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	<title>Online - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Infografiken – moderne Datenvisualisierung</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/infografiken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 12:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infografiken ermöglichen es uns selbst komplexe Themen, Sachverhalte und Fakten grafisch so aufzubereiten, dass wir sie in kurzer Zeit umfassend verstehen können. Dabei ist es fast nebensächlich, aus welchem Bereich die Themen stammen, denn mithilfe grafischer Mittel werden innerhalb von Infografiken visuelle Ebenen und Verbindungen geschaffen, durch die das Thema greifbarer wird. Bilder bzw. bildliche &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/infografiken" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Infografiken – moderne Datenvisualisierung“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Infografiken ermöglichen es uns selbst komplexe Themen, Sachverhalte und Fakten grafisch so aufzubereiten, dass wir sie in kurzer Zeit umfassend verstehen können.</p>
<p>Dabei ist es fast nebensächlich, aus welchem Bereich die Themen stammen, denn mithilfe grafischer Mittel werden innerhalb von Infografiken visuelle Ebenen und Verbindungen geschaffen, durch die das Thema greifbarer wird.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3875" title="infographics in wood type" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000022903082_Small-540x368.jpg" alt="" width="530" height="360" /></p>
<p>Bilder bzw. bildliche Darstellungen können von unserem Gehirn schneller verarbeitet werden, als wenn wir zunächst einen Text lesen, den Inhalt verstehen, einordnen und dann für uns auswerten müssen. Bei einer Infografik befinden sich alle wesentlichen Bestandteile einer Thematik bereits zusammenhängend grafisch vor uns.</p>
<p>Besonderer Fokus wird hierbei vor allem auf die Vermittlung von Fakten, Klarheit, Anschaulichkeit und Genauigkeit gelegt. Was sie hingegen nicht tun, ist Meinungen, Bewertungen und Gefühle wiederspiegeln.</p>
<h2>Woher kommt der Trend?</h2>
<p>Als Gründungsjahr für die Informationsgrafik wird häufig das Jahr 1786 genannt. In diesem Jahr hat William Playfair seinen <strong><em>„Commercial and Political Atlas“</em></strong> veröffentlicht in welchem viel Wert auf die Aufbereitung von Daten in Form von Diagrammen gelegt wurde. Seither hat sich viel getan.<span id="more-3874"></span></p>
<p>In einem Zeitalter, in dem es überall nur so von Informationen wimmelt, spielt sicherlich auch Zeit eine Rolle. Zeit die wir aufbringen müssen oder können, um uns mit einem Thema zu beschäftigen und es hinreichend zu verstehen. Bei der Flut der Informationen, die uns tagtäglich in sozialen Netzwerken, dem Internet allgemein, aber auch komplett offline begegnet, sortiert unser Gehirn schnell aus, was wichtig für uns ist und was eher nicht.</p>
<p>Denkt man dann an die Tabellen und Tortendiagramme aus der Schul- und Studienzeit, wird jedem schnell klar, dass diese nicht viel mit Ästhetik zu tun haben, sondern eher mit grauer Theorie.</p>
<p>Bilder können wir in der Regel schneller verarbeiten als staubtrockene Daten und um so beeindruckender und nachhaltiger eine Grafik ist, desto eher können wir sie für uns erschließen und behalten sie länger im Gedächtnis.  Eine Infografik ist also so etwas wie kreatives Futter für unser Hirn. Dass Infografiken wirklich sehr schön sein können, beweisen Sandra Rendgen mit Ihrem Buch <strong>„Information Graphics“</strong> auf ca. 480 Seiten, aber auch David McCandless mit seiner Webseite <strong><em>„Information is Beautiful“</em></strong> und Alberto Cairo mit seinem 2012 erschienenen Buch <strong><em>„The Functional Art – an introduction to Information Graphics and Visualization“. </em></strong></p>
