<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Typografie - GUTENBERGBLOG</title>
	<atom:link href="https://www.gutenbergblog.de/tag/typografie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gutenbergblog.de/tag/typografie</link>
	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Feb 2018 09:14:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.9</generator>
	<item>
		<title>Leipziger Typotage  2015</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/leipziger-typotage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 21:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die 21. Leipziger Typotage widmen sich dem facettenreichen Thema von Schrift im öffentlichen Raum. Zehn Referenten betrachten am 9. Mai 2015 im Museum für Druckkunst Leipzig Schrift aus historischen, sozialen, wissenschaftlichen, technischen und gestalterischen Blickwinkeln. NEU Leipziger Typotage am 28. April 2018 Schrift und öffentlicher Raum sind untrennbar miteinander verbunden. Zeichen auf Plakaten, Hausfassaden, Leitsystemen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/leipziger-typotage" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Leipziger Typotage  2015“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/leipziger-typotage">Leipziger Typotage  2015</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 21. Leipziger Typotage widmen sich dem facettenreichen Thema von Schrift im öffentlichen Raum. Zehn Referenten betrachten am 9. Mai 2015 im Museum für Druckkunst Leipzig Schrift aus historischen, sozialen, wissenschaftlichen, technischen und gestalterischen Blickwinkeln.</strong></p>
<p><strong><em>NEU <span class="st">Leipziger Typotage am 28. April 2018 </span></em></strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4476" title="Leipziger Typotage 2015" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2015/01/Leipziger-Typotage-2015-540x199.jpg" alt="" width="540" height="199" /></p>
<p>Schrift und öffentlicher Raum sind untrennbar miteinander verbunden. Zeichen auf Plakaten, Hausfassaden, Leitsystemen und Werbeflächen begegnen und prägen unsere visuelle Kultur. Seit Einführung des Internets entstehen jedoch neue öffentliche, digitale Räume. Kommunikation vollzieht sich heute parallel: Analog und digital. Welche besondere Rolle die Schrift in diesem Gefüge einnimmt, ist das spannende Thema der Konferenz.<span id="more-4475"></span></p>
<p>Eingeladen sind u. a. der niederländische Schriftforscher und -gestalter Fred Smeijers, der Pariser Soziologe Jan Spurk, sowie der Street Art-Forscher Nicholas Ganz. Moderiert wird die Tagung von der Berliner Grafik-Designerin und Professorin Anna Berkenbusch.</p>
<p>Als Auftakt beginnen die Leipziger Typotage in diesem Jahr bereits am Freitag, 8. Mai, mit einem Einstiegsvortrag sowie einem Abendessen im Innenhof des Museums. Nach den Vorträgen am Samstag, 9. Mai, steht am Sonntag, 11 Uhr, ein typografischer Spaziergang mit dem Leipziger Schriftgestalter Maurice Göldner auf dem Programm, der sich dem reich mit Schrift gefüllten Stadtraum widmet.</p>
<p>Die Leipziger Typotage finden im Museum für Druckkunst statt, einem aktiven Museum, das in Werkstattatmosphäre historische Gieß-, Setz- und Druckverfahren erlebbar macht. Vom 28. März bis 4. Oktober 2015 zeigt das Museum die Ausstellung „LEIPZIG beeinDRUCKT. 500 Jahre Druck- und Verlagsstandort“.</p>
<p>www.druckkunst-museum.de</p>
<p>Leipziger Typotage<br />
<a title="www.typotage.de" href="http://www.typotage.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.typotage.de</a></p>
<p><strong>Referenten der Leipziger Typotage 2015</strong></p>
<p>Prof. Anna Berkenbusch, Moderation (Berlin, Halle/Saale) Prof. Ralf Dringenberg (Gmünd)<br />
Prof. Klaus Birk (Ravensburg)<br />
Nicholas Ganz (Essen)</p>
<p>Verena Gerlach (Berlin)<br />
Ralf Herrmann (Weimar)<br />
Prof. Fred Smeijers (Antwerpen, Leipzig) Prof. Dr. Jan Spurk (Paris)<br />
Angelo Stitz (Pforzheim)<br />
Prof. Anja Stöffler (Mainz)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/leipziger-typotage">Leipziger Typotage  2015</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Corporate Design – in allen Lebenslagen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/corporate-design</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 12:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3868</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unbestritten ist das Corporate Design für Unternehmen eine der wichtigsten Größen im Alltag. Die Corporate Identity muss auf allen Geschäftsunterlagen optimal umgesetzt werden, nur so kann der größte Vorteil eines einheitlich gestalteten Firmenauftritts optimal genutzt werden – nämlich der Wiedererkennungswert. Das passende Logo wird entwickelt Im ersten Schritt suchen sich Gründer und Unternehmer dafür eine &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/corporate-design" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neues Corporate Design – in allen Lebenslagen“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/corporate-design">Neues Corporate Design – in allen Lebenslagen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unbestritten ist das Corporate Design für Unternehmen eine der wichtigsten Größen im Alltag. Die Corporate Identity muss auf allen Geschäftsunterlagen optimal umgesetzt werden, nur so kann der größte Vorteil eines einheitlich gestalteten Firmenauftritts optimal genutzt werden – nämlich der Wiedererkennungswert.</p>
<h2>Das passende Logo wird entwickelt</h2>
<p>Im ersten Schritt suchen sich Gründer und Unternehmer dafür eine Werbeagentur. Sie hat die Aufgabe, ein aussagekräftiges, den Firmenfarben angepasstes und einprägsames Logo zu entwickeln. Meist übernimmt die Werbeagentur dann auch den Druck aller wichtigen Geschäftspapiere, wie Visitenkarten, Briefbögen, ja sogar Stempel.<span id="more-3868"></span></p>
<p>Doch geht es um die Umsetzung des Corporate Designs im Internet, dann beginnt meist erneut die Suche nach dem passenden Partner. Denn Werbeagenturen sind zwar bestens geeignet, um Logo und Co. zu entwickeln, doch bei der Umsetzung im Web stoßen sie oft an ihre Grenzen. Es fehlt schlicht und ergreifend am Personal, das sich mit Programmierung, Webseitengestaltung und Co. auskennt.</p>
<h2>Corporate Design und Webdesign nur vom Profi</h2>
<p>Da nun aber gerade der Internetauftritt meist den ersten Kontakt zu potenziellen Kunden darstellt, ist es wichtig, dass hier keine halben Sachen gemacht werden. Wer schon das Logo vom Profi entwickeln ließ, der sollte den Internetauftritt ebenfalls in professionelle Hände legen. Um nun eine gute Agentur für Webdesign in Hamburg finden zu können, oder in jeder anderen Stadt, braucht man etwas Geduld. Im Internet kann man sich zunächst einige Adressen heraus suchen. Zwingend sollten aber ebenso Kundenmeinungen zu den Dienstleistern recherchiert werden, da erst diese Auskunft darüber geben, wie die Agentur arbeitet.</p>
