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	<title>Trend - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Kleines Buch mit Kultstatus Notizbücher</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/moleskine</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 12:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleines Buch mit Kultstatus MOLESKINE Notizbücher „Moleskine ist das Erbe des legendären Notizbuches der Künstler und Intellektuellen der vergangenen zwei Jahrhunderte,  von Vincent Van Gogh bis Pablo Picasso, von Ernest Hemingway bis Bruce Chatwin. Ein schlichtes, schwarzes Rechteck, an den Ecken abgerundet, die von einem elastischen Band gehaltenen Vorsatzblätter, die Innentasche: ein anonymes und in seiner &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/moleskine" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kleines Buch mit Kultstatus Notizbücher“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kleines Buch mit Kultstatus MOLESKINE Notizbücher</h2>
<p>„Moleskine ist das Erbe des legendären Notizbuches der Künstler und Intellektuellen der vergangenen zwei Jahrhunderte,  von Vincent Van Gogh bis Pablo Picasso, von Ernest Hemingway bis Bruce Chatwin. Ein schlichtes, schwarzes Rechteck, an den Ecken abgerundet, die von einem elastischen Band gehaltenen <strong>Vorsatzblätter</strong>, die Innentasche: ein anonymes und in seiner Essenzialität perfektes Objekt, mehr als 100 Jahre von einer kleinen, französischen Manufaktur hergestellt, die die Pariser Buchhandlungen belieferte,  welche von der internationalen künstlerischen und intellektuellen Avantguarde besucht wurden. Der vertraute Reisebegleiter im Taschenformat  enthielt die Skizzen, Notizen, Geschichten und Ideen, bevor diese berühmten Bilder oder Seiten geliebter Bücher wurden.“</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4148" title="Moleskine Notizbücher" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Bildschirmfoto-2013-11-15-um-14.36.12-540x332.png" alt="" width="540" height="332" /></p>
<p>So beschreibt der Hersteller MOLESKINE den Ursprung und den Charakter seiner Bücher.</p>
<p>Die kleinen, vielseitigen Notizbücher von MOLESKINE sind längst zu echten Kultobjekten avanciert. Was mit einer einfachen Idee und einem einzigartigen Namen begann, ist längt eine angesehen und beliebte Marke geworden.</p>
<p>Der Name MOLESKINE stammt aus einer Geschichte, der Geschichte „Traumpfade“ von Bruce Chatwin, in welcher er über einen fiktiven Charakter spricht. Es geht hierbei um seinen Notizbuchanbieter, ein kleines Pariser Schreibwarengeschäft. Dieser Schreibwarenhändler teilte ihm 1986 mit, dass der letzte <a href="https://www.flyerpilot.de/buchkalender">Notizbuchhersteller</a> seinen Betrieb eingestellt habe. „Le vrai Moleskine n’est plus“ zu deutsch  „Das wahre Moleskine gibt es nicht mehr“ lauten die Worte des Schreibwarengeschäftes.</p>
<p>Diese Idee wurde 1997 vom kleinen Unternehmen Modo&amp;Modo in Mailand erneut aufgegriffen und dem aktuellen Zeitgeist angepasst. Die bereits im 19. Und 20. Jahrhundert in Europa so bekannten Notizbücher erlebten somit so etwas wie eine Wiederauferstehung. Zunächst wurden die Bücher ausschließlich in Italien vertrieben und das auch nur mit einer Auflage von insgesamt 5000 Exemplaren. Bald darauf begann Modo&amp;Modo SpA auch mit dem Vertrieb der Notizbücher außerhalb Italiens – zunächst in Europa und in den USA. Doch auch Japan (seit 2004)begeisterte sich für MOLESKINE, sowie inzwischen das gesamte Asien. Das Unternehmen ist inzwischen sogar an der Börse vertreten.</p>
<h2>Aus guter, alter Tradition – Wo gibt es die MOLESKINE Bücher?</h2>