<h2>Kognitive Psychologie</h2>
<p>Ist das Schlüsselwort, denn diese Wissenschaft beschäftigt sich vor allem mit unserer Wahrnehmung, dem Wissen und der Erkenntnis. Sie geht also der Frage nach, wie unser Denken in Zusammenhang mit psychischen Mechanismen funktioniert und abläuft.</p>
<p>Heutzutage kann zwar jeder mit den nötigen Tools selbst jederzeit Infografiken erstellen, jedoch ist der Erfolg oder die Verständlichkeit der Grafik nicht vom Tool abhängig, sondern vom Urheber. Je mehr man über die Prozesse, die bei unserer Wahrnehmung ablaufen weiß, um so erfolgreicher wird das Ergebnis sein.</p>
<p>Allein der Einfluss von Farben und Formen wirkt sich verständlicherweise darauf aus, wie wir eine dargestellte Thematik aufgreifen und verstehen – oder eben auch nicht. Wichtige Punkte in der Grafik erhalten zum Beispiel eine prägnantere Farbe als Bereiche, die eher sekundär von Bedeutung sind. Schriftgrößen sorgen für eine optische Hervorhebung neben vielen weiteren grafischen Effekten, die man mit Hilfe von Formen und Farben erzielen kann.</p>
<p><strong>Programme, mit denen man Infografiken erstellen kann</strong></p>
<p>Neben Programmen wie <em>Google</em> <em>Charts</em> und <em>Many Eyes</em>, gibt es inzwischen eine Vielzahl von frei verfügbaren, aber auch kostenpflichtigen Programmen, mit denen sich Infografiken in durchaus sehenswerter Qualität erstellen lassen. Hierbei ist es ganz egal, ob sie für den privaten Bereich, wie einer Hausarbeit oder für die Verbreitung in sozialen Netzwerken bestimmt sein soll.</p>
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		<title>HAMBURGS KREATIVE 2013: Neue Ausgabe.</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 16:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr berichten wir über HAMBURGS KREATIVE. Warum? Weil´s einfach geil ist! In einer 4-Farbvarianten-Sonderedition und mit einem stolzen Umfang von knapp 400 Seiten kommt die neue Ausgabe von &#8222;HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013&#8220; daher. Der Wegweiser durch die Hamburger Kreativlandschaft präsentiert (inzwischen bereits seit 2004) wieder eine illustre Auswahl an Agenturen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„HAMBURGS KREATIVE 2013: Neue Ausgabe.“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie in jedem Jahr berichten wir über HAMBURGS KREATIVE. Warum? Weil´s einfach geil ist! In einer 4-Farbvarianten-Sonderedition und mit einem stolzen Umfang von knapp 400 Seiten kommt die neue Ausgabe von &#8222;HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013&#8220; daher.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3844" title="Hamburgs Kreative auf dem Gutenbergblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/12/hhk2013_1_klein-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Der Wegweiser durch die Hamburger Kreativlandschaft präsentiert (inzwischen bereits seit 2004) wieder eine illustre Auswahl an Agenturen (aus Werbung, Design, Internet etc.), freien Kreativen, Illustratoren, Fotografen und ergänzenden Dienstleistern.</p>
<p>Auch in der druckfrischen Ausgabe für 2013 glänzt das Teilnehmerfeld erneut mit einer erfrischenden Mischung aus großen Namen und vielversprechenden Newcomern und liefert damit einen aktuellen Überblick über die Szene der Kreativhochburg. Zu den Teilnehmern zählen z.B. Namen wie Kolle Rebbe, Robinizer, Rose Pistola, Oliver Voss, Grabarz &amp; Partner, Nils Oskamp, Lothar Böhm, Ole Utikal, Elbfeuer, Manu Agah, Scholz &amp; Friends, Mutabor, Peter Schmidt, JUNO, brand X, Amelung, RBTQ, GerlachHartog, um nur einen kleinen Einblick zu geben.</p>
