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Wettbewerb: Hunger nach Solidarität

Marc-Michael Schoberer am Juni 23, 2010

Plakatwettbewerb für Auszubildende und Studierende in Grafikdesign

Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) sucht Plakatbeiträge junger Erwachsener zum Titel „Hunger nach Solidarität“. In einem Wettbewerb werden die 15 besten Beiträge ermittelt. Die Vorauswahl wird in einer Ausstellung veröffentlicht, die Gewinnerplakate an öffentlichen Haltestellen im Raum Berlin gehängt.

Die Berliner Nichtregierungsorganisation SODI wirft in ihrem Wettbewerb die Frage der globalen Gerechtigkeit auf und sucht Beiträge, die das Thema kritisch betrachten und dabei die Widersprüche im kleinen oder großen Zusammenhang aufgreifen. Kreativ, überraschend, bissig, ungewöhnlich sollen die Beiträge auf die Welthungersituation aufmerksam machen und die Frage der weltweiten Partnerschaft, Verbundenheit und Verantwortung aufwerfen. Der entwicklungspolitische Verein will damit darauf aufmerksam machen, dass weltweit eine Milliarde Menschen Hunger leiden. Dabei könnten mit den Lebensmitteln, die weltweit produziert werden, zwölf Milliarden Menschen ernährt werden. Die Menge an Brot, die täglich allein in der österreichischen Hauptstadt Wien weggeworfen wird, entspricht dem Tagesbedarf einer Stadt mit 260.000 Einwohnern.

“Es handelt sich um eine Frage der Prioritätensetzung – nicht knapper Staatskassen. Die Weltgemeinschaft vergisst die Armen und Ärmsten. Mit unserem Wettbewerb wollen wir den Verantwortlichen auf die Füße treten. Jungen Kreativen möchten wir die Gelegenheit geben, sich mit Entwicklungspolitik auseinanderzusetzen und ihre Arbeit zu präsentieren”, beschreibt Ettina Zach, Bildungsreferentin bei SODI, die Ziele des Projektes.

Auszubildende und Studierende der Mediengestaltung, Visuellen Kommunikation, des Informationsdesigns und ähnlicher Richtungen sowie freie Kreative bis 35 Jahre können ihre Beiträge bis zum 31. August 2010 als EPS und PDF (X3:2002) Format (A1 bei 300 dpi) bei e.zach[at]sodi.de einreichen. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Wilfried Klink (Geschäftsführer Kreation TRIALON Marketing & Kommunikation GmbH), Ralf Mueller von der Haegen (FLMH | Labor für Politik und Kommunikation), Alexander Schudy (Koordinator Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V.), Torsten Feltes (Mitglied des SODI-Vorstands), wählen die 15 besten Plakate aus. Sie werden Teil der gleichnamigen Ausstellung sein. Die Gewinnerplakate werden an öffentlichen Haltestellen im Raum Berlin gehängt.

Die Ausschreibung und weitere Informationen gibts unter http://entwickler-netz.de/blog/2010/06/02/hunger-nach-solidaritat/


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Online-Druckerei flyerpilot

Marc-Michael Schoberer am Mai 20, 2010

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Zu Besuch bei Europadruck.com

Marc-Michael Schoberer am Mai 10, 2010

Kürzlich waren wir zu Besuch bei Klaus Wenderoth und Europadruck.com

Europadruck.com ist ein sehr interessantes Druckportal, auf dem man individuelle Druckanfragen einstellen kann. Und das völlig umsonst.
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Natürlich haben wir es uns in diesem Zusammenhang auch nicht nehmen lassen, Klaus Wenderoth zu interviewen. → diesen Artikel weiterlesen!


Zeitenwende – Wendezeiten

Zeinhofer Rudolph am Mai 8, 2010

Es ist an der Zeit anzupacken! Zeinhofer sagt Ihnen wie! Schonungslos!

