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	<title>Fonts - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Font Shops</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/font-shops</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 11:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; FontShops FontBook-App für iPhone und iPad: Von der Schriftrevolution zur Schriftfamilienplanung Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/font-shops" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Font Shops“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>FontShops FontBook-App für iPhone und iPad: Von der Schriftrevolution zur Schriftfamilienplanung</h2>
<p>Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es allerdings eine unüberschaubare Anzahl an Schriften. Der Schrift-Vertriebs-Platzhirsch FontShop in Berlin führt über 150.000 &#8211; Tendenz steigend. Um dieser Vielfalt Herr zu werden, gab es lange Zeit das gedruckte FontBook. Seit vier Jahren ist die FontBook-App auf dem Markt. Was bietet sie?</p>
<figure id="attachment_4265" aria-describedby="caption-attachment-4265" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4265" title="fontbookapp_startseite" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontbookapp_startseite.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4265" class="wp-caption-text">Die Startseite der App in zwei Varianten. Links: So sieht sie zunächst aus, wenn man die App öffnet. Rechts: Die Menüs sind animiert und offenbaren, was sich hinter den Punkten verbirgt zum Beispiel wie viel „Sans-Familien“ oder wie viel Schriftfamilien mit dem Anfangsbuchstaben „D“.</figcaption></figure>
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<h2>Das FontBook von FontShop als Schriftlexikon</h2>
<p>FontShop hatte dazu von 1989-2006 ein gedrucktes umfassendes Schriftkompendium für Satzschriften herausgebracht, das FontBookals Buch, als Ringbuch mit Ergänzungslieferungen und schließlich 2011, 5 Jahre nach dem letzten gedruckten Werk, eine App für Apples iPhone und iPad unter iOS. Gerade auf dem iPad mini oder dem iPad mit seinem größeren Bildschirm entfaltet die App ihren Reiz, denn sie versetzt den Designer in die Lage, Schriften nach sehr unterschiedlichen Kriterien suchen zu können.</p>
<figure id="attachment_4266" aria-describedby="caption-attachment-4266" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4266" title="fontapp_klasse_schriftname" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontapp_klasse_schriftname.png" alt="" width="530" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-4266" class="wp-caption-text">Klickt man weiter, kommt man auf die Screens von Schrift-Klasse und Schriftname, die die Vielfalt der Typografie augenfällig abbilden.</figcaption></figure>
<p><span id="more-4264"></span></p>
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<h2>Unendliche Geschichte: Die Schriften der Welt im Überblick</h2>
<p>Über Updates wird die App auf dem Laufenden gehalten. 2012 waren 134 Hersteller, über 1.600 Schriftdesigner mit über 8.000 Schriftfamilien mit fast 37.000 Fonts vertreten. Dabei konnte man 736.000 unterschiedliche Schriftmuster nutzen. Die Spezialität der iPad-Version ist der Schriftenvergleich, die Version auf dem iPhone, die nachgereicht wurde, kann aufgrund des kleineren Bildschirms weniger.</p>
<figure id="attachment_4267" aria-describedby="caption-attachment-4267" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4267" title="Fontapp_hersteller_designer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/Fontapp_hersteller_designer.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4267" class="wp-caption-text">Hier sind die „Foundries“, die Schriftverlage und Schrifthersteller, alphabetisch geordnet sowie die Schrift-Designer nach Namen. Wem die Schrift eines bestimmten Designers gefällt, der kann so sehen, welche Schriften der Typograf noch gestaltet hat. Ebenso haben viele Schriftverleger ein klares Profil und stehen beispielsweise für die klassische Anmutung ihrer Schriften oder für Innovation.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Suchkriterien gibt es?</h2>
<p>Der Startbildschirm differenziert zwischen „Schriftname“, „Schriftklasse“, „Jahr“, „Designer“, „Hersteller“ und „Verwendung/Einsatzzweck“. Weitere Schaltflächen zeigen die eigenen gespeicherten Favoriten oder ermöglichen einen Schriftvergleich. Außerdem kann man in „News+Trends“ stöbern. In den Listen „Zweck“, „Genre“, „Zeitalter“, „Ähnlichkeit“, „Beliebtheit“ oder über die Volltextsuche hat man Werkzeuge für Suche und Recherche an der Hand.</p>
