<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tipps &amp; Tricks - GUTENBERGBLOG</title>
	<atom:link href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks</link>
	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 May 2019 14:46:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.9</generator>
	<item>
		<title>Postkarten drucken und online gestalten: Die Dauerbrenner in Sachen Social Media werden immer noch gedruckt</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/postkarten-online-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 08:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3767</guid>

					<description><![CDATA[<p>Facebook und Twitter sind Alltag, die E-Mail hat Brief und Fax innerhalb eines Jahrzehnts (fast) verdrängt. Ein kleines Print-Produkt ist dagegen noch nicht ganz aus unseren Kommunikationskanälen verschwunden: Beim Postkarten drucken landet diese hartnäckig im Briefkästen der Republik. Auffällig: Die Auflagen sind heute kleiner, das Design dafür deutlich edler. Und selber gestalten ist anno 2012 &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/postkarten-online-gestalten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Postkarten drucken und online gestalten: Die Dauerbrenner in Sachen Social Media werden immer noch gedruckt“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/postkarten-online-gestalten">Postkarten drucken und online gestalten: Die Dauerbrenner in Sachen Social Media werden immer noch gedruckt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook und Twitter sind Alltag, die E-Mail hat Brief und Fax innerhalb eines Jahrzehnts (fast) verdrängt. Ein kleines Print-Produkt ist dagegen noch nicht ganz aus unseren Kommunikationskanälen verschwunden: Beim <a href="https://www.flyerpilot.de/postkarten">Postkarten drucken</a> landet diese hartnäckig im Briefkästen der Republik. Auffällig: Die Auflagen sind heute kleiner, das Design dafür deutlich edler. Und selber gestalten ist anno 2012 gar kein Problem mehr.</strong></p>
<figure id="attachment_3770" aria-describedby="caption-attachment-3770" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-3770" title="Postkarten_online-drucken" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Fotolia_4225634_S-540x361.jpg" alt="" width="520" height="351" /><figcaption id="caption-attachment-3770" class="wp-caption-text">fotolai ©demarco #4225634</figcaption></figure>
<p>Wer behauptet eigentlich, Social Media sei ein Phänomen der Moderne? Anhänger der Philokartie werden das ganz sicher nicht tun. Philokartie? Genau. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine ganz besondere Leidenschaft: das Sammeln und Erforschen von Postkarten und Ansichtskarten. Und, was in diesem Zusammenhang wirklich niemand leugnen kann: Mit den meist schmucken Print-Produkten teilen die Menschen bereits seit dem späten 19., frühen 20. Jahrhundert ihre Vorlieben und Erlebnisse mit anderen Menschen. In bevorzugter Weise sogar mit Menschen, die der Absender wirklich und persönlich kennt. Wenn das also kein sozialen Medien sind&#8230;<span id="more-3767"></span></p>
<p>In den Anfangstagen, da war noch alles schwarz-weiß, um die vorletzte Jahrhundertwende wurden Design und Farbgestaltung auf einem damals ziemlich hart umkämpften Markt für Postkarten immer wichtiger. Heute tauschen sich die Sammler längst auch online aus, ein Ansichtskarten-Lexikon bietet zum Beispiel die Möglichkeit, die eigenen „Schätze“ zu präsentieren und zum Kauf anzubieten. Der Besuch zeigt: Auch diese Leidenschaft hat ihren eigenen Markt, Portale wie Ebay sind gut gefüllt mit edlen Exemplaren des früheren Massenmediums.</p>
<p>Thema Auflage: Die ist vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die nuller Jahre unseres Jahrtausends massiv gesunken. Ein Blick in die Statistik der Wikipedia zeigt: Im Jahr 1982 bearbeitete die Deutsche Bundespost noch 820 Millionen Postkarten, 2008 kamen gerade noch 38 Millionen Postkarten aus dem Ausland in Deutschland an. Gerade im Wandel der Zeit sind die Karten dafür immer edler geworden. Durch E-Mail, Smartphone und Facebook wandern die Print-Produkte schließlich immer mehr in das Premium-Segment. Privat und auch geschäftlich. Wer sich als Unternehmer philokartische Mühe gibt, beweist schließlich auch Wertschätzung gegenüber seinen Kunden.</p>
<p>Für Individualisten: Es muss gar nicht immer die Massenware aus dem Strandkiosk oder Supermarkt sein. Mit dem Aufkommen der Online-Druckereien haben einige Spezialisten das Geschäftsfeld der online erstellbaren Postkarten für sich entdeckt. Die Postalo GmbH in Hamburg und die PokaMax GmbH in Würzburg gehören dazu. Wir haben getestet und stellen fest: Die Bedienung ist kinderleicht, wirklich eine gute Sache. Kein Wunder, dass neben den kleineren Anbietern auch Allrounder wie Flyerpilot einen Service dieser Art im Angebot haben. Was sagen wir da? Ganz einfach: Schreib`doch mal wieder!</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/postkarten-online-gestalten">Postkarten drucken und online gestalten: Die Dauerbrenner in Sachen Social Media werden immer noch gedruckt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 11:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=2647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Genau wir ihr auch, durchstöbere ich regelmäßig das Netz nach interessanten Meldungen aus dem Bereich Druck, Design und Medien. Heute habe ich den Papiergewichtrechner entdeckt und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. Hier geht es zum Papiergewichtsrechner Die Auswahl an Papieren unterschiedlichster Grammaturen und Formate ist riesig. Wer schon vor dem Druck wissen will, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner">Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Genau wir ihr auch, durchstöbere ich regelmäßig das Netz nach interessanten Meldungen aus dem Bereich Druck, Design und Medien. Heute habe ich den Papiergewichtrechner entdeckt und den kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-5551" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner.jpg" alt="" width="843" height="531" srcset="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner.jpg 843w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner-300x189.jpg 300w, https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/gewichtpreisrechner-768x484.jpg 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></p>
<p>Hier geht es zum <a href="https://www.flyerpilot.de/papiergewichtsrechner">Papiergewichtsrechner</a></p>