<p>Wichtig ist auch ein persönliches Vorgespräch, um die persönlichen Wünsche klar darzulegen und eventuelle Verbesserungsvorschläge seitens der Agentur zu erhalten. So kann man das Bestmögliche aus seinem neuen Corporate Design heraus holen. Zusätzlich werden hier genauso Probleme angesprochen, etwa wenn das Firmenlogo nicht in den richtigen Formaten vorliegt, um es optimal ins Web einzubinden. Wir von der <a href="https://www.flyerpilot.de">Onlinedruckerei Flyerpilot</a> gestalten Ihnen auch Ihre Drucksachen.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/corporate-design">Neues Corporate Design – in allen Lebenslagen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Font Shops</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/font-shops</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 11:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4264</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; FontShops FontBook-App für iPhone und iPad: Von der Schriftrevolution zur Schriftfamilienplanung Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/font-shops" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Font Shops“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/font-shops">Font Shops</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>FontShops FontBook-App für iPhone und iPad: Von der Schriftrevolution zur Schriftfamilienplanung</h2>
<p>Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es allerdings eine unüberschaubare Anzahl an Schriften. Der Schrift-Vertriebs-Platzhirsch FontShop in Berlin führt über 150.000 &#8211; Tendenz steigend. Um dieser Vielfalt Herr zu werden, gab es lange Zeit das gedruckte FontBook. Seit vier Jahren ist die FontBook-App auf dem Markt. Was bietet sie?</p>
<figure id="attachment_4265" aria-describedby="caption-attachment-4265" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4265" title="fontbookapp_startseite" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontbookapp_startseite.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4265" class="wp-caption-text">Die Startseite der App in zwei Varianten. Links: So sieht sie zunächst aus, wenn man die App öffnet. Rechts: Die Menüs sind animiert und offenbaren, was sich hinter den Punkten verbirgt zum Beispiel wie viel „Sans-Familien“ oder wie viel Schriftfamilien mit dem Anfangsbuchstaben „D“.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das FontBook von FontShop als Schriftlexikon</h2>
<p>FontShop hatte dazu von 1989-2006 ein gedrucktes umfassendes Schriftkompendium für Satzschriften herausgebracht, das FontBookals Buch, als Ringbuch mit Ergänzungslieferungen und schließlich 2011, 5 Jahre nach dem letzten gedruckten Werk, eine App für Apples iPhone und iPad unter iOS. Gerade auf dem iPad mini oder dem iPad mit seinem größeren Bildschirm entfaltet die App ihren Reiz, denn sie versetzt den Designer in die Lage, Schriften nach sehr unterschiedlichen Kriterien suchen zu können.</p>
<figure id="attachment_4266" aria-describedby="caption-attachment-4266" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4266" title="fontapp_klasse_schriftname" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontapp_klasse_schriftname.png" alt="" width="530" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-4266" class="wp-caption-text">Klickt man weiter, kommt man auf die Screens von Schrift-Klasse und Schriftname, die die Vielfalt der Typografie augenfällig abbilden.</figcaption></figure>
<p><span id="more-4264"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unendliche Geschichte: Die Schriften der Welt im Überblick</h2>
<p>Über Updates wird die App auf dem Laufenden gehalten. 2012 waren 134 Hersteller, über 1.600 Schriftdesigner mit über 8.000 Schriftfamilien mit fast 37.000 Fonts vertreten. Dabei konnte man 736.000 unterschiedliche Schriftmuster nutzen. Die Spezialität der iPad-Version ist der Schriftenvergleich, die Version auf dem iPhone, die nachgereicht wurde, kann aufgrund des kleineren Bildschirms weniger.</p>
<figure id="attachment_4267" aria-describedby="caption-attachment-4267" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4267" title="Fontapp_hersteller_designer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/Fontapp_hersteller_designer.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4267" class="wp-caption-text">Hier sind die „Foundries“, die Schriftverlage und Schrifthersteller, alphabetisch geordnet sowie die Schrift-Designer nach Namen. Wem die Schrift eines bestimmten Designers gefällt, der kann so sehen, welche Schriften der Typograf noch gestaltet hat. Ebenso haben viele Schriftverleger ein klares Profil und stehen beispielsweise für die klassische Anmutung ihrer Schriften oder für Innovation.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Suchkriterien gibt es?</h2>
<p>Der Startbildschirm differenziert zwischen „Schriftname“, „Schriftklasse“, „Jahr“, „Designer“, „Hersteller“ und „Verwendung/Einsatzzweck“. Weitere Schaltflächen zeigen die eigenen gespeicherten Favoriten oder ermöglichen einen Schriftvergleich. Außerdem kann man in „News+Trends“ stöbern. In den Listen „Zweck“, „Genre“, „Zeitalter“, „Ähnlichkeit“, „Beliebtheit“ oder über die Volltextsuche hat man Werkzeuge für Suche und Recherche an der Hand.</p>
<figure id="attachment_4268" aria-describedby="caption-attachment-4268" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4268" title="font_genre_fontshop" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/font_genre_fontshop.png" alt="" width="530" height="405" /><figcaption id="caption-attachment-4268" class="wp-caption-text">Hier sind Schriften nach „Genre“ geordnet. Wer eine „Lichte Antiqua“ sucht oder eine „Titelsatz-Grotesque“ wird garantiert fündig.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Großer Cache für viele Schriften und soziales Typo-Teilen</h2>
<p>Unter „Einstellungen“ kann man für mehr Schnelligkeit den iPad-Cache auf 100 MB hochladen, weil die App bis zu 500 MB Content bereitstellt, was 10.000 Fontmustern entspricht. Eine Besonderheit ist, dass man Lieblingsschriften und ihre Typomuster über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter teilen kann. Ebenso per Email, und es gibt einen integrierten Bildschirmschnappschuß-Button.</p>
<figure id="attachment_4269" aria-describedby="caption-attachment-4269" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4269" title="fontzweck" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontzweck.png" alt="" width="530" height="405" /><figcaption id="caption-attachment-4269" class="wp-caption-text">Selbst nach einem bestimmten Anwendungszweck kann man Schriften suchen. Ob Sport-Piktogramm, Lettering für Comics oder Leitsystem: Für jeden gängigen oder exotischen grafischen Zweck ist in der App etwas dabei.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Innovatives Design und Technologien in den 1980er-Jahren</h2>
<p>Schon immer war klar, dass ein digitales Lexikon oder Wörterbuch bestimmte Vorteile bei der Suche bieten kann. Die FontBook-App nutzt diesen Vorteil auch visuell eindrucksvoll. FontShop als Schriftvertrieb und MetaDesign als Designagentur waren beide Kinder des Gestalters und Typografen Erik Spiekermann. Beide schwammen ab den 1980er Jahren, die beseelt war von der digitalen Revolution und Computerisierung mit völlig neuen gestalterischen Freiheiten, auf einer Welle der Innovation. Das betraf Design und Technologien gleichermaßen.</p>