<p>Wie gewohnt haben sich der Herausgeber Norman Beckmann und sein Team auch für den neuen Band gestalterisch und in der Produktion wieder sehr viel Mühe gegeben. In enger Zusammenarbeit mit palisander entstand diesmal ein Kompass-Motiv, welches als zentrales Element durch die einzelnen Rubriken lotst. Die vier Hauptrubriken begründen auch die Farbvarianten-Sonderedition und so kann zwischen blau, flieder, grün oder altgold gewählt werden. Der Kompass ziert zudem das Cover und wurde mit einem Relieflack zweifach aufgetragen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3847" title="So kreativ ist Deutschland - der Gutenbergblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/12/hhk2013_6_klein-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>– Für Marketingentscheider eine optimale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Kreativpartners.</p>
<p>– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle als auch optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.</p>
<p>– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.</p>
<p>Erhältlich ist „<strong>HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013</strong>“ (ISBN 978-3-939028-34-5) ab sofort für 24,90 Euro direkt über den Verlag unter <strong>www.nbvd-shop.de</strong>, über den Onlinebuchhandel sowie den stationären Buchhandel. Weitere Informationen zum Projekt, knapp 150 Onlineprofile von Kreativen und Newsmeldungen finden sich auf <strong>www.hamburgskreative.de</strong>.</p>
<p>100% Hamburg. Uns gefällt´s!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Mail Marketing in der Medienbranche</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-mail-marketing-in-der-medienbranche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hört man E-Mail Marketing, fallen einem oft gleich lästige E-Mails mit nutzlosen Inhalten ein, die am besten im Spam-Ordner aufgehoben sind. Doch E-Mail Marketing kann viel mehr sein. Beispielsweise kann es dazu beitragen neue Interessenten (Leads) zu generieren, die Kundenbindung zu stärken und den Traffic der dazugehörigen Webseite zu erhöhen. Wer also denkt das ist &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-mail-marketing-in-der-medienbranche" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„E-Mail Marketing in der Medienbranche“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hört man E-Mail Marketing, fallen einem oft gleich lästige E-Mails mit nutzlosen Inhalten ein, die am besten im Spam-Ordner aufgehoben sind. Doch E-Mail Marketing kann viel mehr sein. Beispielsweise kann es dazu beitragen neue Interessenten (Leads) zu generieren, die Kundenbindung zu stärken und den Traffic der dazugehörigen Webseite zu erhöhen. Wer also denkt das ist ein „alter Hut“ der hat weit gefehlt, denn Marketing-Kampagnen via E-Mail sind populärer und effektiver als man vielleicht denkt. Wenn man es richtig anstellt.</strong></p>
<p>Viele Prozesse finden heutzutage online statt, warum also das Internet nicht nutzen, um dort zielgenau mögliche Interessenten zu erreichen?<span id="more-3743"></span></p>
<p>Gerade in der Medienbranche ändern sich die Gegebenheiten rasant. Hierbei am Ball zu bleiben und alles im Blick zu haben, ist schwierig. Ist man selbst in dieser Branche tätig, ist es ein hohes Gut für andere – Medieninteressierte &#8211; spezielles Expertenwissen bereitzustellen. Es geht hierbei also nicht um sinnloses Bla Bla sondern, vielmehr darum effektives Wissen an den Mann und die Frau zu bringen. Das schafft auf Dauer ein gewisses Grundvertrauen und eine entsprechende Reputation.</p>
<p><strong>Welche Vorteile hat E-Mail Marketing gegenüber anderen Kommunikationsmitteln?</strong></p>
<p><strong>Auf den Punkt gebracht ist E-Mail Marketing: kostengünstig, persönlich, flexibel, auswertbar.</strong></p>