<p style="text-align: left;">Die Auswahl an Papieren unterschiedlichster Grammaturen und Formate ist riesig. Wer schon vor dem Druck wissen will, welches Gewicht das fertige Druckerzeugnis haben wird, z. B. um das Porto kalkulieren zu können, kann das jetzt noch bequemer online berechnen.<br />
Er berechnet nach Eingabe des Formats, Grammatur und Anzahl der Seiten das Einzelgewicht der Drucksache.<br />
Es gibt sogar die Möglichkeit, das Gewicht einer ganzen Auflage zu bestimmen.</p>
<p>Das Design ist für einen kostenlosen Rechner ziemlich gut, die praktischen Schieberegler machen auch Spaß!<br />
Besonders toll- der Rechner ist kostenlos. Also: Ausprobieren!</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/papiergewichtrechner">Witzig und hilfreich: Der Papiergewichtrechner</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Individuelle Kalender: Blickkontakt an 365 Tagen im Jahr</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/individuelle-kalender</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 15:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3216</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Jahresendspurt hat bereits im Februar begonnen, für 2019 geben Unternehmen ihren Kunden attraktive Werbemittel und gute Wünsche auf den Weg. Viele Blickkontakte an 365 Tagen im Jahr garantieren Kalender für Tisch und Wände. Die Online-Druckerei Flyerpilot bietet individuell bedruckbare Exemplare in vielen Ausführungen. iphone, Blackberry, Outlook und Co. gehören zum Alltag,  das Ende der &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/individuelle-kalender" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Individuelle Kalender: Blickkontakt an 365 Tagen im Jahr“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/individuelle-kalender">Individuelle Kalender: Blickkontakt an 365 Tagen im Jahr</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Jahresendspurt hat bereits im Februar begonnen, für 2019 geben Unternehmen ihren Kunden attraktive Werbemittel und gute Wünsche auf den Weg. Viele Blickkontakte an 365 Tagen im Jahr garantieren Kalender für Tisch und Wände. Die Online-Druckerei Flyerpilot bietet individuell bedruckbare Exemplare in vielen Ausführungen.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-3219" title="Kalender von Flyerpilot" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-11-um-09.00.41.png" alt="" width="270" height="478" />iphone, <strong>Blackberry</strong>, Outlook und Co. gehören zum Alltag,  das Ende der klassischen Kalender wird in diesen schnelllebigen Zeiten gerne mal prophezeit. Tatsächlich sind die Zeitplaner aus Pappe und Papier aber Evergreens, der Digitaldruck macht sie für Unternehmen noch viel interessanter als sie es in vergangenen Zeiten waren. Die Digitaltechnik samt Bildbearbeitung, Design und Druck ermöglicht heute die umkomplizierte Planung und Produktion von personalisierten Kalendern, auch in bereits sehr kleinen Auflagen.<br />
Die Online-Druckerei Flyerpilot etwa bietet verschiedene Varianten dieses klassischen und beliebten <strong>Werbemittels</strong>, das bei Kunden immer auf positive Resonanz stößt. Denn: Ein unverzichtbares Hilfsmittel ist ein Kalender in jedem Büro.Veranstaltungen müssen geplant, Termine eingetragen und Urlaubstage festgelegt werden. Der Tischkalender zum Beispiel ist ein nützlicher Hingucker auf jedem Schreibtisch. Er besitzt eine große Werbefläche am Fuß und am Kopf, die vollfarbig bedruckt werden kann.  Auf diesem Weg befinden sich Unternehmen mit Logo und Werbebotschaft jederzeit im Blickfeld des Kunden. Ebenso beim Tischquerkalender. Diese Organisationshilfe liegt stabil auf dem Schreibtisch und bietet jede Menge Platz für Notizen und Termine, aber natürlich auch eine große Werbefläche für ein individuelles Druckmotiv.   Vielfältige Veredelungsmöglichkeiten bietet auch ein Posterkalender , die Kalender-Variante für die Bürowand. Gerade diese großformatigen Wandplaner sind besonders übersichtlich und praktisch. Im Arbeitsalltag reicht ein Blick an die Wand, und die wichtigsten Termine werden innerhalb von kurzer Zeit erfasst. Zudem sind besonders diese Wandkalender bestens geeignet, um ein Unternehmen mit wirkungsvollen Bildern in Szene zu setzen. Die Organisationstalente können in den Formaten von DIN A1 quer (841 x 594 mm) oder 70 x 100 cm produziert werden. Ein bewährter Klassiker an der Wand ist ebenfalls bei Flyerpilot erhältlich: Der <a href="https://www.flyerpilot.de/kalender-drucken">3-Monats-Kalender</a> mit Datumsschieber. Beliebt und unvewüstlich. Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter freuen sich zur Weihnachtszeit über Kalender dieser Art, als Präsent und als Ausstattung für ihre Büros. Unternehmen können das eigene Image mit diesen individuellen Planern also zugleich nach außen und innen stärken.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/individuelle-kalender">Individuelle Kalender: Blickkontakt an 365 Tagen im Jahr</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Print erfindet sich neu</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/print-erfindet-sich-neu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 11:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3955</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8218;Print ist digital&#8216; und &#8218;Print erfindet sich neu&#8216;. Keine Frage: Eine Imagekampagne dieser Art muss im Gutenberg Blog gezeigt werden.  Die deutschen Druck- und Medienverbände gehen mit der Ansage  &#8218;Die Zukunft wird gedruckt&#8216; in die Offensive, da klicken wir uns rein. &#8218;Ich mach Medien&#8216; – so heißt das Motto, unter dem der Bundesverband Druck und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/print-erfindet-sich-neu" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Print erfindet sich neu“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/print-erfindet-sich-neu">Print erfindet sich neu</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;Print ist digital&#8216; und &#8218;Print erfindet sich neu&#8216;. Keine Frage: Eine Imagekampagne dieser Art muss im Gutenberg Blog gezeigt werden.  Die deutschen Druck- und Medienverbände gehen mit der Ansage  &#8218;Die Zukunft wird gedruckt&#8216; in die Offensive, da klicken wir uns rein.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3956" title="DieZukunftwirdgedruckt" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/04/DieZukunftwirdgedruckt.jpg" alt="" width="475" height="630" /><span id="more-3955"></span></p>