<figure id="attachment_4270" aria-describedby="caption-attachment-4270" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4270" title="fontapp_schriftzeitalter" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontapp_schriftzeitalter.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4270" class="wp-caption-text">Zwischen Mittelalter und 1970er-Jahre: Die FontBook-App ist auch ein Streifzug durch die typografischen Jahrzehnte und Jahrhunderte. Anschaulich kann man hier sehen, wie sich die Schriftkunst im Laufe der Zeit entwickelt hat.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>FontShop, FontBook und die digitale Revolution</h2>
<p>Das gedruckte FontBook als Sammlung aller für den Computer vorliegenden Fonts war so etwas wie die Grundausstattung jedes Typografens. Dabei ist der historische Hintergrund wichtig. Anerkannte Schrifthersteller wie <a title="Berthold_AG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H._Berthold_AG" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bertold</a> hatten ihr eigenes feines Schriftprogramm mit langen historischen Wurzeln, das aber – was die Anzahl der Fonts betraf – nach heutigen Maßstäben mehr als begrenzt war. Mit Erscheinen des FontBook war augenfällig dokumentiert worden, wie dimensionssprengend der Schriftsatz mit frei skalierbaren Postscript-Schriften auf dem Apple Macintosh und später dem Windows-PC war. Das FontBook war so gesehen auch Ausdruck einer Umwälzung, die zum Motto hatte: „Alles ist möglich, alles ist verfügbar.“ Werkzeuge dieser Veränderung waren damals Quark-X-Press als zuverlässige Satz- und Layoutsoftware und der Apple Macintosh, der als Erster professionelle Grafikfähigkeiten und ein kombiniertes Software- und Hardware-Ökosystem dafür bot.</p>
<figure id="attachment_4271" aria-describedby="caption-attachment-4271" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4271" title="fontbook_schriftmuster" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontbook_schriftmuster.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4271" class="wp-caption-text">Die Schrift Aaux Next Core im Überblick: Im linken Screen sind einzelne Schriftschnitte groß abgebildet, damit der Charakter der Schrift auf einen Blick klar wird. Im rechten Screen ist ein Schriftmuster von rechts eingeblendet worden.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Schriften und neue technische Möglichkeiten</h2>
<p>Die digitale Revolution hat vieles im Grafik-Design und Kommunikations-Design verändert. Das war ab jenen 1980er-Jahren zu merken. Die Entwürfe änderten sich langsam, weil die technischen Möglichkeiten sich zusehends erweiterten. Software um Softwarepaket kam auf den Markt, Seitenlayout am Bildschirm, Bildbearbeitung oder Illustration per Grafiktablett waren neue Tätigkeitsfelder.</p>
<figure id="attachment_4272" aria-describedby="caption-attachment-4272" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4272" title="aux_next_core_family" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/aux_next_core_family.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4272" class="wp-caption-text">Eine weitere Schriftmusterebene wurde hinzugefügt. Hier sind kleinere Mengensatzbeispiele zu sehen. Betätigt man den gelben runden Button, läuft eine Slideshow der einzelnen Schriftschnitte in Übergröße ab.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>WYSIWYG-Bildschirmdarstellung und manipulierbare Schriften</h2>
<p>Doch am augenscheinlichsten konnte man die Entwicklung an der Typografie ablesen. Schriften waren digitalisiert worden und per WYSIWYG (What You See Is What You Get) am Bildschirm in ihrer Unterschiedlichkeit per Apples Bildschirmbeschreibungssprache Quickdraw erkennbar. Schriften waren zum ersten Mal sehr einfach ind schnell in ihrer Grundform grafisch manipulierbar.</p>
<figure id="attachment_4273" aria-describedby="caption-attachment-4273" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4273" title="schriftspezifikationen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/schriftspezifikationen.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4273" class="wp-caption-text">Im Screen links sind alle näheren Angaben zur Schriftfamilie zu sehen, rechts alle Buchstaben und Zeichen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ende der Schriftkultur?</h2>
<p>Traditionell geschulte Typografen gingen auf die Barrikaden, sahen einen kulturellen Verfall, gar das Ende der Schrift-Kultur, die bis dahin exklusiv, hochpreisig und als Diskussionsgegenstand Expertenrunden vorbehalten war. Schriften wurden von jungen Designern plötzlich verzerrt, gestaucht, Buchstaben in bearbeitbare Zeichenwege umgewandelt und dekonstruktivistisch zerlegt. Dabei bedingten sich verschiedene kulturelle Bereiche und befruchteten sich gegenseitig.</p>
<figure id="attachment_4274" aria-describedby="caption-attachment-4274" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4274" title="fontshop_schriftsippen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontshop_schriftsippen.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4274" class="wp-caption-text">Links ist eine Übersicht aller Schrift-Großfamilien bzw. Schriftsippen oder Superschriftfamilien zu sehen. Rechts kann man Schriftdoppelgänger ermitteln.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neville Brody, David Carson und das innovative Editorial-Design</h2>
<p>Die typografischen Entwürfe, die der englische Typedirector und Designer Neville Brody für die Avantgarde-Musikgruppe „Cabaret Voltaire“ gestaltete und seine späteren Editorial-Design-Entwürfe für die Lifestyle-Zeitschrift „The Face“, die ihn berühmt machen sollten, beeinflussten sich wechselseitig. Das Musikmagazin „<a title="Raveline" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raveline" target="_blank" rel="nofollow noopener">Raveline“</a> trieb die typografische Dekonstruktion von Worten und Buchstaben im Zuge von Loveparade und Ravebewegung auf die Spitze bis zur Unkonsumierbarkeit. Dies im Gefolge des Amerikaners David Carson, der Typografie für Musikzeitschriften wie <a title="Raygun" href="http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9184584.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Raygun“</a> zur Kunstform machte, die auch viele Markenartikler rund um den Globus nutzten. Nach Deutschland wurde Carson zum Beispiel zu Workshops von der Agentur Rempen und Partner eingeladen. Dem Logo für das Düsseldorfer Schauspielhaus sollte man den Besuch ansehen.</p>
<figure id="attachment_4275" aria-describedby="caption-attachment-4275" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4275" title="6_fontshopkatalog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/6_fontshopkatalog-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4275" class="wp-caption-text">Das erste gedruckte FontBook von 1989 hatte als Ringbuch schon eine stattliche Dicke. Doch die Anzahl der Schriften sollte stetig steigen. Es gab Ergänzungslieferungen, die das FontBook aus allen Nähten platzen ließen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Multiple-Master-Schrift „Myriad“ mit Designachsen</h2>