<p>Es gibt wenige Werbemittel, die so zielgruppengenau gesteuert und zugeschnitten werden können wie Newsletter und persönliche E-Mails. Man kann ohne größeren und langwierigen Aufwand interessante Informationen für seine Zielgruppe bereitstellen. Sogar mehrere Varianten unabhängig voneinander versenden und den Response darauf messbar machen. So kann man letztendlich die für einen selbst passende Variante festlegen. Passende Trackingtools lassen den Erfolg einer Kampagne sichtbar werden. So können eventuell Anpassungen vorgenommen und beliebte Themen dokumentiert werden.</p>
<p><strong>Informieren nicht attackieren!</strong></p>
<p>Man kennt es von sich selbst am besten. Werbung! – ab in den Spam-Ordner bzw. direkt in den Papierkorb. E-Mail Marketing &#8211; z.B. von Supercomm &#8211; wird für Leser gemacht. Der „Köder“ muss also dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Wenn das Publikum die enthaltenen Informationen nicht gern liest, dann wird man schnell aussortiert. Eine E-Mail Marketing Kampagne braucht also etwas ganz Entscheidendes – einen Mehrwert für den Leser. Hochwertige Informationen, interessante Interviews, Fragen klären, die den Leser beschäftigen. Was das bedeutet? Man sollte seine Zielgruppe möglichst genau kennen oder kennenlernen, sodass man ihnen möglichst auf Augenhöhe begegnen kann. Dinge, wie Fallbeispiele, wo es sich anbietet, sind immer nützliche Bestandteile, um das Ganze lebendig und leserorientiert zu gestalten.</p>
<p><strong>Corporate Design auch für den Newsletter</strong></p>
<p>Das Corporate Design eines Unternehmens sollte auch hier Wiedererkennungswert haben. Die Struktur sollte übersichtlich aufgebaut werden, sodass der Leser sich problemlos zurechtfinden kann.</p>
<p><strong>Die Zielgruppe festlegen</strong></p>
<p>Bevor man einen Newsletter entwirft, sollte man sich im Klaren sein, an wen er adressiert werden wird. Eine konkrete Zielgruppendefinition ist daher dringend von Nöten. So kann auch definiert werden über welche Vorkenntnisse die Leserschaft evtl. schon verfügt. So braucht man einem Experten-Publikum sicherlich kein Grundlagenwissen mehr nahe bringen. Das Interesse geht garantiert schnell verloren. Einsteiger hingegen könnten diese Informationen jedoch gut gebrauchen. Der Sinn ist merklich deutlich.</p>
<p>Auch wenn die Zielgruppe feststeht, kann es sein, dass man vorweg natürlich auch entsprechende zielgruppenbezogene Daten aufbereitet. Hier kann man die bereits bestehenden Kunden, Interessenten, die man bspw. auf Messen trifft, Adressdatenbanken oder andere Quellen nutzen. Ist der Newsletter lesenswert, wird er mit der Zeit sicher auch mehr Leser durch Empfehlungen erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Schneller, weiter… teurer?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/bezahlmodelle-fuer-online-zeitungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Bezahlmodelle für Online-Zeitungen zaubern Web-Usern die Sorgenfalten auf die Stirn, während die großen Medienkonzerne munter nach der Musterlösung suchen. &#160; &#160; &#160; &#160; Egal, ob auf Arbeit, in der Schule oder abends vor dem TV: Fragen haben wir täglich. Interessante Fragen, spannende Fragen, ja selbst lästige Fragen begegnen uns jeden Tag zuhauf. Wie gut, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/bezahlmodelle-fuer-online-zeitungen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schneller, weiter… teurer?“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Bezahlmodelle für Online-Zeitungen zaubern Web-Usern die Sorgenfalten auf die Stirn, während die großen Medienkonzerne munter nach der Musterlösung suchen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3231" aria-describedby="caption-attachment-3231" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3231" title="Chromeman Sprinter" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_21634710_S-540x763.jpg" alt="" width="520" height="763" /><figcaption id="caption-attachment-3231" class="wp-caption-text">© rudall30 &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Egal, ob auf Arbeit, in der Schule oder abends vor dem TV: Fragen haben wir täglich. Interessante Fragen, spannende Fragen, ja selbst lästige Fragen begegnen uns jeden Tag zuhauf. Wie gut, dass es da doch die Patentlösung gibt: PC an, rein ins weltweite Netz und schon wird uns die Antwort bequem per Suchmaschine auf dem Silbertablett serviert. Kostenlos.<br />
