drucker mit einem Preis ab rund 2.000 Euro wohl noch zu teuer, um gelegentlich ein paar Objekte herzustellen &#8211; hier werden noch ein paar Jahre vergehen, bis die Geräte bezahlbar werden. In der Wirtschaft sieht das schon jetzt anders aus: Designer verwenden schon jetzt 3D-Drucker, um beispielsweise Designmöbel herzustellen, Architekten können Modelle ihrer Projekte produzieren. Auch die Fertigung von kleinen Bau- oder Ersatzteilen kann in der Industrie schon jetzt Zeit und Kosten einsparen. Allerdings muss auch bei der Produktion mittels eines 3D-Druckers das jeweilige Urheberrecht streng beachtet werden, schließlich darf nicht einfach alles blind kopiert werden, wofür es Datensätze gibt.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker-2">3D-Drucker &#8211; die Zukunft?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Druckerzubehör</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckerzubehoer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 09:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4307</guid>

					<description><![CDATA[<p>Druckerzubehör: Original vs. Kompatibel Besitzer eines leistungsstarken Home- oder Business-Druckers dürften bei einem Blick auf das im Fachhandel erhältliche Zubehör sicherlich schon die gigantische Auswahl verschiedenster Produkte bemerkt haben. Neben dem für sämtliche Ausdrucke zwingend benötigten Druckerpapier, welches sich mittlerweile in zahlreichen Stärken und Qualitätsstufen erwerben lässt, ist vor allem das Angebot an hochwertigen Ersatzpatronen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckerzubehoer" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Druckerzubehör“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckerzubehoer">Druckerzubehör</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Druckerzubehör: Original vs. Kompatibel</h2>
<p>Besitzer eines leistungsstarken Home- oder Business-Druckers dürften bei einem Blick auf das im Fachhandel erhältliche Zubehör sicherlich schon die gigantische Auswahl verschiedenster Produkte bemerkt haben. Neben dem für sämtliche Ausdrucke zwingend benötigten Druckerpapier, welches sich mittlerweile in zahlreichen Stärken und Qualitätsstufen erwerben lässt, ist vor allem das Angebot an hochwertigen Ersatzpatronen und Ersatztonern immens. Ein wirklicher Vorteil für den Kunden ist die breit gefächerte Vielfalt verschiedenster Druckerpatronen allerdings nicht: Zahlreiche Verbraucher fühlen sich bei ihrer Wahl zwischen teuren Original Patronen, kompatiblen Patronen zu günstigeren Preisen sowie besonders preiswerten Refill Patronen stark verunsichert. Was Sie beim Kauf von hochwertigen Ersatzkartuschen unbedingt beachten sollten und ob teure Original Patronen wirklich besser sind als kompatible Produkte, offenbart Ihnen unser nachfolgender Ratgeber<span id="more-4307"></span></p>
<h2>Original, kompatibel oder Refill: Welche Druckerpatronen sind ihr Geld wirklich wert?</h2>
<p>Bei der Anschaffung einer neuen Druckerpatrone sehen sich Verbraucher oftmals einer umfangreichen Vielfalt an verschiedensten Produkten gegenübergestellt. Die wohl einfachste Entscheidung ist hierbei oftmals der Griff zur klassischen Original Patrone des jeweiligen Herstellers, welche in der Regel mit dem Namenszusatz OEM (Original Equipment Manufacturer) gekennzeichnet ist. Hier erhält der Käufer im Normalfall eine passgenaue Ersatzpatrone, die nicht nur optimal auf das verwendete Gerät und dessen Ansprüche abgestimmt ist, sondern darüber hinaus auch mit einer hervorragenden Druckqualität zu überzeugen weiß. Wirklich preiswert ist der Kauf von teuren Original Patronen, insbesondere bei der Anschaffung von mehreren Kartuschen auf Vorrat, allerdings nicht: Da vor allem namhafte Hersteller wie Canon, HP oder Lexmark verschiedenste kostspielige Patente an ihren Technologien besitzen, sind satte Aufschläge auf einzelne Patronen leider keine Seltenheit – vor allem bei besonders preiswerten Druckermodellen unter 100 Euro holen sich die Hersteller ihr Geld anschließend durch den Verkauf von teuren Ersatzpatronen schnell wieder herein.</p>
<p>Als deutlich preiswerter erweist sich oftmals die Anschaffung von kompatiblen Ersatzpatronen: Diese sind in der Regel aus Neuteilen hergestellt, deren Aufbau dem eigentlichen Original zum Verwechseln ähnlich sieht, bei einigen Modellen handelt es sich sogar um gereinigte Originalpatronen des jeweiligen Herstellers. Sowohl im Bereich der Druckqualität, als auch in puncto Leistungsstärke können sich kompatible Patronen allerdings stark von ihren teureren Geschwistern unterscheiden: Während zahlreiche Ausführungen fast eins zu eins mit den Leistungen des Originals mithalten können, enttäuschen andere Kartuschen bereits nach einigen wenigen Einsätzen. Wichtig: Lassen Sie sich beim Kauf von kompatiblen Druckerpatronen nicht von günstigen Anschaffungspreisen locken, hinter denen sich oftmals billige Plagiate aus Fernost verbergen. Im Internet lässt sich eine reichhaltige Vielfalt seriöser Händler (wie etwa www.druckerking.com) auffinden, welche Ihnen eine kundenorientierte Produktgarantie auf sämtliche kompatiblen Druckerpatronen gewähren.</p>
<p>Eine weitere praktische Alternative, bei der sich oftmals bares Geld einsparen lässt, stellen die sogenannten Refill Patronen dar: Hierbei handelt es sich um recycelte, gründlich ausgewaschene und im Anschluss daran mit kompatibler Tinte befüllte Originalpatronen, die oftmals noch günstiger im Handel erhältlich sind, als kompatible Tintenpatronen. Da sich die Qualität der einzelnen Produkte auch hier stark voneinander unterscheiden kann, empfiehlt es sich, lediglich auf qualitätsbewusste Hersteller &#8222;Made in Germany&#8220; zurückzugreifen, als ebenfalls ratsam erweist sich zudem ein Blick auf abgegebene Kundenbewertungen.</p>
<h2>Qualitativ hochwertiger Toner: Kompatible Ersatzkartuschen oftmals besser als ihr Ruf</h2>
<p>Auch die Anschaffung eines passenden Ersatztoners erweist sich aufgrund der reichhaltigen Auswahl diverser Produkte nicht unbedingt als leichte Angelegenheit für den Verbraucher. Wer besonders hohen Wert auf eine exzellente Produktqualität sowie eine effiziente Leistung legt, ist mit den klassischen Originalkartuschen des jeweiligen Druckerherstellers sicherlich gut beraten, aufgrund der oftmals sehr hoch angesetzten Kaufpreise verschiedenster namhafter Hersteller lohnt sich ein Blick auf alternative No-Name-Produkte jedoch allemal.</p>
<p>Zugegeben: Der Begriff &#8222;No-Name-Produkt&#8220; trifft in Hinsicht auf kompatible Ersatztoner mittlerweile nur noch äußerst selten zu: Wer sich ein wenig genauer mit der Suche nach hochwertigen Ersatztonern auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass auch immer mehr namhafte Unternehmen derartige Produkte innerhalb ihrer Sortimente führen, als Ausgangsmaterial für die sogenannten &#8222;Rebuilt Toner&#8220; fungieren hierbei in der Regel sogar die gesammelten und ausgespülten Leerkartuschen der Original-Hersteller. Da verantwortungsbewusste Konzerne bei der Befüllung ihrer restaurierten Kartuschen stets darauf achten, nur hochwertiges Tonerpulver zu verwenden, welches den hohen Ansprüchen des Originalpulvers gerecht wird, lassen sich bei kompatiblen Rebuilt-Tonern mittlerweile kaum noch Unterschiede im Vergleich zum Originalprodukt feststellen &#8211; Deutlich preiswerter erhältlich sind die kompatiblen Kartuschen aber dennoch.</p>