<p>Typografie war plötzlich nicht mehr träge, spröde und traditionsdurchflutet, sondern in, hip und Kulturbereiche verbindend. Wie aus dem Nichts entstanden immer neue aufregende Schriftfamilien. Sowohl traditionell anmutende, die aber bereits von den Möglichkeiten des digitalen Entwurfs profitierten, als auch experimentelle, die nie gesehene Formensprachen schufen. Darunter z.B. die Multiple-Master-Schrift <a title="Schriftart Myriad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myriad_(Schriftart)" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Myriad“</a>, die mit Designachsen arbeitete, die sich fein justiert bezüglich ihrer Fettegrade und Kursivstellung verändern ließen.</p>
<figure id="attachment_4276" aria-describedby="caption-attachment-4276" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4276" title="1_fontbook" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/1_fontbook-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4276" class="wp-caption-text">Nur zwei Jahre später, 1991, erschien ein deutlich umfangreicheres Ringbuch. Die Zwischenblätter hatten wie bei der ersten Version Jahre zuvor namhafte Kommunikationsdesigner gestaltet.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schriftsippe Stone: Die erste voll-digital designte Superschriftfamilie</h2>
<p>Die Stone war die erste umfangreiche Schriftsippe, die komplett am Bildschirm entstanden war. Vor allem ihre Informal-Variante trug mit ihren Rundungen modernen Kommunikationsanforderungen Rechnung, wie dem Fax oder den noch nicht so hoch aufgelösten Bildschirmen – Kommunikationstechnologien, die Details verschluckten und deshalb vereinfachte Schriften mit Rundungen und größerer Laufweiten gut gebrauchen konnten. Neville Brodys <a title="Schriftart Blur" href="https://schriftgestaltung.com/schriftlexikon/schriftportrait/ff-blur.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Blur“</a> war eine Schrift mit unterschiedlich stark verblassenden Schriftschnitten, die wie unscharf und rundkopiert wirkten. Die <a title="Beowolf Schrift" href="http://letterror.com/fontcatalog/fontfont-beowolf/" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Beowolf“</a>, ein sogenannter Random Font, änderte automatisch und permanent nach dem Zufallsprinzip ihre Außenkontur.</p>
<figure id="attachment_4277" aria-describedby="caption-attachment-4277" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4277" title="2_fontshopringbuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/2_fontshopringbuch-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4277" class="wp-caption-text">Das FontBook, hier das Innere der Auflage von 1991, war immer schon eine Kreuzung aus gestalterischer Innovation und Übersichtlichkeit.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Typografie an der Nahtstelle zwischen Design und Kunst</h2>
<p>Um den Gedanken von Typografie und Schriftkunst entstand eine Szene, die sich als innovativ und fast schon an der Nahtstelle zwischen Design und Kunst verstand. Protagonisten dieser Bewegung sollten in den 1980er-Jahren der Engländer Neville Brody, später, in den 1990er Jahren der Amerikaner David Carson und sehr früh und dann die ganze Zeit über der bereits erwähnte Erik Spiekermann sein.</p>
<figure id="attachment_4278" aria-describedby="caption-attachment-4278" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4278" title="3_fontbookcover" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/3_fontbookcover-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4278" class="wp-caption-text">Hier die FontBook-Version von 1993: Aus dem Ringbuch war ein Paperback geworden, das von außen vereinfacht wirkte. Die Zwischenseiten waren wieder von bekannten Designern gestaltet worden, die Innenseiten zum Heraustrennen und Abheften vorgelocht.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verzerrte Schriften und exquisites Design: „The Face“</h2>
<p>Neville Brody war einerseits ein klassisch geschulter Typograf, der gelernt hatte, Schriften von Hand zu zeichnen. Als er die viel beachtete Monatszeitschrift „The Face“ gestaltete, war deren Editorial Design zunächst rau und atmete Streetcredibility. Im Laufe der Zeit wurden die Inhalte mainstreamiger und die Gestaltung sophisticated. Brody begann, für die Headlines von „The Face“ eigene Fonts zu zeichnen. Auch verzerrte er Schriften elektronisch und machte das unter traditionellen Typografen verpönte Mittel salonfähig.</p>
<figure id="attachment_4279" aria-describedby="caption-attachment-4279" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4279" title="4_typografische_gestaltung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/4_typografische_gestaltung-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4279" class="wp-caption-text">Dekonstruktivistisches Design auf dem Weg zu einem neuen Alphabet: Zwischendoppelseite aus dem FontBook von 1993.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die FontBook-App mit komfortablen Typo-Informationen</h2>
<p>Die FontBook-App atmet diesen Geist, doch die wilden typografischen Zeiten waren in den 1990er-Jahren vorbei. Die nachfolgenden Generationen haben wieder gelernt, Typografie klassisch aufzufassen. Hipp sind heute nicht mehr die ganz wilden Schriften, sondern die Großfamilien, die Schriftsippen und Superschriftfamilien, die möglichst komplett und umfassend alle Schriftfamilien miteinander verbinden sollen. Die FontBook-App ist bezüglich ihrer umfassenden Darstellung der Schriften und vor allem auch vom Design und der Benutzerführung her vorbildlich. Man könnte sagen: Nie war der Überblick über die Welt der Schriften komfortabler und vollständiger.</p>
<figure id="attachment_4280" aria-describedby="caption-attachment-4280" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4280" title="10_fontbooks" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/10_fontbooks-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4280" class="wp-caption-text">Die drei ersten FontBooks: Die gedruckten Vorläufer der FontBook-App für Apples iPhone und iPad, die nur mit Internetanbindung läuft und 4,49 Euro kostet, schrieben Typografie-Geschichte nicht nur in Deutschland.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/font-shops">Font Shops</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Designmagazins-novum</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/designmagazins-novum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2013 13:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neueste Ausgabe des Designmagazins novum erscheint in diesem Monat in richtig geilem Design. Ich glaube, ich habe alleine 10 Minuten damit verbracht, mir nur dieses gigantisch gelaserte Cover anzusehen. Extrem fein gearbeitet und bestechend durch seine Wertigkeit. Chapeau! Das Cover wurde in der vollen Fläche typographisch gestaltet und kommt mit freiliegenden Lettern daher. Mega! &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/designmagazins-novum" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Designmagazins-novum“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/designmagazins-novum">Designmagazins-novum</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neueste Ausgabe des Designmagazins novum erscheint in diesem Monat in richtig geilem Design. Ich glaube, ich habe alleine 10 Minuten damit verbracht, mir nur dieses gigantisch gelaserte Cover anzusehen. Extrem fein gearbeitet und bestechend durch seine Wertigkeit. Chapeau!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4067" title="Novum Lasertechnik" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/09/laser-cut-novum-typografie-540x336.jpg" alt="" width="540" height="336" /><span id="more-4066"></span></p>