<figure id="attachment_4268" aria-describedby="caption-attachment-4268" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4268" title="font_genre_fontshop" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/font_genre_fontshop.png" alt="" width="530" height="405" /><figcaption id="caption-attachment-4268" class="wp-caption-text">Hier sind Schriften nach „Genre“ geordnet. Wer eine „Lichte Antiqua“ sucht oder eine „Titelsatz-Grotesque“ wird garantiert fündig.</figcaption></figure>
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<h2>Großer Cache für viele Schriften und soziales Typo-Teilen</h2>
<p>Unter „Einstellungen“ kann man für mehr Schnelligkeit den iPad-Cache auf 100 MB hochladen, weil die App bis zu 500 MB Content bereitstellt, was 10.000 Fontmustern entspricht. Eine Besonderheit ist, dass man Lieblingsschriften und ihre Typomuster über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter teilen kann. Ebenso per Email, und es gibt einen integrierten Bildschirmschnappschuß-Button.</p>
<figure id="attachment_4269" aria-describedby="caption-attachment-4269" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4269" title="fontzweck" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontzweck.png" alt="" width="530" height="405" /><figcaption id="caption-attachment-4269" class="wp-caption-text">Selbst nach einem bestimmten Anwendungszweck kann man Schriften suchen. Ob Sport-Piktogramm, Lettering für Comics oder Leitsystem: Für jeden gängigen oder exotischen grafischen Zweck ist in der App etwas dabei.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Innovatives Design und Technologien in den 1980er-Jahren</h2>
<p>Schon immer war klar, dass ein digitales Lexikon oder Wörterbuch bestimmte Vorteile bei der Suche bieten kann. Die FontBook-App nutzt diesen Vorteil auch visuell eindrucksvoll. FontShop als Schriftvertrieb und MetaDesign als Designagentur waren beide Kinder des Gestalters und Typografen Erik Spiekermann. Beide schwammen ab den 1980er Jahren, die beseelt war von der digitalen Revolution und Computerisierung mit völlig neuen gestalterischen Freiheiten, auf einer Welle der Innovation. Das betraf Design und Technologien gleichermaßen.</p>
<figure id="attachment_4270" aria-describedby="caption-attachment-4270" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4270" title="fontapp_schriftzeitalter" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontapp_schriftzeitalter.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4270" class="wp-caption-text">Zwischen Mittelalter und 1970er-Jahre: Die FontBook-App ist auch ein Streifzug durch die typografischen Jahrzehnte und Jahrhunderte. Anschaulich kann man hier sehen, wie sich die Schriftkunst im Laufe der Zeit entwickelt hat.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>FontShop, FontBook und die digitale Revolution</h2>
<p>Das gedruckte FontBook als Sammlung aller für den Computer vorliegenden Fonts war so etwas wie die Grundausstattung jedes Typografens. Dabei ist der historische Hintergrund wichtig. Anerkannte Schrifthersteller wie <a title="Berthold_AG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H._Berthold_AG" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bertold</a> hatten ihr eigenes feines Schriftprogramm mit langen historischen Wurzeln, das aber – was die Anzahl der Fonts betraf – nach heutigen Maßstäben mehr als begrenzt war. Mit Erscheinen des FontBook war augenfällig dokumentiert worden, wie dimensionssprengend der Schriftsatz mit frei skalierbaren Postscript-Schriften auf dem Apple Macintosh und später dem Windows-PC war. Das FontBook war so gesehen auch Ausdruck einer Umwälzung, die zum Motto hatte: „Alles ist möglich, alles ist verfügbar.“ Werkzeuge dieser Veränderung waren damals Quark-X-Press als zuverlässige Satz- und Layoutsoftware und der Apple Macintosh, der als Erster professionelle Grafikfähigkeiten und ein kombiniertes Software- und Hardware-Ökosystem dafür bot.</p>
<figure id="attachment_4271" aria-describedby="caption-attachment-4271" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4271" title="fontbook_schriftmuster" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontbook_schriftmuster.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4271" class="wp-caption-text">Die Schrift Aaux Next Core im Überblick: Im linken Screen sind einzelne Schriftschnitte groß abgebildet, damit der Charakter der Schrift auf einen Blick klar wird. Im rechten Screen ist ein Schriftmuster von rechts eingeblendet worden.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Schriften und neue technische Möglichkeiten</h2>