<p>Ein wenig anders sieht dies hingegen bei den ebenfalls erhältlichen Refill Tonern aus: Da derartige Produkte lediglich gereinigt und im Anschluss mit neuem Toner befüllt werden, es zuvor jedoch keine Prüfung oder gar einen Austausch der einzelnen Bauteile gab, müssen Verbraucher bei einer Verwendung hier deutlich schneller mit ärgerlichen Ausfällen rechnen. Immerhin: Bei der Anschaffung von Refill Tonern lässt sich im Vergleich zu teuren Originalprodukten, sowie kompatiblen Rebuilt Tonern oftmals bares Geld einsparen, ob dies jedoch einen Abstrich in puncto Druckqualität wert ist, muss jeder Nutzer letztendlich für sich selbst entscheiden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Qualität von kompatiblen Druckerpatronen und Tonern hat sich im Laufe der vergangenen Jahre stark verbessert und aufgrund der deutlich preiswerteren Anschaffungspreise bilden diese somit eine echte Alternative zu teuren Originalprodukten. Da zahlreiche namhafte Druckerhersteller bei Folgeproblemen in Verwendung mit kompatiblen Produkten jedoch oftmals von ihrer Garantie zurücktreten, empfiehlt es sich, derartige Produkte lediglich bei seriösen Händlern mit Firmensitz innerhalb Deutschlands zu erwerben – diese übernehmen im Falle eines Falles auch die vollständige Haftung für entstandene <strong>Schäden am Drucker</strong>.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckerzubehoer">Druckerzubehör</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Laser oder Tintenstrahldrucker</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/laser-oder-tintenstrahldrucker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2013 10:52:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4286</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laser vs. Tintenstrahldrucker: zu welchem Zweck ist welcher besser? Das Sortiment im lokalen Elektronikmarkt an Druckern ist riesig &#8211; Multifunktions-Drucker, Drucker mit eingebautem Kopierer, Scan &#8211; und Faxfunktion, Duplex-Einheit zum beidseitigen Bedrucken, Drucker mit bis zu 38 Seiten die Minute &#8211; eine Auswahl die den Otto-Normalverbraucher meist schlicht weg überfordert. Wir versuchen ein wenig Licht &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/laser-oder-tintenstrahldrucker" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Laser oder Tintenstrahldrucker“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/laser-oder-tintenstrahldrucker">Laser oder Tintenstrahldrucker</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Laser vs. Tintenstrahldrucker: zu welchem Zweck ist welcher besser?</h2>
<p>Das Sortiment im lokalen Elektronikmarkt an Druckern ist riesig &#8211; Multifunktions-Drucker, Drucker mit eingebautem Kopierer, Scan &#8211; und Faxfunktion, Duplex-Einheit zum beidseitigen Bedrucken, Drucker mit bis zu 38 Seiten die Minute &#8211; eine Auswahl die den Otto-Normalverbraucher meist schlicht weg überfordert. Wir versuchen ein wenig Licht in den dunklen Dschungel der Drucker zu bringen, und klären dich über die gängigsten Druckerarten &#8211; den Laserdrucker und den Tintenstrahldrucker auf.<span id="more-4286"></span></p>
<h2>Der Tintenstrahldrucker im Überblick:</h2>
<p>Das am Meisten verbreitete Model ist wohl der Tintenstrahldrucker. Gerade für Familien und Vieldrucker ist dieses Modell besonders interessant. Die Hersteller setzen auf sogenannte Multifunktionsgeräte, die auf die individuellen Ansprüche ihrer Anwender abzielen. Zu den Standardfunktionen gehören somit das Drucken, Scannen und Kopieren von Dokumenten. Heute verfügen die meisten Geräte auch über WLAN-Funktion. Dank dieser Schnittstelle können etwa bei der Anschaffung eines Familiendruckers, alle Mitglieder des Netzwerkes auf den Drucker zu greifen. Auch die Kosten pro Seite sind hier entscheidend gering. Mit einem Tintenstrahldrucker entstehen Druckkosten von etwa 5 Cent für eine schwarz-weiß Textseite und für den Druck von Bildern auf Normalpapier, je nach Einstellung der Qualität etwa Kosten von einem Euro. Auch für Selbstständige ist der Tintenstrahldrucker in Form eines Multifunktionsgerätes empfehlenswert &#8211; für die neben einer verlässlichen Druckausgabe, auch eine einfache Bedienbarkeit im Vordergrund steht. Um die Lebensdauer des Tintenstrahldruckers zu steigern, empfiehlt es sich in regelmäßigen Abständen Farbblätter zu drucken, dies verhindert ein Antrocknen der Farbpatronen &#8211; denn die Neuanschaffung oder Reparatur eines vertrockneten Druckkopfes bedeuten hohe Kosten &#8211; meist ist sogar eine Neuanschaffung eines anderen Druckers günstiger.</p>
<h2>Tintenstrahl &#8211; Vieldrucker kommen auf ihre Kosten</h2>
<p>Viele Anwender, die ihren Drucker nur gelegentlich für einige Ausdrucke nutzen, etwa einen Brief oder für das Handout zur Präsentation, klagen oft über verblasste Schriftzüge. Die Farben sind nicht mehr intensiv genug oder es lassen sich gar keine Ausdrucke mehr anfertigen. Der Grund dafür ist, dass die Farbe, die sich in den Druckerpatronen befindet, schlichtweg vertrocknet ist. Viele Drucker bieten als Lösung eine Druckkopf-Reinigung an, bei der der Kopf mit frischer Tinte durchspült wird &#8211; oftmals ist dies aber zwecklos, was den Kauf einer neuen Druckerpatrone erfordert. Dieses Gerät ist deswegen optimal für Vieldrucker, die einige Dokumente am Tag durch den Drucker jagen.<br />
Durch die Verwendung einen Tintenstrahlkopfes und einer Farbpatrone, hat dieser Drucker eine sehr hohe Qualität beim Ausdruck von Bildern. Manche Tintendrucker schaffen brillante Bilder dank spezieller Bilder-Tinte. Leider ist der Tintenstrahldrucker deutlich langsamer als andere Modelle. Oftmals erreicht er jedoch nicht einmal die vom Hersteller ausgewiesene Druckgeschwindigkeit.</p>
<h2>Der Laserdrucker im Überblick:</h2>
<p>Im Gegensatz zum Tintenstrahldrucker kommt der Laserdrucker mit einer sogenannten Toner Patrone her. Dies verhindert das Eintrocknen der Farbe &#8211; schafft Qualität &#8211; auch nach einer sehr langen Standzeit. Gegenüber dem Tintenstrahldrucker ermöglicht der Laserdruckkopf eine sehr hohe Geschwindigkeit und ist zudem auch noch papiersparend. Für gute Farbausdrucke benötigt der Drucker kein Spezialpapier, lässt jedoch bei hochwertigeren Bildern und Grafiken etwas an Qualität nach. Einige Modelle enthalten sogar die Funktion, in einem Durchgang beide Seiten des Papiers zu bedrucken &#8211; die sogenannte Duplexeinheit macht es möglich.</p>
<h2>Farblaserdrucker &#8211; eine Kombination aus hohen Kosten und hoher Qualität</h2>
<p>Leider bringen diese vielen Vorteile auch Nachteile mit sich. Bei den Farblaserdruckern entstehen hohe Anschaffungskosten. Gegenüber Multifunktionsgeräten, die gleich mit 3 in 1 Geräten auffahren, kostet der Laserdrucker mindestens das Doppelte. Sie müssen also auch bei einer günstigeren Variante mit gut 120 E Kosten rechnen. Zu dem kommt ein hoher Stromverbrauch. Der Druckvorgang ist mit dem Laserdruckkopf sehr Energie bedürftig und steht hier dem Tintenstrahldrucker nach.<br />
Zu einem riesigen Vorteil lässt sich auf jeden Fall das ausbleibende Ärgernis über eingetrocknete Patronen zählen. Das Ständige Austauschen des Druckkopfes bleibt aus, und die Toner halten sehr lange. Die Kosten pro Seite sind weit aus günstiger, sollte der Toner des Druckers jedoch einmal ausgetauscht werden müssen, dann fallen auch hier erhebliche Kosten an. Ein Punkt, der ebenfalls erwähnt sein sollte, ist die Belastung durch Feinstaub. Durch die Verwendung von Tonern, statt Patronen, entstehen beim Druckvorgang Substanzen und Tonerpartikel, die über den Lüfter in die Umgebung abgegeben werden. Einen bestimmten Grenzwert dürfen alle im Handel vertriebenen Geräte jedoch nicht überschreiten, zudem bieten Hersteller spezielle Filtern an, die vor den Lüfter deines Druckers gesetzt werden können, und so den Feinstaub messbar verringern.</p>
<h2>Fazit und Kaufempfehlung</h2>
<p>Die Auswahl ist groß; richte deine Kaufentscheidung also je nach Druckbedarf aus. Eine große</p>