<p>Das Cover wurde in der vollen Fläche typographisch gestaltet und kommt mit freiliegenden Lettern daher. Mega! Verantwortlich für dieses Meisterwerk ist die Veredelungstruppe Stigler. Die Kombination der Lasertechnik mit dem schwarzen Papier des schwedischen Herstellers Iggesund Paperboard ist mehr als gelungen.</p>
<p>Hier das making of&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/74141756" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe></p>
<h2>Aber was ist überhaupt drin &#8211; in der novum?</h2>
<p>Die aktuelle, wunderschöne (ich übertreibe wirklich nicht) widmet sich ganz dem Thema Typographie. Aber auch jede Menge Input aus dem Bereich Design wird an den Mann / die Frau gebracht. Für mich ein absoluter Gewinn, der durch jede Menge Kreativität besticht.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/designmagazins-novum">Designmagazins-novum</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonderausstellung im Gutenberg-Museum bis zum 6. Mai 2012</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/sonderausstellung-im-gutenberg-museum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 06:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3476</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klassiker der Typografiegeschichte des 20. Jahrhunderts und aktuelle Beispiele, auch aus eigenen Beständen, präsentiert die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ noch bis zum 6. Mai im Mainzer Gutenberg-Museum.  Dabei  können Besucher aktiv werden und ihren eigenen Katalog zur Ausstellung zusammenstellen. Wir von Flyerpilot fahren mit unseren Kolegen alle ins Gutenberg Museum nach Mainz. &#160; &#160; &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/sonderausstellung-im-gutenberg-museum" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Sonderausstellung im Gutenberg-Museum bis zum 6. Mai 2012“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/sonderausstellung-im-gutenberg-museum">Sonderausstellung im Gutenberg-Museum bis zum 6. Mai 2012</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klassiker der Typografiegeschichte des 20. Jahrhunderts und aktuelle Beispiele, auch aus eigenen Beständen, präsentiert die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ noch bis zum 6. Mai im Mainzer Gutenberg-Museum.  Dabei  können Besucher aktiv werden und ihren eigenen Katalog zur Ausstellung zusammenstellen. Wir von <a href="https://www.flyerpilot.de">Flyerpilot</a> fahren mit unseren Kolegen alle ins Gutenberg Museum nach Mainz.<br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3477" aria-describedby="caption-attachment-3477" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3477" title="On-Type_GutenbergMuseum1" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/04/On-Type_GutenbergMuseum1-540x362.jpg" alt="" width="520" height="355" /><figcaption id="caption-attachment-3477" class="wp-caption-text">Foto: Gutenberg-Museum</figcaption></figure>
<p><span id="more-3476"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf vielfältigen Wegen vermittelt die Sonderausstellung Einblicke in die faszinierende Welt der Typografie, nicht nur Drucker, Designer und Sprachwissenschaftler sind angesprochen. Schließlich ist die geschriebene Sprache für (fast) alle von uns allgegenwärtig.  In Massenmedien auf Papier oder (mobilen) Computern, in Literatur, Lernmaterialien, auf Landkarten und Werbeanzeigen – gelesen wird täglich, vom morgendlichen Wecker bis zur Nachtruhe. Dabei sammelt jeder Leser rund um die Uhr eine Menge Erfahrungen mit den Schriftarten, jeder Schreibende hat auf seinem Computer Zugang zu einem großen Repertoire von Typen.</p>
<p>Die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ präsentiert in Mainz Thesen, Manifeste und Standortbestimmungen zur Typografie des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Gezeigt werden Schriftmuster und Typo-Insider-Magazine, wichtige Protagonisten und Diskurse der Typografiegeschichte, aber auch hitzige Diskussionen: zum Beispiel über „deutsche Schrift“, den „modernen Menschen“, Lesbarkeit, Kleinschreibung oder die Folgen der Digitalisierung.</p>
<p>Erste Eindrücke vermittelt dieser Trailer zur Ausstellung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf hellen, minimalistisch gestalteten Wandpaneelen bietet „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ besonders prägnante Zitate und Schriftbeispiele auf Abreißzetteln an. Mit ihnen kann sich jeder Besucher seinen eigenen Katalog zusammenstellen.</p>
<figure id="attachment_3478" aria-describedby="caption-attachment-3478" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3478" title="On-Type_GutenbergMuseum2" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/04/On-Type_GutenbergMuseum2-540x362.jpg" alt="" width="520" height="355" /><figcaption id="caption-attachment-3478" class="wp-caption-text">Foto: Gutenberg-Museum</figcaption></figure>
<p>Passend zur Ausstellung ist im März mit „Texte zur Typografie. Positionen zur Schrift“ von Petra Eisele und Isabel Naegele eine edel illustrierte Sammlung in Wort und Bild im Niggli-Verlag erschienen. Format: 23,5 x 31 cm. Auf 240 Seiten mit 100 Abbildungen wird der Kosmos der Schriftzeichen beleuchtet. Besucher und Typographie-Liebhaber können hier also ihr Wissen vertiefen. Ausgewählte Textauszüge und Originalabdrucke der Texte aus Büchern und Zeitschriften werden in diesem Werk im Maßstab 1:1 zur Verfügung gestellt. Angesprochen werden: „Besserwisser, Bibliophile, Blogger, Buchstabensammler, Designkritiker, Lehrende, Germanisten, Gestalter, Kunsthistoriker, Leser, Pädagogen, Schriftliebhaber, Studierende, Theoretiker, Typo-Laien und Typo-Nerds.“ Das klingt ja nach einer ziemlich großen Zielgruppe.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong> <a title="Informationen zum Gutenberg Museum" href="http://www.gutenberg-museum.de/">www.gutenberg-museum.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/sonderausstellung-im-gutenberg-museum">Sonderausstellung im Gutenberg-Museum bis zum 6. Mai 2012</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir verlosen 2 Ausgaben SELECTION – GERMANY’S FINEST AGENCIES &#8211; auf Facebook</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/germanys-finest-agencies</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3427</guid>