<p>Die MOLESKINE Bücher gibt es primär in Buchhandlungen und speziellen Designerläden, aber auch im Original online Store kann man die kleinen Kunstwerke erwerben. Es gibt sie im klassischen Design, mit schwarzem Einband, einem Halteband außen und den gelblich gefärbten Blättern mit den abgerundeten Ecken, aber auch in trendigen Designs.</p>
<p>MOLESKINE legt hierbei besonderen Wert auf seine Geschichte und so hat jedes Exemplar in seinem Inlett die Geschichte der MOLESKINE Bücher gleich mit dabei.</p>
<h2>MOLESKINE in trendigen Designs</h2>
<p>Da sie auf so viele kreative Arten einzusetzen sind hat sich um die MOLESKINE Bücher eine richtige kreative Szene herum gebildet. Individuelle Cover-Gestaltung und der regelmäßige Austausch in der MOLESKINE Community findet regen Anklang.</p>
<p>Auch gibt es zu vielen Bereichen verschiedenste Special Editions, wie zum Beispiel von „Der Hobbit“, „Star Wars“ oder spezielle Hochzeits- MOLESKINEs. Für nahezu jeden Lebensbereich findet man vom schlichten bis zum ganz schrillen und ausgefallenen Buch alles was das Herz begehrt.</p>
<h2>In Film und Fernsehen unterwegs</h2>
<p>Auch in vielen Filmen und Fernsehserien werden gern die MOLESKINE Bücher verwendet. Unter anderem waren und sind sie in der US Serie CSI, Criminal Minds und bei Doctor Who ebenfalls des Öfteren zu sehen. Die kleinen Büchlein scheinen überall zu sein.</p>
<p>Durch die vielfältigen Möglichkeiten, ihr klassisches oder auf Wunsch auch total ausgefallenes Design, werden sie wohl noch lange Zeit nicht nur die Kreativen mit Freude erfüllen.</p>
<p>&#8222;MOLESKINE  ist ein eingetragenes Warenzeichen von Moleskine SpA&#8220;. Wenn euch Moleskine gefällt, könnte auch das Lanybook interessant für euch sein. Auch das haben wir schon getestet.</p>
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		<title>Reader für 10 Euro</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/reader</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 08:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch seit längerer Zeit wieder einmal etwas aus dem Bereich eBooks und Reader vorstellen. Auf der Buchmesse in Frankfurt stellt das Berliner Unternehmen txtr einen neuen eInk-Reader vor: den txtr Beagle. Aufsehen erregt er vor allem durch den Preis, gerade Mal zehn Euro soll das Gerät mit seinem 5-Zoll-Bildschirm kosten. Die Idee: &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/reader" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Reader für 10 Euro“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute möchte ich euch seit längerer Zeit wieder einmal etwas aus dem Bereich eBooks und Reader vorstellen.</strong></p>
<p><strong>Auf der Buchmesse in Frankfurt stellt das Berliner Unternehmen txtr einen neuen eInk-Reader vor: den txtr Beagle. Aufsehen erregt er vor allem durch den Preis, gerade Mal zehn Euro soll das Gerät mit seinem 5-Zoll-Bildschirm kosten.</strong></p>
<figure id="attachment_3828" aria-describedby="caption-attachment-3828" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3828" title="txtr-reader-EBook" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/11/txtr-reader-EBook-540x404.png" alt="" width="530" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-3828" class="wp-caption-text">Foto: TXTR</figcaption></figure>
<p>Die Idee: Der Beagle funktioniert nur in Zusammenspiel mit einer Handy-App (vorerst nur für Android, iOS soll später folgen), die Daten unkt das Smartphone über Bluetooth an das kabel- und WLAN-lose Gerät. Entsprechend sollen den Verkauf die Netzwerkanbieter subventionieren, die gleichzeitig am Verkauf von eBooks partizipieren sollen.<span id="more-3827"></span></p>
