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	<title>Digitaldruck - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Printprodukte aus Digitaldruckereien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 16:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einzigartige und kreative Printprodukte aus Digitaldruckereien Digitaldruckereien stehen für Innovation, Designorientiertheit und Kreativität. Ein Blick auf die außergewöhnlichen und einzigartigen Printprodukte macht dies schnell deutlich. Der Vorteil von Online Druckereien ermöglichen Unternehmen und Privatpersonen, kleine bis mittlere Auflagen kostengünstig zu realisieren – eine hervorragende Möglichkeit, auch spezielle Zielgruppen oder einen erlesenen Kundenkreis mit wunderbaren und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/printprodukte-digitaldruckereien" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Printprodukte aus Digitaldruckereien“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einzigartige und kreative Printprodukte aus Digitaldruckereien</h2>
<p>Digitaldruckereien stehen für Innovation, Designorientiertheit und Kreativität. Ein Blick auf die außergewöhnlichen und einzigartigen Printprodukte macht dies schnell deutlich. Der Vorteil von <a href="https://www.flyerpilot.de/">Online Druckereien</a> ermöglichen Unternehmen und Privatpersonen, kleine bis mittlere Auflagen kostengünstig zu realisieren – eine hervorragende Möglichkeit, auch spezielle Zielgruppen oder einen erlesenen Kundenkreis mit wunderbaren und kreativen Druckerzeugnissen auf hochwertigen und exklusiven Materialien zu beeindrucken.</p>
<h2>Unterschiedlichste Materialien für eine Vielzahl an Printprodukten</h2>
<p>Die Vielfalt an unterschiedlichen Bedruckstoffen und -materialien, mit denen moderne Digitaldruckereien mittlerweile arbeiten können, tragen zu beeindruckenden Lösungen an ausgefallenen Printprodukten bei. Hier ist es die Kombination interessanter Farben und Bedruckstoffe, wie unter anderem</p>
<ul>
<li><a href="https://www.flyerpilot.de/config/plattendruck/382794/1">Hölzer</a>,</li>
<li>Metalle,</li>
<li>Plastiken,</li>
<li>Glas und</li>
<li>Bierfilz,</li>
</ul>
<p>die immer wieder erstaunliche Ergebnisse liefern.</p>
<h2>Von Visitenkarten bis hin zu Bierdeckeln – lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf</h2>
<p>Das Produktportfolio moderner Digitaldruckereien liest sich eindrucksvoll. Hier finden sich aufwändig gestaltete Visitenkarten, Puzzles, kreative Speisekarten, Aufkleber, Buttons und Briefumschläge – meistens durch Speziallacke oberflächenveredelt und mit pfiffigen Stanzungen in Form gebracht. So werden aus den Printprodukten echte Hingucker, wenn diese zudem noch individuell auf Kundenwunsch angefertigt sind.</p>
<p>Mit den folgenden, individuellen Arbeiten möchte ich euch einen Eindruck vermitteln, wozu kreative Köpfe und ein technisch ausgereifter Digitaldruck in der Lage sind:</p>
<h2>Visitenkarten aus Holz</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4553" title="holz-visitenkarten" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/holz-visitenkarten.jpg" alt="" width="540" height="292" /><span id="more-4551"></span></p>
<p>Diese Visitenkarten bestehen aus Microwood Furniere, dem edelsten, was man aus Holz herstellen kann. Verschiedene Holzsorten sorgen stets für die optimale Präsentation. So ist die Sorte Ahorn sehr hell, cremefarben. Die Sorte Buche eher hellbraun und eignet sich für dunklere Druckfarben.</p>
<p>Das Material besteht aus einem dünnen Kartonträger, auf den von beiden Seiten Echtholzfurnier aufkaschiert wurde. Echtholzfurniere gibt es beispielsweise in Ahorn, Buche, Kirsche, Zeder sowie Mansonia und Nussbaum. Für einen ganz besonderen Look lassen sich diese Holz-Visitenkarten sogar mit weißer Farbe bedrucken.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4554" title="bierfilz bedrucken" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/bierfilz.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<p>Mit einer Stärke von 1,4 mm sind Visitenkarten aus Bierfilz nicht zu übersehen. Und, einmal angefasst, auch nicht mehr zu vergessen. Hinzu kommt, dass der Bierfilz, ob seiner gemeinen Herkunft, ausgesprochen preiswert ist. Kein Wunder also, dass sich der Karton bestens für Visitenkarten eignet. Hier stehen beispielsweise auch Graupappe und Buchbinderpappe dem Bierfilz in nichts nach – urwüchsig kräftig, natürlich und ehrlich. Alles durch und durch angenehme Charakterzüge, die dieses Material vermittelt.</p>
<h2>Individuelle Puzzles</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4555" title="Puzzle drucken" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/puzzle.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<p>Durch die ausgereifte Technik der Digitaldruckereien besitzen die Puzzles eine brillante Bildqualität mit einer hohen Passgenauigkeit. Solche Puzzles werden auf 1 beziehungsweise 1,5 Millimeter starkem Feinkarton gedruckt und anschließend sorgfältig digital gestanzt – das vermittelt dem späteren „Puzzler” das echte „Look and Feel” eines Original Puzzles aus einer Großserie. Hier können Kunden bei einigen Druckereien sowohl die Größe und Form als auch die Materialien und die Anzahl der Puzzleteile frei wählen.</p>
<h2>Hochkreative Speisekarten aus der Digitaldruckerei</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4556" title="Kreative Speisekarte" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/speisekarte.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<p>Diese sehr individuelle und hochkreative Speisekarte in Form eines Footballs ist ein Beweis dafür, was der Digitaldruck im Stande ist zu leisten! Wenn es um individuelle Formate, Seitenzahlen, Auflagen, Papiere oder sonstige Ausstattungen geht, haben spezialisierte Digitaldruckereien hier eindeutig die Nase vorn. Das Besondere: Gerade Speisekarten unterliegen als Drucksache einer überdurchschnittlichen Beanspruchung. Aus diesem Grund sind diese in der Regel beidseitig cellophaniert und so gegen Feuchtigkeit und Schmutz geschützt.</p>
<h2>Besondere Hardcover-Bücher</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4557" title="hardcover-buch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/hardcover-buch.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<p>Das es nicht einfach immer nur rechteckig sein muss, das beweist dieses besondere Hardcover-Buch, welches deutlich über das „normale” Buch aus der Buchhandlung hinausgeht. Ungewöhnliche Formate, Extras, ellenlange Leporellos, Stanzungen und integrierte CDs sind nur einige der Highlights, welche moderne Digitaldruckereien anbieten können. Nahezu nichts ist unmöglich und – dank effizientem und kostengünstigem Digitaldruck – in der Regel günstiger, als gedacht.</p>
<p>Lassen Sie Ihrer Kreativität nicht nur beim Schreiben freien Lauf, sondern auch bei der Gestaltung des Covers! Wie wäre es beispielsweise mit einer Titelstanzung? Dabei ist es egal, ob es sich um einen runden oder rechteckigen „Durchblick” in der Titelseite handelt. Bei Hardcover-Büchern sind sowohl digitale wie auch klassische Stanzungen möglich – zudem lassen sich auch vieleckige Stanzungen oder Ausführungen in freier Form realisieren.</p>
<h2>Transparente PVC-Folie</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4558" title="transparente-pvc-folie" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/transparente-pvc-folie.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese glänzende, klare Folie ist perfekt für Aufkleber, die möglichst unsichtbar sein sollen. Auf Glas aufgeklebt und gut angepresst, bleibt nur der Rand der Folie und ein leichter Schleier sichtbar. Noch perfekter wird es, wenn die äußeren Ränder dem Motiv anpasst sind und nur circa ein Millimeter umlaufend stehen bleiben. Die lasierenden Druckfarben bewirken, dass bei diesem Material insbesondere helle Farben bei starkem Lichteinfall durchscheinend wirken, was mit zusätzlichem Weißdruck zu verhindern wäre. Der Weißdruck kann sowohl vollflächig wie auch partiell erfolgen und schafft manch tollen Effekt.</p>
<h2>Buttons</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4559" title="Buttons drucken" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/buttons.jpg" alt="" width="540" height="167" /></p>
<p>Solche Buttons gibt es in sehr vielen Ausführungen – ob rund oder oval. Metall-Buttons in klassisch guter Qualität sind seit jeher beliebte Werbemittel, Give-Aways oder auch Sammlerstücke. Versierte Digitaldruckereien realisieren immer wieder ganz besondere Exemplare, die alle Blicke auf sich ziehen.</p>
<p>Auch bei der Ausstattung der Rückseite bieten die meisten Druckereien vielfältige Möglichkeiten. Die Anstecknadel mit Sicherungsclip gilt ja als „Allzweckwaffe” und ist für zahlreiche Anwendungen genau richtig. Aber auch eine praktische Magnetrückseite oder die verspiegelte Rückseite, ist – je nach Zielgruppe – geeignet. Ein ganz besonderes Highlight ist beispielsweise ein Button mit integriertem Flaschenöffner und praktischer Anhängekette.</p>