					<description><![CDATA[<p>JAHRBUCH FÜR 2012 ERSCHIENEN „SELECTION – Germany’s Finest Agencies“ ist mit der sechsten Ausgabe erschienen und zeigt auch in 2012 wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von ausgewählten Agenturen und Studios aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im orangenen Hardcover-Leineneinband mit goldenen Heißfolienprägungen. Verlosung Um euch etwas Gutes zu tun, verlosen wir 2 Ausgaben dieser &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/germanys-finest-agencies" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wir verlosen 2 Ausgaben SELECTION – GERMANY’S FINEST AGENCIES &#8211; auf Facebook“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/germanys-finest-agencies">Wir verlosen 2 Ausgaben SELECTION – GERMANY’S FINEST AGENCIES &#8211; auf Facebook</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>JAHRBUCH FÜR 2012 ERSCHIENEN</h2>
<p><strong>„SELECTION – Germany’s Finest Agencies“ ist mit der sechsten Ausgabe erschienen und zeigt auch in 2012 wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von ausgewählten Agenturen und Studios aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im orangenen Hardcover-Leineneinband mit goldenen Heißfolienprägungen.</strong></p>
<h2>Verlosung</h2>
<p><strong>Um euch etwas Gutes zu tun, verlosen wir 2 Ausgaben dieser edlen Selection.<br />
Mitmachen könnt ihr auf unserer Facebook-Fanpage. Teilt einfach den Link und liked den Beitrag. Die Gewinner und Gewinnerinnen geben wir dann in einer Woche bekannt. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3428" title="Gutenberg Druckblog_Verlosung_Selection" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/selection2012_1-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Das Annual aus dem <strong>Norman Beckmann Verlag</strong> präsentiert in Band 6 (ISBN 978-3-939028-29-1) genau 150 Kreativschmieden. Vorgestellt werden neben bekannten und großen Namen der Branche, auch kleinere Hot-Spots und vielversprechende Newcomer-Agenturen und Studios aus ganz Deutschland.</p>
<p>Vertreten sind z. B. + Ruddigkeit, 3st, 804<sup>©</sup>, Aimaq von Lobenstein, Blumberry, brandix, Bureau Bleen, cantaloop, Damm &amp; Bierbaum, DauthKaun, demodern, denkwerk, DialogFeld, Etwas Neues entsteht, Flaechenbrand, Flok, Fuenfwerken Design, Gingco.Net, giraffentoast, Grabarz &amp; Partner, Grimm Gallun Holtappels, gürtlerbachmann, Hi-ReS!, Kastner &amp; Partners, kempertrautmann, kernpunkt, Kolle Rebbe, Kontrast, KW43, Landor, loved, m&amp;r Kreativ, markenkonstrukt, MetaDesign, Mutabor Design, nulleins<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, Oktober, Oliver Voss, Open Studio, Red Rabbit, ressourcenmangel, Rose Pistola, Schmidhuber, Scholz &amp; Friends, Seidldesign oder Strichpunkt, um nur einige Teilnehmer zu nennen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3429" title="Gutenberg Druckblog_selection2012_7" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/selection2012_7-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Neben den <strong>Agenturportraits</strong> gibt es auch in diesem Jahr wieder spannende <strong>Interviews und Fachartikel</strong>.</p>
<p>Rede und Antwort stehen in der druckfrischen Ausgabe: Dr. Sven H. Becker (TBWA), Virginie Briand &amp; Michael Meyer (19:13 Werbeagentur), Tammo F. Bruns (kleiner und bold), Heiko Hinrichs (Syndicate), Christian Beckstein (Interbrand), Lars Behrendt (Granny&amp;Smith), Peter Maeschig (Design for Business) und Regina Jäger (Jäger &amp; Jäger).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3430" title="Gutenberg Druckblog_Verlodung_selection2012_13" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/selection2012_13-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Die Themen und Autoren der Fachartikel sind:</p>
<p>„<strong>Is it too much change?</strong>“ von Klaus Flettner &amp; Jörg Puphal (Change Communication)</p>
<p>„<strong>Zeit ist die neue Währung im Internet</strong>“ von Philipp Erlach &amp;  Björn Eckerl (Vier für Texas)</p>
<p>„<strong>Back to the basics</strong>“ von Henning Otto (EIGA Design)</p>
<p>„<strong>Erfolg wollen oder Scheitern vermeiden</strong>“ von Thomas Strerath (Ogilvy &amp; Mather)</p>
<p>Ab sofort erhältlich im Fachbuchhandel, über den Verlags-Onlineshop <strong>www.nbvd-shop.de</strong> sowie <strong>bei Amazon</strong> für 39,90 Euro. Detaillierte</p>
<p>Über Marc-Michael Schoberer</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/germanys-finest-agencies">Wir verlosen 2 Ausgaben SELECTION – GERMANY’S FINEST AGENCIES &#8211; auf Facebook</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>iF design awards  Preisträger</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/if-design-awards</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3411</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lifestyle und Leidenschaft: Preisträger der iF design awards werden in Hannover und Hamburg gezeigt Im Rahmen der iF design exhibitions in Hannover (parallel zur CeBIT vom 6.-10. März 2012) und in der HafenCity Hamburg (zweite Jahreshälfte 2012) werden die 1.218 Preisträger der diesjährigen iF design awards vorgestellt. Wir haben uns die Siegerlisten angesehen und zeigen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/if-design-awards" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„iF design awards  Preisträger“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/if-design-awards">iF design awards  Preisträger</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lifestyle und Leidenschaft: Preisträger der iF design awards werden in Hannover und Hamburg gezeigt</h2>
<p><strong>Im Rahmen der iF design exhibitions in Hannover (parallel zur CeBIT vom 6.-10. März 2012) und in der HafenCity Hamburg (zweite Jahreshälfte 2012) werden die 1.218 Preisträger der diesjährigen iF design awards vorgestellt. Wir haben uns die Siegerlisten angesehen und zeigen Euch an dieser Stelle exemplarisch zwei edle Kostproben: Den Marken-Relaunch für das Café Laib und Seele in Ahlen/ NRW und eine spaßige Milch-Verpackung namens Mu-Mu aus Brasilien.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3413" title="Gutenberg_Blog_IFDesign_MuMuMilch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/IFDesign_MuMuMilch-540x353.jpg" alt="" width="540" height="353" /></strong>In einer Design-Nacht der Superlative wurden im Februar die 100 Preisträger des iF Gold-Awards prämiert, in der BMW-Welt München fand die  glamouröse iF design awards night statt. Gezeigt wurden die 100 besten Produkte aller vier iF-Wettbewerbe. Bald geht die Reise der Gewinnerbeiträge in den Norden der Republik: Hannover ist traditioneller Austellungsort während der CeBIT, in der zweiten Jahreshälfte geht es nach Hamburg. Wer nicht dorthin kann und bereits jetzt sehen will, wer in den Wettbewerben für product design, commmunication design, material design und packaging design ausgezeichnet wurde,  kann das in der iF Online Exhibition.<span id="more-3411"></span></p>
<p>Wir haben uns bereits umgesehen und sind im Bereich commmunication design auf den Gewinner eines Gold-Awards gestoßen, der uns besonders begeistert: Das neue Corporate Design des Cafés Laib und Seele im nordrhein-westfälischen Ahlen, das Jutta Schnieders &amp; Frank Seepe mit ihrer Agentur cyclos design (Münster/ NRW) geschaffen haben. Das Café gehört zu einer alteingesessenen Bäckerei, für den Relaunch mussten also ganz besondere Faktoren beachtet werden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3412" title="Gutenberg_BlogIF_Design_LaibundSeele2.jpg" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/IF_Design_LaibundSeele2.jpg-540x811.jpg" alt="" width="540" height="811" /></p>