<p>Auswahl von Angeboten und gebrauchten Drucker findet man auf markt.de. Wenn du zu den typischen Gelegenheitsdruckern gehörst, dann empfiehlt sich eine Einmal-Investition in den Laserdrucker. Dank Toner schafft er auch nach langer Stillzeit eine hohe Qualität deiner Ausdrucke. Anwender, die Ihren Drucker regelmäßig nutzen, sollten sich einen Tintenstrahldrucker oder ein Multifunktionsgerät anschaffen, ein sehr interessantes Gerät für Selbstständige, die auf hohe Geschwindigkeit und verständliche Bedienung setzen. Der Drucker mit dem Schwerpunkt von Office-Dokumenten sollte lange ohne Reparatur auskommen. Auch für Nutzer, die gerne mal die neusten Urlaubsbilder zu Hause ausdrucken möchten, werden sich einen Tintenstrahldrucker zu legen müssen, da dieser im Gegensatz zu seinem Laserstrahl Pendant hochwertige Bilder ausdruckt. Ganz egal wie du dich entscheidest, achte auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den bei der Anschaffung entstehenden Kosten für den Drucker, die zukünftig anfallenden Verbrauchkosten und deinen persönlichen Druckaufkommen.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/laser-oder-tintenstrahldrucker">Laser oder Tintenstrahldrucker</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/geschichte-des-offsetdrucks</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 08:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4091</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange? Investieren in immer neue Druck-Maschinen oder Spezialisierung und Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen? Marketing ist die Kunst der Unternehmensführung. Dazu gehört zu entscheiden, wo und wann eine Investition sinnvoll ist. Vor allem in Zeiten, in denen täglich eine neue Innovation &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/geschichte-des-offsetdrucks" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange?“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/geschichte-des-offsetdrucks">Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange? Investieren in immer neue Druck-Maschinen oder Spezialisierung und Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen?</strong></p>
<p><strong>Marketing ist die Kunst der Unternehmensführung. Dazu gehört zu entscheiden, wo und wann eine Investition sinnvoll ist. Vor allem in Zeiten, in denen täglich eine neue Innovation winkt, die etwas am Arbeitsprozess verbessert. Investitionen müssen sich rechnen. Wie viel Zeit bleibt aber, damit sich eine Investition amortisieren kann?</strong></p>
<h2>1.500 Jahre von den Anfängen zu Johannes Gutenberg</h2>
<p>Die Geschichte der modernen Druckverfahren wie Buchdruck, Tiefdruck, Flexodruck, Offsetdruck oder Digitaldruck ist viel länger, als man denken mag. Sie reicht zu ihren Anfängen in Form von Stempeln zwei Jahrtausende zurück. Schon 200 v. Chr. gab es dann die Vorläufer unseres heutigen Papieres, die erste deutsche Papiermühle nahm ihren Betrieb aber erst 1390 auf. Ab 1460 schließlich entwickelt Johannes Gutenberg die ersten beweglichen Lettern, die die drucktechnische Neuzeit einleiten sollten.</p>
<figure id="attachment_4092" aria-describedby="caption-attachment-4092" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4092" title="drupa2012_heidelberg_druckmaschinen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/10/drupa2012_heidelberg_druckmaschinen.jpg" alt="" width="520" height="260" /><figcaption id="caption-attachment-4092" class="wp-caption-text">Heidelberg-Flaggschiff Speedmaster XL 106 für das 70&#215;100-Format auf der letzten Drupa. Gefragt waren Varianten mit UV-Technologie für den Verpackungsdruck, den das Internet nie überflüssig machen wird. Zu den Kunden zählen auch Web-to-Print-Unternehmen, bei denen es auf äußerste Schnelligkeit ankommt. Copyright: obs/Heidelberger Druckmaschinen AG</figcaption></figure>
<p><span id="more-4091"></span></p>
<h2>Die letzten drei Jahrzehnte: Permanente Innovation in der grafischen Industrie</h2>
<p>Bedenkt man den Verlauf dieser langen Zeit, in der Technik, Kultur und Medien zueinander fanden und sich gegenseitig bedingen sollten, mutet die Zeitspanne zwischen 1980 und heute wie eine zu vernachlässigende Größe an – und doch haben sich Druck-Branche, die grafische Branche und die Kommunikations-Branche so schnell verändert wie nie. Nicht nur durch das Internet, auch wegen den Durchbrüchen bei chemischen Prozessen, bei der Farbenherstellung, bei der Lasertechnologie und dem Maschinenbau.</p>
<h2>Drucktechnik heute: Alles oder nichts betriebswirtschaftlich gedacht</h2>
<p>Bei den Bits und Bytes gilt das digitale Alles-oder-Nichts-Prinzip „1 oder 0“. Dieser Grundgedanke findet sich bereits in analogen Druckverfahren wie der Lithografie. Ab 1798 wurde mit Fettkreide auf Kalksteinplatten gezeichnet, ursprünglich um Texte und Noten zu vervielfältigen. Dabei nimmt die Kreide die Farbe an, der feuchte Stein stößt sie ab – ein Prinzip, das im Offsetdruck fortgeführt werden sollte: Abstoßung und Anziehung für bedruckte und unbedruckte Flächen. Alles oder nichts. Manch ein Druckerei-Inhaber mag heute meinen, darum ginge es auch wirtschaftlich immer mehr – oder nur noch.</p>
<h2>Vom Desktop-Publishing zur Durch-Digitalisierung des Offset-Druck-Workflows</h2>
<p>Die 1980er-Jahre &#8211; das waren die Anfänge des Desktop-Publishing mit den ersten WYSIWYG-Darstellungen, mit Laserdruckern, Postscript als Seitenbeschreibungssprache, Postscript-Schriften, mit ersten Versionen von Adobe Illustrator oder Aldus PageMaker. Erst wurde die Reinzeichnung grafischer Entwürfe digital, dann die Druckvorstufe, inzwischen stehen in Druckereien voll automatisierte Offsetdruckmaschinen, in denen die Druckplatten direkt belichtet werden. Die drucken nicht nur 6-farbig, sondern stanzen auch, drucklackieren oder UV-lackieren. Es gibt Hybridmaschinen, die <a href="https://www.flyerpilot.de/">Offsetdruck</a> und Digitaldruck vereinen oder Offsetdruck mit Flexodruck kombinieren &#8211; zum Beispiel für die Verpackungsproduktion. Der Digital-Inkjetdruck kann in dieser technischen Verschmelzung seine Vorteile bei der Individualisierung der Drucksachen ausspielen. All das in wenig mehr als 30 Jahren.</p>
<h2>Beispiel Kolbe-Coloco Spezialdruck: 200 Jahre Drucktechnik im Schnelldurchlauf</h2>
<p>Eine Kurz-Übersicht über die bald 200jährige Geschichte der Druckerei Kolbe Druck, die ihre Nische in Spezialdrucktechniken, Verpackungsdruck und Sonderprodukten gefunden hat, zeigt exemplarisch die Entwicklung:<br />
1828 als Buchbinderei gegründet<br />
1879 Buchdruckerei<br />
1911 Erste fußbetriebene Druckmaschine<br />
1960 Offsetdruck<br />
1972 Erste 4-Farben-Offset-Maschine<br />
1975 UV-Technologie im Offsetdruck<br />
1982 Sicherheitsplaketten-Produktion für Kraftfahrzeuge, Prägeholografie<br />
1987 Patent auf Siebdruck zur Herstellung von ertastbaren Symbolen.<br />
1990 2 Rotationsdruckmaschinen für den Buchdruck und Flexodruck<br />
1991 Elektronische Bildverarbeitung<br />
1996 Linsenraster-Technologie für Wechselbilder, Bewegungsabläufe und 3-D Bilder<br />
2000 Anschaffung einer 6-Farben-Rotationsbuchdruckmaschine in 400er Breite.<br />
2001 5-Farben-Bogen-Offset-Maschine mit Lackwerk und UV-Trocknung.<br />
2002 Digitales Drucksystem. Entwicklung der Folienkaltprägung für Rollenetiketten.<br />
2004 Verkauf des Unternehmens an die Invest Equity.</p>
<h2>18.000 Bogen pro Stunde: Offsetdruck im Geschwindigkeitsrausch</h2>
<p>Nach Bogen-Offsetmaschinen, die 12.000 Bogen pro Stunde druckten, sind nun 18.000 möglich. Wer hier die Geschwindigkeit in der gesamten Fertigungskette halten will, muss viele Weiterverarbeitungsaggregate nachschalten. Auch die Rüstzeiten der Druckmaschinen haben sich verringert. Neuartige Farben, die exaktere Reproduzierbarkeit von Druckergebnissen, neue Verfahren und Materialien sparen Kosten, schonen die Umwelt und wirken auch in Bezug auf den CO2-Ausstoß nachhaltiger.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/1dHD9pVlYAI" width="540" height="304" frameborder="0"></iframe><br />
Plattenwechseln und reinigen – vollautomatisch bei der Roland 700.</p>
<h2>Neue FM-Druckraster-Technologie in den 1990er-Jahren</h2>