<p>Die digitale Revolution hat vieles im Grafik-Design und Kommunikations-Design verändert. Das war ab jenen 1980er-Jahren zu merken. Die Entwürfe änderten sich langsam, weil die technischen Möglichkeiten sich zusehends erweiterten. Software um Softwarepaket kam auf den Markt, Seitenlayout am Bildschirm, Bildbearbeitung oder Illustration per Grafiktablett waren neue Tätigkeitsfelder.</p>
<figure id="attachment_4272" aria-describedby="caption-attachment-4272" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4272" title="aux_next_core_family" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/aux_next_core_family.png" alt="" width="530" height="359" /><figcaption id="caption-attachment-4272" class="wp-caption-text">Eine weitere Schriftmusterebene wurde hinzugefügt. Hier sind kleinere Mengensatzbeispiele zu sehen. Betätigt man den gelben runden Button, läuft eine Slideshow der einzelnen Schriftschnitte in Übergröße ab.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>WYSIWYG-Bildschirmdarstellung und manipulierbare Schriften</h2>
<p>Doch am augenscheinlichsten konnte man die Entwicklung an der Typografie ablesen. Schriften waren digitalisiert worden und per WYSIWYG (What You See Is What You Get) am Bildschirm in ihrer Unterschiedlichkeit per Apples Bildschirmbeschreibungssprache Quickdraw erkennbar. Schriften waren zum ersten Mal sehr einfach ind schnell in ihrer Grundform grafisch manipulierbar.</p>
<figure id="attachment_4273" aria-describedby="caption-attachment-4273" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4273" title="schriftspezifikationen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/schriftspezifikationen.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4273" class="wp-caption-text">Im Screen links sind alle näheren Angaben zur Schriftfamilie zu sehen, rechts alle Buchstaben und Zeichen.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ende der Schriftkultur?</h2>
<p>Traditionell geschulte Typografen gingen auf die Barrikaden, sahen einen kulturellen Verfall, gar das Ende der Schrift-Kultur, die bis dahin exklusiv, hochpreisig und als Diskussionsgegenstand Expertenrunden vorbehalten war. Schriften wurden von jungen Designern plötzlich verzerrt, gestaucht, Buchstaben in bearbeitbare Zeichenwege umgewandelt und dekonstruktivistisch zerlegt. Dabei bedingten sich verschiedene kulturelle Bereiche und befruchteten sich gegenseitig.</p>
<figure id="attachment_4274" aria-describedby="caption-attachment-4274" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-4274" title="fontshop_schriftsippen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/fontshop_schriftsippen.png" alt="" width="530" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-4274" class="wp-caption-text">Links ist eine Übersicht aller Schrift-Großfamilien bzw. Schriftsippen oder Superschriftfamilien zu sehen. Rechts kann man Schriftdoppelgänger ermitteln.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neville Brody, David Carson und das innovative Editorial-Design</h2>
<p>Die typografischen Entwürfe, die der englische Typedirector und Designer Neville Brody für die Avantgarde-Musikgruppe „Cabaret Voltaire“ gestaltete und seine späteren Editorial-Design-Entwürfe für die Lifestyle-Zeitschrift „The Face“, die ihn berühmt machen sollten, beeinflussten sich wechselseitig. Das Musikmagazin „<a title="Raveline" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raveline" target="_blank" rel="nofollow noopener">Raveline“</a> trieb die typografische Dekonstruktion von Worten und Buchstaben im Zuge von Loveparade und Ravebewegung auf die Spitze bis zur Unkonsumierbarkeit. Dies im Gefolge des Amerikaners David Carson, der Typografie für Musikzeitschriften wie <a title="Raygun" href="http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9184584.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Raygun“</a> zur Kunstform machte, die auch viele Markenartikler rund um den Globus nutzten. Nach Deutschland wurde Carson zum Beispiel zu Workshops von der Agentur Rempen und Partner eingeladen. Dem Logo für das Düsseldorfer Schauspielhaus sollte man den Besuch ansehen.</p>
<figure id="attachment_4275" aria-describedby="caption-attachment-4275" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4275" title="6_fontshopkatalog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/6_fontshopkatalog-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4275" class="wp-caption-text">Das erste gedruckte FontBook von 1989 hatte als Ringbuch schon eine stattliche Dicke. Doch die Anzahl der Schriften sollte stetig steigen. Es gab Ergänzungslieferungen, die das FontBook aus allen Nähten platzen ließen.</figcaption></figure>
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<h2>Die Multiple-Master-Schrift „Myriad“ mit Designachsen</h2>