Haben wir dann noch Bedarf an Wissen oder den neuesten Neuigkeiten, bleiben wir ganz einfach vor dem PC sitzen und surfen bequem durch die Weiten des Internets. Hier ein Zeitungsartikel, da ein Kommentar.  Kostenlos.<br />
Doch genau damit soll jetzt Schluss sein: Neue Online-Bezahlmodelle sollen das El Dorado für Internetnutzer nur noch gegen Wegzoll passierbar machen. Die Vielfalt der frei genießbaren Artikel soll drastisch eingeschränkt werden. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: fleißige Verfasser schreiben Artikel um Artikel, tausende Leute lesen diese – und niemand bezahlt dafür.<br />
Will man nun also weiter wie bisher surfen und mal hier, mal da eine Welle reiten, so könnte das zukünftig ziemlich teuer werden. Und „teuer“ ist ein Wort, welches von den Web-Usern stets gar nicht gerne gehört wird. Doch so sehr Surfer ihre Wellen auch lieben, so gefährlich sind doch zu viele, zu hohe Wellen: zwar zeigt uns eine Suchmaschine zigtausende Infos über ein gewünschtes Thema an, doch sortiert sie diese nicht nach Informationsgehalt. Somit surfen wir oft unnütz, vergeuden Zeit mit schlechten oder schlicht unpassenden Artikeln und beginnen, Berichte und Informationen lediglich zu überfliegen. Wer kann schon von sich behaupten, dass er stets die aufgerufenen Artikel gründlich von A bis Z liest? Und hierin birgt sich die Gefahr des grenzenlosen Internets samt seiner Informationswelle: Verlust von Aufmerksamkeit, Feinfühligkeit und dem Augenmerk fürs Wesentliche.<span id="more-3212"></span><br />
Genau diese Gefahr bietet allerdings den Ansatzpunkt für die Bezahlmodelle. Ein Surfer, dem nur die besten Wellen präsentiert werden, ist wohl durchaus bereit, dafür zu bezahlen. Statt der bislang gewohnten Quantität an Informationen und dem damit verbundenen Aufwand, die wertvollsten herauszufiltern, müsste man ihm also geballte Qualität bieten. Die Medienbranche kann dem Internet zu einem neuen Look verhelfen, wenn sie denn nur genügend Qualität mitbringt und ihre Artikel mit fundiertem Wissen und rhetorischen Prachtstücken ausschmückt.<br />
Leider scheint es gerade in Amerika zur Mode geworden zu sein, viel Zeit auf der Suche nach dem geeigneten Bezahlsystem zu verbringen und dabei das zu Bezahlende zu vergessen. Etliche Bezahlmodelle wurden ausprobiert, verworfen, überarbeitet und wieder verworfen. Zahllose Experten wurden befragt, bezahlt und ohne Ergebnis wieder gehen gelassen. Gespart wurde oft nur an einer Stelle: der Redaktion. Dass das tödlich für eine Zeitung, vielleicht sogar für eine ganze Branche ausgehen kann, muss hier nicht extra erwähnt werden. Freilich bleibt vielen Zeitungen nichts anderes übrig, als einen Sparkurs zu fahren, fallen doch zunehmend Einnahmequellen wie Kleinanzeigen oder Annoncen weg. Doch wenn dieser Sparkurs in erster Linie am Herzstück einer Zeitung, ihren Redakteuren, zur Anwendung kommt, drängt sich einem schnell die alte Wendung vom zu Tode sparen auf.<br />
Denn auch hier kann wieder nur gelten: Qualität ist die Chance. Ob für „kleine“ Zeitungen, regionale Zeitungen oder Fachzeitschriften: Qualität ist die Chance. In einer Gesellschaft, in der vieles umsonst ist, ist die einzige Möglichkeit, sich abzuheben, herauszuragen.<br />