<p>Das Resultat ist famos: Die iF Design-Jury lobt die gelungene Gratwanderung zwischen Handwerk und Lifestyle. Die kraftvolle Typografie sei bodenständig und bringe die Werte traditionellen Backhandwerks auf den Punkt. Den lifestyleorientierten Zeitgeschmack bekommtdas Design durch den Einsatz intensiver Farben. Illustrative Elemente betonen die künstlerisch-kreative Facette des Handwerks und runden das appetitanregende Erscheinungsbild ab. Diese Gestaltungsparameter kennzeichnen die gesamte Markenkommunikation: Interieur Design, Medien, Kleidung, Speisekarten und Verpackungen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3414" title="Gutenberg_Blog_IF_Design_LaibundSeele1.jpg" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/IF_Design_LaibundSeele1.jpg-540x358.jpg" alt="" width="540" height="358" /></p>
<p>Ein Wettbewerb, den es in dieser Form nicht häufig gibt, ist der iF packaging award. Spannend, denn schließlich ist die Kommunikation über die Verpackung eine besondere Kunst, neben der Materialwahl spielt das Printdesign und damit oft auch die Typografie eine ganz entscheidende Rolle. Über einen iF Design Award – wenn auch nicht in Gold – kann sich die Agentur Bendito Design im brasilianischen Porto Alegre freuen. Diese erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „sales packaging“ für die Milchverpackungen eines brasilianischen Markenzeichens, der Milchsorte Mu-Mu. Die Brasilianer über die Anforderungen an diesen Entwurf: „Dabei sollten die Käufer treu bleiben und der Marktanteil vergrößert werden, es sollten Innovation und zeitgenössische Werte eingebunden werden. So entwarfen wir eine bunte Verpackung mit Spaß, mit einem zeitgenössischen Image und mit mehr Sichtbarkeit im Regal. Die Verpackung hat nicht nur beim Verbraucher Anklang gefunden, sondern auch die Marke gestärkt. Der Marktanteil von Mu-Mu konnte dadurch von unter 1% auf insgesamt 17,5% (drei Monate nach der Neuplatzierung) gesteigert werden.“</p>
<p>In der Tat spaßig, was die Brasilianer da für eine Kuh auf die Weide gebracht haben. Grund zur Freude, der Imagefilm zeigt das Portfolio dieser Preisträger:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der noch relativ junge Teilwettbewerb iF packaging design award fand zum dritten Mal statt, den Vorsitz der Jury hatte Prof. Fritz Frenkler (f/p design GmbH, München). Das Fazit der Organisatoren: „Es zeigte sich, dass asiatische Hersteller die Gestaltung von Verpackungen als kulturelles Selbstverständnis weiter vervollkommnen und zelebrieren. Hersteller und Gestalter, die sich mit viel Herzblut um die Hülle von Produkten kümmern, haben erkannt, dass mit einem überschaubaren Einsatz eine große Differenzierung zum Wettbewerb zu erzielen ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/if-design-awards">iF design awards  Preisträger</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tage der Typographie. Runde 13.</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/tage-der-typographie-runde-13</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3137</guid>

					<description><![CDATA[<p>GLÜCK &#8211; die 13. Tage der Typographie Gelegenheit zu Austausch, Weiterbildung und Umsetzung kreativer Ideen, wird es auch auf den diesjährigen Typotagen wie zu Hauf geben. Designer, Grafiker, Fachkräfte aus Druck und Medien sowie alle Interessierten sind herzlich zu diesem wirklich tollen Event eingeladen. Die Tage der Typographie finden vom 11. &#8211; 13. November 2011 &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/tage-der-typographie-runde-13" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tage der Typographie. Runde 13.“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/tage-der-typographie-runde-13">Tage der Typographie. Runde 13.</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>GLÜCK &#8211; die 13. Tage der Typographie</h2>
<p><strong>Gelegenheit zu Austausch, Weiterbildung und Umsetzung kreativer Ideen, wird es auch auf den diesjährigen Typotagen wie zu Hauf geben. Designer, Grafiker, Fachkräfte aus Druck und Medien sowie alle Interessierten sind herzlich zu diesem wirklich tollen Event eingeladen. Die Tage der Typographie finden vom 11. &#8211; 13. November 2011 in Düsseldorf statt.</strong><br />
<strong>Veranstalter sind auch in diesem Jahr wieder die Akademie für Druck und Medien NRW in &#8222;Koproduktion&#8220; mit TYPOSITION.</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/glueck.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3144" title="Tage der Typographie_Gutenberg Blog_Druckblog_Medienblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/glueck-540x273.png" alt="" width="540" height="273" /></a><br />
</strong><br />
<span id="more-3137"></span></p>
<p><strong>Gehen wir nochmals auf das Motto der 13. Typotage ein. GLÜCK!</strong></p>
<p>Dieses Thema steht vor allem bei den renommierten Fachreferenten im Mittelpunkt.<br />
Am Freitag referieren Uta Schneider (Stiftung Buchkunst), Andrea Schmidt (Verlagshaus J. Frank | Berlin) und Sipho Mabona (Origamikünstler) über herausragende Buchgestaltung, die Kunst des Papierfaltens sowie &#8211; und hier sind wir beim Thema &#8211; chinesische Glücksbringer.</p>
<p>Samstag und Sonntag werden dann Dieter Mayer (STRUKTIV), Petra Beiße (Petra Beiße Handlettering Studio), Eike König (Hort) sowie Tanja Huckenbeck und Peter Reichard (TYPOSITION.) in Workshops gemeinsam mit den Teilnehmern Weinetiketten entwerfen, die eigene Handschrift einsetzen, mit Schwarz und Weiß gestalten und ein Logo für die eigene »Glückstadt« entwickeln.</p>
<p><strong>Wirklich toll:</strong> Die Workshops sollen möglichst analog stattfinden und so den kreativen Denkprozess der Teilnehmer fördern.  <em>&#8222;Es geht nicht um die technisch-perfekte Umsetzung&#8220;</em>, so Peter Reichard.</p>
<p>Natürlich geht es auch bei den 13. Tagen der Typographie nicht nur um das Ergebnis, sondern vor allem auch um das gemeinsame Netzwerken. Gemeinsames Essen und Party laden dazu ein.</p>
<p><strong>Was kostet der Spaß:</strong><br />
180 Euro für Studenten, Azubis und Erwerbslose (155 Euro bei Mitgliedschaft im VDM NRW)<br />
405 Euro für Vollverdiener (360 Euro bei Mitgliedschaft im VDM NRW)</p>
<p><strong>Auf alle Preise gibt es noch bis zum 11. September einen Frühbucherrabatt!</strong></p>
<p>Die Anmeldung erfolgt über die Akademie Druck + Medien<br />
Das Tage der Typografie-Programm findet ihr natürlich auch auf dem Gutenberg Blog.</p>
<p><strong>Jeder der mit Papier und Stift umgehen kann ist willkommen!</strong><br />
Über Marc-Michael Schoberer</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/tage-der-typographie-runde-13">Tage der Typographie. Runde 13.</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[farben]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen. &#160; Auch in der mittlerweile 7. Ausgabe werden wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt präsentiert. Neben altbekannten Kapitänen der Branche, finden auch vielversprechende &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012">„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3103" title="Design: Hamburgs Kreative" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/4-540x405.jpg" alt="Design: Hamburgs Kreative" width="540" height="405" /><br />