<p>&#8218;Ich mach Medien&#8216; – so heißt das Motto, unter dem der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) seit 2012 die <strong>Berufsbilder der Druck- und Medienindustrie</strong> präsentiert. Nun legen die Druck- und Medienverbände in Deutschland weiter nach, tun etwas für ihr leicht angestaubtes Image.  &#8218;Die Zukunft wird gedruckt&#8216; lautet die Botschaft einer neuen Kampagne, in der selbstbewusst Fakten und Zahlen der Industrie vorgestellt werden. Vorzugsweise sicher hier im Netz, schließlich tickt die Branche schon lange crossmedial.</p>
<p>„Die deutschen Druckereien gehören zu den vielfältigsten und modernsten Industrien weltweit. Druck wurde quasi hier erfunden“, wird dazu Oliver Curdt, Geschäftsführer und Vorstand des Verbandes Druck + Medien Nord-West (VDMNW), dem größten deutschen Druck- und Medienverband zitiert.  Der VDMNW war maßgeblich an der Erarbeitung und Erstellung der Kampagne beteiligt.</p>
<p>&#8218;Print wächst&#8216; – so die wichtigste Botschaft der Kampagne, in der die Verbände ihren Mitgliedern eine Menge Material zur Verfügung stellen. Sieben Fakten zum Thema Print bilden die Basisargumentation. Acht produktspezifische Varianten stehen den Verbandesmitgliedern ebenfalls als PDF zur Verfügung, zu den Themen &#8218;Flyer und Prospekte&#8216;, &#8218;Bücher&#8216;, &#8218;Corporate Publishing&#8216;, &#8218;Kataloge&#8216;, &#8218;Mailings&#8216;, &#8218;Verpackungen&#8216;, &#8218;Zeitschriften&#8216; sowie &#8218;Zeitungen und Anzeigenblätter&#8216;.</p>
<p><strong>Infografik und Best Of</strong> der Kampagne gibt es unter <a title="Die Zukunft wird gedruckt" href="http://www.print.de/News/Weitere-News/Deutscher-Drucker-10-2017-Zukunft-Print_6534" target="_blank" rel="noopener">www.die-zukunft-wird-gedruckt.de</a>.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/print-erfindet-sich-neu">Print erfindet sich neu</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tintenpatronenwechsel</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/tintenpatronenwechsel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 17:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Druckmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4315</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tintenpatronenwechsel &#8211; Was ist zu beachten? Drucker sind ein Alltagsgegenstand; sie stehen in beinahe jedem Haushalt und jedem Büro. Sie benötigen allerdings ein wenig Pflege ab und an, beispielsweise wenn die Patronen leer sind. Die meisten Geräte sind noch keine Laser- sondern Tintenstrahldrucker. Das bedeutet, dass Tintenpatronen gewechselt werden müssen, wenn die Farbe alle oder &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/tintenpatronenwechsel" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tintenpatronenwechsel“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/tintenpatronenwechsel">Tintenpatronenwechsel</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tintenpatronenwechsel &#8211; Was ist zu beachten?</h2>
<p>Drucker sind ein Alltagsgegenstand; sie stehen in beinahe jedem Haushalt und jedem Büro. Sie benötigen allerdings ein wenig Pflege ab und an, beispielsweise wenn die <strong>Patronen</strong> leer sind. Die meisten Geräte sind noch keine Laser- sondern Tintenstrahldrucker. Das bedeutet, dass Tintenpatronen gewechselt werden müssen, wenn die Farbe alle oder vertrocknet ist. Das Vertrocknen kann bei einem längeren Nichtbenutzen auftreten, da die Flüssigkeit in der Tinte langsam verdunsten kann. Aus diesem Grund werden die Patronen in den meisten Fällen vakuumverpackt verkauft, damit sie nicht schon vor dem Einsetzen anfangen, zu verdunsten. Wenn es durch ein Verbrauchen oder Vertrocknen der Tinte an einen Wechsel der Kartuschen geht, sind einige Nutzer oft überfordert. Es braucht allerdings nicht viel Geschick für das Auswechseln, sofern ein paar Dinge beachtet werden. Der folgende Text gibt Antworten auf die häufigsten Fragen zum Tintenpatronenwechsel im Drucker.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4316" title="Closeup of printer ink cartridges for a color printer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/Tintenpatronenwechsel-Was-ist-zu-beachten-LZ-tintencenter.com-Texter-AS-Artikelklasse-A-Bild-1.jpg" alt="" width="304" height="395" /></p>
<ol>
<li><strong>Welche Patronen darf ich in den Drucker einsetzen?</strong></li>
<li><strong>Wie entnehme ich die alten Patronen?</strong></li>
<li><strong>Wie bereite ich die neuen Tintenpatronen vor?</strong></li>
<li><strong>Wie setze ich die neuen Patronen ein?</strong></li>
</ol>
<p><span id="more-4315"></span></p>
<h2>1. Welche Patronen darf ich in den Drucker setzen?</h2>
<p>Tintenpatronen direkt vom Hersteller sind oft teuer. Viele stellen sich daher die Frage, ob auch markenfremde und günstigere Patronen, oder sogar nachfüllbare Kartuschen, eingesetzt werden können. Grundsätzlich ist dies mit ja zu beantworten; es kommt aber stark auf den Hersteller und das jeweilige Modell an. Zum Teil ist es in der Beschreibung angegeben, ob eine markenfremde Patrone erkannt wird, zum Teil aber auch nicht. In diesem Fall hilft nur das Ausprobieren mit der Gefahr, dass der Drucker die Patronen nicht erkennt. Dies ist einfach ersichtlich, in dem er trotz der neuen Tinte weiterhin die Meldung anzeigt, diese wäre leer. Selbst nachgefüllte Originalpatronen, sofern dies möglich ist, werden in manchen Fällen nicht anerkannt. Dies hat, neben dem Umsatz des Herstellers, einen Grund: Die Tinte ist für jeden Drucker anders zusammengesetzt. Bei einer markenfremden Patrone ist die Zusammenstellung der einzelnen Inhalte daher eine andere, wodurch die Qualität des Drucks gemindert werden kann. Aus Angst, die Kunden könnten die verminderte Druckqualität auf die Leistung des Druckers zurückführen statt auf die markenfremde Patrone, lassen viele Hersteller dies nicht zu. So entgehen sie einer möglichen schlechten Bewertung ihres Produkts. Ob der Nutzer für sich aber Original- oder markenfremde Patronen wählt, ist für das Auswechseln nicht wichtig. Dieses läuft immer in den gleichen Zügen ab.</p>
<h2>2. Wie entnehme ich die alten Patronen?</h2>
<p>Der Drucker sollte für das Wechseln der Patronen eingeschaltet sein. Danach öffnet der Nutzer die Patronenabdeckung. Bei einigen Modellen fahren die Patronen dann einige Male hin und her, ehe sie in der Mitte zum Stillstand kommen, bei anderen Modellen bewegen sie sich von Anfang an nicht. Bevor die Abdeckung geöffnet wird, sollten die Patronen ebenfalls still stehen. Es ist wichtig, bei Austausch nur die Patronen zu berühren und keine anderen Teile im Drucker oder gar etwas in diesen hineinfallen zu lassen. Dies kann zu irreparablen Schäden oder Funktionsstörungen führen. Die alten Patronen sind mit einem leichten Druck von oben aus der Halterung zu lösen, beschreibt helpster.de. Bei der Herausnahme ist aber darauf zu achten, dass keine Kleidung oder Möbelstücke mit der Tinte verunreinigt werden. Diese Flecken sind nur schwer bis gar nicht zu entfernen. Aus diesem Grund ist es am besten, wenn die Tintenpatronen nach einander ausgewechselt werden und nicht mehrere auf einmal.</p>