Natürlich ist es eine Binsenweisheit, dass Krise auch immer Chance bedeutet. Ob jeder so Konfrontierte sie auch entsprechend wahrnimmt, lassen wir einmal dahin gestellt. Mich nervt das destruktive Krisengerede, ich kann es – mit Verlaub – nicht mehr hören. Geht es Ihnen genau so? Wer immer die Nase in den Dreck steckt, kann niemals Morgenluft wittern (nicht twittern!).

Alle selbst ernannten Schwarzseher, Bedenkenträger und Zweifler haben jetzt Hochkonjunktur und werden von der unmittelbar einsetzenden Krisen-Thermik in einen völlig überhöhten Schwebezustand getragen. Sie zerreden jeden konstruktiven Ansatz, können so aus der Vogelperspektive genüsslich die Angstneurosen des Fußvolkes schüren und gelangen dadurch in das Steuerungszentrum von Entscheidern, denn „die Büchse der Pandora“ wird sich über sie ergießen.

Fehlanzeige. Thermik ist bekanntlich instabil, der Absturz der angstvermittelnden Gurus vorhersehbar. Angst ist der denkbar schlechteste Berater in Wendezeiten, in denen historiebeladene Erfahrungen kaum Sicherheit für Entscheidungen vermitteln können. Konstruktivität und Kreativität sind die geforderten Attribute. Sie bauen auf. Ich hege keine Zweifel daran, dass die Zukunftsgesteuerten unter uns ihre Chancen erkennen werden und das dringend notwendige Umdenken einleiten…müssen! Wenn Sie nicht anfangen, wer dann? Geben Sie Ihrem Unternehmen Orientierung. Den Kompass halten Sie in der Hand. Das setzt natürlich voraus, über ihre Geldgeber genügend zu wissen – über Kunden und darüber, wie sie denken. Die amerikanische Trendforscherin Faith Popcorn bringt es auf den Punkt: „Die Zukunft ist ein ernstes Geschäft – wenn die Kunden die Zukunft vor Ihnen erreichen, sitzen Sie in der hintersten Reihe.“ → diesen Artikel weiterlesen!


Ich muss zugeben, folgendes typografische Fundstück lässt sich nicht zwingend mit dem Attribut neu bezeichnen. Nun wage ich einmal die Behauptung, dass dieses Kleinod nicht nur mir entgangen sein dürfte und weil ich es ganz persönlich ganz hervorragend gemacht finde, möchte ich es den Lesern des Gutenbergblogs auch keineswegs vorenthalten.

Im Juni 2006 hat der Grazer Multimedia Student Philipp Strahl sich auf, wie ich finde, äußert kreative Art und Weise dem Thema Fonts angenommen und einen unterhaltsamen Sachfilm produziert. Zu Beginn des Videos gibt es eine kurze Einführung in die Konstruktion einer Schrift – und wenn man bisher glaubte, dass dies ein eher trockenes Thema sei, so lehrt uns das Filmchen von Philipp Strahl eines besseren.

Dem schließt sich eine Benefiz Gala an, bei denen die Schriften wie auf einer Modenschau präsentiert werden. Auf diese Weise werden im Film die unterschiedlichen Stile innerhalb der Typografie sehr anschaulich erklärt.

Ein kleiner inhaltlicher Fehler hat sich dann wohl doch in den Film eingeschlichen. Bei der Präsentation der Caslon wird scheinbar eine Baskerville verwendet – ein Fehler, der nach Angabe von Philipp Strahl auf eine falsch beschriftete Schriftart zurückzuführen sei und der auf dem Fontblog eine kleine Diskussionslawine heraufbeschworen hat, ohne dass letztlich dabei die Beurteilung des Filmes negativ ausfiel – im Gegenteil. Dem schließe ich mich, wie bereits erwähnt, gerne an. Aber machen Sie sich am besten selbst ein Bild:

Anmerkung: Im Film sind kurz politisch negativ konnotierte Symbole sichtbar, die jedoch nicht dazu verwendet werden, eine politische Meinung auszudrücken. Vielmehr geht es darum zu zeigen, wie ein solcher Missbrauch einer Schrift ein schlechtes Image bewirken kann. Da weder der Urheber oder die Videoplattform YouTube Grund für Zensur sehen, sehen auch wir dafür keine Veranlassung.