<p>Die Digitalisierungs-Pionierarbeit der 1980er-Jahre hatte Folgen in vielen Bereichen: In die 1990er-Jahre fällt z.B. die Entwicklung des frequenzmodulierten FM-Rasters, das bei einheitlicher Rasterpunktgröße den Punktabstand variierte und dadurch Darstellungen detaillierter und in einem erweiterten Farbraum wiedergeben kann, sowie Moirés als störende Interferenz-Muster ausschließt. Das FM-Raster &#8211; auch „Crystal-Raster“ oder „Diamond Screening“ genannt &#8211; konnte aber das alt hergebrachte amplitudenmodulierte AM-Raster, das mit gleich bleibenden Rasterpunktabständen aber mit variablen Punktgrößen arbeitet, nicht verdrängen, auch weil es größere Farbflächen nicht so konsistent wiedergab bzw. eine wiederholbares Druckergebnis erschwerte. Man wird sehen, inwieweit sich das FM-Raster in Zeiten der CtP-Technologie, von Computer to Plate und Computer to Press weiter durchsetzen kann. Eine Lösung, die beide Technologien vereint, ist das XM-Raster, ein Hybridraster, das beide Technologien verbindet. In den mittleren Tönen kommt ein herkömmliches AM-Raster zum Einsatz, nämlich dort, wo das FM-Raster zur Körnigkeit neigt, bei Lichtern und Tiefen wird in einem weichen Übergang ein FM-Raster genutzt. Das FM-Raster war ein angesagtes Thema, es wurde in neue Belichter investiert. Heute hört man nicht mehr viel davon.</p>
<p><strong>Alt gegen neu: Tiegel-Stanze contra Laser-Stanze</strong></p>
<p>Aber auch der Buckdruck als Technik ist nicht ganz verschwunden. Zumindest stehen in vielen Druckereien noch Tiegel, mit denen gestanzt und genutet wird. Die Laserstanze, die viel filigranere Motive auf unterschiedlichsten Materialien ermöglich, hat dieses alte Verfahren nicht abgelöst. Der Laser, der aus Papier und Pappe die Motive schneidet, ist ein weiteres digitales Ausgabeinstrument geworden, auch andernorts, wo er im Tiefdruck Zylinder graviert oder Druckplatten belichtet. Immer neue Innovationen entwickeln die Technik weiter.</p>
<p><strong>Druck-Hologramme für Sicherheit und ein visuelles Erlebnis</strong></p>
<p>Überhaupt leben wir nicht nur in den Zeiten von Mehrfarbigkeit und Veredelung diverser Drucksachen durch matte oder glänzende Drucklacke oder durch UV-Lack, immer hochwertigere Drucksachen sind inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden. Dazu zählen Kaltfolienprägung und Heißfolienprägung, Druckhologramme für die Ästhetik oder Hologramme für mehr Produktsicherheit, die nicht mehr zerstörungsfrei abgelöst werden können.</p>
<p><strong>Thermoreliefdruck und der wasserlose Offsetdruck</strong></p>
<p>Es gibt aber auch recht alte Verfahren, die immer noch ihren Charme haben. Ende der 1970er Jahre gelangte der Thermoreliefdruck &#8211; auch Thermodruck genannt &#8211; zu uns. Als Alternative zur Prägung mit ganz eigener Ästhetik gedacht, wird ein Granulat geschmolzen und steht deutlich erhaben und mit strukturierter Oberfläche auf dem Papier. Aus dieser Zeit stammt auch der wasserlose Offsetdruck, der eine weitaus größere Konturenschärfe des Rasterpunktes zulässt. Damit waren im Gegensatz zum damalig verbreiteten 60er-Raster (60 Linien/cm) oder maximal 80er-Raster, Raster mit 150 L/cm und mehr möglich, die so fein sind, dass ein Punkt mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/Kd9b3imK0AQ" width="540" height="304" frameborder="0"></iframe><br />
Die Heidelberg XL75 mit integrierter Farbmessung für mehr Druckergebnisstabilität und mit Dispersionslackwerk</p>
<h2>Sicherheitsdruck, Sonderfarben oder Spezialbeschichtungen als Druck-Spezialitäten</h2>
<p>Die Liste der innovativen und immer weiter optimierten Druckverfahren und Technologien ließe sich schier unendlich erweitern, ob im Bereich der Sicherheit von Banknoten, wo es stets darauf ankommt, möglichen Fälschern eine Nasenlänge voraus zu sein, vor allem aber auch, weil der Konsument Neues sehen möchte, weil visuelle Attraktionen gefordert sind, wie Hologramme, Prägungen, Lacke, Sonderfarben und Spezialbeschichtungen oder Besonderheiten wie der Siegelmarkendruck, die immer noch den besonderen Reiz einer Drucksache ausmachen können.</p>
<h2>Innovationszyklen in der Druckbranche in immer kürzeren Abständen</h2>
<p>Wer sich die zeitliche Abfolge über die Jahrhunderte und speziell in den letzten hundert Jahren ansieht, muss zu dem Schluss kommen, dass die Innovationszyklen in allen Bereichen nicht nur immer kürzer werden, sie künden inzwischen von einer permanenten Umwälzung. So, als wollte eine Errungenschaft die andere überholen. Wer will da noch mit seinen Investitionen mithalten? Innovationen schaffen neue Märkte aber in investitionsintensiven Branchen braucht man auch genügend Zeit, um die Investition zu refinanzieren. Die Frage ist also z.B.: „Nutze ich den alten Tiegel zum Stanzen oder leiste ich mir die Laserstanze?“</p>
<p>All die Verlockungen der technischen Möglichkeiten dürfen nicht verschleiern, dass nicht nur die Druckerei als multimediales Medienhaus gefordert ist, sondern auch als Unternehmen mit Marketingorientierung, das seine Nische finden muss &#8211; um seine Möglichkeiten zu nutzen.</p>
<figure id="attachment_4093" aria-describedby="caption-attachment-4093" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4093" title="Neue Heidelberg Linoprint C 901" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/10/linoprint_c901_heidelberg_druckmaschinen.jpg" alt="" width="520" height="260" /><figcaption id="caption-attachment-4093" class="wp-caption-text">Seit dem letzten Jahr bietet Heidelberg das Digitaldrucksystem von Ricoh für den Druck kleiner Auflagen unter dem Namen Heidelberg Linoprint C 901 an. Copyright: obs/Heidelberger Druckmaschinen AG.</figcaption></figure>
<h2>Mehrwert, Nutzenaspekte und Innovationen im Offsetdruck</h2>
<p>Neue Techniken setzen sich dann durch, wenn sie einen Mehrwert bieten. Mehrwert bedeutet für den Käufer von Drucksachen, dass er andere Möglichkeiten hat, dass ihm Techniken einen erfahrbaren Nutzen bieten. Das, was für die Drucktechnik gilt, kann man verallgemeinern. Ob beim rasanten Wettlauf bei den Smartphones oder bei den Browsern, die in immer kürzeren Intervallen immer neue Funktionalitäten bieten oder beim Motorsport der Formel I: Überall wird versucht mit Innovationen Nutzenaspekte zu schaffen, die die neue Technik ermöglicht.</p>
<h2>Was haben Smartphones, die Formel I und das Druckgewerbe gemeinsam?</h2>
<p>Bei der Formel I geht es um Schnelligkeit, bei den Smartphones um die Integration immer neuer Features, die in den verschiedenen Lebensbereichen des Nutzers Verwendung finden, schwerpunktmässig um Kommunikation und Fotografie. Aber auch audiovisuelle Features und generell die Vernetzung spielen eine Rolle. Das Smartphone ist das Paradebeispiel für eine integrierte multifunktionale Technologieansammlung, die entfernt auch an die Umorientierung im klassischen Druckgewerbe erinnert &#8211; wandelt sich doch der Offsetdrucker um die Ecke schneller als gedacht zum multimedialen Dienstleister zwischen Offsetdruck, Digitaldruck und elektronischen Darreichungsformen. Auf die Mischung kommt es an.</p>
<h2>Die vielen Seiten der digitalen Druckwelt</h2>
<p>Die Welt hat sich aufgespalten in eine materielle Seite, die der Offsetdruck immer schon war, und eine Daten-Seite, in der die Welt in Bits und Bytes decodiert ist. Bits und Bytes, aus den druckfähige PDF-Dateien werden können, Fotoabzüge oder Fotobücher und auch andere Artikel in Kleinstauflagen. Oder Webseiten, CD-ROMs, Flashanwendungen, Filme, Fotoarchive und vieles andere mehr.</p>
<figure id="attachment_4094" aria-describedby="caption-attachment-4094" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4094" title="Innovation Gallery" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/10/cristala_konzept_heidelberg_druckmaschinen.jpg" alt="" width="520" height="260" /><figcaption id="caption-attachment-4094" class="wp-caption-text">Mit dem Kreativ-Konzept &#8222;Cristala&#8220; sind neue Veredelungseffekte möglich, die stark akzentuierten Glanz erzeugen. Die gedruckte Schallplatte besticht durch feine Strukturen auf dem Bedruckstoff, die den Eindruck einer geprägten Struktur vermitteln. Copyright: obs/Heidelberger Druckmaschinen AG.</figcaption></figure>