<p>Typografie war plötzlich nicht mehr träge, spröde und traditionsdurchflutet, sondern in, hip und Kulturbereiche verbindend. Wie aus dem Nichts entstanden immer neue aufregende Schriftfamilien. Sowohl traditionell anmutende, die aber bereits von den Möglichkeiten des digitalen Entwurfs profitierten, als auch experimentelle, die nie gesehene Formensprachen schufen. Darunter z.B. die Multiple-Master-Schrift <a title="Schriftart Myriad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myriad_(Schriftart)" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Myriad“</a>, die mit Designachsen arbeitete, die sich fein justiert bezüglich ihrer Fettegrade und Kursivstellung verändern ließen.</p>
<figure id="attachment_4276" aria-describedby="caption-attachment-4276" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4276" title="1_fontbook" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/1_fontbook-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4276" class="wp-caption-text">Nur zwei Jahre später, 1991, erschien ein deutlich umfangreicheres Ringbuch. Die Zwischenblätter hatten wie bei der ersten Version Jahre zuvor namhafte Kommunikationsdesigner gestaltet.</figcaption></figure>
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<h2>Schriftsippe Stone: Die erste voll-digital designte Superschriftfamilie</h2>
<p>Die Stone war die erste umfangreiche Schriftsippe, die komplett am Bildschirm entstanden war. Vor allem ihre Informal-Variante trug mit ihren Rundungen modernen Kommunikationsanforderungen Rechnung, wie dem Fax oder den noch nicht so hoch aufgelösten Bildschirmen – Kommunikationstechnologien, die Details verschluckten und deshalb vereinfachte Schriften mit Rundungen und größerer Laufweiten gut gebrauchen konnten. Neville Brodys <a title="Schriftart Blur" href="https://schriftgestaltung.com/schriftlexikon/schriftportrait/ff-blur.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Blur“</a> war eine Schrift mit unterschiedlich stark verblassenden Schriftschnitten, die wie unscharf und rundkopiert wirkten. Die <a title="Beowolf Schrift" href="http://letterror.com/fontcatalog/fontfont-beowolf/" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Beowolf“</a>, ein sogenannter Random Font, änderte automatisch und permanent nach dem Zufallsprinzip ihre Außenkontur.</p>
<figure id="attachment_4277" aria-describedby="caption-attachment-4277" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4277" title="2_fontshopringbuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/2_fontshopringbuch-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4277" class="wp-caption-text">Das FontBook, hier das Innere der Auflage von 1991, war immer schon eine Kreuzung aus gestalterischer Innovation und Übersichtlichkeit.</figcaption></figure>
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<h2>Typografie an der Nahtstelle zwischen Design und Kunst</h2>
<p>Um den Gedanken von Typografie und Schriftkunst entstand eine Szene, die sich als innovativ und fast schon an der Nahtstelle zwischen Design und Kunst verstand. Protagonisten dieser Bewegung sollten in den 1980er-Jahren der Engländer Neville Brody, später, in den 1990er Jahren der Amerikaner David Carson und sehr früh und dann die ganze Zeit über der bereits erwähnte Erik Spiekermann sein.</p>
<figure id="attachment_4278" aria-describedby="caption-attachment-4278" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4278" title="3_fontbookcover" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/3_fontbookcover-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4278" class="wp-caption-text">Hier die FontBook-Version von 1993: Aus dem Ringbuch war ein Paperback geworden, das von außen vereinfacht wirkte. Die Zwischenseiten waren wieder von bekannten Designern gestaltet worden, die Innenseiten zum Heraustrennen und Abheften vorgelocht.</figcaption></figure>
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<h2>Verzerrte Schriften und exquisites Design: „The Face“</h2>
<p>Neville Brody war einerseits ein klassisch geschulter Typograf, der gelernt hatte, Schriften von Hand zu zeichnen. Als er die viel beachtete Monatszeitschrift „The Face“ gestaltete, war deren Editorial Design zunächst rau und atmete Streetcredibility. Im Laufe der Zeit wurden die Inhalte mainstreamiger und die Gestaltung sophisticated. Brody begann, für die Headlines von „The Face“ eigene Fonts zu zeichnen. Auch verzerrte er Schriften elektronisch und machte das unter traditionellen Typografen verpönte Mittel salonfähig.</p>