<p>Der Beagle selbst ist dumm wie Brot, eigentlich ist es nichts weiteres als ein Bildschirm, der lediglich Bitmapgrafiken anzeigt und weiterblättern kann &#8211; eine Diashow. Um ein eBook in Grafiken zu verwandeln, muss der Anwender die txtr-App bemühen, die PDF- und ePub-Bücher konvertiert und auf das Gerät schickt.</p>
<p>Das ist mit vier Gigabyte Speicher recht üppig ausgestattet &#8211; der aktuelle Kindle hat nur zwei. Trotzdem lassen sich mit diesem Verfahren nur fünf Bücher speichern, was dafür spricht, dass die Grafiken unkomprimiert sind. Die Übertragung soll trotzdem recht fix von statten gehen, und man kann während des Ladevorgangs schon anfangen zu lesen. Das Minimalkonzept zeigt sich auch in der Tastenausttatung, von denen es gerade mal vier gibt: Ein-/Ausschalter, Menü, Vor- und Zurückblättern.</p>
<p>In der Praxis sollten die fünf vorgehalten Bücher kein Problem sein &#8211; schließlich ergänzt der Beagle ein Smartphone, das man eh immer dabei hat. Und so lassen sich auch unterwegs jederzeit Titel aus der App-Bibliothek austauschen. Noch nicht geklärt ist hingegen, ob es irgendeine Lesezeichen-Synchronisation geben wird. So wie es aussieht, kann der Leser nur seitenweise durch das Buch navigieren und keine Seite direkt anspringen. Das könnte ein Problem sein, wenn man das Buch nach gelesenen zweihundert Seiten löscht und erneut lädt.</p>
<p>Um den Beagle so billig wie möglich herstellen zu können, verzichtet txtr auf Akkus und setzt zwei AAA-Batterien ein. Das hat nicht nur Nachteile, die Batterien bekommt man im Notfall an jeder Straßenecke. Die Laufzeit ist nicht besonders hoch, auch wenn das Unternehmen mit einem Jahr Lesespaß wirbt. Aber nur, wenn man lediglich zwölf bis fünfzehn Bücher im Jahr liest. Die Battterien platziert der Hersteller an der Unterkante, wodurch sich eine Wölbung ergibt, die ergonomische Vorteile bei der Handhabung haben soll. Allerdings lässt sich der Beagle so ungünstig zum Beispiel einfach auf einen Tisch legen, der Lesewinkel geht dann in die falsche Richtung.</p>
<p>Der Bildschirm bietet im Gegensatz zu anderen Billigheimern echtes eInk ein, wenn auch nicht in der Qualität zum Beispiel von neueren Pearl-Bildschirmen bei Kobo, Kindle und Sony. Mit 5 Zoll ist er etwas kleiner als die sonst meist üblichen 6 Zoll. Die Auflösung beträgt immerhin 800 mal 600 Bildpunkte, gleichviel wie zum Beispiel beim Kindle Touch, aber weniger als die 1024 mal 768 Bildpunkte des Kindle Paperwhite und Kobo Glo. Graustufen sind keine Stärke des Bildschirms, die Konkurrenz bietet meist 16 Abstufungen an, der Beagle lediglich acht.</p>
<p>Mit 128 Gramm Lebendgewicht inklusive Batterien belastet es hingegen das mobile Gepäck vergleichsweise wenig. Der Sony PRS-T2 bringt 36 Gramm mehr auf die Waage, der Kindle Touch ist sogar 85 Gramm schwerer.</p>
<p>Um die Stromquelle zu wechseln, muss der Anwender die gesamte Rückseite &#8222;aufbiegen&#8220;. Immerhin lässt sich das Gerät mit verschiedenfarbigen Deckeln ausrüsten bzw. erwerben.</p>
<p>Das Konzept ist interessant, allerdings muss txtr erst Vertrauen wiedergewinnen. Schon einmal haben die Berliner einen eReader groß angekündigt, der dann nie das Licht des Massenmarktes erblickte. Zudem laufen wohl noch die Verhandlungen über den Beagle mit den Telekommunikations-Anbietern. Die zehn Euro Endpreis sind denn auch nur eine Schätzung. Der Geschäftsführer und Firmengründer Andreas Steinhause verspricht einen Marktstart vor Weihnachten.</p>