<h2>Verdrängungswettbewerb im Drucksegment</h2>
<p>In der kleinen bis mittelständischen Druckerei war früher eine Zweifarbenmaschine eine Art Lebensinvestition. Dass neue Maschinen irgendwann angeschafft werden müssen, war mit auf der Rechnung, z.B. um Mehrfarbigkeit und allgemein die Produktivität zu gewährleisten. Was aber, wenn die Produktlebenszyklen eines Investitionsgutes wie einer Druckmaschine immer kürzer werden und die Märkte immer kurzintervallliger? Wer mithalten will, muss investieren, um weiter marktgerecht produzieren zu können aber wo ist die betriebswirtschaftliche Grenze des Einkaufes immer neuer Innovationen erreicht? Zumal die Standardisierung von Druckerzeugnissen und Produktions-Workflows über Onlinedruckereien, die keine Präferenzstrategie, sondern eine Preis-/Mengen-Strategie verfolgen, den alt hergebrachten Markt erheblich durcheinandergebracht haben.</p>
<h2>Individualisierung bei den Offsetdruck-Produkten gegen Normierung</h2>
<p>Innovationszyklen mitmachen konnten immer schon die Erfolgreichen. In einem Markt, in dem ein permanenter Verdrängungswettbewerb herrscht, findet eine Konzentration statt, das heißt, der Markt bereinigt sich – und das stärker als früher. Wenige bleiben und mehr fallen durch das Raster. Es ist ein Raster des Erfolges und der Anteilnahme an Innovationen. Große Onlinedruckereien haben erkannt, dass Prozesssicherheit innerhalb eines konsistenten Workflows auch eine Kunst sein kann. Es ist die Kunst der kurzen optimalen Durchlaufzeiten, der Auftragsbündelung, der Organisation über JDF-Dateien, in die zunehmend das Betriebswirtschaftliche (wie die Nachkalkulation) integriert wird, des schnellen Druckes auf immer größeren Bögen, die Kunst der knappen Kalkulation, der punktgenauen Logistik – vor allem aber die Kunst der Standardisierung. Aber das ist die Krux: im optimierten massenfertigenden Workflow bleibt wenig Platz für Sonderwünsche. Zwar diversifizieren große Onlinedruckereien ihre Produkte zunehmend, bieten Veredelungen und mehr Papierarten, auch Nischen- und Kleinprodukte – aber dennoch bleibt das Angebot normiert.</p>
<h2>Kreativität bei der Unternehmensführung gegen austauschbare Dienstleistungen</h2>
<p>Das ist der Ansatzpunkt für kleine Druckereien: eine individuelle Beratung z.B. bei Papierarten. Besondere Veredelungstechniken, die nicht jeder bietet, und Kreativität bei der Darstellung der Dienstleistungspalette schaffen die Nische. Mitunter unter Einsatz des alten Tiegels innerhalb eines modernen digitalen Workflows. Denn der Kunde selbst ist noch analog geblieben, auch wenn er digitale Daten schickt.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/geschichte-des-offsetdrucks">Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emissionen von Laserdruckern</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/emissionen-von-laserdruckern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 14:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie gefährlich sind sie wirklich? Eine Studie des Fraunhofer Institutes zur Gesundheitsgefährdung durch Partikel und Feinstaubemissionen von Laserdruckern beunruhigt derzeit Anwender wie Hersteller gleichermaßen.  Besteht demnach eine Gefährdung für Anwender? Wie kann man sich schützen und was ist bei der Benutzung von Laserdruckern und Kopiergeräten zu beachten? Was emittieren Laserdrucker? Während des Druckvorganges geben Laserdrucker &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/emissionen-von-laserdruckern" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Emissionen von Laserdruckern“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/emissionen-von-laserdruckern">Emissionen von Laserdruckern</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie gefährlich sind sie wirklich?</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4000" title="Laserdrucker im Einsatz_bizhub 164 Location Picture" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/bizhub-164-Location-Picture.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Eine Studie des Fraunhofer Institutes zur Gesundheitsgefährdung durch Partikel und Feinstaubemissionen von Laserdruckern beunruhigt derzeit Anwender wie Hersteller gleichermaßen.  Besteht demnach eine Gefährdung für Anwender? Wie kann man sich schützen und was ist bei der Benutzung von Laserdruckern und Kopiergeräten zu beachten?</p>
<h2>Was emittieren Laserdrucker?</h2>
<p>Während des Druckvorganges geben Laserdrucker Feinstaub und Ozon ab, gerade bei modernen Geräten ist die abgegebene Menge aber fast nicht mehr messbar. Vielmehr sind es Ultrafeinpartikel, schwerflüchtige organisch-chemische Verbindungen, wie Paraffinkohlewasserstoffe oder Silicium- organische Verbindungen, die nachgewiesen werden konnten. Diese entstehen durch Temperatureinwirkung während des Druckvorganges. Sie verdampfen schlichtweg aufgrund der enormen Erhitzung (&gt; 200 Grad Celsius).  Die eingangs erwähnte Studie, die durch die BITKOM (Bundesverband der Herstellerbranche für Informationswirtschaft und Neue Medien) in Auftrag gegeben wurde, bestätigt jedoch, dass die Partikelkonzentration maßgeblich von der Außenluft beeinflusst wird. Die Partikelkonzentration stieg beispielsweise rapide an, nachdem ein Fenster geöffnet wurde.<span id="more-3998"></span></p>
<h2>Sind diese Emissionen schädlich?</h2>
<p>Aufgrund der äußerst geringen Mengen an emittierten Ultrafeinpartikeln, dem Fehlen von Langzeitstudien und vielen weiteren äußeren Einflüssen, sind sich die Experten hierbei uneinig. Diskutiert werden Symptome ohne schwerwiegende Folgen, z.B. Entzündungen oder sonstige Reizungen, aber auch ernsthafte Folgen wie Atem- oder Kreislaufbeschwerden, sogar Krebserkrankungen.</p>
<h2>Wie kann man sich schützen?</h2>
<p>Seit Bekanntwerden der Studien zur Gesundheitsgefährdung durch Laserdrucker sind einige Lösungsvorschläge auf dem Markt erschienen. Eine zunächst vielversprechende Schutzmöglichkeit ist der Einsatz von Filtern, die über die Ventilationsöffnungen aufgeklebt werden. Bei näherer Betrachtung erweist sich dies aber ehr als Verkaufsargument, anstatt einen tatsächlichen Effekt zu erzielen:  Zwar verringern diese Filter die Emissionen durch die Lüftungskanäle, die Wirkung der Filter entfällt aber aufgrund der nicht abdichtbaren Stellen wie Papiereinzug und Ausgabefach. Einmal ganz davon abgesehen, dass die eigentliche Gefährdung durch Dämpfe, nicht durch Tonerpartikel entsteht.</p>
<h2>Wer sich also wirklich schützen will, sollte auf einfache Mittel zurückgreifen</h2>
<p>Einrichten eines Druckerraumes: Ein Laserdrucker sollte nicht in der Nähe des Arbeitsplatzes stehen. Aufgebaut in einem weiteren Raum oder auch im Eckbereich eines Flurs, wird die Gesundheitsbelastung auf ein Minimum reduziert. Wer nach dem Drucken noch eine kurze Zeit wartet, kann relativ sicher alle Dokumente aus dem Drucker entfernen, ohne sich zu belasten.   Große Druckaufträge nach Möglichkeit auf einen Zeitraum verlegen, an dem sich in den nächsten Stunden niemand mehr in die Nähe des Gerätes aufhalten wird (z.B. zum Feierabend). Ebenso kritisch sollte jeder physische Kontakt mit dem Gerät gesehen werden. Insbesondere bei Wartung und Reparatur kommt die Haut mit den Schadstoffen in Berührung. Auch dafür sind bereits Systeme erhältlich, bei denen der Toner möglichst berührungsarm gewechselt werden kann. Das Nachfüllen von Tonern wird aus diesem Grunde nicht empfohlen. Um die Schadstoffbelastung weiterhin zu reduzieren, sollten nur moderne Laserdrucker der neueren Baureihen verwendet werden.</p>