<ul>
<li>Drucker einschalten, warten bis die Patronen zum Stillstand kommen</li>
<li>Abdeckung öffnen und warten, bis die Patronen zum Stillstand kommen</li>
<li>Nur die Patronen berühren, keine andern Teile im Drucker</li>
<li>Tintenpatronen mit leichten Druck von oben aus der Halterung lösen</li>
<li>Beim Auswechseln darauf achten, keine Kleidung oder Möbelstücke zu verunreinigen</li>
</ul>
<div><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4317" title="Ink Cartridges" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/Tintenpatronenwechsel-Was-ist-zu-beachten-LZ-tintencenter.com-Texter-AS-Artikelklasse-A-Bild-2.jpg" alt="" width="424" height="283" /></div>
<h2>3. Wie bereite ich die neuen Tintenpatronen vor?</h2>
<p>Die neue Patrone muss vor dem Einsetzen vorbereitet werden. Dazu ist zuerst die Verpackung zu entfernen. Gegenebenfalls ist sie davor zu schütteln, damit die Tinte sich in der gesamten Patrone verteilt. Nach der Verpackung ist bei einigen Herstellern noch eine Schutzfolie um die Kartusche gelegt. Diese ist ebenfalls zu entfernen. Es ist darauf zu achten, dass die komplette Folie abgezogen wird, da eventuelle Reste die Funktion der Patrone beeinträchtigen könnten. Zum Teil haben die Kartuschen noch eine orangefarbene Schutzkuppe. Tintencenter.com berichtet, dass dies unter anderem bei HP-Patronen der Fall ist. Diese ist vor dem Einsetzen abzunehmen. Dazu muss sie nach oben zeigen und die Kappe vorsichtig um 90° zu drehen, damit sie sich löst und entsorgt werden kann. Dabei ist es wichtig, die Tintenpatrone nicht zusammenzudrücken, da sonst Tinte austreten kann.</p>
<ul>
<li>Verpackung und Schutzfolie gänzlich entfernen</li>
<li>Orangefarbene Schutzkappe entfernen</li>
<li>Patrone nicht zusammendrücken</li>
</ul>
<h2>4. Wie setze ich die neuen Patronen ein?</h2>
<p>Die vorbereitete Druckerpatrone kann nun in den Drucker platziert werden. Dazu ist es wichtig, dass sie an die richtige Stelle gesetzt wird. Vor allem bei Druckern, die unterschiedliche Patronen für Schwarz und die Farbtöne haben, ist dies wichtig. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Patronen nacheinander zu wechseln, so kann es dabei keine Irritationen geben. Die Kartusche ist schräg in das dazugehörende Fach zu legen. Mit einem leichten Druck von oben auf die Kartusche rastet diese ein. Wenn alle Patronen ausgewechselt sind, ist die Abdeckung zu schließen. Der Drucker oder der dazugehörende PC wird eine Mitteilung anzeigen, dass die Patronen ausgewechselt wurden. Diese ist zu bestätigen, danach ist das Gerät wieder voll betriebsbereit.</p>
<ul>
<li>Patrone schräg in das Fach legen</li>
<li>Druck von oben ausüben, bis ein Einrasten zu hören ist</li>
<li>Nach Austauschen aller Patronen Abdeckung schließen</li>
<li>Entsprechenden Hinweis an Drucker oder PC bestätigen</li>
</ul>
<p>Bilder:</p>
<p>Abbildung 1: © borojoint &#8211; Depositphotos.com</p>
<p>Abbildung 2: © newlight &#8211; Depositphotos.com</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/tintenpatronenwechsel">Tintenpatronenwechsel</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Farbenblindheit</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/farbenblindheit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 10:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Offsetdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3197</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prüfen sie die Farbtüchtigkeit ihrer Augen! Dieser Artikel mag zwar nicht unbedingt auf den ersten Blick in das Themenraster des Gutenberg Druckblogs passen. Farbenblindheit ist jedoch ein Problem, dass man gerade im Druckbereich nicht vernachlässigen sollte. 1. Die Rot-Grün-Sehschwäche Trotz der überall fleißig durchgeführten Standardisierung des mehrfarbigen Offset- und Digitaldrucks, kommt es nach wie vor &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/farbenblindheit" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Farbenblindheit“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/farbenblindheit">Farbenblindheit</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Prüfen sie die Farbtüchtigkeit ihrer Augen!</h2>
<p>Dieser Artikel mag zwar nicht unbedingt auf den ersten Blick in das Themenraster des Gutenberg Druckblogs passen. Farbenblindheit ist jedoch ein Problem, dass man gerade im Druckbereich nicht vernachlässigen sollte.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3198" title="Gutenberg Druckblog_Farbblindheit" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-07-um-10.01.14-540x511.png" alt="" width="540" height="511" /><span id="more-3197"></span></p>
<h2>1. Die Rot-Grün-Sehschwäche</h2>
<p>Trotz der überall fleißig durchgeführten <em>Standardisierung</em> des mehrfarbigen Offset- und Digitaldrucks, kommt es nach wie vor zu unterschiedlichen subjektiven Beurteilungen und Bewertungen von mehrfarbigen drucktechnischen Ergebnissen. Die vielen messtechnischen Möglichkeiten  und auch ein Farbmanagement schaffen es  nicht, dass das ewige Thema:  „Unterschiede zwischen Andruck/Proof und Auflagendruck“ endgültig  der Vergangenheit angehört. Ganz im Gegenteil: angesichts der zahllosen digitalen Proofsysteme und der unterschiedlichen Farbwiedergabe auf den PC-Bildschirmen der Druck-Vorstufe, sind die Unstimmigkeiten sogar noch größer geworden. Denn im Druck haben wir es zu tun mit der subtraktiven Farbmischung (Körperfarben /CMYK)  und  im anderen mit einer additiven Farbmischung (Lichtfarben/ RGB). Es treffen also bei der Herstellung von farbigen Druckprodukten  zwei völlig unterschiedliche Farbwelten an- und aufeinander. Das möchte ich aber nachfolgend hier nicht näher vertiefen. Bei meiner digitalen Kamera ist es übrigens zwischen dem leuchtenden, strahlende und  kontrastreichen  Farbbild auf dem Sucherfeld und auf meinem späteren „schlappen“ Ausdruck mit Tintentröpfchen auf Papier nicht anders, besonders dann, wenn auch noch eine „seelenlose“ übliche und wolkige  0815-Qualität genommen wird.</p>
<p>Tipp: wenn sie sich nicht sicher sind lassen Sie Ihre Druckdaten Proofen. Ein farbverbindlicher Ausdruck können sie bei <a href="https://www.flyerpilot.de">Flyerpilot</a> einfach mit zubuchen bei Ihrer Bestellung</p>