<p>Wenn die Rechnung aufgeht, könnte sich die Zahl der eInk-Leser deutlich erhöhen und txtr eine valide Alternative zum derzeitigen Platzhirschen Amazon bieten &#8211; schließlich sollen die Kunden ja nicht nur das Gerät erwerben, sondern auch fleißig im txtr-eigenen Bookstore einkaufen.</p>
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		<item>
		<title>Streetart &#8211; Zwischen Guerilla-Aktion und Massenkunst</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/streetart-massenkunst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:38:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Früher war Street-Art eine künstlerische Protestform, quasi eine geklebte und gesprayte Revolution. Heute geben Kunstliebhaber viel Geld für den Besitzer der  eigentlich so öffentlichen Kunstform aus. Ein Name ist mit dem Aufstieg zu einem popkulturellen Massenphänomen untrennbar verbunden &#8211; Banksy. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Es ist schon verrückt. Eigentlich will Street Art kostenlos &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/streetart-massenkunst" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Streetart &#8211; Zwischen Guerilla-Aktion und Massenkunst“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher war Street-Art eine künstlerische Protestform, quasi eine geklebte und gesprayte Revolution. Heute geben Kunstliebhaber viel Geld für den Besitzer der  eigentlich so öffentlichen Kunstform aus. Ein Name ist mit dem Aufstieg zu einem popkulturellen Massenphänomen untrennbar verbunden &#8211; Banksy.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<figure id="attachment_3167" aria-describedby="caption-attachment-3167" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3167" title="01BANKSY RAT STENCIL 2002" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/01BANKSY-RAT-STENCIL-2002-540x303.jpg" alt="" width="520" height="295" /><figcaption id="caption-attachment-3167" class="wp-caption-text">BANKSY RAT STENCIL 2002 &#8211; Banksy Rattenbild (c) Alamodefilm</figcaption></figure>
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<p><span id="more-3165"></span></p>
<p>Es ist schon verrückt. Eigentlich will Street Art kostenlos und für jeden zugänglich sein. Kunst erlebbar machen, außerhalb der normalen Orte der Kunstvermittlung wie Museen oder Galerien, ist ihr Ziel. Laut dem Wiener Institut für Graffitiforschung (ja, das gibt es wirklich) umspannt der Begriff Streetart alles von dem kleinen Proteststicker an den Laternenmasten, über gesprühte Schablonenbilder bis hin öffentlichen Protestkunst. Doch eigentlich ist Street Art längst kein Untergrund mehr, etwas Schuld daran hat der Londoner Street &#8211; Art &#8211; Veteran Banksy. Seine Werke sprüht der, liebevoll als „Zorro der Straßenkunst“ bezeichnet, Brite mit Hilfe von Schablonen an Wände überall auf der Welt. Mal sind es englische Bobbies im Zungenkuss vertieft oder Ratten, die die Stadt mit Farbe bekleckern. Seine Motivation dafür beschrieb der Künstler gegenüber dem Guardian einmal so: „Du kannst die halbe Stadt besitzen, wenn nur dein Name draufsteht.“</p>
<figure id="attachment_3168" aria-describedby="caption-attachment-3168" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3168" title="02BANKSY STUDIO INTERVIEW WIDE" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/02BANKSY-STUDIO-INTERVIEW-WIDE-540x303.jpg" alt="" width="520" height="295" /><figcaption id="caption-attachment-3168" class="wp-caption-text">BANKSY STUDIO INTERVIEW WIDE &#8211; &#8222;Banksy bei dem für den Film aufgenommenen Interview in einem Studio&#8220; (c) Alamodefilm</figcaption></figure>
<p><strong>Große Inszenierung des Unerkannten</strong><br />