Auch Surfer mit dem Meer genau vor der Haustür nehmen Strapazen auf sich, um zu besseren Wellen zu gelangen. Ihr Ziel bei einem Flug in die Karibik ist nicht die Karibik, sondern die Wellen, die sie dort vorfinden. Das Ziel der Medien auf dem Weg ins Internet sollte also nicht das Internet selbst sein, sondern die Art, wie sie darin vertreten sind, was darin von ihnen zu finden ist. Auch kleinere Zeitungen können also den Weg ins Internet getrost wagen, wenn sie qualitativ dafür gerüstet sind.<br />
Doch wie rüstet sich eine vergleichsweise kleine Zeitung nun für den Kampf gegen eine derart erdrückende Anzahl von Konkurrenten?<br />
Bei einem Blick in die Waffenkammer springt einem die größte Trumpfkarte kleinerer, regionaler Zeitungen sofort ins Auge. Eine Waffe, die auf keinem Schlachtfeld im Cyberspace errungen werden kann: regionale Verbundenheit. Gerade in kleineren bis mittelgroßen Städten und ländlicheren Gegenden ist die Zeitung immer noch das Informationsmedium Nummer 1. Logisch, der Spielbericht des Lieblingsclubs aus dem Heimatort findet sich ja auch nicht im Internet. Auch das Dorffest wird dort nicht angekündigt. Selbst die Trunkenheitsfahrt des Nachbarn wird nur selten den Weg in die Weiten des Internets finden und so ist es doch die morgendliche Zeitung, die den Leser mit all diesen Informationen versorgt. Und er dankt es ihr. Täglich.<br />
So wichtig also die Besinnung auf die Region ist, so wichtig sind doch auch gelegentliche Blicke über den Tellerrand hinaus. Der Euro ist in Gefahr, das wissen alle – doch nur die wenigsten kennen die Details. Keiner schlägt sich gerne zum Frühstückskaffee durch einen Artikel voller Hiobsbotschaften, Fremdwörter und Schachtelsätze. Eine klare, verständliche und erklärende Sprache könnte hier der Schlüssel zum Erfolg sein. Damit das Lesen nicht nur Information bringt, sondern auch wieder Spaß macht.</p>
<p>Spaß für Jung und Alt. Denn auch die junge Generation liest Zeitung. Zugegeben, nicht immer aus reinem Interesse. Manchmal auch nur, weil die Zeitung einfach gerade auf dem Frühstückstisch liegt. Damit sie dort nicht liegenbleibt, muss sie Lust auf mehr machen. Interessant sein, vielleicht sogar ein wenig spannend. Eine „junge Seite“, am liebsten gleich mehrere. Jung sind ja nicht nur ABC-Schützen, sondern auch Teenager oder Junggebliebene. Alle wollen ihr eigenes Angebot. Wer die „Generation GameBoy“ als lesefaul bezeichnet, der muss ihr auch Lesestoff anbieten. Es ist ein Leichtes, zu monieren, dass die Jugend von heute nicht mehr liest. Doch diese Kraft sollte besser verwendet werden, um sie zum Lesen zu bewegen. Denn wer jung keine Zeitung liest, wird sie alt auch nicht mehr lesen wollen.</p>
<p>Das Lesen-Wollen ist ja schließlich das Entscheidende. Man will auch keine Artikel lesen, die beim Surfen am Tag zuvor sowieso schon ins Auge stachen. Zumindest nicht, wenn sie genau so kurz sind. Ein Artikel, welchen man schon gelesen hat, erscheint hingegen erweitert um Hintergrundinformationen, Erfahrungsberichte oder historische Daten gleich in einem völlig anderen Licht. Ist es nicht das, was wir täglich von unserer Zeitung fordern? Mehr Informationen, mehr Wissen? Schlicht: Qualität?</p>
<p>Die Tatsache, dass Millionen von Menschen jeden Tag online nach News suchen und dort mit tausenden Angeboten überschüttet werden, bietet für einen Anbieter, der Qualität feilbietet, weitaus mehr Chancen als Gefahren. Qualität wird honoriert. Und es war noch nie vorher so leicht, eine derart große Anzahl an Klienten in derart kurzer Zeit zu erreichen.<br />