20Elf von seiner schönsten Seite

Stefanie Schaetzler am April 29, 2010

Kommendes Jahr ist es wieder soweit: Vom 26. Juni bis 17. Juli findet in Deutschland die FIFA Frauenweltmeisterschaft statt. Unter dem Motto „20Elf von seiner schönsten Seite“ erwartet den Besucher eine dynamische, internationale und facettenreiche Veranstaltung.

Um diesen Konzept bereits beim Poster zur WM gerecht zu werden, lädt das Organisationskomitee FIFA WM 2011 in Zusammenarbeit mit dem BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner auch dieses Mal wieder zu einem Wettbewerb für die Gestaltung des Posters ein.

Termine
Vorschläge müssen bis zum 19.Mai beim OK (Organisationskomitee) eingegangen sein, eine Vorauswahl wird durch eine Fachjury aus Mitgliedern des BDG vorgenommen. Die so gewählten 10-15 Vorschläge werden anschließend von Juroren bestehend aus Repräsentanten des DFB/OK und Fachjuroren des BDG bewertet. Die daraus resultierenden besten drei bis vier stehen schließlich einer öffentlichen Abstimmung zur Verfügung. Am 29.11.2010 soll dann das Gewinnerposter der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ab diesem Zeitpunkt wird das Poster als werbewirksames (Image-) Medium eingesetzt.

Preisgeld
Diejenigen Entwürfe, die es bis zur öffentlichen Abstimmung schaffen, werden natürlich reichlich belohnt. Die Designer erhalten jeweils € 1000,- dafür, dass ihre Entwürfe in die Endrunde gewählt wurden. Zusätzlich erhält der Erstplatzierte ein Preisgeld in Höhe von € 3000,-, der Zweitplatzierte erhält € 2000,- und für den Drittplatzierten sind € 1000,- vorgesehen. Zudem erhält der Gewinner für die Nutzungsrechte an seinem Werk zusätzlich € 4000,-. Somit erhalten die Designer des offiziellen FIFA Frauenweltmeisterschaftsposters ein Preisgeld in Höhe von € 8000,-.

Teilnahmebedingungen
Wer nun genaueres dazu erfahren möchte, kann sich hier ein PDF downloaden und die genauen Teilnahmebedingungen durchlesen. Einsendeschluss ist, wie bereits erwähnt, der 19. Mai. Bis zu diesem Datum müssen alle Vorschläge beim OK eingegangen sein. Wer die vom Komitte vorgegebene Schriftart Frutiger noch nicht auf seinem Rechner hat, kann sie sich hier holen.


Die besten Plakate 2009

Stefanie Schaetzler am April 24, 2010

Unter dem Motto „Wildwechsel” wählte der 100 beste Plakate e.V. Verband auch dieses Jahr wieder geniale Ideen und einzigartige Plakate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Am 25. und 26. Februar fanden die Abstimmungen statt, danach standen die glücklichen Sieger fest. Dabei fiel die Wahl nicht leicht, gab es doch 1600 Einreichungen zu besichtigen und zu beurteilen.

100 Beste Plakate.de

Der 100 beste Plakate Verein wurde am 9. September 2001 auf Wunsch des Verbandes der Grafik-Designer e.V. in Berlin gegründet. Ziel war und ist es, dem jährlich ausgelobten Wettbewerb „Die 100 besten Plakate des Jahres“ eine sichere finanzielle Basis zu schaffen. Zudem sollte so eine Plattform geschaffen werden, auf welche aktuelle Plakat Designs im internationalen Vergleich betrachtet werden können. Der Wettbewerb, der inzwischen zum 9ten Mal international ausgeschrieben wurde, gilt als wichtige Institution für aktuelles Plakat Design. Sowohl professionelle Grafik-Designer, Agenturen und Auftraggeber wie auch studentischer Nachwuchs nehmen an den Wettbewerben teil.