Das hat der Künstler, der aus der Graffiti-Szene von Bristol stammt, definitiv mehr als geschafft. Seine Kunstwerke werden nicht nur regelmäßig ausgestellt, sondern sind, so weit noch an der Wand, wahre Touristenmagneten. Gleichzeitig gehen seine zu verkaufenden Kunstwerke mal schnell für über 800.000 Dollar über den Auktionstisch. Klar, dass dem selbst zur Marke gewordenen Künstler häufig der Buyout und Verrat der Street Art Szene vorgeworfen wird. Vielleicht auch, weil Banksy die Selbstinszenierung so lieb und exzessiv betreibt. Doch nicht nur unenttarnte Brite hat den Sprung in die Galerien der Welt geschafft. Zum Beispiel stammt das Plakat „Hope“, das Barack Obama in den USA-Farben rot, blau und weiß, zeigt von Street Art Künstler Shepard Fairey. Seit dem US-Wahlkampf 2008 ist dieses Bild weltbekannt. Die Liste ähnlicher Beispiele ist lang, kaum eine Kunstmesse oder hippe Galerie kommt heute noch ohne Street Art-Werke aus. Ein Umstand, der vielleicht auch an der visuellen Wirksamkeit der Kunstform liegt.</p>
<figure id="attachment_3172" aria-describedby="caption-attachment-3172" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3172" title="06BANKSY BALLOONS, PALESTINE 2005" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/06BANKSY-BALLOONS-PALESTINE-2005-540x303.jpg" alt="" width="520" height="295" /><figcaption id="caption-attachment-3172" class="wp-caption-text">BANKSY BALLOONS, PALESTINE 2005 &#8211; &#8222;Banksy malt sein berühmt gewordenes Luftballonbild an die israelische Mauer in der West Bank / Palästina 2005&#8220; (c) Alamodefilm</figcaption></figure>
<p><strong>Kreativkanal für Grafiker</strong></p>
<p>Viele der Künstler sind nämlich selbst Grafiker und Mediengestalter aller Art, die sonst mit Werbung und Layouts für Aufmerksamkeit sorgen. Street Art ist für sie ein Kanal der Enge der Werbekunden und ihrer Briefings zu entfliehen und sich einmal kreativ auszutoben. Die Möglichkeiten sich auszutoben sind dabei schier unbegrenzt.</p>
<figure id="attachment_3171" aria-describedby="caption-attachment-3171" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3171" title="05ELEPHANT - BARELY LEGAL 2006" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/05ELEPHANT-BARELY-LEGAL-2006-540x303.jpg" alt="" width="520" height="295" /><figcaption id="caption-attachment-3171" class="wp-caption-text">ELEPHANT &#8211; BARELY LEGAL 2006 &#8211; &#8222;Der ganzkörperbemalte Elefant auf der Barely Legal Ausstellung von Banksy in L.A. im Jahr 2006&#8220; (c) Alamodefilm</figcaption></figure>
<p><strong>Interessante Beispiele für Street Art findet man unter:</strong><br />
http://german-street-art.blogspot.com/<br />
http://www.berlinpiraten.de/<br />
http://streetart.antville.org/<br />
Oder eben auf der Seite von Banksy höchstpersönlich: http://www.banksy.co.uk/</p>
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		<item>
		<title>Drucken morgen: Die Zeichen des Strukturwandels</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/veranstaltungen/drucken-morgen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wird die DRUPA durch die digi:media abgelöst? 1. Auf den Hunkeler innovationsdays vom  14. &#8211; 17.Februar 2011 in Luzern drehte sich alles um den Digitaldruck. Zu sehen gab es u.a. den schnellen Inkjet-Rollendruck, viele Endlos- und Einzelblattsysteme, eine Reihe von digitalen Finishlösungen, neueste Hardware- und Softwareentwicklungen zur Optimierung des Workflows und nicht zuletzt gab es &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/veranstaltungen/drucken-morgen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Drucken morgen: Die Zeichen des Strukturwandels“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wird die DRUPA durch die digi:media abgelöst?</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2867" title="Wird die DRUPA durch die digi:media abgelöst?" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Logo-Punkte_02_blau.jpg" alt="" width="504" height="510" /><br />