<h2>Außergewöhnliche Bildkalender</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4560" title="bildkalender drucken" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/bildkalender.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<p>Bildkalender gehören zu den beliebtesten Druckprodukten überhaupt. So besteht bei diesem Produkt doch zumindest die Möglichkeit, dass der Empfänger nicht nur die Bilder, sondern auch eventuell vorhandene Werbebotschaften über das ganze Jahr hinweg im Blickfeld hat. Hier bieten Online- und Digitaldruckereien ganz flexible Lösungen mit zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten. So lassen sich die Bildkalender vielfältig individualisieren: Eine sehr umfangreiche Papierauswahl, Seitenzahlen nach Wunsch, viele Möglichkeiten der Veredelung und unterschiedliche Kalendarien bieten aber nur wenige Digitaldruckereien.</p>
<h2>Aufmerksamkeitsstarke Leichtschaumplatten</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4561" title="schaumplatten drucken" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/schaumplatten.jpg" alt="" width="540" height="292" /></p>
<p>Die sogenannten <a href="https://www.flyerpilot.de/leichtstoffplatte-kapa">KAPA-Platten</a> (KAPA ist die Handelsbezeichnung einer speziell für den Displaybereich produzierten federleichten Schaumplatte) besitzen einen geschäumten Kern, der trotz des geringen Gewichts für eine hohe Formstabilität sorgt. Zwar sind die Platten stoß- und druckempfindlich, lassen sich von Digitaldruckereien werbewirksam und aufmerksamkeitsstark bedrucken. Hier sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Die Platten gibt es bei manchen Druckereien in nahezu allen Formaten – von Visitenkartenformat bis über drei Quadratmeter groß. Bewährt haben sich die KAPA-Platten für den kurzfristigen Einsatz auf Messen und Events.</p>
<p>Diese kleine Auswahl spiegelt bei weitem nicht die große Vielfalt der Möglichkeiten des Digitaldrucks wider. Kreative Köpfe, pfiffige Werbeagenturen und Marketingverantwortliche entwickeln Tag für Tag kreative Printideen, die fähige und moderne Druckereien umsetzen. Weitere Beispiele solcher großartigen Printprodukte finden Sie in diesem Kreativkatalog.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tintenpatronenwechsel</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/tintenpatronenwechsel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 17:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tintenpatronenwechsel &#8211; Was ist zu beachten? Drucker sind ein Alltagsgegenstand; sie stehen in beinahe jedem Haushalt und jedem Büro. Sie benötigen allerdings ein wenig Pflege ab und an, beispielsweise wenn die Patronen leer sind. Die meisten Geräte sind noch keine Laser- sondern Tintenstrahldrucker. Das bedeutet, dass Tintenpatronen gewechselt werden müssen, wenn die Farbe alle oder &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/tintenpatronenwechsel" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tintenpatronenwechsel“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tintenpatronenwechsel &#8211; Was ist zu beachten?</h2>
<p>Drucker sind ein Alltagsgegenstand; sie stehen in beinahe jedem Haushalt und jedem Büro. Sie benötigen allerdings ein wenig Pflege ab und an, beispielsweise wenn die <strong>Patronen</strong> leer sind. Die meisten Geräte sind noch keine Laser- sondern Tintenstrahldrucker. Das bedeutet, dass Tintenpatronen gewechselt werden müssen, wenn die Farbe alle oder vertrocknet ist. Das Vertrocknen kann bei einem längeren Nichtbenutzen auftreten, da die Flüssigkeit in der Tinte langsam verdunsten kann. Aus diesem Grund werden die Patronen in den meisten Fällen vakuumverpackt verkauft, damit sie nicht schon vor dem Einsetzen anfangen, zu verdunsten. Wenn es durch ein Verbrauchen oder Vertrocknen der Tinte an einen Wechsel der Kartuschen geht, sind einige Nutzer oft überfordert. Es braucht allerdings nicht viel Geschick für das Auswechseln, sofern ein paar Dinge beachtet werden. Der folgende Text gibt Antworten auf die häufigsten Fragen zum Tintenpatronenwechsel im Drucker.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4316" title="Closeup of printer ink cartridges for a color printer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/Tintenpatronenwechsel-Was-ist-zu-beachten-LZ-tintencenter.com-Texter-AS-Artikelklasse-A-Bild-1.jpg" alt="" width="304" height="395" /></p>
<ol>
<li><strong>Welche Patronen darf ich in den Drucker einsetzen?</strong></li>
<li><strong>Wie entnehme ich die alten Patronen?</strong></li>
<li><strong>Wie bereite ich die neuen Tintenpatronen vor?</strong></li>
<li><strong>Wie setze ich die neuen Patronen ein?</strong></li>
</ol>
<p><span id="more-4315"></span></p>
<h2>1. Welche Patronen darf ich in den Drucker setzen?</h2>
<p>Tintenpatronen direkt vom Hersteller sind oft teuer. Viele stellen sich daher die Frage, ob auch markenfremde und günstigere Patronen, oder sogar nachfüllbare Kartuschen, eingesetzt werden können. Grundsätzlich ist dies mit ja zu beantworten; es kommt aber stark auf den Hersteller und das jeweilige Modell an. Zum Teil ist es in der Beschreibung angegeben, ob eine markenfremde Patrone erkannt wird, zum Teil aber auch nicht. In diesem Fall hilft nur das Ausprobieren mit der Gefahr, dass der Drucker die Patronen nicht erkennt. Dies ist einfach ersichtlich, in dem er trotz der neuen Tinte weiterhin die Meldung anzeigt, diese wäre leer. Selbst nachgefüllte Originalpatronen, sofern dies möglich ist, werden in manchen Fällen nicht anerkannt. Dies hat, neben dem Umsatz des Herstellers, einen Grund: Die Tinte ist für jeden Drucker anders zusammengesetzt. Bei einer markenfremden Patrone ist die Zusammenstellung der einzelnen Inhalte daher eine andere, wodurch die Qualität des Drucks gemindert werden kann. Aus Angst, die Kunden könnten die verminderte Druckqualität auf die Leistung des Druckers zurückführen statt auf die markenfremde Patrone, lassen viele Hersteller dies nicht zu. So entgehen sie einer möglichen schlechten Bewertung ihres Produkts. Ob der Nutzer für sich aber Original- oder markenfremde Patronen wählt, ist für das Auswechseln nicht wichtig. Dieses läuft immer in den gleichen Zügen ab.</p>
<h2>2. Wie entnehme ich die alten Patronen?</h2>
<p>Der Drucker sollte für das Wechseln der Patronen eingeschaltet sein. Danach öffnet der Nutzer die Patronenabdeckung. Bei einigen Modellen fahren die Patronen dann einige Male hin und her, ehe sie in der Mitte zum Stillstand kommen, bei anderen Modellen bewegen sie sich von Anfang an nicht. Bevor die Abdeckung geöffnet wird, sollten die Patronen ebenfalls still stehen. Es ist wichtig, bei Austausch nur die Patronen zu berühren und keine anderen Teile im Drucker oder gar etwas in diesen hineinfallen zu lassen. Dies kann zu irreparablen Schäden oder Funktionsstörungen führen. Die alten Patronen sind mit einem leichten Druck von oben aus der Halterung zu lösen, beschreibt helpster.de. Bei der Herausnahme ist aber darauf zu achten, dass keine Kleidung oder Möbelstücke mit der Tinte verunreinigt werden. Diese Flecken sind nur schwer bis gar nicht zu entfernen. Aus diesem Grund ist es am besten, wenn die Tintenpatronen nach einander ausgewechselt werden und nicht mehrere auf einmal.</p>
<ul>
<li>Drucker einschalten, warten bis die Patronen zum Stillstand kommen</li>
<li>Abdeckung öffnen und warten, bis die Patronen zum Stillstand kommen</li>
<li>Nur die Patronen berühren, keine andern Teile im Drucker</li>
<li>Tintenpatronen mit leichten Druck von oben aus der Halterung lösen</li>
<li>Beim Auswechseln darauf achten, keine Kleidung oder Möbelstücke zu verunreinigen</li>
</ul>
<div><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4317" title="Ink Cartridges" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/Tintenpatronenwechsel-Was-ist-zu-beachten-LZ-tintencenter.com-Texter-AS-Artikelklasse-A-Bild-2.jpg" alt="" width="424" height="283" /></div>
<h2>3. Wie bereite ich die neuen Tintenpatronen vor?</h2>
<p>Die neue Patrone muss vor dem Einsetzen vorbereitet werden. Dazu ist zuerst die Verpackung zu entfernen. Gegenebenfalls ist sie davor zu schütteln, damit die Tinte sich in der gesamten Patrone verteilt. Nach der Verpackung ist bei einigen Herstellern noch eine Schutzfolie um die Kartusche gelegt. Diese ist ebenfalls zu entfernen. Es ist darauf zu achten, dass die komplette Folie abgezogen wird, da eventuelle Reste die Funktion der Patrone beeinträchtigen könnten. Zum Teil haben die Kartuschen noch eine orangefarbene Schutzkuppe. Tintencenter.com berichtet, dass dies unter anderem bei HP-Patronen der Fall ist. Diese ist vor dem Einsetzen abzunehmen. Dazu muss sie nach oben zeigen und die Kappe vorsichtig um 90° zu drehen, damit sie sich löst und entsorgt werden kann. Dabei ist es wichtig, die Tintenpatrone nicht zusammenzudrücken, da sonst Tinte austreten kann.</p>
<ul>
<li>Verpackung und Schutzfolie gänzlich entfernen</li>
<li>Orangefarbene Schutzkappe entfernen</li>
<li>Patrone nicht zusammendrücken</li>
</ul>
<h2>4. Wie setze ich die neuen Patronen ein?</h2>
<p>Die vorbereitete Druckerpatrone kann nun in den Drucker platziert werden. Dazu ist es wichtig, dass sie an die richtige Stelle gesetzt wird. Vor allem bei Druckern, die unterschiedliche Patronen für Schwarz und die Farbtöne haben, ist dies wichtig. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Patronen nacheinander zu wechseln, so kann es dabei keine Irritationen geben. Die Kartusche ist schräg in das dazugehörende Fach zu legen. Mit einem leichten Druck von oben auf die Kartusche rastet diese ein. Wenn alle Patronen ausgewechselt sind, ist die Abdeckung zu schließen. Der Drucker oder der dazugehörende PC wird eine Mitteilung anzeigen, dass die Patronen ausgewechselt wurden. Diese ist zu bestätigen, danach ist das Gerät wieder voll betriebsbereit.</p>