<p>Mir geht es in dem nachfolgenden kleinen Beitrag aber  nicht um die Unterschiede zwischen Auflagendruck und Proof, sondern um den Hinweis auf eine vielleicht  vorhandene Sehschwäche, mit der manche Erdenbürger &#8211; vielleicht sogar Drucker, Produktioner, Designer und „Werbewelpen“ &#8211; belastet sind. Sie kann generell zu einer Beeinträchtigung des Sehens und Beurteilens von Farben führen. Ich meine die  Farbblindheit (Achromatopsie), wie sie umgangssprachlich genannt wird. Im Vordergrund (ca.5% der Bevölkerung) steht dabei die Rot-Grün-Sehschwäche. Sie kann angeboren sein, sich aber auch später erst ergeben oder auch verstärken. Ob eine solche Schwäche vorliegt, lässt sich an unserem Testbild feststellen. Erkennen sie die Zahl 74 ? Dann ist mit ihren Augen alles in Ordnung. Nicht so häufig ist übrigen eine Gelb-Blau-Sehschwäche und eine vollständige Farbblindheit. Dafür gibt es weitere Testbilder bei den Augenärzten oder bei bestimmten Optikern.</p>
<h2>2. Der Graue Star</h2>
<p>Im Zusammenhang mit der Farbblindheit möchte ich außerdem auf eine mögliche Trübung der Augen hinweisen. Ich meine damit den „Grauen Star“  der anfänglich klaren  Augenlinse, die bei jedem Menschen im Laufe seines  Lebens früher oder später (schon ab dem 40.Lebensjahr !) sowohl hinsichtlich der Intensität als auch in unterschiedlichen Färbungen auftritt und damit das farbige Sehen mehr oder weniger stark beeinflussen kann. Diese Trübung des menschlichen Auges ist nämlich  verbunden mit einer zunächst unmerkliche Änderung des allgemeinen Sehvermögens,   der Intensität der Farben (Verblassen der Farben), der Nuancierung  (Farbveränderungen) und sie wirkt sich  auch aus hinsichtlich der Beurteilung der z.B. von  Papierweiß. Denn die Trübung der Augenlinse zeigt Grautöne in unterschiedlicher Stärke und rötlich-gelbe Nuancierungen. Natürlich liegt es auf der Hand, dass der grau-gebliche Schleier, der sich auf die Linse des menschlichen Auges legt, das farbliche Sehen mehr oder weniger stark beeinflusst. Die Intensität der Trübung kann von einem Augenarzt objektiv gemessen werden. Sie spielt  z.B.  für Autofahrer eine wichtige Rolle, besonders was das Fahren in Dunkelheit anbetrifft.  Die Beeinflussung auf das farbige Sehen    durch die mehr oder weniger starke Trübung („Grauer Star“) der Augenlinse ist dagegen  ein noch wenig untersuchtes Gebiet. Diesbezüglich besteht also noch Informationsbedarf. Wer also öfter mit der Bewertung seines farblichen Sehens beim Abstimmen eines mehrfarbigen Bogens an der Druckmaschine oder bei der Beurteilung eines farbigen Proofs zu tun hat, sollte vielleicht auch mal zur schmerzlosen Kontrolle seiner Augen einen Augenarzt aufsuchen. Es könnte der Graue Star sein !!</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/offsetdruck/farbenblindheit">Farbenblindheit</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Falzarten</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-wichtigsten-falzarten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Falzarten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/verarbeitung/auf-den-punkt-gebracht-die-wichtigsten-falzarten-1755.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Falzarten Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern: 1. Kreuzbruchfalzungen  Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden. Symmetrische Kreuzbruchfalzungen Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-wichtigsten-falzarten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die wichtigsten Falzarten“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-wichtigsten-falzarten">Die wichtigsten Falzarten</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Falzarten</h2>
<p>Aufgrund der verschiedenen Falzmaschinentypen und ihrer Falzwerkanordnungen können sehr unterschiedliche Falzarten ausgeführt werden. Diese lassen sich wie folgt gliedern:</p>
<p><strong>1. <a href="https://www.flyerpilot.de/kreuzbruchfalz">Kreuzbruchfalzungen</a>  </strong><br />
Asymmetrische Kreuzbruchfalzungen<br />
Wenn im ersten Falzwerk im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zur längeren Bogenseite gefalzt wird, können damit 12- oder 24-seitige Falzbogen gefalzt werden.</p>
<p>Symmetrische Kreuzbruchfalzungen<br />
Hierbei erfolgt grundsätzlich eine fortgesetzte Halbierung durch Falzung der längeren Seite, wobei 2, 3 und 4 Falzbrüche für 8-, 16- und 32seitige Falzbogen ausgeführt werden können.</p>
<p><strong>2. <a href="https://www.flyerpilot.de/parallelfalz">Parallelfalzungen</a></strong><br />
Parallelmittenfalz<br />
Hier wird das Falzprodukt in jeder Tasche der Falzmaschine auf die Hälfte der jeweiligen Einlauflänge gefalzt. Es erfolgt also eine fortgesetzte Halbierung durch parallele Falzbrüche</p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/fensterfalz-flyer"><strong>Fensterfalz</strong></a><br />
Der Zweibruchfensterfalz weist beidseitig eingefalzte Klappen auf.</p>
<p>Leporello-oder <a href="https://www.flyerpilot.de/flyer-zickzackfalz">Zickzackfalzungen</a><br />
Hier wird der Bogen im Zickzack gefalzt, wobei zwei oder mehrere Parallelfalzbrüche in wechselnder Richtung in gleichen oder abgestuften Abständen ausgeführt werden.</p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/wickelfalz-flyer"><strong>Wickelfalz</strong></a><br />
Beim Wickelfalz wird der Bogen in gleicher Richtung mit zwei oder mehreren Falzbrüchen aufgewickelt um das innere Blatt gefalzt. Der Wickelfalz kann auch mit dem Leporellofalz kombiniert werden.</p>
<p><strong>3. Kombinationsfalzungen</strong><br />
Bei den Kombinationsfalzungen werden Parallel- und Kreuzbrüche mieinander kombiniert.</p>
<p><strong>4. Greiffalz</strong><br />
Das ist eine Falzart, bei der der hintere, vorstehende Bogenteil des Falzbogens zum automatischen Öffnen der Falzbogen dient.</p>
<p><strong>5. Lagenfalz</strong><br />
Falzart, bei der &#8211; je nach vorliegender Papierstärke &#8211; mehrere Bogen gemeinsam gefalzt werden</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/die-wichtigsten-falzarten">Die wichtigsten Falzarten</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaneutral-Drucken Prima Klima für Druck und Papier</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/klimaneutral-drucken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2016 08:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3112</guid>