<figure id="attachment_4279" aria-describedby="caption-attachment-4279" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4279" title="4_typografische_gestaltung" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/4_typografische_gestaltung-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4279" class="wp-caption-text">Dekonstruktivistisches Design auf dem Weg zu einem neuen Alphabet: Zwischendoppelseite aus dem FontBook von 1993.</figcaption></figure>
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<h2>Die FontBook-App mit komfortablen Typo-Informationen</h2>
<p>Die FontBook-App atmet diesen Geist, doch die wilden typografischen Zeiten waren in den 1990er-Jahren vorbei. Die nachfolgenden Generationen haben wieder gelernt, Typografie klassisch aufzufassen. Hipp sind heute nicht mehr die ganz wilden Schriften, sondern die Großfamilien, die Schriftsippen und Superschriftfamilien, die möglichst komplett und umfassend alle Schriftfamilien miteinander verbinden sollen. Die FontBook-App ist bezüglich ihrer umfassenden Darstellung der Schriften und vor allem auch vom Design und der Benutzerführung her vorbildlich. Man könnte sagen: Nie war der Überblick über die Welt der Schriften komfortabler und vollständiger.</p>
<figure id="attachment_4280" aria-describedby="caption-attachment-4280" style="width: 530px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-4280" title="10_fontbooks" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/02/10_fontbooks-540x303.jpg" alt="" width="530" height="303" /><figcaption id="caption-attachment-4280" class="wp-caption-text">Die drei ersten FontBooks: Die gedruckten Vorläufer der FontBook-App für Apples iPhone und iPad, die nur mit Internetanbindung läuft und 4,49 Euro kostet, schrieben Typografie-Geschichte nicht nur in Deutschland.</figcaption></figure>
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		<title>typoversity &#8211; Season 2</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Hamburger Norman Beckmann Verlag ist kürzlich die zweite Ausgabe von typoversity erschienen, die sich erneut mit herausragenden Typografie-Projekten aus Ausbildung und Studium beschäftigt. Herausragende Fonts, tolle Designs Der erfolgreiche erste Band (2011) wurde u.a. mit Auszeichnungen durch den Type Directors Club New York und dem European Design Award 2012 gewürdigt. Zum zweiten Mal gehen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„typoversity &#8211; Season 2“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hamburger Norman Beckmann Verlag ist kürzlich die zweite Ausgabe von typoversity erschienen, die sich erneut mit herausragenden Typografie-Projekten aus Ausbildung und Studium beschäftigt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4011" title="typoversity 2 - schöne Fonts" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/001-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /><span id="more-4010"></span></p>
<h2>Herausragende Fonts, tolle Designs</h2>
<p>Der erfolgreiche erste Band (2011) wurde u.a. mit Auszeichnungen durch den Type Directors Club New York und dem European Design Award 2012 gewürdigt. Zum zweiten Mal gehen die Herausgeber Andrea Schmidt und Patrick Marc Sommer nun der Frage nach: Wie steht es um den typografischen Nachwuchs?</p>
<p>typoversity — ein Kunstwort bestehend aus typography und university — präsentiert spannende typografische Projekte aus dem Studium und gibt in Form von Interviews Einblicke in die aktuelle Lehre an Hochschulen: Prof. Alexander Branczyk, Prof. James Craig, Prof. Petra Eisele, Florian Hardwig, Atli Hilmarsson, Prof. Eike König, Prof. Sascha Lobe, Prof. Victor Malsy, Prof. Annette E. Stahmer, Prof. Andrea Tinnes und Prof. Ulysses Voelker berichten über ihre Lehrkonzepte und verraten, wie es ihnen gelingt, Studierende für die Typografie zu begeistern. Die Antworten der Lehrenden zeigen typografische Positionen zur Ausbildung über die Grenzen Deutschlands hinaus und ermöglichen zukünftigen Studierenden eine Orientierung hinsichtlich ihrer Studienwahl.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4012" title="wunderschöne Fonts warten auf euch!" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/011-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>typoversity 2 thematisiert die Dichotomie aus Bildung und Ausbildung und diskutiert die Rolle der Typografie für die gestalterische Arbeit sowie ihrer gesellschaftlichen Relevanz.</p>
<h2>typoversity 2 setzt auf Qualität typografischer Grundlagen und Experimentierfreudigkeit.</h2>