<ul>
<li>Patrone schräg in das Fach legen</li>
<li>Druck von oben ausüben, bis ein Einrasten zu hören ist</li>
<li>Nach Austauschen aller Patronen Abdeckung schließen</li>
<li>Entsprechenden Hinweis an Drucker oder PC bestätigen</li>
</ul>
<p>Bilder:</p>
<p>Abbildung 1: © borojoint &#8211; Depositphotos.com</p>
<p>Abbildung 2: © newlight &#8211; Depositphotos.com</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Druckerzubehör</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckerzubehoer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 09:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Druckerzubehör: Original vs. Kompatibel Besitzer eines leistungsstarken Home- oder Business-Druckers dürften bei einem Blick auf das im Fachhandel erhältliche Zubehör sicherlich schon die gigantische Auswahl verschiedenster Produkte bemerkt haben. Neben dem für sämtliche Ausdrucke zwingend benötigten Druckerpapier, welches sich mittlerweile in zahlreichen Stärken und Qualitätsstufen erwerben lässt, ist vor allem das Angebot an hochwertigen Ersatzpatronen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckerzubehoer" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Druckerzubehör“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Druckerzubehör: Original vs. Kompatibel</h2>
<p>Besitzer eines leistungsstarken Home- oder Business-Druckers dürften bei einem Blick auf das im Fachhandel erhältliche Zubehör sicherlich schon die gigantische Auswahl verschiedenster Produkte bemerkt haben. Neben dem für sämtliche Ausdrucke zwingend benötigten Druckerpapier, welches sich mittlerweile in zahlreichen Stärken und Qualitätsstufen erwerben lässt, ist vor allem das Angebot an hochwertigen Ersatzpatronen und Ersatztonern immens. Ein wirklicher Vorteil für den Kunden ist die breit gefächerte Vielfalt verschiedenster Druckerpatronen allerdings nicht: Zahlreiche Verbraucher fühlen sich bei ihrer Wahl zwischen teuren Original Patronen, kompatiblen Patronen zu günstigeren Preisen sowie besonders preiswerten Refill Patronen stark verunsichert. Was Sie beim Kauf von hochwertigen Ersatzkartuschen unbedingt beachten sollten und ob teure Original Patronen wirklich besser sind als kompatible Produkte, offenbart Ihnen unser nachfolgender Ratgeber<span id="more-4307"></span></p>
<h2>Original, kompatibel oder Refill: Welche Druckerpatronen sind ihr Geld wirklich wert?</h2>
<p>Bei der Anschaffung einer neuen Druckerpatrone sehen sich Verbraucher oftmals einer umfangreichen Vielfalt an verschiedensten Produkten gegenübergestellt. Die wohl einfachste Entscheidung ist hierbei oftmals der Griff zur klassischen Original Patrone des jeweiligen Herstellers, welche in der Regel mit dem Namenszusatz OEM (Original Equipment Manufacturer) gekennzeichnet ist. Hier erhält der Käufer im Normalfall eine passgenaue Ersatzpatrone, die nicht nur optimal auf das verwendete Gerät und dessen Ansprüche abgestimmt ist, sondern darüber hinaus auch mit einer hervorragenden Druckqualität zu überzeugen weiß. Wirklich preiswert ist der Kauf von teuren Original Patronen, insbesondere bei der Anschaffung von mehreren Kartuschen auf Vorrat, allerdings nicht: Da vor allem namhafte Hersteller wie Canon, HP oder Lexmark verschiedenste kostspielige Patente an ihren Technologien besitzen, sind satte Aufschläge auf einzelne Patronen leider keine Seltenheit – vor allem bei besonders preiswerten Druckermodellen unter 100 Euro holen sich die Hersteller ihr Geld anschließend durch den Verkauf von teuren Ersatzpatronen schnell wieder herein.</p>
<p>Als deutlich preiswerter erweist sich oftmals die Anschaffung von kompatiblen Ersatzpatronen: Diese sind in der Regel aus Neuteilen hergestellt, deren Aufbau dem eigentlichen Original zum Verwechseln ähnlich sieht, bei einigen Modellen handelt es sich sogar um gereinigte Originalpatronen des jeweiligen Herstellers. Sowohl im Bereich der Druckqualität, als auch in puncto Leistungsstärke können sich kompatible Patronen allerdings stark von ihren teureren Geschwistern unterscheiden: Während zahlreiche Ausführungen fast eins zu eins mit den Leistungen des Originals mithalten können, enttäuschen andere Kartuschen bereits nach einigen wenigen Einsätzen. Wichtig: Lassen Sie sich beim Kauf von kompatiblen Druckerpatronen nicht von günstigen Anschaffungspreisen locken, hinter denen sich oftmals billige Plagiate aus Fernost verbergen. Im Internet lässt sich eine reichhaltige Vielfalt seriöser Händler (wie etwa www.druckerking.com) auffinden, welche Ihnen eine kundenorientierte Produktgarantie auf sämtliche kompatiblen Druckerpatronen gewähren.</p>
<p>Eine weitere praktische Alternative, bei der sich oftmals bares Geld einsparen lässt, stellen die sogenannten Refill Patronen dar: Hierbei handelt es sich um recycelte, gründlich ausgewaschene und im Anschluss daran mit kompatibler Tinte befüllte Originalpatronen, die oftmals noch günstiger im Handel erhältlich sind, als kompatible Tintenpatronen. Da sich die Qualität der einzelnen Produkte auch hier stark voneinander unterscheiden kann, empfiehlt es sich, lediglich auf qualitätsbewusste Hersteller &#8222;Made in Germany&#8220; zurückzugreifen, als ebenfalls ratsam erweist sich zudem ein Blick auf abgegebene Kundenbewertungen.</p>
<h2>Qualitativ hochwertiger Toner: Kompatible Ersatzkartuschen oftmals besser als ihr Ruf</h2>
<p>Auch die Anschaffung eines passenden Ersatztoners erweist sich aufgrund der reichhaltigen Auswahl diverser Produkte nicht unbedingt als leichte Angelegenheit für den Verbraucher. Wer besonders hohen Wert auf eine exzellente Produktqualität sowie eine effiziente Leistung legt, ist mit den klassischen Originalkartuschen des jeweiligen Druckerherstellers sicherlich gut beraten, aufgrund der oftmals sehr hoch angesetzten Kaufpreise verschiedenster namhafter Hersteller lohnt sich ein Blick auf alternative No-Name-Produkte jedoch allemal.</p>
<p>Zugegeben: Der Begriff &#8222;No-Name-Produkt&#8220; trifft in Hinsicht auf kompatible Ersatztoner mittlerweile nur noch äußerst selten zu: Wer sich ein wenig genauer mit der Suche nach hochwertigen Ersatztonern auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass auch immer mehr namhafte Unternehmen derartige Produkte innerhalb ihrer Sortimente führen, als Ausgangsmaterial für die sogenannten &#8222;Rebuilt Toner&#8220; fungieren hierbei in der Regel sogar die gesammelten und ausgespülten Leerkartuschen der Original-Hersteller. Da verantwortungsbewusste Konzerne bei der Befüllung ihrer restaurierten Kartuschen stets darauf achten, nur hochwertiges Tonerpulver zu verwenden, welches den hohen Ansprüchen des Originalpulvers gerecht wird, lassen sich bei kompatiblen Rebuilt-Tonern mittlerweile kaum noch Unterschiede im Vergleich zum Originalprodukt feststellen &#8211; Deutlich preiswerter erhältlich sind die kompatiblen Kartuschen aber dennoch.</p>
<p>Ein wenig anders sieht dies hingegen bei den ebenfalls erhältlichen Refill Tonern aus: Da derartige Produkte lediglich gereinigt und im Anschluss mit neuem Toner befüllt werden, es zuvor jedoch keine Prüfung oder gar einen Austausch der einzelnen Bauteile gab, müssen Verbraucher bei einer Verwendung hier deutlich schneller mit ärgerlichen Ausfällen rechnen. Immerhin: Bei der Anschaffung von Refill Tonern lässt sich im Vergleich zu teuren Originalprodukten, sowie kompatiblen Rebuilt Tonern oftmals bares Geld einsparen, ob dies jedoch einen Abstrich in puncto Druckqualität wert ist, muss jeder Nutzer letztendlich für sich selbst entscheiden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Qualität von kompatiblen Druckerpatronen und Tonern hat sich im Laufe der vergangenen Jahre stark verbessert und aufgrund der deutlich preiswerteren Anschaffungspreise bilden diese somit eine echte Alternative zu teuren Originalprodukten. Da zahlreiche namhafte Druckerhersteller bei Folgeproblemen in Verwendung mit kompatiblen Produkten jedoch oftmals von ihrer Garantie zurücktreten, empfiehlt es sich, derartige Produkte lediglich bei seriösen Händlern mit Firmensitz innerhalb Deutschlands zu erwerben – diese übernehmen im Falle eines Falles auch die vollständige Haftung für entstandene <strong>Schäden am Drucker</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entwicklung des Digitaldrucks: Vom ersten Kopierer zum individuellen Druck</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/entwicklung-des-digitaldrucks</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 11:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Digitaldruck ist eine der wichtigsten Errungenschaften in der Geschichte des Drucks des 20. Jahrhunderts. Niedrige Druckkosten selbst bei kleinsten Auflagen und individuelle Inhalte auf jeder Seite sind die wichtigsten Vorteile, die man dadurch erlangen konnte. Doch wie kam es eigentlich zur Erfindung des Digitaldrucks? Wir sind der Geschichte gefolgt und haben Interessantes herausgefunden. Von &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/entwicklung-des-digitaldrucks" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Entwicklung des Digitaldrucks: Vom ersten Kopierer zum individuellen Druck“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Digitaldruck ist eine der wichtigsten Errungenschaften in der Geschichte des Drucks des 20. Jahrhunderts. Niedrige Druckkosten selbst bei kleinsten Auflagen und individuelle Inhalte auf jeder Seite sind die wichtigsten Vorteile, die man dadurch erlangen konnte. Doch wie kam es eigentlich zur Erfindung des Digitaldrucks? Wir sind der Geschichte gefolgt und haben Interessantes herausgefunden.</p>