Gründerjahre
1966, in der damaligen DDR, wurden zum ersten Mal herausragende Plakate geehrt und ausgezeichnet. Ab 1980 lief dieser Wettbewerb unter dem Namen „100 Beste Plakate“. Der Verband der Grafik-Designer e.V. setzte sich im Verlauf dafür ein, diesen Wettbewerb auch nach dem Fall der Mauer am Leben zu erhalten. Ein Engagement, welches sich bezahlt gemacht hat: Seit 1990 wurden stetig mehr und mehr Plakate zur Teilnahme eingereicht. Im Jahre 2001, mit der Gründung des „100 Beste Plakate e.V.“, wurde dieser Wettbewerb nun auf den gesamten deutschsprachigen Raum ausgedehnt.

Aktuelle Preisträger
Die Gewinner und Preisträger des diesjährigen Plakat-Wettbewerbs werden ab Juni in einer Wanderausstellung präsentiert. Gleichzeitig können die Plakate auch online betrachtet werden, allerdings ebenfalls erst mit Start der Ausstellung. Die Bilder ab 24. Juni, dem Eröffnungstag der Ausstellung in Berlin, online eingesehen werden. Eine Liste der aktuellen Preisträger ist allerdings bereits live. Wer sich also über die verschiedenen Agenturen/ Einzelpersonen informieren möchte, kann dies hier gerne tun.

Termine
• Berlin: 25. Juni – 25. Juli; Staatliches Museum Berlin; Eröffnungstag 24. Juni 2010
• Essen: August 2010; weitere Infos noch nicht bekannt
• Dornbirn: 6. – 30. Oktober; CAMPUS Dornbirn
• Luzern: September oder November 2010; weitere Infos noch nicht bekannt
• Wien: 24. November bis 9. Januar 2011; MAK-Ausstellungshalle


Es ist mal wieder soweit! Druckereien, Agenturen, Verlage, Fotostudios, Weiterverarbeitungsunternehmen, Vorstufenbetriebe – kurz alle, deren Arbeitsfeld im Bereich Druckprodukte liegt – sind aufgerufen, sich zum Innovationspreis 2010 der Deutschen Druckindustrie zu bewerben. Die Frist endet am 12. Mai 2010.

Der Innovationspreis ist gegliedert in die Hauptbereiche „Druckprodukt“, „ Technologie“ und „Marketing“. Diese Bereiche wiederum unterteilen sich abermals in verschiedene Kategorien. Darüber hinaus wird eine Fachjury aus den Einsendungen mehrere Sonderpreise vergeben: In Zusammenarbeit mit dem DID Deutsches Institut Druck e.V. wird der „Sonderpreis Druckweiterverarbeitung“ verliehen. Für besonders innovative Medienproduktionen wird in Kooperation mit dem Fachverband der Medienproduktioner der f:mp.-Award überreicht. Dies sind aber längst nicht die einzigen Sonderpreise. Auch hochvolumige Printprodukte haben die Möglichkeit, mit dem „High Volume Printing“ prämiert zu werden. Mit diesem Preis sollenTiefdruck- und Rollenoffsetprodukte, deren Fokus auf Workflow und Logistik liegt, eine Chance für eine Auszeichnung erhalten. Gemeinsam mit dem FCP Forum Corporate Publishing wurde zudem die Kategorie Corporate Publishing ausgelobt.

Der Innovationspreis der deutschen Druckindustrie will innovative Printprodukte und technologische Lösungen, aber auch Unternehmen und Unternehmer sowie Bildungseinrichtungen auszeichnen, die als beispielhaft hervorzuheben sind. Durch die Verleihung dieser Awards soll sowohl nach außen als auch innerhalb der Branche verdeutlich werden, wie attraktiv und leistungsfähig die Druckindustrie ist. Daher liegt der Schwerpunkt der Bewertung aller Einsendungen auch auf dem Grad der Innovation. Neben wirtschaftlicher Relevanz sind der Neuheitsgehalt und der Bezug zur Praxis wichtige Kriterien der Jury.