<h2>Welche Zertifikate sollte mein Laserdrucker haben?</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-3999 alignleft" title="Blauer Engel - welche Laserdrucker sind zertifiziert" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Blauer-Engel-Logo.jpg" alt="" width="204" height="247" /></p>
<p>Laserdrucker neueren Produktionsdatums werden in der Regel von Hersteller, den zuständigen Behörden sowie privaten Instituten auf ihre Emission überprüft. Nicht selten erfüllen diese beispielsweise die Zertifizierung nach RAL-ZU 122, ein deutsches Prüfverfahren, bei dem das Druckersystem u.a. auf Schadstoffbelastung in Innerräumen getestet wird. Das Gütesigel für diese Prüfung ist der bekannte Blaue Engel. Über den Internetauftritt des Umweltzeichens sind ebenfalls <a title="Listen aller zertifizierten Drucker" href="http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/produktsuche/produkttyp.php?id=332" target="_blank" rel="noopener">Listen aller zertifizierten Drucker</a> einsehbar. Ebenso können die Geräte nach dem DGUV-Prüfverfahren zertifiziert sein, welches ebenfalls emissionsarme Geräte auszeichnet.<br />
Eine vergleichbare ISO-Norm ist aktuell noch nicht vorhanden. Durch die ISO werden bisher lediglich die Geräuschemissionen der Drucker zertifiziert, die sich ebenfalls auf Konzentration sowie Gesundheit auswirken können.</p>
<h2>Besteht Handlungsbedarf?</h2>
<p>Vergleicht man die messbaren Schadstoffbelastungen mit anderen bekannten Messergebnissen, wird man feststellen, dass die Gesundheitsbelastung durch Laserdrucker im maximalen Fall der einer brennenden Zigarette entspricht. Bei Systemen mit einem der oben genannten Prüfzeichen kann meist kein Tonerstaub sowie Ozon nachgewiesen werden.</p>
<p>Wer darüber hinaus die genannten räumlichen Maßnahmen einhält und keine private Druckerei betreibt, muss sich objektiv keine weiteren Gedanken machen.</p>
<p>Ob aufgrund der Gesundheitsgefahr, in Zusammenhang mit anderen Fakten, wie den mittlerweile fast gleichwertig effizienten, günstigeren Tintenstrahldruckern, ein Wechsel empfohlen werden kann, bleibt im Auge des Betrachters und der jeweiligen Situation.<br />
Laserdrucker &#8211; richtig eingesetzt, bieten sie nicht mehr Grund zur Besorgnis als andere Geräte im Haushalt.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/emissionen-von-laserdruckern">Emissionen von Laserdruckern</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heidelberger Speedmaster SX erfolgreich eingeführt</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/heidelberger-speedmaster</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 09:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3855</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit dem die Heidelberger Druckmaschinen AG im Mai diesen Jahres anlässlich der drupa2012 den Bogenoffsetdruck der neuen Speedmaster SX Reihe vorstellten, ist ein gutes halbes Jahr ins Land gezogen. Keine Sekunde zu früh um einmal Bilanz zu ziehen. Zwei Aspekte dürften da für den modernen Drucker, Mediengestalter und Designer von Interesse sein. Haben sich die Konzepte, nach &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/heidelberger-speedmaster" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Heidelberger Speedmaster SX erfolgreich eingeführt“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/heidelberger-speedmaster">Heidelberger Speedmaster SX erfolgreich eingeführt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem die Heidelberger Druckmaschinen AG im Mai diesen Jahres anlässlich der drupa2012 den Bogenoffsetdruck der neuen Speedmaster SX Reihe vorstellten, ist ein gutes halbes Jahr ins Land gezogen. Keine Sekunde zu früh um einmal Bilanz zu ziehen. Zwei Aspekte dürften da für den modernen Drucker, Mediengestalter und Designer von Interesse sein. Haben sich die Konzepte, nach den der Bogenoffsetdruck der SX Reihe gefertigt wurde, bewährt? Werden diese Maschinen den Ansprüchen die ich als Mediengestalter, Designer oder Drucker an die Druckerzeugnisse, die ihrerseits aus den Ansprüchen meiner Kunden resultieren, gerecht?</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3856" title="Heidelberg Speedmaster SX" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/12/Heidelberg-Speedmaster-SX-540x330.jpg" alt="" width="540" height="330" /></p>
<div></div>
<h2>Umgesetzte Konzepte</h2>
<p>Zur ersten Frage: Der Plan, d.h. das Konzept hinter der BaureiheBogenoffsetdruck Speedmaster SX bestand darin, eine Strategie zu entwickeln, die dem Markt der Druckbranche gerecht wurde. Kunden wünschen sich bei der Umsetzung ihrer Medienerzeugnisse eine Qualität, welche sich nur durch den modernen Bogenoffsetdruck realisieren lässt. Hohe Kosten, die durch geringe Auftragshöhen entstehen, machen diese Qualität so teuer. Die Bogenoffsetdruck Baureihe Speedmaster SX verschafft den hohen Qualitätsansprüchen einen attraktiveren Produktionspreis. Die Speedmaster SX orientiert sich zudem an der Nachfrage nach Druckwerken, die aufwendigere Veredelungen, die steigenden Druckjobs und umweltfreundliche Produktion konsolidieren.</p>
<p>Mit der Bogenoffsetdruck Baureihe Speedmaster SX ist ein Spezialwerkzeug für Drucker, Mediengestalter und Designer konzipiert worden. Die Beobachtungen bei einem Besuch der Präsentation der BogenoffsetdruckBaureihe an den Ständen der Heidelberger Druckmaschinen AG ergaben, dass mit diesen Druckwerken, der Bedarf im Segment Werbedruck gedeckt wird. Die Herausforderung: Wege zu finden hohe Quantität bei gleich hoher Qualität mit sinkenden Kosten unter einen Hut zu bekommen.<span id="more-3855"></span></p>
<p>Nach Aussage des Leiters im Produktmanagement, Felix Müller, seien die Erwartungen der Kunden übertroffen und die Herausforderung bewältigt worden. Dieser Verlautbarung in verschiedenen Publikation, folgte dann als Nachweis eine Statistik über die Absatzmengen in Ländern aus der EU und Übersee. Bis zum Abschluss der Recherchen für diesen Beitrag wurden ungefähr 1000 Maschinen aus der Baureihe Bogenoffsetdruck der Modellreihe Speedmaster SX verkauft. In Europa produzieren 60 Prozent davon. In der Region des Asien-Pazifik kommt man auf rund 25 Prozent. Über den &#8222;großen Teich&#8220; haben es 10 Prozent der Baureihe Bogenoffsetdruckgeschafft, und versorgen die Ansprüche der Kunden nun in Südamerika. Der Rest, der bis zum Erreichen der 100 % Marke fehlt, und so das Bild abrundet, teilt sich unter Kunden in Nordamerika, dem mittleren Osten und sogar Afrika auf. Bei den zuletzt genannten handelt es um sogenannte Schwellenländer.</p>
<div></div>
<div>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3857" title="heidelberg-sx74 Speedmaster" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/12/heidelberg-sx74-560x220-540x212.jpg" alt="" width="540" height="212" /></p>
<p>Verkaufszahlen sind zwar informativ, trotzdem ersetzen sie wohl kaum Fakten, wie die Eigenschaften, die denBogenoffsetdruck der Heidelberger Druckmaschinen AG mit der SX Reihe zu einer Innovation machen. Außerdem ist man als Drucker Praktiker und weiß nur zu gut, wie verschiedene Arbeitsschritte, wie das Kalibrieren der Farben, die Lackierung oder die Vorstufenanbindung, festgesetzte Lieferzeiten und damit den Auftrag und Folgeaufträge gefährden können. Obendrauf kommt dann die Anforderung, dass die Erzeugnisse auch umweltfreundlich hergestellt werden sollen. Allein dieses Kriterium hat gerade gewerbetreibende Drucker, Mediengestalter und Designer zu einem schwer durchsetzbaren Verkaufspreis geführt.</p>
<p>In diesem Punkt kann man mit einer Bogenoffsetdruck Maschine der SX Reihe aus der Firma Heidelberger Druckmaschinen AG Hoffnung schöpfen. In immer mehr Ländern weltweit wird Umweltschutz zum wichtigen Auftragskriterium, so dass zu erwarten ist, dass die Druckwerke auch in Hinblick auf Anschaffung ökonomisch werden.<br />