					<description><![CDATA[<p>Papier und Klima Wenn hier über das Klima geschrieben wird, so handelt es sich nicht um einen meteorologischen Diskussionsbeitrag über eine angebliche dramatische Klimaveränderung der Erde und es geht auch nicht um die Frage, ob die Wüsten einstmals grün waren. Auch soll nicht untersucht werden, warum die Tiefdruckgebiete meist von den Azoren kommen und die &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/klimaneutral-drucken" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Klimaneutral-Drucken Prima Klima für Druck und Papier“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/papier/klimaneutral-drucken">Klimaneutral-Drucken Prima Klima für Druck und Papier</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Papier und Klima</h2>
<p>Wenn hier über das Klima geschrieben wird, so handelt es sich nicht um einen meteorologischen Diskussionsbeitrag über eine angebliche dramatische Klimaveränderung der Erde und es geht auch nicht um die Frage, ob die Wüsten einstmals grün waren. Auch soll nicht untersucht werden, warum die <strong>Tiefdruckgebiete</strong> meist von den Azoren kommen und die Hochdruckgebiete die Ostsee-Insel Hiddensee bevorzugen.  Vielmehr geht es nachfolgend  um einen kurzen Überblick um die wichtigsten Begriffe und Messinstrumente für das Klima, im Zusammenhang mit dem  Papier, dem  <strong>feuchtigkeitsempfindlichen</strong> Material des Druckers<strong>.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3115" title="Öko-Papier" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fotolia_870357_S-540x382.jpg" alt="" width="540" height="382" /></p>
<p>Papier ist  hygroskopisch. Darunter versteht man seine Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft aufzunehmen aber auch an sie wieder abzugeben. Wird der Bedruckstoff z.B. ohne klimaschützende Verpackung in einen Raum mit bestimmter relativer Feuchtigkeit gebracht, so nimmt er &#8211; je nach Raumklima &#8211; aus der Umgebungsluft Feuchtigkeit auf (Adsorption) oder gibt Feuchtigkeit ab (Desorption), und zwar bis zur Erreichung des Gleichgewichtszustandes. Dabei spielt auch die Temperatur eine nicht unwichtige Rolle. Denn bei Änderung der Raumtemperatur ergibt sich auch eine Änderung der rel. <strong>Luftfeuchtigkeit</strong>. Als Folge der Nichtbeachtung der Luftfeuchtigkeit und Temperatur können sich mehr oder weniger große Probleme sowohl im Bogendruck  im Rollen-Offsetdruck im Digitaldruck  und auch beim Kopieren ergeben. Im Bogen-Offsetdruck sind  es vor allen Dingen Probleme mit der Flachlage des Papiers wie Verspannungen,  Randwelligkeiten sowie schlechte Laufeigenschaften (z.B.stat.Aufladungen, Adhäsionserscheinungen) und den sich daraus ergebenden negativen Folgeerscheinungen Im Rollen-Offsetdruck sind es besonders z.B. Ausdehnungen der Bahn, Bahnrisse, Fehlklebungen und zusätzliche Makulaturen oder Wellenbildungen.<br />
Die nachfolgenden Ausführungen geben einen kurzen Überblick über die verschiedenen Klimabegriffe und sie geben auch Hinweise auf die verschiedenen Instrumente und Möglichkeiten zum Messen und Prüfen der klimatischen Verhältnisse.<span id="more-3112"></span></p>
<h2>1.Klima-Begriffe</h2>
<p><strong>Absolute Luftfeuchtigkeit</strong><br />
Unter diesem Begriff versteht man diejenige Wassermenge in Gramm, welche in einem <em>Kubikmeter Luft</em> enthalten oder die Wassermenge in Gewichtsprozent, die in einem Papier vorhanden ist.  Physikalisch gesehen ist die absolute Feuchtigkeit das Gewicht des Wasserdampfes in 1 m3 Luft (g/m3). Jeder Temperatur ist ein maximal möglicher Feuchtigkeitsgehalt zugeordnet, der dem Sättigungszustand entspricht.</p>
<p><strong>Maximal mögliche Luftfeuchtigkeit</strong><br />
Darunter versteht man diejenige Wasserdampfmenge, die Luft einer bestimmten Menge bis zur Sättigung aufnehmen kann. Setzt man die absolute Feuchtigkeit zu der maximal möglichen Luftfeuchte ins Verhältnis, ergibt sich die relative Luftfeuchtigkeit (RLF oder rel.F).</p>
<p><strong>Relative Luftfeuchtigkeit</strong><br />
Unter der relativen Luftfeuchtigkeit versteht man also das prozentuale Verhältnis zwischen dem tatsächlichen (absoluten) Wassergehalt und dem maximal möglichen Wassergehalt der Luft bei einer bestimmten Temperatur.</p>
<p>RLF in % = Absolute Luftfeuchtigkeit x 100</p>
<p><strong>Maximal mögliche Luftfeuchtigkeit</strong><br />
Die relative Luftfeuchtigkeit ist  die wichtigste Maß- und Meßgröße für das Raumklima, denn hier wird die Temperaturabhängigkeit der Luftfeuchte berücksichtigt</p>
<p><strong>Gleichgewichtsfeuchtigkeit</strong><br />
Hygroskopische Materialien wie Papier und Karton passen sich in ihrem Feuchtigkeitsgehalt der Umgebungsluft an, sie streben einen Gleichgewichtszustand an. Daher wird die Luft, die sich in einem Papierstapel zwischen den einzelnen Bogen befindet, stets mit dem absoluten Feuchtigkeitsgehalt des Papiers im Gleichgewicht stehen. Die mit einem elektronischen Schwertfühler in einem Papierstapel gemessene Gleichgewichtsfeuchtigkeit gibt also die Beziehung zwischen der Feuchtigkeit im Material und jener der Umgebungsluft wieder.</p>
<p><strong>Hysteres</strong><br />
Der Ausdruck Hysterese stammt aus dem Griechischen und bedeutet das Zurückbleiben einer Wirkung hinter der sie verursachenden, veränderlichen physikalischen Größe. Aufgrund der hygroskopischen Eigenschaft von Papier kann es zu einer Feuchtigkeitsaufnahme oder auch Feuchtigkeitsabgabe kommen. Dabei ist es nicht gleich, ob ein Papier durch ein Befeuchten (Absorption) oder durch Trocknen (Desorption) auf seine Endfeuchte gebracht wird. Bei gleichem absoluten Wassergehalt stellen sich in beiden Fällen verschiedene relative Luftfeuchtigkeiten ein. Dieser Sachverhalt wird als Hysterese bezeichnet.</p>
<p><strong>Der Einfluß der Temperatur</strong><br />
Die relative Luftfeuchtigkeit wird von der Temperatur entscheidend beeinflusst. Die relative Luftfeuchtigkeit und die Temperatur sind so eng miteinander verbunden, dass sich die relative Luftfeuchtigkeit sofort ändert, sobald auch die Temperatur einer Schwankung bzw. Änderung unterworfen wird. Sinkt die Temperatur, dann steigt die relative.Luftfeuchtigkeit, umgekehrt nimmt die relative.Luftfeuchtigkeit ab, sobald die Temperatur steigt &#8211; gleicher Wassergehalt der Luft vorausgesetzt . Das bedeutet, dass ein Konstanthalten der rel.Luftfeuchtigkeit bei steigender oder sinkender Raumtemperatur nur dann möglich ist, wenn gleichzeitig be- oder entfeuchtet wird.</p>
<p>Tabelle: Veränderung der relativen Luftfeuchtigkeit in Abhängigkeit von der<br />
Temperatur<br />
_______________________________________________________<br />
Temp.    Relative Luftfeuchtigkeit (RLF) in Prozent (%) bei gleichbleibender<br />
°C    absoluter Luftfeuchtigkeit.<br />
________________________________________________________<br />
10    64    73    82    94<br />