Dem spielen auch die „E-Books“ in die Karten; ein schon totgesagter Trend, der jetzt wohl mehr als nur seine Renaissance feiert. Denn mit diesen handlichen, digitalen Begleitern ändert sich nicht nur die Art und Weise des Lesens, sondern auch die Mobilität. Wer früher keine Zeitung zur Hand hatte, kann sie jetzt bequem auf seinem E-Book überall hin ohne lästiges Falten oder Zusammenknüllen mitnehmen. Vorbei die Zeiten, zu denen man am Frühstückstisch oder in der U-Bahn lesen musste. Von nun an kann immer gelesen werden, ohne Blättern, geräuschfrei und blitzschnell. Dafür muss nicht einmal der Weg zum Kiosk auf sich genommen werden.</p>
<p>Die Weichen für den nächsten Schritt im digitalen Zeitalter stehen also gut, es bleibt lediglich abzuwarten, mit welcher Verspätung und welcher Ladung der Zug sie passiert. Denn das Entscheidende ist nicht der Zug, sondern seine Ladung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für Printprojekte mit grüner Seele</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/printprojekte-mit-gruner-seele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arjowiggins Graphic bietet seinen Online-Service seit Kurzem auch in deutscher Sprache. Mit neuen Website informiert der Konzern nicht nur über umweltfreundliche Wege der Papierstellung, sondern bietet auch einen Umwelt-Rechner zur Planung von nachhaltigen Printprojekten an. &#160; Früher in der Schule war Umweltpapier eine echte Qual, die Tinte verwischte darauf und die graue Farbe war alles &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/printprojekte-mit-gruner-seele" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Für Printprojekte mit grüner Seele“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arjowiggins Graphic bietet seinen Online-Service seit Kurzem auch in deutscher Sprache. Mit neuen Website informiert der Konzern nicht nur über umweltfreundliche Wege der Papierstellung, sondern bietet auch einen Umwelt-Rechner zur Planung von nachhaltigen Printprojekten an.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2834" title="Arjowiggins_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Screenshot-website-540x300.jpg" alt="" width="540" height="300" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2833"></span></p>
<p>Früher in der Schule war Umweltpapier eine echte Qual, die Tinte verwischte darauf und die graue Farbe war alles andere als schön anzusehen. Diese Zeiten sind schon lange vorbei, auch dank Herstellern wie Arjowiggins Graphic kann umweltfreundliches Papier inzwischen auch für Hochglanzprodukte verwendet werden. Der Schlüssel zur umweltbewussten Produktion von Printprodukten ist dabei nicht nur die Verwendung von Altpapier, sondern auch die Reduzierung von Chemikalien, Wasser und Energie während der Herstellung. So verbraucht 100 Prozent recyceltes Papier in der Herstellung fünfmal weniger Energie, zweimal weniger Wasser und erzeugt 45 Prozent weniger Kohlendioxid gegenüber einer normalen Papierherstellung. Auf sein Papier zu achten, ist also durchaus sinnvoll. Wie viel die Umstellung der Papiersorten der Natur wirklich bringt, kann man mit dem Umweltrechner von Arjowiggins Graphic ausrechnen. Man wählt einfach Grammatur, Seitenzahl, Papiersorte und andere Komponenten aus und das Ergebnis zeigt, wie viel Ressourcen eingespart wurden.</p>
<p><strong>Keine reine Werbeseite, sondern gezielte Aufklärung</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-2835" title="Umweltrechner_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Umweltrechner.jpg" alt="" width="150" height="360" />Doch dem Papierhersteller geht es nicht nur die Kommunikation der eigenen Leistungen, sondern auch Information und Aufklärung. So gibt es zahlreiche interessante Texte zum Thema Papierrecycling, Umweltschutz oder nachhaltige Produktionsprozesse. Für diese besondere Arbeit bekam das Unternehmen im letzten Jahr deshalb auch den Kommunikationspreis des EU-Umweltzeichens. Eine große Auszeichnung für Arjowiggins Graphic, die erneuert die umweltfreundliche Arbeit des innovativen Unternehmens unterstreicht. So war es der belgische Papierhersteller, der 2009 erstmals in Europa gestrichen, hochweißes Papier aus 100 Prozent recyceltem Material. Inzwischen vertraut sogar das Louvre in Paris auf die umweltfreundlichen Produkte.</p>