Rentabilität auch für kleinere Unternehmen</p>
<p>Dennoch ist die Anschaffung vor allem für Kleinbetriebe oder Familienunternehmen nicht aus der Portokasse bezahlbar. Amortisierung wird hier in kürzerer Zeit erwartet, was im Klartext heißt, die Anschaffung muss sich wirtschaftlich rechnen. Erfahrungswerte von Familienunternehmen wie die von Graphia-Huss in Frankfurt, belegen, dass sich die Vorteile der Anschaffung einer Bogenoffsetdruck Maschine der SX Reihe sich durchaus rentieren werden. Merklich wird dies durch die Optimierung von Arbeitsschritten Um nur eine Eigenschaft zu nennen, sollte man sich die Vorstufenanbindung mittels der eingesetzten Prinect Technologie anschauen. Dank ihr wird die vom wirtschaftlich denkenden Drucker so &#8222;gefürchtete&#8220; Rate der Makulatur gesenkt. Bis zu 25 bis 30 Prozent sind da schon mal drin.</p>
<h2>Überzeugende Qualität bei allen Druckerzeugnissen</h2>
<p>Ein anderer Aspekt ist die hohe Qualität dieser Druckwerke, so dass ihre Druckerzeugnisse den Printmedienbedarf von Kunden gerecht werden, die aus ganz unterschiedlichen Branchen der Wirtschaft kommen. Realisiert wird dies mit dem eingebauten Farbmesssystem Prinect Easy Control, das für jeden Druckjob die richtige Farbstabilität gewährleistet. Das Klientel des schon erwähnten Familienunternehmens Graphia-Huss umfasst Industrie, Handel, Verbände, Banken und Werbeagenturen. Aus der Sicht eines selbständigen Druckers, Mediengestalters oder Designers bringt mich dies zu der Schlussfolgerung, den eigenen Kundenstamm durch Einsatz dieser Maschine branchenübergreifend und wirtschaftlich stabiler zu strukturieren.</p>
<p>Zuletzt noch ein Wort zu der Vielfalt der Druckerzeugnisse der Bogenoffsetdruck Maschine der SX Reihe, welche mit einer Selbstverständlichkeit in hoher Qualität gefertigt werden. Stichwort dafür: Rüstzeiten. Die sind nämlich erstaunlich gering, so dass schnell Aufträge die unterschiedliche Printmedien zum Inhalt haben, abgearbeitet werden können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit dem Bogenoffsetdruck Speedmaster SX befinden sich Druckerbranchen auf Zukunftskurs. Nicht nur höhere Anforderungen an Qualität und Quantität werden erfüllt. Der Umweltschutz spielt bei diesen Druckwerken an vorderster Stelle. Wir von <a href="https://www.flyerpilot.de">Flyerpilot</a> seiten schon immer auf Heidelberger Druckmaschinen</p>
</div>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/heidelberger-speedmaster">Heidelberger Speedmaster SX erfolgreich eingeführt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Grenzen der Homeprinter</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/grenzen-der-homeprinter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Grenzen der Homeprinter &#8211; wenn Druckaufträge hochwertigere Technologie verlangen &#160; Ein handelsüblicher Homeprinter vermag vieles. Doch hat auch ein solches Gerät seine Grenzen. Spätestens bei komplexeren Druckaufträgen muss der Kunde zu einer professionellen Lösung greifen. Denn die Anschaffung der benötigten Gerätschaften wäre sehr teuer und lohnt sich nicht für den einmaligen Gebrauch. Holz und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/grenzen-der-homeprinter" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Grenzen der Homeprinter“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/grenzen-der-homeprinter">Die Grenzen der Homeprinter</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Grenzen der Homeprinter &#8211; wenn Druckaufträge hochwertigere Technologie verlangen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein handelsüblicher Homeprinter vermag vieles. Doch hat auch ein solches Gerät seine Grenzen. Spätestens bei komplexeren Druckaufträgen muss der Kunde zu einer professionellen Lösung greifen. Denn die Anschaffung der benötigten Gerätschaften wäre sehr teuer und lohnt sich nicht für den einmaligen Gebrauch.</strong></p>
<h2>Holz und Metall &#8211; unüberwindbare Hindernisse für Homeprinter</h2>
<p>Vor allem beim Material stößt der Homeprinter an hat seine Grenzen. Papier kann er ohne Probleme verarbeiten, dafür ist er schließlich auch ausgelegt. Die meisten Modelle können noch Folien bedrucken, doch spätestens dann ist Schluss. Solche Homeprinter unterscheiden sich in ihrer Geschwindigkeit und Qualität der Kopien. Als Klassiker kommen Laserprinter zum Einsatz. Die direkte Konkurrenz bei Privatpersonen besteht im Inkjetprinter. Lasertechnologie ist schnell und günstig, allerdings kann Inkjet mit einer im Schnitt höheren Druckqualität punkten.<br />
Wenn eine Kopie professionell aussehen soll, sind beide Methoden nicht zu gebrauchen. Oft wird ein Kunstdruck benötigt. Dieses Druckverfahren bezeichnet die exakte Kopie eines Gemäldes. Dabei wird ein breites Spektrum an Farben eingesetzt, um das Bild detailgetreu wiederzugeben. Ein Homeprinter könnte nicht einmal annähernd diese Farbvielfalt spiegeln, denn die Patronen sind auf das CMYK-Farbmodell beschränkt. Cyan, Magenta, Yellow und Key sind die Standardfarben dieses Geräts, während ein Profigerät zudem noch Grün und Orange anzubieten hätte. Dies muss natürlich auch beim Material beachtet werden. Je nach Beschaffenheit kommt noch ein anderes Druckverfahren hinzu. Ein Stück Holz kann nicht mit dem Homeprinter bedruckt werden. Dabei werden Blindschriften benutzt, die Techniken wie Lackierung, Verchromung oder Vergoldung bezeichnen. Mithilfe von Gewindebolzen wird das Abbild auf dem gewünschten Material verewigt. Ein weiteres Beispiel wäre der Tampondruck. Er ist eine Art Printer für Metalle und Kunststoffe.</p>
<h2>Druckverfahren sind eine Kostenfrage</h2>
<p>Druckerkosten können schnell in die Höhe gehen. Denn die Patronen sind nicht gerade billig und verfügen über keine lange Lebensdauer. Deshalb kommen in der Industrie andere Druckverfahren als bei Homeprintern zum Einsatz. Eine Privatperson würde wohl eher auf Digitaldruck setzen. Damit kann sogar ein ganzes Buch günstig publiziert werden. Sein größerer Bruder wird als Offsetdruck bezeichnet. Ab einer Auflage von 1.000 Stück Papier ist diese Variante lohnenswert. Sie hat nämlich einige Vorteile. Besonders bei der Qualität kann dieses Druckverfahren punkten. Deshalb wird Offsetdruck vor allem im Zeitungswesen oder bei Büchern benutzt.  Schnell wird klar, wann Homeprinter an ihre Grenzen stoßen. Wenn es sich bei dem Material nicht um das übliche Papier handelt, hat das häusliche Gerät keine Chancen mehr. Dann müssen professionelle Techniken wie Blindschriften oder Tampondruck eingesetzt werden. Der Drucker ist zudem eine Kostenfrage. Ein Verfahren muss der Auflage angepasst werden. <a href="https://www.flyerpilot.de/visitenkarten-drucken">Wenn mehr als 1.000 Stück einer Visitenkarte benötigt werden</a>, ist es wirtschaftlicher, Offsetdruck zu verwenden.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/grenzen-der-homeprinter">Die Grenzen der Homeprinter</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3D – Drucker</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3029</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viel Potential, nicht nur für Spielereien Davon träumen Architekten und Designer schon lange: die Mini-Modellfabrik für den eigenen Schreibtisch. Ein 3D-Drucker, der jedes am PC entworfene Modell in kürzester Zeit herstellt. Die Vorstellung ist verlockend, statt nur Fotos oder banales Papier nutzt der 3D-Drucker Materialien wie Glas und Plastik, um Modelle dreidimensional zu formen und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„3D – Drucker“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker">3D – Drucker</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Viel Potential, nicht nur für Spielereien</h2>