12    55    65    73    82    92    98<br />
14    49    59    65    73    82    87    97<br />
16    43    55    57    65    78    87    93    97<br />
18    38    45    50    57    64    70    75    83    85    95<br />
20    34    40    45    50    56    62    67    73    76    84<br />
22    30    35    40    45    50    55    60    65    70    75<br />
24    27    32    35    40    45    50    54    67    62    68<br />
26    25    28    32    37    40    45    47    53    55    60<br />
28    22    26    28    32    36    42    43    46    50    55<br />
30    20    23    26    29    33    38    39    43    45    50<br />
________________________________________________________</p>
<p>Bei Erhöhung der Temperatur verringert sich die rel.Luftfeuchtigkeit. Umgekehrt kommt es zu einer Erhöhung, wenn die Temperatur abgesenkt wird. (Siehe Tabelle) Senkt sich  z.B. die Raumtemperatur in den Wintermonaten weil die Heizung zum Wochenende gedrosselt wurde, kommt es zu mehr oder weniger starken Anstieg der rel.Luftfeuchttigkeit. Das kann verbunden mit einer Feuchtigkeitsaufnahme durch das Papier und mit einer Randwelligkeit.<br />
Aber nicht nur die Temperatur des Raumes, sondern auch die Temperatur der Papierstapel sollte in den Wintermonaten überwacht werden, bevor das Papier ausgepackt wird. Wird z.B. ein im Winter stark unterkühlter Papierstapel oder eine entsprechend kalte Papierrolle  ausgepackt und in die wärmere Druckerei gefahren, kommt es zu einem Niederschlag von Kondensfeuchtigkeit die sofort von den Randzonen des Stapels oder von den oberen lagen des Rollenpapiers aufgenommen wird. Es kommt zu einer Randwelligkeit und die oberen Lagen der Rolle fallen als Makulatur an.</p>
<p>Bei einem erwärmten Stapel wird umgekehrt die unmittelbare Umgebungsluft erwärmt. Dort sinkt die rel.Luftfeuchtigkeit der unmittelbar den Stapel umgebende Luft und die Randzonen geben feuchtigkeit ab. es treten Verspannungen auf. Darum ist es wichtig, nicht nur die Raumtemperatur, sondern auch die Stapeltemperatur vor dem Auspacken zu messen.</p>
<p>Beschädigungen von Rieseinschlägen oder Palettenumhüllungen sind nach dem Messen wieder zu verkleben. Im verpackten Zustand kann bei wasserdampfdichter Verpackung kein Feuchtigkeitsaustausch stattfinden. Das ist besonders im Winter wichtig, wenn Papier in unterkühltem Zustand angeliefert wird. Erst eine Temperaturangleichung vornehmen ! Die Zeit für einen solche Angleichung ist natürlich abhängig vom Größenlumen der Palette und von der Höhe der Temperaturdifferenz wischen Raum und Unterkühlung.</p>
<h2>2. Geräte zur Klimamessung</h2>
<p><strong>Thermohygrograph</strong><br />
Zur laufenden Kontrolle der rel.Luftfeuchtigkeit und Temperatur dienen registrierende Thermohygrographen. (siehe Abbildung) Damit werden Feuchtigkeit und Temperatur auf Diagrammscheiben über einen längeren Zeitraum aufgezeichnet. So besteht auch nachträglich die Möglichkeit festzustellen, welche Klimabedingen während der Nachtzeit z.B. geherrscht haben. Klimaaufschreibungen sind auch wichtige Dokumente wenn es um die Behandlung von Papier–Reklamationen geht. Eine regelmäßige Eichung solcher Geräte mit Hilfe eines Aspirationspsychrometers ist wichtig.<br />
Eine wesentlich bessere und komfortablere Methode der Klimaaufzeichnung ist der Einsatz eines sogenannten Datenloggers. Der Logger kann ohne Interface direkt über ein Schnittstellenkabel programmiert und ausgelesen werden. Eine Software erlaubt eine umfassende Datenanalyse über Tabellendarstellung, Kurvengrafik und Zoom-Funktion.</p>
<p><strong>Schwertfühler(Stechhygrometer)</strong><br />
Sie dienen der Messung der Feuchtigkeit des Papiers im Stapel. Sie arbeiten wie ein Haarhygrometer. Heute werden aber fast vorwiegend die wesentlich genauer und auch schneller messende elektronisch arbeitende Schwertfühter<br />
verwendet. (siehe Abbildung)</p>
<p><strong>Aspirationspsychrometer</strong><br />
Das Aspirationspsychromter ist ein meteorologisch genaues Kontrollgerät zur Messung von Temperatur und Feuchtigkeit. Es kann deshalb auch als Eichgerät für andere Messinstrumente verwendet werden. Es enthält zwei Quecksilber-Glasthermometer, wovon eines für die Messung befeuchtet wird. Mit einem eingebauten Ventilator (Federwerkantrieb) wird ein Luftstrom von ca. 2m/s erzeugt. Dieser strömt gleichmäßig an den beiden Quecksilbersäulen vorbei. Dabei entsteht am feuchten Thermometer eine Verdunstungstemperatur (Verdunstungskälte) und an der trockenen Quecksilbersäule eine normale trockene Temperatur. Aus beiden Temperaturwerten, d.h. aus der Temperaturdifferenz, wird dann mit Hilfe einer Psychrometertabelle die meteorologisch genaue rel. Luftfeuchtigkeit ermittelt. (siehe Abbildung)</p>
<p><strong>Haarhygrometer</strong><br />
Einfache Haarhygrometer sind in Druckereibetrieben zur Messung der Raumfeuchtigkeit und auch zur Messung der Gleichgewichtsfeuchtigkeit mit einem Schwertfühler leider immer noch vereinzelt anzutreffen. Solche Geräte messen aber nicht in der heute notwendigen und geforderten Genauigkeit und Schnelligkeit. Sie sollten also gegen moderne elektronische Geräte ausgetauscht werden. Das Messprinzip von Haarhygrometer beruht auf den hygroskopischen Eigenschaften von speziellen Haaren und deren damit verbundenen Längenänderung. Diese Längenänderung durch Feuchtigkeitsabgabe und &#8211; aufnahme wird über ein Hebelsystem auf einen Zeiger übertragen. Die rel. Luftfeuchtigkeit in % wird direkt auf einer Skala übertragen  und kann dort abgelesen werden. Eine ständige Eichung solcher Geräte ist unbedingt notwendig.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/papier/klimaneutral-drucken">Klimaneutral-Drucken Prima Klima für Druck und Papier</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Vergilbung und Lichtbeständigkeit von Papier</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/vergilbung-von-papier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 10:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=2982</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast allen weißen gestrichenen, gussgestrichenen und auch ungestrichenen Natur- papieren , werden heute als „Weissmachereffekt“ so genannte optische Aufheller  zugesetzt. Das sind physikalisch gesehen, fluoreszierende Stoffe, die unsichtbares Licht absorbieren, dadurch angeregt werden und ein für uns dann sichtbares Licht aussenden. Das Papier wirkt heller und weisser. Leider sind diese Zusatzstoffe nicht lichtecht und daher &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/vergilbung-von-papier" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Vergilbung und Lichtbeständigkeit von Papier“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/papier/vergilbung-von-papier">Die Vergilbung und Lichtbeständigkeit von Papier</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast allen weißen gestrichenen, gussgestrichenen und auch ungestrichenen Natur- papieren , werden heute als „Weissmachereffekt“ so genannte optische Aufheller  zugesetzt. Das sind physikalisch gesehen, fluoreszierende Stoffe, die unsichtbares Licht absorbieren, dadurch angeregt werden und ein für uns dann sichtbares Licht aussenden. Das Papier wirkt heller und weisser. Leider sind diese Zusatzstoffe nicht lichtecht und daher sehr instabil.</strong></p>