<strong>1.</strong> Auf den <strong>Hunkeler innovationsdays vom  14. &#8211; 17.Februar 2011 in Luzern</strong> drehte sich alles um den Digitaldruck. Zu sehen gab es u.a. den schnellen Inkjet-Rollendruck, viele Endlos- und Einzelblattsysteme, eine Reihe von digitalen Finishlösungen, neueste Hardware- und Softwareentwicklungen zur Optimierung des Workflows und nicht zuletzt gab es auch viele neue Papiere speziell für den Digitaldruck.</p>
<p><span id="more-2866"></span></p>
<p><strong>2.</strong> Jetzt folgt speziell für den Digitaldruck in <strong>Düsseldorf vom 7. – 9. April die digi:media 2011</strong> mit einem breit gefächerten Programm. Unabhängig ob Druckdienstleiter, Werbe- oder Kreativagentur, Adressenvermarkter, Drucker oder Medienproduktioner, es gibt  für alle Besucherzielgruppen die unterschiedlichsten Angeboten.<br />
Under anderem findet auch eine eintägige Konferenz (7. April) zum Thema „Digitale Produktionsinnovationen in Verlagen“ statt.</p>
<p>130 Aussteller werden vertreten sein, darunter die Global Player der gesamten Publishingindustrie (z.B. HP, manroland AG, Kolbus GmbH, Rico, Xeikon), wie auch viele kleine, innovative Unternehmen. Es wird die gesamte digitale Prozesskette vom Entwurf bis zum fertigen Druckprodukt gezeigt.</p>
<p><strong>3.</strong> Vielleicht ist es auch angebracht die <strong>CeBIT vom 01-05. März in Hannover </strong>zu besuchen. Schließlich ist es weltweit die größte Messe zur Darstellung der digitalen Informations- und Telekommunikationstechnologie.</p>
<p><strong>4.</strong> Am <strong>23. und 24. Mai 2011</strong> ist dann in <strong>München</strong> als eine Art Zusammenfassung der drei Messeveranstaltungen das große <strong>FOGRA-Symposium “Digitaldruck trifft Offset“</strong>. Auch hier versammelt sich dann wieder die gesamte Fachkompetenz der Druckindustrie um in über 20 Fachvorträgen die ganze Bandbreite der Digitaltechnik zu erörtern.</p>
<p>Die erste Hälfte des Jahres 2011 steht also für die traditionelle Druckindustrie ganz im Zeichen dem sich mehr und mehr abzeichnenden digitalen Produktionsdruck, wobei selbstverständlich auch der Umweltschutz und die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielen. Öko-Druck liegt eben voll im Trend. Der uralte Buchdruck (Hochdruck) Gutenbergs (* um 1400 – 1468 ) wurde durch den Steindruck (Flachdruck) Senefelders (1771 – 1834) und schließlich, aus kleinsten Anfängen beginnend, der Offsetdruck (Caspar Hermann, erste deutsche Offsetmaschine 1906) verdrängt.</p>
<p>Jetzt zeichnet sich für jeden Druckfachmann deutlich ab, dass der Offsetdruck eines nicht so fernen Jahrzehnts durch den Digitaldruck in allen Variationen und auf allen Ebenen mehr oder weniger schnell abgelöst wird. Die erwähnten vielen Ausstellungen, Messen, Vorträge und Workshops im ersten Halbjahr 2011 bestätigen diese Prognose, aber sie bieten jetzt besonders gute  Gelegenheiten und Chancen, sich ein umfassendes Bild über den schnellen, extremen Strukturwandel der Druckindustrie zu machen, um sich dann mit den notwendigen Konsequenzen zu beschäftigen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2868" title="digi media" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_People-436587_XL-540x420.jpg" alt="" width="540" height="420" /></p>