<p>Das Buch wurde erneut mit Unterstützung von der Firma Bölling aus Bad Soden produziert, die den Umschlag mit einem Farbverlauf im Irisdruck versehen haben. Den Inhalt druckte die Gutenberg Beuys Feindruckerei in Hannover. Erhältlich ist das 240 Seiten umfassende Buch für 29,90 Euro direkt über den Verlag, online z.B. über amazon.de sowie im gut sortierten Buchhandel.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4013" title="Fonts, Design und mehr. typoversity - season 2" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/06/015-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Noch mehr typoversity auf Facebook</p>
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		<title>Doodle 3D</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/doodle-3d</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[farben]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeichnungen zum Leben erwecken mit Doodle 3D Rick Companje macht aus dem 3D-Printverfahren etwas Neues, bei dem nicht nur Kinderaugen zu leuchten beginnen. Sein Programm Doodle3D, lässt sich buchstäblich kinderleicht verwenden. Man zeichnet ganz einfach auf dem PC, Smartphone oder Tablet ein beliebiges Muster oder sogar Figuren und Skulpturen, welche man dann ganz einfach zum &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/doodle-3d" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Doodle 3D“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zeichnungen zum Leben erwecken mit Doodle 3D</h2>
<p>Rick Companje macht aus dem 3D-Printverfahren etwas Neues, bei dem nicht nur Kinderaugen zu leuchten beginnen. Sein Programm Doodle3D, lässt sich buchstäblich kinderleicht verwenden. Man zeichnet ganz einfach auf dem PC, Smartphone oder Tablet ein beliebiges Muster oder sogar Figuren und Skulpturen, welche man dann ganz einfach zum Leben erwecken kann.</p>
<p>Die Zeichnung wird, wie beim herkömmlichen Drucken auch, mit einem Klick auf die „Drucken-Taste“ an den 3D-Drucker gesendet und baut dann nach und nach die einzelnen Schichten auf. Diese bestehen aus Kunststoff und können in verschiedenen Farben gestaltet werden. Wo herkömmliche 3D-Design-Programme an ihre Grenzen stießen, wollte Rick Companje, das Ganze zugänglicher machen, denn dieses Tool kann jeder nutzen der, so heißt es auf der Webseite des Herstellers, einen Bleistift halten kann. Wenn das nicht einfach ist!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3994" title="Doodle3D-wifibox" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Doodle3D-wifibox-540x320.jpg" alt="" width="540" height="320" /><span id="more-3993"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vielfach kompatibel</h2>
<p>Das Drucken in 3D erfreut sich immer größerer Beliebtheit und es lassen sich faszinierende Dinge daraus gestalten. Um das Verfahren möglichst kompatibel zu machen, gibt es die Doodle3D-Wi-Fi-Box, welche an nahezu jeden 3D-Drucker anschließbar ist und dann ganz einfach losgelegt werden kann.</p>
<h2>Doodle 3D: Muster und Ideen – grenzenloser Raum für Fantasie</h2>
<p>Mit Doodle3D lassen sich vielfältige Muster und Figuren gestalten. Einige Designs zum Gestalten gibt es auch auf der Webseite von Thingiverse, dort kann man sich inspirieren lassen oder einfach selbst spannende Muster ausprobieren und hochladen. Die große Community beschäftigt sich mit allem was mit dem Design und dem 3D-Druck zu tun hat. Die vielen Nutzer, stellen Eigenkreationen online und bieten jede Menge Anregungen für eigene Ideen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gegensatz zu vorheriger 3D-Design-Software wird für Doodle3D nur ein Minimum an Kenntnissen benötigt. Manche Hobby-Designer schaffen wahre kleine Kunstwerke oder sogar Modelle von Flugzeugen, Uhrwerken und vielem mehr.</p>
<p>Doch auch die Profis nutzen die Technik des 3D-Drucks immer intensiver und effektiver. Für den privaten Anwender bleibt es jedoch im Moment noch häufig dabei seine Zeichnungen und Entwürfe für den Druck an einen Dienstleister zu senden, denn nicht für jeden lohnt sich (bisher) die Investition in ein eigenes Gerät.</p>
<p>Doodle3D ist jedoch eine prima Anwendung für jedermann, der gern mehr aus kreativen Zeichnungen und Ideen machen möchte, vom Kind bis ins hohe Alter.</p>