<h2>Von der Elektrofotografie bis hin zum Digitaldruck</h2>
<p>1938 erfand Chester F. Charlston die Elektrofotografie. Ohne es zu wissen, legte er damit den Grundstein für den Druck, wie man ihn heute kennt. Obwohl seine Entdeckung anfänglich kaum gewürdigt wurde, wurde sie 1942 zum Patent angemeldet. 1950 kam mit der Haloid Xeros Kopiermaschine das erste Gerät seiner Art auf den Markt, konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Erst als wenig später die Druckbranche auf das Verfahren aufmerksam wurde, wurde es endlich dahingehend weiterentwickelt, dass es massentauglich wurde. Den Durchbruch schaffte der Digitaldruck mit dem Modell 914 aus dem Jahr 1959 – über 200.000 Abnehmer konnten sich nicht irren.<span id="more-4256"></span></p>
<p>Nun war die Zeit der Weiterentwicklung herangebrochen. Intensiv forschten die Wissenschaftler, um einerseits die Technologie des Digitaldrucks noch effizienter und besser zu machen, andererseits aber auch, um die Geräte auf den Einsatz im privaten und unternehmerischen Umfeld vorzubereiten. Schnell gehörten Geräte, die mehrere hundert Kilogramm schwer wogen, der Vergangenheit an. 1976 kam der erste Laserdrucker auf den Markt. Von nun an war der Siegeszug des Digitaldrucks kaum mehr aufzuhalten.</p>
<h2>Vorzüge des Digitaldrucks</h2>
<p>Der Digitaldruck kommt ohne den Einsatz von Offset-Druckplatten aus und auch Rüstkosten entstehen bei diesem Druckverfahren nicht. Gleichzeitig ermöglicht es der Digitaldruck, kleine Serien und sogar Einzelauflagen anzufertigen, was beim Offset-Verfahren nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten möglich war. Besonders rentabel ist der Digitaldruck bei einer Stückzahl von etwa bis zu 1.000 Stück. Zwar steht das Druckverfahren dem Offset-Druck insbesondere hinsichtlich der Qualität und der Verfügbarkeit von Sonderfarben ein wenig nach. Die schnelle, kostengünstige und individuelle Produktion wiegt diesen Nachteil bei einfachen und hochwertigen Drucken im Alltag meist auf.</p>
<h2>Der Digitaldruck heute</h2>
<p>Kopierer und Drucker auf Basis des Digitaldrucks gehören heute zum Standard auf allen Ebenen. Laserdrucker für den privaten Bedarf sind schon ab 100 Euro aufwärts erhältlich. In Unternehmen arbeitet man häufig mit Großgeräten, die gleichzeitig scannen, kopieren, drucken und faxen und dabei besonders effizient und kostengünstig sind. Und selbst aus der Druckbranche ist der Digitaldruck nicht mehr wegzudenken. Was im Internet vor Jahren einmal mit den ersten Druckdiensten für individuelle T-Shirts begann, weitete sich in einen wahren „Druck-Boom“ aus. Ob bedruckte T-Shirts, Fotobücher oder Tassen mit individuellem Fotodruck – zum kostengünstigen Preis kann sich heute jedermann individuelle Einzelstücke bestellen.</p>
<h2>Individuelle Wand- und Tischkalender – auch als Werbegeschenk</h2>
<p>Kalender gehören zu den Dauerbrennern im Bereich der Internet-Druckdienste. Insbesondere Firmenkunden gestalten bevorzugt 3-Monats-Kalender, die sie mit individuellen Grafiken gestalten können. Für den internen Einsatz im eigenen Betrieb bietet sich das Bedrucken mit Motivationsgrafiken oder mit Fotos von den unternehmensinternen Veranstaltungen an. Nach wie vor ist der 3-Monats-Kalender aber auch ein beliebtes Werbegeschenk für Kunden und Geschäftspartner. Der Aufdruck eines Firmenlogos ist ebenso wenig ein Problem wie die Umsetzung einer Corporate Identity im Design.</p>
<p>Warum <a href="https://www.flyerpilot.de/kalender-drucken">3-Monats-Kalender </a>gerade in Büros so beliebt sind, liegt auf der Hand. Die Mitarbeiter haben so nicht nur den aktuellen Monat stets im Blick, sondern können auch stets ein Datum aus dem Vor- oder Folgemonat auf die Schnelle ablesen. Zudem hilft ein einfach zu verschiebender, transparenter Streifen dabei, das aktuelle Datum jeden Tag neu einzustellen. Da die verschenkten Kalender aus diesem Grund eine große Chance haben, tatsächlich an der Wand des Kunden zu landen, statt in einer Schublade zu verstauben, werden sie gerne zum Jahreswechsel verschenkt.</p>
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		<title>Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/geschichte-des-offsetdrucks</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 08:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange? Investieren in immer neue Druck-Maschinen oder Spezialisierung und Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen? Marketing ist die Kunst der Unternehmensführung. Dazu gehört zu entscheiden, wo und wann eine Investition sinnvoll ist. Vor allem in Zeiten, in denen täglich eine neue Innovation &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/geschichte-des-offsetdrucks" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange?“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Geschichte des Offsetdrucks &#8211; oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange? Investieren in immer neue Druck-Maschinen oder Spezialisierung und Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen?</strong></p>
<p><strong>Marketing ist die Kunst der Unternehmensführung. Dazu gehört zu entscheiden, wo und wann eine Investition sinnvoll ist. Vor allem in Zeiten, in denen täglich eine neue Innovation winkt, die etwas am Arbeitsprozess verbessert. Investitionen müssen sich rechnen. Wie viel Zeit bleibt aber, damit sich eine Investition amortisieren kann?</strong></p>
<h2>1.500 Jahre von den Anfängen zu Johannes Gutenberg</h2>
<p>Die Geschichte der modernen Druckverfahren wie Buchdruck, Tiefdruck, Flexodruck, Offsetdruck oder Digitaldruck ist viel länger, als man denken mag. Sie reicht zu ihren Anfängen in Form von Stempeln zwei Jahrtausende zurück. Schon 200 v. Chr. gab es dann die Vorläufer unseres heutigen Papieres, die erste deutsche Papiermühle nahm ihren Betrieb aber erst 1390 auf. Ab 1460 schließlich entwickelt Johannes Gutenberg die ersten beweglichen Lettern, die die drucktechnische Neuzeit einleiten sollten.</p>
<figure id="attachment_4092" aria-describedby="caption-attachment-4092" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4092" title="drupa2012_heidelberg_druckmaschinen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/10/drupa2012_heidelberg_druckmaschinen.jpg" alt="" width="520" height="260" /><figcaption id="caption-attachment-4092" class="wp-caption-text">Heidelberg-Flaggschiff Speedmaster XL 106 für das 70&#215;100-Format auf der letzten Drupa. Gefragt waren Varianten mit UV-Technologie für den Verpackungsdruck, den das Internet nie überflüssig machen wird. Zu den Kunden zählen auch Web-to-Print-Unternehmen, bei denen es auf äußerste Schnelligkeit ankommt. Copyright: obs/Heidelberger Druckmaschinen AG</figcaption></figure>
<p><span id="more-4091"></span></p>
<h2>Die letzten drei Jahrzehnte: Permanente Innovation in der grafischen Industrie</h2>
<p>Bedenkt man den Verlauf dieser langen Zeit, in der Technik, Kultur und Medien zueinander fanden und sich gegenseitig bedingen sollten, mutet die Zeitspanne zwischen 1980 und heute wie eine zu vernachlässigende Größe an – und doch haben sich Druck-Branche, die grafische Branche und die Kommunikations-Branche so schnell verändert wie nie. Nicht nur durch das Internet, auch wegen den Durchbrüchen bei chemischen Prozessen, bei der Farbenherstellung, bei der Lasertechnologie und dem Maschinenbau.</p>
<h2>Drucktechnik heute: Alles oder nichts betriebswirtschaftlich gedacht</h2>
<p>Bei den Bits und Bytes gilt das digitale Alles-oder-Nichts-Prinzip „1 oder 0“. Dieser Grundgedanke findet sich bereits in analogen Druckverfahren wie der Lithografie. Ab 1798 wurde mit Fettkreide auf Kalksteinplatten gezeichnet, ursprünglich um Texte und Noten zu vervielfältigen. Dabei nimmt die Kreide die Farbe an, der feuchte Stein stößt sie ab – ein Prinzip, das im Offsetdruck fortgeführt werden sollte: Abstoßung und Anziehung für bedruckte und unbedruckte Flächen. Alles oder nichts. Manch ein Druckerei-Inhaber mag heute meinen, darum ginge es auch wirtschaftlich immer mehr – oder nur noch.</p>
<h2>Vom Desktop-Publishing zur Durch-Digitalisierung des Offset-Druck-Workflows</h2>
<p>Die 1980er-Jahre &#8211; das waren die Anfänge des Desktop-Publishing mit den ersten WYSIWYG-Darstellungen, mit Laserdruckern, Postscript als Seitenbeschreibungssprache, Postscript-Schriften, mit ersten Versionen von Adobe Illustrator oder Aldus PageMaker. Erst wurde die Reinzeichnung grafischer Entwürfe digital, dann die Druckvorstufe, inzwischen stehen in Druckereien voll automatisierte Offsetdruckmaschinen, in denen die Druckplatten direkt belichtet werden. Die drucken nicht nur 6-farbig, sondern stanzen auch, drucklackieren oder UV-lackieren. Es gibt Hybridmaschinen, die <a href="https://www.flyerpilot.de/">Offsetdruck</a> und Digitaldruck vereinen oder Offsetdruck mit Flexodruck kombinieren &#8211; zum Beispiel für die Verpackungsproduktion. Der Digital-Inkjetdruck kann in dieser technischen Verschmelzung seine Vorteile bei der Individualisierung der Drucksachen ausspielen. All das in wenig mehr als 30 Jahren.</p>