<p>Übrigens: Die digi:media ist als jährliche Veranstaltung konzipiert. 2012 wird sie integraler Bestandteil der traditionellen DRUPA sein und ab 2013 wird die digi:media dann als eigenständige Veranstaltung (11. Bis 13. April) ihren jährlichen (!) Rhythmus aufnehmen. Man fragt sich, ob  damit etwa langsam aber sicher die seit 1951 nur  alle 3-5 Jahre in Düsseldorf veranstaltete, gute alte (analoge) DRUPA abgelöst wird?!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die iPad-Debatte</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/die-ipad-debatte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 13:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPad hat in den Bundestag Einzug gehalten. Bereits jeder zweite Abgeordnete besitzt so einen schicken Tablet. Wie jede Neuerung sorgt auch der angebliche Heilbringer der Medienbranche für hitzige Debatten im Bundestag. Dieter Wiefelspütz (SPD) ist von seinem iPad begeistert. „Es erleichtert uns die Arbeit, weil wir uns schneller informieren und Emails sofort beantworten können“, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/die-ipad-debatte" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die iPad-Debatte“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das iPad hat in den Bundestag Einzug gehalten. Bereits jeder zweite Abgeordnete besitzt so einen schicken Tablet. Wie jede Neuerung sorgt auch der angebliche Heilbringer der Medienbranche für hitzige Debatten im Bundestag. </strong></p>
<p>Dieter Wiefelspütz (SPD) ist von seinem iPad begeistert. „Es erleichtert uns die Arbeit, weil wir uns schneller informieren und Emails sofort beantworten können“, schwärmte der SPD-Parlamentarier im SPIEGEL-Interview. Auch die Kanzlerin sieht man fast gar nicht mehr ohne ihren Apple. Ihr iPad war immerhin auch ein persönliches Geschenk von Arnold „Arni“ Schwarzenegger. Aber auch die restlichen Abgeordneten bekommen ihre neues Arbeitsspielzeug quasi geschenkt. Denn die Verwaltung des Bundestages ersetzt die Kosten der Anschaffung vollständig, egal ob für die Standardausführung (499 Euro) oder für die Premiumversion (knapp 800 Euro). Diese Rückerstattung sorgte in der letzten Woche für viel Wirbel und Entrüstung unter den Bürger. Egal ob seriöse Nachrichtensendung oder Nachmittagsboulevardmagazin, kaum ein Sender schickte nicht seine Reporter auf die Straße, um den Protest der Steuerzahler einzufangen.</p>
<p><strong>Ablenkung gab es auch schon vorher</strong><span id="more-2825"></span><br />
Der häufigste Vorwurf an die Abgeordneten war dabei die Zweckentfremdung des eigentlichen Arbeitsmittels. Twittern, Spielen, Nachrichten lesen oder einen Film schauen, die Ablenkungsmöglichkeiten in langweiligen Debatten sind mit dem iPad vielseitig. Gerade weil Notebooks in Parlamentssitzungen verboten sind, stößt der Tablet-PC bei vielen Volksvertreter auf eine nie dagewesene Technikbegeisterung. Doch es gibt natürlich auch genug kritische Stimmen. So kritisierte Wolfgang Bosbach (CDU) gegenüber dem SPIEGEL eine „fast magische Beziehung“ vieler Kollegen zu „diesem Ding“ : „Manche starren in einer Drei-Stunden-Sitzung 180 Minuten lang auf den Bildschirm. Gleichzeitig dem Redner zu folgen, ist meines Erachtens schwierig.“ Eine Kritik über die iPad-Fans nur den Kopf schütteln können. Immerhin sollten Reden von sich aus so spannend sein, dass sich keiner ablenken lassen muss. Außerdem gab es schon vor dem iPad genug Möglichkeiten sich abzulenken. Man erinnere sich nur an die Bilder von gelangweilt zeitungslesenden Parlamentariern oder der wild SMS-schreibenden Kanzlerin.</p>