Weitere Informationen, wie zum Beispiel die einzelnen Kategorien, die Teilnahmebedingungen oder Bewertungskriterien, aber auch die Bilder der Gewinner aus den Vorjahren, gibt´s unter www.innovationspreis2010.de.


Get Citified – Design-Wettbewerb von Veer

Marc-Michael Schoberer am April 22, 2010

Veer, die bekannte Website für zeitgemäße Fotos, Illustrationen und Schriften, lobt in Zusammenarbeit mit den European Design Awards einen neuen Wettbewerb aus. Unter dem Motto „Get Citified“ können Designer ihre Städte-Visionen entwickeln und Grafiktabletts von Wacom gewinnen.

Veer stellt Kreativen eine inspiriende Auswahl an Fotos, Illustrationen und Schriften zur Verfügung, die sie für die visuelle Umsetzung ihrer Ideen herunterladen und verwenden können.
Alle drei Formen (Typografie, Fotos, Illustrationen) können selbstverständlich auch miteinander kombiniert werden.

Registrierte User sind berechtigt, bis 7. Mai 2010 an dem Wettbewerb teilzunehmen und können eins von drei modernen Grafiktabletts gewinnen. Die Jury besteht aus Chefredakteuren von drei namhaften europäischen Designzeitschriften.

Die Shortlist aller Einsendungen wird auf den European Design Awards in Rotterdam am 31. Mai bekannt gegeben.

Hier geht´s zum Wettbewerb: http://www.veer.com/ideas/citified


Aus AOL wird Aol. – die neue Identität

Stefanie Schaetzler am April 21, 2010

AOL – ein Internetunternehmen der frühen Jahre. Ein Unternehmen, welches einem sehr vertraut und gleichzeitig doch kaum mehr beachtet wird. Bevor Google auf der Bildfläche erschien, war AOL ein Gigant. Nach einer gefloppten Fusion mit dem Medienkonzern Time Warner im Jahre 2000 allerdings, ist von diesem Giganten nur noch wenig zu hören.

Seit Dezember letzten Jahres ist das Unternehmen wieder auf Solopfaden unterwegs, Time Warner hat sich von AOL getrennt. Damit einhergehende Einsparungen und Entlassungen waren die Folge – wie auch ein neues visuelles Erscheinungsbild. Vorbei waren die Zeiten des AOL, Aol. trat auf die Bildfläche.

Überholtes und frisches Design
Dreh- und Angelpunkt des neuen Logos ist der veränderte Schriftzug. Aus AOL wurde Aol. Der Schriftzug ist es auch, der die Konstante in den neuen Logos darstellt. Denn die Bilder, welche hinter Aol. gelegt werden, sind eine bunte und frische Mischung aus verschiedensten Motiven und Farben. Die Schlüsselposition des veränderten visuellen Erscheinungsbilder allerdings ist klein und fast unscheinbar: Der Punkt.

Das neue Selbstverständnis
Nicht die Farben oder wechselnden Motive sind es, die ausschlaggebend sind. Nein, es ist der Punkt (Aol.) Der Punkt steht für Selbstbewusstsein und Vollständigkeit. Was vergangen ist, ist vergangen, es wird ein klarer Schlussstrich zur Vorgeschichte gezogen. Man wagt den Neuanfang und sieht positiv in die Zukunft. Das neue Credo des Unternehmens: „Nicht wir sind wichtig, der Inhalt ist es“. Und genau das verinnerlichen die neuen Logos in ihrer Wechselhaftigkeit nur allzu deutlich. Wie sich der Neubeginn für Aol. gestaltet, wird sich zeigen. Ein solider Anfang ist mit dem neuen Erscheinungsbild allemal getan.

Wer genaueres erfahren möchte: Hier das ofizielle Video zur neuen „Aol. – Ära“. Tim Armstrong, CEO und Chairman von Aol. stellt sein frisches und wiederbelebtes Unternehmen vor.