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		<title>Sonderausstellung im Gutenberg-Museum bis zum 6. Mai 2012</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/sonderausstellung-im-gutenberg-museum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 06:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klassiker der Typografiegeschichte des 20. Jahrhunderts und aktuelle Beispiele, auch aus eigenen Beständen, präsentiert die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ noch bis zum 6. Mai im Mainzer Gutenberg-Museum.  Dabei  können Besucher aktiv werden und ihren eigenen Katalog zur Ausstellung zusammenstellen. Wir von Flyerpilot fahren mit unseren Kolegen alle ins Gutenberg Museum nach Mainz. &#160; &#160; &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/sonderausstellung-im-gutenberg-museum" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Sonderausstellung im Gutenberg-Museum bis zum 6. Mai 2012“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klassiker der Typografiegeschichte des 20. Jahrhunderts und aktuelle Beispiele, auch aus eigenen Beständen, präsentiert die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ noch bis zum 6. Mai im Mainzer Gutenberg-Museum.  Dabei  können Besucher aktiv werden und ihren eigenen Katalog zur Ausstellung zusammenstellen. Wir von <a href="https://www.flyerpilot.de">Flyerpilot</a> fahren mit unseren Kolegen alle ins Gutenberg Museum nach Mainz.<br />
</strong></p>
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<figure id="attachment_3477" aria-describedby="caption-attachment-3477" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3477" title="On-Type_GutenbergMuseum1" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/04/On-Type_GutenbergMuseum1-540x362.jpg" alt="" width="520" height="355" /><figcaption id="caption-attachment-3477" class="wp-caption-text">Foto: Gutenberg-Museum</figcaption></figure>
<p><span id="more-3476"></span></p>
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<p>Auf vielfältigen Wegen vermittelt die Sonderausstellung Einblicke in die faszinierende Welt der Typografie, nicht nur Drucker, Designer und Sprachwissenschaftler sind angesprochen. Schließlich ist die geschriebene Sprache für (fast) alle von uns allgegenwärtig.  In Massenmedien auf Papier oder (mobilen) Computern, in Literatur, Lernmaterialien, auf Landkarten und Werbeanzeigen – gelesen wird täglich, vom morgendlichen Wecker bis zur Nachtruhe. Dabei sammelt jeder Leser rund um die Uhr eine Menge Erfahrungen mit den Schriftarten, jeder Schreibende hat auf seinem Computer Zugang zu einem großen Repertoire von Typen.</p>
<p>Die Ausstellung „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ präsentiert in Mainz Thesen, Manifeste und Standortbestimmungen zur Typografie des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Gezeigt werden Schriftmuster und Typo-Insider-Magazine, wichtige Protagonisten und Diskurse der Typografiegeschichte, aber auch hitzige Diskussionen: zum Beispiel über „deutsche Schrift“, den „modernen Menschen“, Lesbarkeit, Kleinschreibung oder die Folgen der Digitalisierung.</p>
<p>Erste Eindrücke vermittelt dieser Trailer zur Ausstellung:</p>
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<p>Auf hellen, minimalistisch gestalteten Wandpaneelen bietet „ON-TYPE: Texte zur Typografie“ besonders prägnante Zitate und Schriftbeispiele auf Abreißzetteln an. Mit ihnen kann sich jeder Besucher seinen eigenen Katalog zusammenstellen.</p>
<figure id="attachment_3478" aria-describedby="caption-attachment-3478" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3478" title="On-Type_GutenbergMuseum2" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/04/On-Type_GutenbergMuseum2-540x362.jpg" alt="" width="520" height="355" /><figcaption id="caption-attachment-3478" class="wp-caption-text">Foto: Gutenberg-Museum</figcaption></figure>
<p>Passend zur Ausstellung ist im März mit „Texte zur Typografie. Positionen zur Schrift“ von Petra Eisele und Isabel Naegele eine edel illustrierte Sammlung in Wort und Bild im Niggli-Verlag erschienen. Format: 23,5 x 31 cm. Auf 240 Seiten mit 100 Abbildungen wird der Kosmos der Schriftzeichen beleuchtet. Besucher und Typographie-Liebhaber können hier also ihr Wissen vertiefen. Ausgewählte Textauszüge und Originalabdrucke der Texte aus Büchern und Zeitschriften werden in diesem Werk im Maßstab 1:1 zur Verfügung gestellt. Angesprochen werden: „Besserwisser, Bibliophile, Blogger, Buchstabensammler, Designkritiker, Lehrende, Germanisten, Gestalter, Kunsthistoriker, Leser, Pädagogen, Schriftliebhaber, Studierende, Theoretiker, Typo-Laien und Typo-Nerds.“ Das klingt ja nach einer ziemlich großen Zielgruppe.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong> <a title="Informationen zum Gutenberg Museum" href="http://www.gutenberg-museum.de/">www.gutenberg-museum.de</a></p>