<p>Mehr gibt´s hier:<br />
www.arjowigginsgraphic.de</p>
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		<title>Die iPad-Debatte</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/die-ipad-debatte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPad hat in den Bundestag Einzug gehalten. Bereits jeder zweite Abgeordnete besitzt so einen schicken Tablet. Wie jede Neuerung sorgt auch der angebliche Heilbringer der Medienbranche für hitzige Debatten im Bundestag. Dieter Wiefelspütz (SPD) ist von seinem iPad begeistert. „Es erleichtert uns die Arbeit, weil wir uns schneller informieren und Emails sofort beantworten können“, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/die-ipad-debatte" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die iPad-Debatte“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das iPad hat in den Bundestag Einzug gehalten. Bereits jeder zweite Abgeordnete besitzt so einen schicken Tablet. Wie jede Neuerung sorgt auch der angebliche Heilbringer der Medienbranche für hitzige Debatten im Bundestag. </strong></p>
<p>Dieter Wiefelspütz (SPD) ist von seinem iPad begeistert. „Es erleichtert uns die Arbeit, weil wir uns schneller informieren und Emails sofort beantworten können“, schwärmte der SPD-Parlamentarier im SPIEGEL-Interview. Auch die Kanzlerin sieht man fast gar nicht mehr ohne ihren Apple. Ihr iPad war immerhin auch ein persönliches Geschenk von Arnold „Arni“ Schwarzenegger. Aber auch die restlichen Abgeordneten bekommen ihre neues Arbeitsspielzeug quasi geschenkt. Denn die Verwaltung des Bundestages ersetzt die Kosten der Anschaffung vollständig, egal ob für die Standardausführung (499 Euro) oder für die Premiumversion (knapp 800 Euro). Diese Rückerstattung sorgte in der letzten Woche für viel Wirbel und Entrüstung unter den Bürger. Egal ob seriöse Nachrichtensendung oder Nachmittagsboulevardmagazin, kaum ein Sender schickte nicht seine Reporter auf die Straße, um den Protest der Steuerzahler einzufangen.</p>
<p><strong>Ablenkung gab es auch schon vorher</strong><span id="more-2825"></span><br />
Der häufigste Vorwurf an die Abgeordneten war dabei die Zweckentfremdung des eigentlichen Arbeitsmittels. Twittern, Spielen, Nachrichten lesen oder einen Film schauen, die Ablenkungsmöglichkeiten in langweiligen Debatten sind mit dem iPad vielseitig. Gerade weil Notebooks in Parlamentssitzungen verboten sind, stößt der Tablet-PC bei vielen Volksvertreter auf eine nie dagewesene Technikbegeisterung. Doch es gibt natürlich auch genug kritische Stimmen. So kritisierte Wolfgang Bosbach (CDU) gegenüber dem SPIEGEL eine „fast magische Beziehung“ vieler Kollegen zu „diesem Ding“ : „Manche starren in einer Drei-Stunden-Sitzung 180 Minuten lang auf den Bildschirm. Gleichzeitig dem Redner zu folgen, ist meines Erachtens schwierig.“ Eine Kritik über die iPad-Fans nur den Kopf schütteln können. Immerhin sollten Reden von sich aus so spannend sein, dass sich keiner ablenken lassen muss. Außerdem gab es schon vor dem iPad genug Möglichkeiten sich abzulenken. Man erinnere sich nur an die Bilder von gelangweilt zeitungslesenden Parlamentariern oder der wild SMS-schreibenden Kanzlerin.</p>
<p>Was viele bei der Diskussion um den Sinn und Unsinn von iPads im Bundestag vergessen, eine flächendeckende Einführung könnte auch ein weiterer Schritt in Richtung des papierlosen Büros sein. Die positiven Auswirkungen für Umwelt und die Einsparungen in Materialkosten wären nicht unerheblich.</p>
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