<h2>Beispiel Kolbe-Coloco Spezialdruck: 200 Jahre Drucktechnik im Schnelldurchlauf</h2>
<p>Eine Kurz-Übersicht über die bald 200jährige Geschichte der Druckerei Kolbe Druck, die ihre Nische in Spezialdrucktechniken, Verpackungsdruck und Sonderprodukten gefunden hat, zeigt exemplarisch die Entwicklung:<br />
1828 als Buchbinderei gegründet<br />
1879 Buchdruckerei<br />
1911 Erste fußbetriebene Druckmaschine<br />
1960 Offsetdruck<br />
1972 Erste 4-Farben-Offset-Maschine<br />
1975 UV-Technologie im Offsetdruck<br />
1982 Sicherheitsplaketten-Produktion für Kraftfahrzeuge, Prägeholografie<br />
1987 Patent auf Siebdruck zur Herstellung von ertastbaren Symbolen.<br />
1990 2 Rotationsdruckmaschinen für den Buchdruck und Flexodruck<br />
1991 Elektronische Bildverarbeitung<br />
1996 Linsenraster-Technologie für Wechselbilder, Bewegungsabläufe und 3-D Bilder<br />
2000 Anschaffung einer 6-Farben-Rotationsbuchdruckmaschine in 400er Breite.<br />
2001 5-Farben-Bogen-Offset-Maschine mit Lackwerk und UV-Trocknung.<br />
2002 Digitales Drucksystem. Entwicklung der Folienkaltprägung für Rollenetiketten.<br />
2004 Verkauf des Unternehmens an die Invest Equity.</p>
<h2>18.000 Bogen pro Stunde: Offsetdruck im Geschwindigkeitsrausch</h2>
<p>Nach Bogen-Offsetmaschinen, die 12.000 Bogen pro Stunde druckten, sind nun 18.000 möglich. Wer hier die Geschwindigkeit in der gesamten Fertigungskette halten will, muss viele Weiterverarbeitungsaggregate nachschalten. Auch die Rüstzeiten der Druckmaschinen haben sich verringert. Neuartige Farben, die exaktere Reproduzierbarkeit von Druckergebnissen, neue Verfahren und Materialien sparen Kosten, schonen die Umwelt und wirken auch in Bezug auf den CO2-Ausstoß nachhaltiger.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/1dHD9pVlYAI" width="540" height="304" frameborder="0"></iframe><br />
Plattenwechseln und reinigen – vollautomatisch bei der Roland 700.</p>
<h2>Neue FM-Druckraster-Technologie in den 1990er-Jahren</h2>
<p>Die Digitalisierungs-Pionierarbeit der 1980er-Jahre hatte Folgen in vielen Bereichen: In die 1990er-Jahre fällt z.B. die Entwicklung des frequenzmodulierten FM-Rasters, das bei einheitlicher Rasterpunktgröße den Punktabstand variierte und dadurch Darstellungen detaillierter und in einem erweiterten Farbraum wiedergeben kann, sowie Moirés als störende Interferenz-Muster ausschließt. Das FM-Raster &#8211; auch „Crystal-Raster“ oder „Diamond Screening“ genannt &#8211; konnte aber das alt hergebrachte amplitudenmodulierte AM-Raster, das mit gleich bleibenden Rasterpunktabständen aber mit variablen Punktgrößen arbeitet, nicht verdrängen, auch weil es größere Farbflächen nicht so konsistent wiedergab bzw. eine wiederholbares Druckergebnis erschwerte. Man wird sehen, inwieweit sich das FM-Raster in Zeiten der CtP-Technologie, von Computer to Plate und Computer to Press weiter durchsetzen kann. Eine Lösung, die beide Technologien vereint, ist das XM-Raster, ein Hybridraster, das beide Technologien verbindet. In den mittleren Tönen kommt ein herkömmliches AM-Raster zum Einsatz, nämlich dort, wo das FM-Raster zur Körnigkeit neigt, bei Lichtern und Tiefen wird in einem weichen Übergang ein FM-Raster genutzt. Das FM-Raster war ein angesagtes Thema, es wurde in neue Belichter investiert. Heute hört man nicht mehr viel davon.</p>
<p><strong>Alt gegen neu: Tiegel-Stanze contra Laser-Stanze</strong></p>
<p>Aber auch der Buckdruck als Technik ist nicht ganz verschwunden. Zumindest stehen in vielen Druckereien noch Tiegel, mit denen gestanzt und genutet wird. Die Laserstanze, die viel filigranere Motive auf unterschiedlichsten Materialien ermöglich, hat dieses alte Verfahren nicht abgelöst. Der Laser, der aus Papier und Pappe die Motive schneidet, ist ein weiteres digitales Ausgabeinstrument geworden, auch andernorts, wo er im Tiefdruck Zylinder graviert oder Druckplatten belichtet. Immer neue Innovationen entwickeln die Technik weiter.</p>
<p><strong>Druck-Hologramme für Sicherheit und ein visuelles Erlebnis</strong></p>
<p>Überhaupt leben wir nicht nur in den Zeiten von Mehrfarbigkeit und Veredelung diverser Drucksachen durch matte oder glänzende Drucklacke oder durch UV-Lack, immer hochwertigere Drucksachen sind inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden. Dazu zählen Kaltfolienprägung und Heißfolienprägung, Druckhologramme für die Ästhetik oder Hologramme für mehr Produktsicherheit, die nicht mehr zerstörungsfrei abgelöst werden können.</p>
<p><strong>Thermoreliefdruck und der wasserlose Offsetdruck</strong></p>
<p>Es gibt aber auch recht alte Verfahren, die immer noch ihren Charme haben. Ende der 1970er Jahre gelangte der Thermoreliefdruck &#8211; auch Thermodruck genannt &#8211; zu uns. Als Alternative zur Prägung mit ganz eigener Ästhetik gedacht, wird ein Granulat geschmolzen und steht deutlich erhaben und mit strukturierter Oberfläche auf dem Papier. Aus dieser Zeit stammt auch der wasserlose Offsetdruck, der eine weitaus größere Konturenschärfe des Rasterpunktes zulässt. Damit waren im Gegensatz zum damalig verbreiteten 60er-Raster (60 Linien/cm) oder maximal 80er-Raster, Raster mit 150 L/cm und mehr möglich, die so fein sind, dass ein Punkt mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/Kd9b3imK0AQ" width="540" height="304" frameborder="0"></iframe><br />
Die Heidelberg XL75 mit integrierter Farbmessung für mehr Druckergebnisstabilität und mit Dispersionslackwerk</p>
<h2>Sicherheitsdruck, Sonderfarben oder Spezialbeschichtungen als Druck-Spezialitäten</h2>
<p>Die Liste der innovativen und immer weiter optimierten Druckverfahren und Technologien ließe sich schier unendlich erweitern, ob im Bereich der Sicherheit von Banknoten, wo es stets darauf ankommt, möglichen Fälschern eine Nasenlänge voraus zu sein, vor allem aber auch, weil der Konsument Neues sehen möchte, weil visuelle Attraktionen gefordert sind, wie Hologramme, Prägungen, Lacke, Sonderfarben und Spezialbeschichtungen oder Besonderheiten wie der Siegelmarkendruck, die immer noch den besonderen Reiz einer Drucksache ausmachen können.</p>
<h2>Innovationszyklen in der Druckbranche in immer kürzeren Abständen</h2>
<p>Wer sich die zeitliche Abfolge über die Jahrhunderte und speziell in den letzten hundert Jahren ansieht, muss zu dem Schluss kommen, dass die Innovationszyklen in allen Bereichen nicht nur immer kürzer werden, sie künden inzwischen von einer permanenten Umwälzung. So, als wollte eine Errungenschaft die andere überholen. Wer will da noch mit seinen Investitionen mithalten? Innovationen schaffen neue Märkte aber in investitionsintensiven Branchen braucht man auch genügend Zeit, um die Investition zu refinanzieren. Die Frage ist also z.B.: „Nutze ich den alten Tiegel zum Stanzen oder leiste ich mir die Laserstanze?“</p>
<p>All die Verlockungen der technischen Möglichkeiten dürfen nicht verschleiern, dass nicht nur die Druckerei als multimediales Medienhaus gefordert ist, sondern auch als Unternehmen mit Marketingorientierung, das seine Nische finden muss &#8211; um seine Möglichkeiten zu nutzen.</p>
<figure id="attachment_4093" aria-describedby="caption-attachment-4093" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4093" title="Neue Heidelberg Linoprint C 901" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/10/linoprint_c901_heidelberg_druckmaschinen.jpg" alt="" width="520" height="260" /><figcaption id="caption-attachment-4093" class="wp-caption-text">Seit dem letzten Jahr bietet Heidelberg das Digitaldrucksystem von Ricoh für den Druck kleiner Auflagen unter dem Namen Heidelberg Linoprint C 901 an. Copyright: obs/Heidelberger Druckmaschinen AG.</figcaption></figure>
<h2>Mehrwert, Nutzenaspekte und Innovationen im Offsetdruck</h2>
<p>Neue Techniken setzen sich dann durch, wenn sie einen Mehrwert bieten. Mehrwert bedeutet für den Käufer von Drucksachen, dass er andere Möglichkeiten hat, dass ihm Techniken einen erfahrbaren Nutzen bieten. Das, was für die Drucktechnik gilt, kann man verallgemeinern. Ob beim rasanten Wettlauf bei den Smartphones oder bei den Browsern, die in immer kürzeren Intervallen immer neue Funktionalitäten bieten oder beim Motorsport der Formel I: Überall wird versucht mit Innovationen Nutzenaspekte zu schaffen, die die neue Technik ermöglicht.</p>
<h2>Was haben Smartphones, die Formel I und das Druckgewerbe gemeinsam?</h2>
<p>Bei der Formel I geht es um Schnelligkeit, bei den Smartphones um die Integration immer neuer Features, die in den verschiedenen Lebensbereichen des Nutzers Verwendung finden, schwerpunktmässig um Kommunikation und Fotografie. Aber auch audiovisuelle Features und generell die Vernetzung spielen eine Rolle. Das Smartphone ist das Paradebeispiel für eine integrierte multifunktionale Technologieansammlung, die entfernt auch an die Umorientierung im klassischen Druckgewerbe erinnert &#8211; wandelt sich doch der Offsetdrucker um die Ecke schneller als gedacht zum multimedialen Dienstleister zwischen Offsetdruck, Digitaldruck und elektronischen Darreichungsformen. Auf die Mischung kommt es an.</p>
<h2>Die vielen Seiten der digitalen Druckwelt</h2>