<p><strong>Davon träumen Architekten und Designer schon lange: die Mini-Modellfabrik für den eigenen Schreibtisch. Ein 3D-Drucker, der jedes am PC entworfene Modell in kürzester Zeit herstellt.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3031" title="Gutenberg_Blog_Druckblog_3D-Druck" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/Gutenberg_Blog_Druckblog_3D-Druck-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p><span id="more-3029"></span></p>
<p>Die Vorstellung ist verlockend, statt nur Fotos oder banales Papier nutzt der 3D-Drucker Materialien wie Glas und Plastik, um Modelle dreidimensional zu formen und quasi ausdrucken. In einzelnen Architekturbüros und großen Designschmieden steht schon ein solcher Zauberkasten, für den Heimbedarf sind die meisten aktuellen Modelle mit rund 60.000 Euro etwas zu teuer. Doch Experten halten es durchaus für möglich, dass in mehreren Jahren 3D-Drucker für den Privatgebrauch massentauglich genug sind. Die Möglichkeiten sind dabei kaum auszudenken, statt Ersatzteile im Internet zu bestellen, würde ein digitaler 3D-Scan ausreichen und schon kann man sich das Teil bequem am eigenen Schreibtisch ausdrucken. Händler könnten so einen großen Teil ihre Waren online und platzsparend verkaufen. Sogar weniger Verpackung und weniger weggeworfene Geräte versprechen die Anhänger der neuen Technologie. Ähnlich wie im Musik- oder Filmgeschäft müssten mit den neuen Möglichkeiten die Händler jedoch ihre Geschäftsmodelle anpassen. Wie das möglicherweise aussehen könnte, zeigt ein Beispiel von zwei Designerinnen in den USA.</p>
<p><strong>Der gedruckte Bikini</strong><br />
Die beiden Frauen haben einen Bikini entworfen, der nicht per Nähmaschine zusammengenäht, sondern ausdruckt wird. Für die Idee haben sich Jenna Fizel und Mary Haung nicht nur einen teuren 3D-Drucker angeschafft, sondern auch noch eine eigene Software programmiert. Hergestellt wird der Zweiteiler aus verschieden großen Nylon Plättchen, die mit kleinen, fast unsichtbaren Federn zusammengehalten werden. Je nach Rundung des Körpers variiert auch die Größe, Anzahl der Plättchen und die daraus resultierende Druckvorlage, die digital an den 3D-Drucker gesendet wird. Mit diesem Verfahren haben die beiden Kreativen, die eigentlich Screendesignerinnen sind, das erste bezahlbare und komplett ausgedruckt Kleidungsstück geschaffen, allerdings kosten Oberteil und Höschen zusammen immer noch rund 600 Dollar. In Zukunft soll der Preis noch sinken, versprechen die Macher, außerdem arbeiten sie gerade an einer Kompatibilität zu 3D-Körperscanner, um wirklich individuelle Bikinis anzubieten. Einen Schritt weiter ist man da schon in Wien.</p>
<p><strong>Der derzeit kleinste 3D-Drucker kommt aus Wien</strong><br />
Bisher waren 3D-Drucker große Maschinen, die Wiener Studenten Marko Hatzenbicher und Klaus Stadlmann könnten diesem Fakt ein Ende setzen. Immerhin haben sie den kleinsten 3D-Drucker der Welt entworfen. Der schwarze Kasten ist dabei nicht nur extrem handlich, sondern mit auch 1200 Euro vergleichsweise erschwinglich. Bei einer Massenproduktion wäre sogar ein Preis um die 900 Euro möglich. In dem kleinen 3D-Drucker wird übrigens Kunstharz verarbeitet und mit LED-Beamer intensiv gehärtet. Jeder Schicht misst dabei nur ein zwanzigstel Millimeter und das hochauflösende Endprodukt ist sogar biologisch abbaubar.<br />
All diese technische Tüfteleien sind bestimmt noch nicht der Weisheit letzter Schuss, aber man erinnere sich nur an die Anfänge der Tinten- und Laserdrucker.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/druckmaschinen/3d-drucker">3D – Drucker</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitaler Verpackungsdruck on Demand</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/digitaler-verpackungsdruck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Print-on-Demand]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungsdruck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/digitaler-verpackungsdruck-on-demand-2391.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Dezember hat die Hirschmann DCC Packaging GmbH im baden-württembergischen Ostfildern eine Weltpremiere auf dem Sektor des digitalen Verpackungsdrucks in Betrieb genommen. Hierbei handelt es sich um eine Produktionsstraße, die auf der Verpackungsdrucklösung Xerox iGen4 und einer Gallop Endverarbeitungseinheit vom finnischen Hersteller Stora Enso basiert, mit denen Xerox gemeinsam die digitale Produktionsstraße konzipiert hat. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/digitaler-verpackungsdruck" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Digitaler Verpackungsdruck on Demand“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/digitaler-verpackungsdruck">Digitaler Verpackungsdruck on Demand</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im vergangenen Dezember hat die Hirschmann DCC Packaging GmbH im baden-württembergischen Ostfildern eine Weltpremiere auf dem Sektor des digitalen Verpackungsdrucks in Betrieb genommen. Hierbei handelt es sich um eine Produktionsstraße, die auf der Verpackungsdrucklösung Xerox iGen4 und einer Gallop Endverarbeitungseinheit vom finnischen Hersteller Stora Enso basiert, mit denen Xerox gemeinsam die digitale Produktionsstraße konzipiert hat. Diese umfasst die Module für Lackierung, Stapeln, Transport sowie den Stanzvorgang.</strong></p>
<p>Die neue Verpackungsdrucklösung druckt on Demand. Auf diese Weise werden kürzere Lieferzeiten und kosteneffiziente Bedruckung der jeweiligen Verpackung mit den individuellen Daten ermöglicht. Die neue Technik erlaubt die Personalisierung der Druckerzeugnisse und ist auch bei geringeren Stückzahlen immer noch rentabel. Aufgrund der schnellen Umrüstzeiten ist das Angebot beispielsweise für Pharma- und Lebensmittelbranche, aber auch Marketing- oder Werbeagenturen sowie den Handel spannend.<span id="more-2391"></span></p>
<p>Wie Siegmar Kästl, Geschäftsführer Hirschmann DCC Packaging GmbH, erklärt sind <em>„der häufigste Grund für Produktablehnungen und –rückrufe (&#8230;) derzeit Prozesse, die das Verpackungsmaterial betreffen. Die Vereinfachung des Materialmanagements trägt wesentlich zur Verbesserung der Qualität dieser Prozesse bei. Das neue System bringt viele Vorteile für uns und unsere Kunden: Wir können die Herstellung von Verpackungen bedarfsorientiert planen und das Lager- und Versionsmanagement minimieren. Integrierte Workflow-Lösungen erlauben es uns, Produktivität und Effizienz zu steigern&#8220;</em>.</p>
<p>Der digitale Verpackungsdruck ermöglicht, hochwertige und ganz individuelle Verpackungsmaterialien herzustellen. Neue Kundengruppen will die Geschäftsführerin des Unternehmens, Kirsten Hirschmann, mittels eines neu geschaffenen Webportals für individualisierte Golfballkartons, CD- oder DVD-Hüllen gewinnen. Ob sich dies am Markt durchsetzen wird, sollen erste Pilotprojekte zeigen, die gerade angelaufen sind. Hirschmann und Kästl sind jedoch optimistisch und rechnen mit einer Auslastung des Systems in den nächsten sechs Monaten von 60 bis 80 Prozent. Laut Unternehmensangaben ist der Xerox iGen4 derzeit das produktivste Einzelblatt-Farbdigitaldrucksystem auf dem Markt. Dabei eignet sich das System für unterschiedliche Druckmaterialien und mit einem maximalen Bogenmaß von 364 x 571 Millimeter. Zudem sorgt ein Inline-Spektralphotometer dafür, dass die Kalibrierung und Nachjustierung automatisiert erfolgt und damit eine konsistent hohe Bildqualität und Präzision bei Volltonfarben erreicht wird.</p>
<p>Die Verpackungsdrucklösung Xerox iGen4 ist zudem bestens für kleine Auflagen, On-Demand-Buchdruck, spezielle Fotoprodukte, Broschüren, Flyer, Postkarten, Kataloge, Beilagen, Newsletter oder Verkaufblätter geeignet. Daneben kann es für Dokumente mit variablen Daten sowie medienübergreifende Kampagnen eingesetzt werden.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/digitaler-verpackungsdruck">Digitaler Verpackungsdruck on Demand</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