<p>Sie verlieren  schnell ihren Weissmachereffekt unter dem Einfluss von Tageslicht  und es kommt zu einer  Vergilbung. Auch ohne Lichteinfluss kann es zu Vergilbungen kommen. Dann spricht man von Dunkelreaktionen.  Solche Vergilbungen können bei gestrichenen Papieren auch zu einer Versprödung des Papiers führen. Auch holzfreie ungestrichene Papiere sind übrigens einer solchen Alterungsvergilbung ausgesetzt, da auch bei solchen Qualitäten zur Verbesserung der Weiße optische Aufheller zugesetzt werden. <span id="more-2982"></span></p>
<p>Bei holzhaltigen Naturpapieren ist es vor allen Dingen das im Holzschliff noch enthaltene Lignin (ca. 22%-28 %), das eine schnelle Vergilbung oder sogar Bräunung des Papiers verursachen kann. Je holzhaltiger ein Papier, desto schneller die Vergilbung.  Das trifft auch zu für die Recycling-Qualitäten. Auch bei gestrichenen Papieren kann man grob sagen, dass ein weißeres Papier schneller vergilbt aus ein weniger weißes. Deswegen müssen hochweiße gestrichenen Papiere nicht zwangsläufig auch die „besseren“ Papiere sein.</p>
<p>Vorsicht übrigens bei <strong>farbigen Papieren</strong>!! Hier kann es zusätzlich zur Lichtvergilbung auch zu einer mehr oder weniger schnellen Verblassen oder gar Verschwinden der Farben kommen. Wenn es für eine bestimmte Druckarbeit erforderlich ist, ein farbiges Papier einzusetzen, dann sollte man sich beim Feinpapiergrosshändler nach der Lichtbeständigkeit bzw. Lichtechtheit erkundigen.<br />
Druckfarben werden bezüglich ihrer Lichtechtheit nach der so genannten Wollskala von der Stufe 1 bis zur Stufe 8 bewertet:</p>
<p><strong>1 = gering<br />
2 = wenig<br />
3 = mäßig<br />
4 = ziemlich gut<br />
5 = gut<br />
6 = sehr gut<br />
7 = vorzüglich<br />
8 = hervorragend</strong></p>
<p>Es wäre wünschenswert, wenn auch weiße Papiere im Zusammenhang mit der Alterungsbeständigkeit hinsichtlich ihrer Lichtbeständigkeit oder Lichtechtheit  eine entsprechende Klassifizierung erfahren würden.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Wird Papier und Pappe aggressiven Umwelteinwirkungen, wie verschiedenen Arten von Bestrahlung, erhöhter Temperatur oder chemischen Angriffen über mehrere Stunden ausgesetzt, können Rückschlüsse auf die im Papier im Laufe der Jahre auftretenden natürlichen Veränderungen gezogen werden. Die Norm DIN ISO 5630 beschreibt ein Verfahren zur beschleunigten Alterung von Papier und Pappe durch eine Trockenwärmebehandlung. Beratung  zur verwendung von Papieren mit langer Haltbarkeit unter <a href="https://www.flyerpilot.de">www.flyerpilot.de</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/papier/vergilbung-von-papier">Die Vergilbung und Lichtbeständigkeit von Papier</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Farbmanagement &#8211; wieso, weshalb, warum?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/color-management/farbmanagement</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Color Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Farbmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/farbmanagement-wieso-weshalb-warum-1293.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Farbmanagement in der Druckindustrie Wenn man sich im Internet auf die Suche nach spannenden Themen macht, dann stößt man nicht selten ganz zufällig auf eine Website, die sich dann sogar für das eigene Ansinnen als äußerst nützlich erweist. Und so bin ich auf der Homepage von Quato gelandet. Das Unternehmen hat sich auf Wide-Gamut-Monitore, Proof-, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/color-management/farbmanagement" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Farbmanagement &#8211; wieso, weshalb, warum?“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/color-management/farbmanagement">Farbmanagement &#8211; wieso, weshalb, warum?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Farbmanagement in der Druckindustrie</h2>
<p>Wenn man sich im Internet auf die Suche nach spannenden Themen macht, dann stößt man nicht selten ganz zufällig auf eine Website, die sich dann sogar für das eigene Ansinnen als äußerst nützlich erweist. Und so bin ich auf der Homepage von Quato gelandet. Das Unternehmen hat sich auf Wide-Gamut-Monitore, Proof-, Photographic-, Layout- und Broadcast-Monitore spezialisiert und bietet zudem Software für das Farbmanagement sowie Mess- und <strong>Prüftechnik</strong> an. Soviel zum Hintergrund.<br />
Okay, dass ist jetzt an sich nicht sonderlich erwähnenswert, aber beim Durchklicken lande ich schließlich in der Kategorie „Colormanagement“. Neben dem Hinweis auf eine von cleverprinting angebotene Schulung, verbirgt sich dahinter ein so genanntes Tutorial, welches sich dem Thema Colormanagement sehr kleingliedrig annimmt. So wird gleich zu Beginn die Frage nach dem &#8222;Wieso&#8220; des Farbmanagements gestellt.</p>
<p><strong>Des Weiteren werden in den verschiedenen Punkten die Themen Umgebungslicht, Farbfehler, Messgeräte, Monitorgrundlagen, Kalibrierungsarten und –grundlagen, <em>Farbmanagement</em> mit Adobe, Quark XPress, Freehand oder Brevier, Farbkonvertierungen und schließlich Softproof abgehandelt.</strong></p>
<p>Wir bei <a href="https://www.flyerpilot.de">Flyerpilot</a>  Arbeiten mit <span class="st">DeviceLink-Profile spezielle Profile direkt für das jeweilige Papier</span></p>
<p>Für einen ersten Überblick ist dieses kleine „Kompendium“ des Colormanagement eine tolle Sache, schließlich befinden sich darunter ein paar sehr praktische Hinweise wie beispielsweise Kalibrierungstipps und die Erklärungen, wie man zum Beispiel RGB-Dateien in den CMYK-Farbraum konvertiert. Also wer sein Wissen zum Thema Colormanagement auffrischen oder erweitern mag – einfach mal reinschauen und durchklicken&#8230;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/color-management/farbmanagement">Farbmanagement &#8211; wieso, weshalb, warum?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