<p>Die Welt hat sich aufgespalten in eine materielle Seite, die der Offsetdruck immer schon war, und eine Daten-Seite, in der die Welt in Bits und Bytes decodiert ist. Bits und Bytes, aus den druckfähige PDF-Dateien werden können, Fotoabzüge oder Fotobücher und auch andere Artikel in Kleinstauflagen. Oder Webseiten, CD-ROMs, Flashanwendungen, Filme, Fotoarchive und vieles andere mehr.</p>
<figure id="attachment_4094" aria-describedby="caption-attachment-4094" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4094" title="Innovation Gallery" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/10/cristala_konzept_heidelberg_druckmaschinen.jpg" alt="" width="520" height="260" /><figcaption id="caption-attachment-4094" class="wp-caption-text">Mit dem Kreativ-Konzept &#8222;Cristala&#8220; sind neue Veredelungseffekte möglich, die stark akzentuierten Glanz erzeugen. Die gedruckte Schallplatte besticht durch feine Strukturen auf dem Bedruckstoff, die den Eindruck einer geprägten Struktur vermitteln. Copyright: obs/Heidelberger Druckmaschinen AG.</figcaption></figure>
<h2>Verdrängungswettbewerb im Drucksegment</h2>
<p>In der kleinen bis mittelständischen Druckerei war früher eine Zweifarbenmaschine eine Art Lebensinvestition. Dass neue Maschinen irgendwann angeschafft werden müssen, war mit auf der Rechnung, z.B. um Mehrfarbigkeit und allgemein die Produktivität zu gewährleisten. Was aber, wenn die Produktlebenszyklen eines Investitionsgutes wie einer Druckmaschine immer kürzer werden und die Märkte immer kurzintervallliger? Wer mithalten will, muss investieren, um weiter marktgerecht produzieren zu können aber wo ist die betriebswirtschaftliche Grenze des Einkaufes immer neuer Innovationen erreicht? Zumal die Standardisierung von Druckerzeugnissen und Produktions-Workflows über Onlinedruckereien, die keine Präferenzstrategie, sondern eine Preis-/Mengen-Strategie verfolgen, den alt hergebrachten Markt erheblich durcheinandergebracht haben.</p>
<h2>Individualisierung bei den Offsetdruck-Produkten gegen Normierung</h2>
<p>Innovationszyklen mitmachen konnten immer schon die Erfolgreichen. In einem Markt, in dem ein permanenter Verdrängungswettbewerb herrscht, findet eine Konzentration statt, das heißt, der Markt bereinigt sich – und das stärker als früher. Wenige bleiben und mehr fallen durch das Raster. Es ist ein Raster des Erfolges und der Anteilnahme an Innovationen. Große Onlinedruckereien haben erkannt, dass Prozesssicherheit innerhalb eines konsistenten Workflows auch eine Kunst sein kann. Es ist die Kunst der kurzen optimalen Durchlaufzeiten, der Auftragsbündelung, der Organisation über JDF-Dateien, in die zunehmend das Betriebswirtschaftliche (wie die Nachkalkulation) integriert wird, des schnellen Druckes auf immer größeren Bögen, die Kunst der knappen Kalkulation, der punktgenauen Logistik – vor allem aber die Kunst der Standardisierung. Aber das ist die Krux: im optimierten massenfertigenden Workflow bleibt wenig Platz für Sonderwünsche. Zwar diversifizieren große Onlinedruckereien ihre Produkte zunehmend, bieten Veredelungen und mehr Papierarten, auch Nischen- und Kleinprodukte – aber dennoch bleibt das Angebot normiert.</p>
<h2>Kreativität bei der Unternehmensführung gegen austauschbare Dienstleistungen</h2>
<p>Das ist der Ansatzpunkt für kleine Druckereien: eine individuelle Beratung z.B. bei Papierarten. Besondere Veredelungstechniken, die nicht jeder bietet, und Kreativität bei der Darstellung der Dienstleistungspalette schaffen die Nische. Mitunter unter Einsatz des alten Tiegels innerhalb eines modernen digitalen Workflows. Denn der Kunde selbst ist noch analog geblieben, auch wenn er digitale Daten schickt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte der Visitenkarte</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/die-geschichte-der-visitenkarte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 12:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Offsetdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Druckgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was heute neben geschäftlichen auch private Personen immer häufiger verwenden, um ihre Kontaktdaten anschaulich und kompakt anderen zu überreichen, blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück. Die Geschichte der Visitenkarte. Es gibt Meinungen darüber, dass es bereits im alten Ägypten eine Form der Visitenkarte gegeben haben soll und auch im China des 15. Jahrhunderts. Hierfür &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/die-geschichte-der-visitenkarte" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Geschichte der Visitenkarte“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was heute neben geschäftlichen auch private Personen immer häufiger verwenden, um ihre Kontaktdaten anschaulich und kompakt anderen zu überreichen, blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück. Die Geschichte der Visitenkarte.</p>
<p><a href="http://www.flyerpilot.de/visitenkarten/uebersicht.htm"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4033" title="Vistenkarten im Wandel der Zeit" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/07/Bildschirmfoto-2013-07-20-um-12.47.09.png" alt="" width="527" height="217" /></a></p>
<p>Es gibt Meinungen darüber, dass es bereits im alten Ägypten eine Form der Visitenkarte gegeben haben soll und auch im China des 15. Jahrhunderts. Hierfür gibt es jedoch bis heute keine wirklich handfesten Beweise.<span id="more-4032"></span></p>
<p>Viel naheliegender ist die Entstehung der Visitenkarte im Frankreich des 17. Jahrhunderts. Zu Regentzeiten des Sonnenkönigs Ludwig XIV. wurde es nach und nach Sitte eine Besuchskarte (Visite, das französische Wort für Besuch) zu hinterlassen, insofern man den Hausherren nicht persönlich antraf. Weshalb man die Visitenkarte auch als Besuchskarte bezeichnet. Zunächst war es eine einfache Spielkarte auf, welcher der Name desjenigen vermerkt war, der dem Hausherren einen Besuch abstatten wollte. Später entwickelte sich die Karte aufgrund der aufkommenden modernen Drucktechnik zu einem vielseitigen Kärtchen in verschiedensten Designs.</p>
<h2>Geschichte: Die Visitenkarte im Wandel</h2>
<p>Nun kennen wir die Visitenkarte hauptsächlich aus dem geschäftlichen Alltag als kleines Kärtchen, auf dem mindestens Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse vermerkt sind.</p>
<p>Zur Entstehungszeit der Visitenkarte sah das etwas anders aus. Die Ägypter schenkten sich beispielsweise zum Jahresanfang Skarabäen, sogenannte Neujahrsflaschen und kleine Papyrus-Schriftstücke, auf denen Sprüche vermerkt wurden.</p>
<p>Bei den Franzosen diente sie vornehmlich dazu, eine Karte bei einem Besuch an den Dienstboten und anschließend an den Hausherren weiterzugeben. Anhand nur weniger Merkmale war für den Hausherren oder auch die Hausdame ersichtlich, aus welchem Grund der Besucher zugegen war. Hierzu bediente man sich bestimmter Falttechniken oder vermerkte eine spezielle Abkürzung auf dem Kärtchen.</p>
<h2>Das 17. Jahrhundert</h2>
<p>Ab dem 17. Jahrhundert wurde sie fester Bestandteil der adligen bzw. feinen Gesellschaft. Vor allem in Frankreich, England und in Österreich. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts breitete sich dieser Trend zunehmend auch in Europa weiter aus. Schnell wollten die Verwender neue Designs und schicke Verzierungen. 1780 wurde auch in Berlin die Visitenkartenerstellung in der Tageszeitung angeboten.</p>
<p>Je nach Epoche fanden sich typische Elemente auch auf den Visitenkarten wieder. Verschiedene Handwerkszweige machten auch auf ihren Karten den eigenen Berufsstand sichtbar. Man strebte auch hier nach mehr Individualität und Kreativität. Man bediente sich vornehmlich dem Kupferstich, zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde jedoch auch der Druck von Reliefkarten im Prägedruck besonders modern. Man nannte diese Form des Visitenkartens-Drucks auch englisch gepresst.</p>
<p>Geht es um die Gestaltung von Besuchskarten, so ist vor allem Italien Bestandteil dieser Ausprägung. In Frankreich entwickelte sich die Visitenkarte hingegen eher im Bereich der Geschäftswelt. Sie wurde also vornehmlich beruflich genutzt. Die Visitenkarten von damals haben fortan schon mehr mit der der heutigen Verwendung zu tun, jedoch waren die damaligen Karten um einiges prunkvoller. Vor allem in der feinen Gesellschaft setzte man auf die Optik und ließ zum Teil fast schon kleine Kunstwerke anfertigen.</p>
<p>Der Verwendungszweck ist bis heute ähnlich, auch verschiedene Layouts werden gefertigt, die Mehrzahl der Visitenkarten haben ein ähnliches Format und bedienen sich ähnlicher Elemente. Jedoch nutzen auch hier vornehmlich gehobenere Kreise die Visitenkarte in Form extravaganterer Designs. Dank moderner Drucktechniken und Gestaltungsmöglichkeiten sind hier kaum Grenzen gesetzt.</p>