<p>Was viele bei der Diskussion um den Sinn und Unsinn von iPads im Bundestag vergessen, eine flächendeckende Einführung könnte auch ein weiterer Schritt in Richtung des papierlosen Büros sein. Die positiven Auswirkungen für Umwelt und die Einsparungen in Materialkosten wären nicht unerheblich.</p>
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		<title>„PLAY! Design for Kids“</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/play-design-for-kids</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 09:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Design-Kalender von EIGA ist in einer Edition mit 3 Farbvarianten erschienen. Der Kalender zeigt einen inspirierenden Querschnitt zeitgemäßer Gestaltung für Kinder – im Spiel erarbeitetet oder zum Spielen animierend. 53 Designer und Architekten, deren Arbeiten Konzept und Gestaltung mit spielerischer Freude verbinden und Kindern Spaß bereiten. Der Kalender erscheint in 3 Farbvarianten mit &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/play-design-for-kids" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„PLAY! Design for Kids““</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Design-Kalender von EIGA ist in einer Edition mit 3 Farbvarianten erschienen.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2635" title="Play - Kalender für Kids" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/10/PLAY_01_7765.jpg" alt="" width="550" height="310" /><br />
</strong>Der Kalender zeigt einen inspirierenden Querschnitt zeitgemäßer Gestaltung für Kinder – im Spiel erarbeitetet oder zum Spielen animierend.<br />
53 Designer und Architekten, deren Arbeiten Konzept und Gestaltung mit spielerischer Freude verbinden und Kindern Spaß bereiten.<span id="more-2631"></span><br />
Der Kalender erscheint in 3 Farbvarianten mit unterschiedlichen Titel- und Einleseseiten auf besonderem Material aus dem Hause Römerturm. Ergänzt durch Sieb- und mehrstufigen Prägedruck wird auch dieser Kalender, wie seine Vorgänger, zum inspirierenden Begleiter durch das Jahr 2011.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2636" title="PLAY for Kids" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/10/PLAY_06_1-6.jpg" alt="" width="550" height="310" /><br />
Erwartungsgemäß steht auch in der „Kids-Edition“ der Designkalender-Reihe der experimentelle Umgang mit Typografie im Mittelpunkt. Die Designer von EIGA haben ihrem Spieltrieb freien Lauf gelassen und sich mit allen erdenklichen Bastelutensilien bewaffnet, um Schriften zu gestalten, die durch ihre Kinder oder aber durch ihre eigenen Kindertage inspiriert wurden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2643" title="PLAY_Kalender von Designern für Kinder" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/10/PLAY_03_1-4.jpg" alt="" width="800" height="533" /><br />
<strong>Der Kalender ist ab sofort direkt über den Verlag NBVD<br />
</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2634" title="Kinderkalender" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/10/PLAY_07_7743.jpg" alt="" width="550 height=" /></p>
<p>„PLAY! Design for Kids“ beweist: Versuch und Irrtum führen spielend zum Ziel. EIGA sagt:„Play on!“</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2640" title="lets play" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/10/PLAY_02_7819.jpg" alt="" width="550" height="310" /></p>
<p>Für weitere Informationen zum Projekt wendet euch bitte an:<br />
Henning Otto<br />
EIGA Design<br />
Tel.: +49 (0)40 &#8211; 18 88 123 – 60<br />
h&#101;n&#110;&#105;n&#103;.o&#116;t&#111;&#64;eiga&#46;&#100;&#101;</p>
<p>&nbsp;</p>
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