</strong><br />
<span id="more-3102"></span><br />
Auch in der mittlerweile 7. Ausgabe werden wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt präsentiert. Neben altbekannten Kapitänen der Branche, finden auch vielversprechende Newcomer und bislang noch eher unbekanntere Kreativunternehmen und Freelancer einen Platz an Bord.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3107" title="Design: Hamburgs Kreative zeigt Werbeagenturen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/15-540x405.jpg" alt="Design: Hamburgs Kreative zeigt Werbeagenturen" width="540" height="405" /></p>
<p>Redaktionelle Beiträge von Branchenvertretern runden die individuellen Eigenpräsentationen zusätzlich ab.<br />
Die Themen und Vorwortautoren sind diesmal:</p>
<ul>
<li>„Hamburg ist der Platz für Dich.“ von Mike John Otto (Creative Director und Managing Director / Hi-ReS! Hamburg)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Eine Stadt ist keine Marke.“ von Michael Reinermann (Geschäftsführer / Generation Digitale)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Kreativität ist ortsabhängig.“ von Stefan Zschaler (Managing Partner / Leagas Delaney Hamburg)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Is it true that hamburgers are originally from Hamburg?“ von Günter Sendlmeier (Geschäftsführer / brandtouch)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Der schönste aller Reize.“ von Daniel Frericks und Frank Bannöhr (Geschäftsführer / neues aus hamburg)</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3104" title="Hamburgs Kreative Fotografen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/5-540x405.jpg" alt="Hamburgs Kreative Fotografen" width="540" height="405" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem stehen in insgesamt 10 Interviews Rede und Antwort:<br />
Felix Stöckle (Landor Associates), André Firmenich (SHAKEN not STIRRED), Claudia Fischer-Appelt (KARL ANDERS), Katja Knoblich<br />
(palisander), Detmar Karpinski (KNSK), Bettina Carabillò (Barutzki Design), Ulrike Krämer (Werbeberaterin und Leiterin IN.D), Robert<br />
Mende (DESIGNERDOCK) sowie das Designerduo Rocket &amp; Wink und die freie Kreative Chris Alt.</p>
<p>– Für Marketingentscheider eine ideale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Werbepartners.<br />
– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle, als auch ein optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.<br />
– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3105" title="Hamburgs Kreative: Illustrationen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/11-540x405.jpg" alt="Hamburgs Kreative: Illustrationen" width="540" height="405" /></p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf www.hamburgskreative.de</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012">„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Museum für Druckkunst zeigt: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/museum-fuer-druckkunst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“. Was passiert, wenn Schrift einen neuen Kontext sucht? Und nicht in erster Linie als Zeichensystem und Informationsmedium funktioniert? Diesen und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/museum-fuer-druckkunst" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Museum für Druckkunst zeigt: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/museum-fuer-druckkunst">Museum für Druckkunst zeigt: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3024" title="SchriftundTypografie_Poster_Leipzig" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Poster.jpg" alt="" width="540" height="765" /></p>
<p><span id="more-3021"></span><br />
Was passiert, wenn Schrift einen neuen Kontext sucht? Und nicht in erster Linie als Zeichensystem und Informationsmedium funktioniert? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Sonderausstellung „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ nach, die noch bis zum 17. Juli im Leipziger Museum für Druckkunst zu bewundern ist. Rund vierzig Positionen internationaler Künstler und Grafik-Designer werden in der traditionsreichen Verlagsstadt gezeigt. Schrift und Typografie sind der Schwerpunkt ihrer Arbeiten.  Die präsentierte Auswahl umfasst Zeichnungen, Buchkunst, Fotografie und Skulptur sowie Multimedia, Installation, Graffiti und Kunst im öffentlichen Raum.</p>
<p>Ein breites Spektrum zeigt hier, dass Schrift und Typografie ihre zweidimensionalen Grenzen sowie ihr klassisches Medium Papier verlassen haben. Sowohl in Form als auch Funktion erfahren sie in den gezeigten Werken Erweiterung und Modifizierung. Mit der Ausstellung wollen die Veranstalter der <strong>Leipziger Typotage</strong> einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen an Schrift und<br />
Typografie im <strong>Spannungsfeld</strong> des gegenwärtigen Kunstschaffens bieten. Anhand der Werke soll gezeigt werden, wie stark Schrift unsere Wahrnehmung prägt und beeinflusst. Im Rahmen von Führungen und Workshops lädt die Ausstellung ein zu einem visuellen Dialog mit Schrift in Kunst und Design. Außer am 12. Juni findet jeden Sonntag um 12 Uhr öffentliche Führungen statt, Angebote für Schulen gibt es ebenfalls.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3022" title="SchriftundTypografie_Rienermann" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Rienermann.jpg" alt="" width="480" height="517" /></p>
<p>Das 1994 gegründete Museum erfreut Liebhaber von Druck und Design vor allem durch seine Rolle in den Bereichen Schrift und Schriftgießerei. Es bietet eine einzigartigen Sammlung von europäischen und orientalischen Gußmatrizen, Schriftschablonen, kunstvoll gefertigten Stahlstempeln und Bleilettern. Nur wenige Institute können international ähnliche Bestände aufweisen. Zu den wertvollsten unter den exotischen Schriften zählen Hieroglyphen, Chinesisch, Keilschriften, Runen und andere geheimnisvolle Zeichensätze. Einer der letzten aktiven Schriftgießer in Deutschland ist hier aktiv. Besucher können während seiner Arbeitszeit erleben, wie aufwendig die Herstellung von Bleilettern bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gewesen ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3023" title="SchriftundTypografie_Koncar" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Koncar-540x192.jpg" alt="" width="540" height="192" /></p>
<p>Interaktiv ist die gesamte Leipziger Dauerausstellung. Neben der Schriftgießerei locken Setzerei, eine Werkstatt für Holzstich (Xylographie), Druckmaschinen und Pressen für den Hoch-, Tief- und Flachdruck sowie eine komplett eingerichtete Buchbindewerkstatt mit Vorführungen und Mitmachangeboten. Unterstützt wird das Museum seit Jahren von der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. .</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/museum-fuer-druckkunst">Museum für Druckkunst zeigt: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