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		<title>Plastikkarten Druck</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/plastikkarten-druck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 07:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Offsetdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Bedruckung von Plastikkarten gibt es verschiedene Druckverfahren. Die Wahl des richtigen Verfahrens entscheidet maßgeblich über das tatsächliche Druckergebnis. Plastikkarten: Druck im Offsetverfahren Für größere Produktionen mit höchsten Qualitätsansprüchen zu wirtschaftlichen Kosten empfiehlt sich das Offsetverfahren. Durch industrielle Offsetmaschinen werden die Plastikkarten in großen Druckbögen gedruckt, d.h. es wird eine größere Anzahl Karten gleichzeitig &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/plastikkarten-druck" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Plastikkarten Druck“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Bedruckung von Plastikkarten gibt es verschiedene Druckverfahren. Die Wahl des richtigen Verfahrens entscheidet maßgeblich über das tatsächliche Druckergebnis.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3782" title="Plastikkarten" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/10/cardcon-systems_Plastikkarten-540x326.jpg" alt="" width="540" height="326" /></p>
<h2>Plastikkarten: Druck im Offsetverfahren</h2>
<p>Für größere Produktionen mit höchsten Qualitätsansprüchen zu wirtschaftlichen Kosten empfiehlt sich das <strong>Offsetverfahren</strong>. Durch industrielle Offsetmaschinen werden die <a href="https://www.flyerpilot.de/plastikkarten-drucken">Plastikkarten</a> in großen Druckbögen gedruckt, d.h. es wird eine größere Anzahl Karten gleichzeitig bedruckt und anschließend auf das entsprechende ISO Format ausgestanzt. Bereits ab einer vergleichsweise geringen Auflage von 200 – 500 Karten, lohnt es sich, Karten im Offsetverfahren produzieren zu lassen. Bei kleineren Stückzahlen, unter 250 Karten, sind die Einrichtungskosten der Druckmaschinen zu hoch, als dass sich eine Produktion im Offsetverfahren rentieren würde.<span id="more-3775"></span></p>
<p>In der Regel besteht eine im Offsetverfahren produzierte Plastikkarte aus vier Schichten. Eine PVC-Schicht mit dem Druckbild der Vorderseite, eine PVC-Schicht mit dem Druck der Rückseite und jeweils eine Schicht Laminat auf jeder Seite. Durch diese Anordnung in vier Schichten und den Schutz durch das Laminat bleibt das Druckergebnis besonders lange brillant und ist vor Ausbleichen und Beschädigung gut geschützt.</p>
<p>Der Druck von Plastikkarten im Offsetverfahren beansprucht einige Tage, da gewisse Trocknungszeiten eingehalten werden müssen. Die Trocknungszeit ist zum einen abhängig vom verwendeten Druckverfahren und zum anderen von der Menge des Farbauftrages.</p>
<p>Neben dem Druck von Pantone-Farben ist es im Offsetverfahren ebenso möglich weitere Besonderheiten wie Siebdruck, Unterschriftenfelder oder Mattlaminierung auszuwählen. Das Siebdruckverfahren wird zum Beispiel dann eingesetzt, wenn Karten mit speziellen Metallicfarben (Gold oder Silber) bedruckt werden sollen. Da für jede Druckfarbe ein Sieb hergestellt wird, ist dieses Druckverfahren etwas kostspieliger als das Offsetverfahren.</p>
<h2>Druck im Retransferverfahren</h2>
<p>Dieses Druckverfahren eignet sich besonders für sämtliche Technologiekarten, wie RFID oder Chipkarten, da im <strong>Retransferverfahren</strong> Karten mit unebenen Kartenoberflächen problemlos gedruckt werden können. Beim Retransferdruck wird nicht direkt auf die Karte gedruckt, sondern zunächst spiegelverkehrt auf den Transferfilm. Dieser wird dann mittels Hitze und einer weichen Gummiwalze auf die Plastikkarte appliziert. Mit diesem Druckverfahren ist das Druckergebnis von hoher Farbbrillanz und –haltbarkeit und kleine Unebenheiten im Kartenkörper werden ausgeglichen. Ebenso ist im Retransferverfahren der randlose Plastikkartendruck möglich.</p>
<p>Die Möglichkeit einer Bedruckung von Pantone-Farben ist in diesem Verfahren nicht gegeben, da sich die Farben aus dem YMCK-Farbsatz zusammensetzten.</p>
<h2>Druck im Thermosublimationsverfahren</h2>
<p>Der Kartendruck im <strong>Thermosublimationsverfahren</strong> (Aufdampfen durch Erhitzen) ist besonders bei der kurzfristigen Bedruckung und Foto-Personalisierung kleinerer Plastikkarten-Mengen verbreitet. Dabei werden mehrzonige Farbbänder nach dem YMCK-Farbsatz verwendet. Die zu bedruckende Plastikkarte wird mehrmals zeitgleich mit der entsprechenden Farbzone am Druckkopf vorbeigeführt. Dabei werden die Farben nacheinander in Abstufungen direkt auf die Karte aufgedampft (sublimiert). Für gewöhnlich wird abschließend ein schützendes durchsichtiges Overlay eingesetzt, das den Kartendruck dauerhaft haltbar macht. Auch im Thermosublimationsverfahren ist es nicht möglich Pantone-Farben zu drucken.</p>
<p>Neben dem Thermosublimationsverfahren gibt es noch das monochrome <strong>Thermotransferverfahren</strong>, welches meist zur einfarbigen Personalisierung vorbedruckter Plastikkarten zum Einsatz kommt. Dabei wird die Farbe durch Hitze direkt auf die Karte &#8222;transferiert&#8220;, wodurch dieses Druckverfahren einen besonders schnellen Kartendruck ermöglicht.</p>
<p>Es bleibt festzuhalten, dass das Offsetverfahren brillante Qualität zu erschwinglichen Kosten liefert, die Produktionszeit durch verschiedene Prozesse jedoch bei ca. 2 Wochen liegt und es erst für Auflagen ab 250 Stück wirtschaftlich ist. Wer also schnell und flexibel Karten drucken möchte, ist sicherlich mit einem Desktopkartendrucker unter Berücksichtigung des für seine Anwendung passenden Druckverfahrens besser bedient.</p>
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		<title>Hybrid-Belichter</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/hybrid-belichter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:39:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Zukunft ausgerichtet dank Hybrid-Belichter Nach der erfolgreich beendeten Labelexpo zeigt man sich bei der Firma Lüscher sehr positive gestimmt. Denn hier verzeichnete man so viele Besucher am firmeneigenen Stand wie noch nie zuvor und das bereits am ersten Tag. Seine Zufriedenheit drückt auch Anton Tanner, COO der Lüscher AG Maschinenbau so aus: „Speziell &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/hybrid-belichter" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Hybrid-Belichter“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Für die Zukunft ausgerichtet dank Hybrid-Belichter</h2>
<p>Nach der erfolgreich beendeten Labelexpo zeigt man sich bei der Firma Lüscher sehr positive gestimmt. Denn hier verzeichnete man so viele Besucher am firmeneigenen Stand wie noch nie zuvor und das bereits am ersten Tag. Seine Zufriedenheit drückt auch Anton Tanner, COO der Lüscher AG Maschinenbau so aus: „Speziell freuen wir uns über die Bestätigung, dass unsere Neuentwicklungen den Bedürfnissen des Marktes sehr entsprechen“. Dabei standen vor Allem einzigartige Technologien wie der Hybrid-Belichter Mulit-DX im zentralen Fokus. Denn diese ermöglicht die Druckformherstellung für alle Druckverfahren, viel Offset-, Flexo-, Sieb- und Buchdruck in nur einem einzigen Belichter. Dies fand gerade bei den Etikettendruckern positive Resonanz, da diese Hybridtechnologie somit eine sehr flexible und wirtschaftliche Lösung darstellt. Diese Votum wurde dann auch von der Jury der „Deutschen Druckindustrie“ bestätigt, die den Multi-DX aus dem Hause Lüscher für den Innovationspreis 2011 als einen der Finalisten nominierte.</p>
<figure id="attachment_3205" aria-describedby="caption-attachment-3205" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3205" title="Hybrid-Belichter_Gutenberg_Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_1246072_S-540x378.jpg" alt=" © Ralf Kabelitz - Fotolia.com" width="520" height="378" /><figcaption id="caption-attachment-3205" class="wp-caption-text">©Ralf Kabelitz &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><span id="more-3189"></span></p>
<h2>Eine Hybrid-Belichter Erfolgsgeschichte</h2>
<p>Mit hybriden Belichtungssystemen verschafft man sich bei Lüscher einen echten Wettbewerbsvorteil, denn mit dem Multi-DX und dem Hybrid-Belichter XPose! Flex reagiert die Firma auf die veränderten Bedürfnisse der Druckbranche. Da der Multi-DX beispielsweise als weltweit einziges Gerät in praktisch allen Druckverfahren eingesetzt werden kann, sind endlose Anwendungsbereiche denkbar. Sowohl der Industrie- als auch der Verpackungsdruck sind vorstellbar. Werbeschilder, Etiketten, Spielzeuge, Sportartikel und Displayelemente sind nur einige praktische Beispiele, bei deren Herstellung der Multi-DX zum Einsatz kommen könnte, wie ein Sprecher der Firma erklärte. Mit diesem Fokus auf multiple Belichtungssysteme stellt man bei Lüscher also die Weichen für die Zukunft, wobei die Direktbelichtung die Wettbewerbsfähigkeit signifikant erhöht. Bei Verpackungen, in denen Sicherheitsmerkmale gewünscht werden, kommt zudem der Hybridbelichter XPose! zum Einsatz, welcher sich für Anwendungen im Sicherheitsdruck bestens eignet. Dabei werden gerade Hersteller von Ausweisen, Banknoten, aber auch der Pharmabereich als Zielpublikum anvisiert. Gerade da es sich bei jeglichem Sicherheits- und Banknotendruck um einen der schwierigsten Disziplinen mit den im Druck zudem höchsten Qualitätsanforderungen handelt, konnte sich die Lüscher AG mit ihren Produkten hier als Spitzenreiter durchsetzen.</p>
<figure id="attachment_3206" aria-describedby="caption-attachment-3206" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3206" title="Gutenberg Blog_Digitaldruck" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/iStock_000012932713Medium-540x358.jpg" alt="© Hlinkazsolt" width="520" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-3206" class="wp-caption-text">© Hlinkazsolt</figcaption></figure>
<p>Doch nicht allein die innovativen und einzigartigen Produkte der Firma sind die Erfolgsgaranten für Lüscher. Anstatt dessen trägt auch die strategische Neuausrichtung des Unternehmens entscheidend zu dessen Erfolg bei. So sind kundennahe Strukturen und innovative Partnerschaften ebenso ein Teil der beeindruckenden und anhaltenden Erfolgsgeschichte wie auch der Ausbau der Kundenbetreuung international und das gerade auf Märkten wie Asien. Die Kundenausbildung wurde durch das firmeneigene Trainingscenter mit Akademie zudem optimiert, welches außerdem umfassende Testmöglichkeiten bietet. Letztendlich mache es sich bezahlt, den Fokus auf die Vielfalt der Produkte der Druckbranche zu legen und dabei eng mit dem Kunden verbunden zu sein, so das Erfolgsrezept bei Lüscher.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Digitaler Verpackungsdruck on Demand</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/digitaler-verpackungsdruck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Print-on-Demand]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungsdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Dezember hat die Hirschmann DCC Packaging GmbH im baden-württembergischen Ostfildern eine Weltpremiere auf dem Sektor des digitalen Verpackungsdrucks in Betrieb genommen. Hierbei handelt es sich um eine Produktionsstraße, die auf der Verpackungsdrucklösung Xerox iGen4 und einer Gallop Endverarbeitungseinheit vom finnischen Hersteller Stora Enso basiert, mit denen Xerox gemeinsam die digitale Produktionsstraße konzipiert hat. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/digitaler-verpackungsdruck" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Digitaler Verpackungsdruck on Demand“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im vergangenen Dezember hat die Hirschmann DCC Packaging GmbH im baden-württembergischen Ostfildern eine Weltpremiere auf dem Sektor des digitalen Verpackungsdrucks in Betrieb genommen. Hierbei handelt es sich um eine Produktionsstraße, die auf der Verpackungsdrucklösung Xerox iGen4 und einer Gallop Endverarbeitungseinheit vom finnischen Hersteller Stora Enso basiert, mit denen Xerox gemeinsam die digitale Produktionsstraße konzipiert hat. Diese umfasst die Module für Lackierung, Stapeln, Transport sowie den Stanzvorgang.</strong></p>
<p>Die neue Verpackungsdrucklösung druckt on Demand. Auf diese Weise werden kürzere Lieferzeiten und kosteneffiziente Bedruckung der jeweiligen Verpackung mit den individuellen Daten ermöglicht. Die neue Technik erlaubt die Personalisierung der Druckerzeugnisse und ist auch bei geringeren Stückzahlen immer noch rentabel. Aufgrund der schnellen Umrüstzeiten ist das Angebot beispielsweise für Pharma- und Lebensmittelbranche, aber auch Marketing- oder Werbeagenturen sowie den Handel spannend.<span id="more-2391"></span></p>
<p>Wie Siegmar Kästl, Geschäftsführer Hirschmann DCC Packaging GmbH, erklärt sind <em>„der häufigste Grund für Produktablehnungen und –rückrufe (&#8230;) derzeit Prozesse, die das Verpackungsmaterial betreffen. Die Vereinfachung des Materialmanagements trägt wesentlich zur Verbesserung der Qualität dieser Prozesse bei. Das neue System bringt viele Vorteile für uns und unsere Kunden: Wir können die Herstellung von Verpackungen bedarfsorientiert planen und das Lager- und Versionsmanagement minimieren. Integrierte Workflow-Lösungen erlauben es uns, Produktivität und Effizienz zu steigern&#8220;</em>.</p>
<p>Der digitale Verpackungsdruck ermöglicht, hochwertige und ganz individuelle Verpackungsmaterialien herzustellen. Neue Kundengruppen will die Geschäftsführerin des Unternehmens, Kirsten Hirschmann, mittels eines neu geschaffenen Webportals für individualisierte Golfballkartons, CD- oder DVD-Hüllen gewinnen. Ob sich dies am Markt durchsetzen wird, sollen erste Pilotprojekte zeigen, die gerade angelaufen sind. Hirschmann und Kästl sind jedoch optimistisch und rechnen mit einer Auslastung des Systems in den nächsten sechs Monaten von 60 bis 80 Prozent. Laut Unternehmensangaben ist der Xerox iGen4 derzeit das produktivste Einzelblatt-Farbdigitaldrucksystem auf dem Markt. Dabei eignet sich das System für unterschiedliche Druckmaterialien und mit einem maximalen Bogenmaß von 364 x 571 Millimeter. Zudem sorgt ein Inline-Spektralphotometer dafür, dass die Kalibrierung und Nachjustierung automatisiert erfolgt und damit eine konsistent hohe Bildqualität und Präzision bei Volltonfarben erreicht wird.</p>
<p>Die Verpackungsdrucklösung Xerox iGen4 ist zudem bestens für kleine Auflagen, On-Demand-Buchdruck, spezielle Fotoprodukte, Broschüren, Flyer, Postkarten, Kataloge, Beilagen, Newsletter oder Verkaufblätter geeignet. Daneben kann es für Dokumente mit variablen Daten sowie medienübergreifende Kampagnen eingesetzt werden.</p>
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		<title>Die Druckvorstufe im Digitaldruck</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckvorstufe-im-digitaldruck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Druckvorstufe im Digitaldruck &#160; Vorweg: Voraussetzung für einen hochwertigen Papierabzug ist einehochwertige Vorlage! Minderwertige Fotos lassen sich auch durch hohentechnischen und zeitlichen Aufwand in der Druckvorstufe kaum korrigieren. Wer allerdings in der Druckvorstufe kein konsistentes Colormanagement etabliert, wird auf andere Probleme stoßen: blau- oder rotstichige Bilder trotz einer Testsieger Digitalkamera oder einen verwaschenen Ausdruck &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckvorstufe-im-digitaldruck" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Druckvorstufe im Digitaldruck“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Die Druckvorstufe im Digitaldruck</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorweg: Voraussetzung für einen hochwertigen Papierabzug ist einehochwertige Vorlage! Minderwertige Fotos lassen sich auch durch hohentechnischen und zeitlichen Aufwand in der Druckvorstufe kaum korrigieren.</strong></p>
<p>Wer allerdings in der Druckvorstufe kein konsistentes Colormanagement etabliert, wird auf andere Probleme stoßen: blau- oder rotstichige Bilder trotz einer Testsieger Digitalkamera oder einen verwaschenen Ausdruck beispielsweise. Unabdingbar ist deshalb die Profilierung der Ein- und Ausgabegeräte mit geeigneten Tools. Für die Digitalkamera bietet sich das Werkzeug SilverFast an – von einem abfotografierten Digitalkamera-Target werden Farbwerte gemessen und mit Referenzwerten verglichen. Am Ende sollte für jedes Gerät ein ICC-Standard-Farbprofil vorliegen. Das Standard CIE LAB-Farbmodell, das sich an der menschlichen Farbwahrnehmung orientiert und Farbe unverwechselbar und mathematisch exakt beschreibt, ist der geräteunabhängige Farbreferenzraum, der die Geräteprofile miteinander vergleichbar macht und Farbkorrekturen erst möglicht. Mit einem „kohärenten“ Farbmanagement kann man sich der Bildbearbeitung widmen. Programme wie Photoshop oder das freie IrfanView bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten, von der einfachen Tonwertkorrektur bis hin zu ausgefeilten Bildmanipulationen. In Bildbearbeitungsprogrammen können aber auch Auflösung und Dateiformat definieren werden.<span id="more-2366"></span></p>
<p>Ausgangsdateiformat sollte das modellabhängige Raw-Format der Digitalkamera sein, wodurch eine höhere Qualität und Flexibilität in der Nachbearbeitung garantiert ist. Für Fotos wird dieses in eine Rastergrafik konvertiert, die durch die große Anzahl darstellbarer Farben feinste Schattierungen und Farbnuancen wiedergeben kann. Das TIF-Format, welches Bilder verlustfrei und unkomprimiert speichert (mit 8 bis 24 Bit Farbtiefe), ist das Standardformat für Bilder hoher Qualität. Sein Nachteil, der große Speicherbedarf, ist der große Vorteil des JPEG-Formats. Dieses komprimiert Bilder verlustbehaftet, woraus kleine Dateigrößen resultieren. Die Verluste bleiben allerdings bei der Dekomprimierung erhalten, zur Speicherung der abschließenden Druckvorlage ist es aber durchaus geeignet. Für Zeichnungen und Bilder mit Text werden hauptsächlich Vektorgrafiken verwendet, da sie frei skalierbar sind.</p>
<p>Im Bildbearbeitungsprogramm wird auch die Druckauflösung (dpi) festgelegt. Damit kein Qualitätsverlust auftritt, sollte diese stets ohne Neuberechnung der Pixelzahl eingestellt werden. Die erforderliche Auflösung für einen Papierabzug hängt ab von der gesuchten Qualität, vom Bildmotiv und von der Größe des Papierabzugs. Ein Schwarzweiß-Motiv mit Schrift wird eine höhere Auflösung benötigen als ein Farbfoto mit feinen Details. Mit einer Auflösung von 300dpi ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite, in Einzelfällen findet man auch mit 200dpi das Auslangen.</p>
<h3>Aber zu bedenken bleibt:</h3>
<p>dass nur sehr gute Vorlagen einen gelungenen Druck garantieren können. Interessierte finden hier weitere Informationen und Erfahrungsberichte zu Digitalkameras.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/druckvorstufe-im-digitaldruck">Die Druckvorstufe im Digitaldruck</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
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