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		<title>Museum für Druckkunst zeigt: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/museum-fuer-druckkunst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“. Was passiert, wenn Schrift einen neuen Kontext sucht? Und nicht in erster Linie als Zeichensystem und Informationsmedium funktioniert? Diesen und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/museum-fuer-druckkunst" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Museum für Druckkunst zeigt: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Leipziger Typotage haben im Museum für Druckkunst einen festen Platz im Terminkalender. Erstmals lockt die aktuell 17. Auflage nun mit einer Sonderausstellung. Thema bis zum 17. Juli: „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3024" title="SchriftundTypografie_Poster_Leipzig" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Poster.jpg" alt="" width="540" height="765" /></p>
<p><span id="more-3021"></span><br />
Was passiert, wenn Schrift einen neuen Kontext sucht? Und nicht in erster Linie als Zeichensystem und Informationsmedium funktioniert? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Sonderausstellung „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ nach, die noch bis zum 17. Juli im Leipziger Museum für Druckkunst zu bewundern ist. Rund vierzig Positionen internationaler Künstler und Grafik-Designer werden in der traditionsreichen Verlagsstadt gezeigt. Schrift und Typografie sind der Schwerpunkt ihrer Arbeiten.  Die präsentierte Auswahl umfasst Zeichnungen, Buchkunst, Fotografie und Skulptur sowie Multimedia, Installation, Graffiti und Kunst im öffentlichen Raum.</p>
<p>Ein breites Spektrum zeigt hier, dass Schrift und Typografie ihre zweidimensionalen Grenzen sowie ihr klassisches Medium Papier verlassen haben. Sowohl in Form als auch Funktion erfahren sie in den gezeigten Werken Erweiterung und Modifizierung. Mit der Ausstellung wollen die Veranstalter der <strong>Leipziger Typotage</strong> einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen an Schrift und<br />
Typografie im <strong>Spannungsfeld</strong> des gegenwärtigen Kunstschaffens bieten. Anhand der Werke soll gezeigt werden, wie stark Schrift unsere Wahrnehmung prägt und beeinflusst. Im Rahmen von Führungen und Workshops lädt die Ausstellung ein zu einem visuellen Dialog mit Schrift in Kunst und Design. Außer am 12. Juni findet jeden Sonntag um 12 Uhr öffentliche Führungen statt, Angebote für Schulen gibt es ebenfalls.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3022" title="SchriftundTypografie_Rienermann" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Rienermann.jpg" alt="" width="480" height="517" /></p>
<p>Das 1994 gegründete Museum erfreut Liebhaber von Druck und Design vor allem durch seine Rolle in den Bereichen Schrift und Schriftgießerei. Es bietet eine einzigartigen Sammlung von europäischen und orientalischen Gußmatrizen, Schriftschablonen, kunstvoll gefertigten Stahlstempeln und Bleilettern. Nur wenige Institute können international ähnliche Bestände aufweisen. Zu den wertvollsten unter den exotischen Schriften zählen Hieroglyphen, Chinesisch, Keilschriften, Runen und andere geheimnisvolle Zeichensätze. Einer der letzten aktiven Schriftgießer in Deutschland ist hier aktiv. Besucher können während seiner Arbeitszeit erleben, wie aufwendig die Herstellung von Bleilettern bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gewesen ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3023" title="SchriftundTypografie_Koncar" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/SchriftundTypografie_Koncar-540x192.jpg" alt="" width="540" height="192" /></p>
<p>Interaktiv ist die gesamte Leipziger Dauerausstellung. Neben der Schriftgießerei locken Setzerei, eine Werkstatt für Holzstich (Xylographie), Druckmaschinen und Pressen für den Hoch-, Tief- und Flachdruck sowie eine komplett eingerichtete Buchbindewerkstatt mit Vorführungen und Mitmachangeboten. Unterstützt wird das Museum seit Jahren von der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. .</p>
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		<item>
		<title>»typoversity« erschienen!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity-erschienen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das jüngst im Norman Beckmann Verlag (www.nbvd.de) erschienene Buch »typoversity« präsentiert aktuelle und vor allem spannende Typografie-Projekte aus Ausbildung und Studium. Zudem kommen Lehrende zu Wort – im hinteren Teil des Buches berichten verschiedene Professoren in Interviews über ihr Lernkonzept und erklären, wie es Ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu begeistern und zu motivieren. Zu &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity-erschienen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„»typoversity« erschienen!“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das jüngst im Norman Beckmann Verlag (www.nbvd.de) erschienene Buch »typoversity« präsentiert aktuelle und vor allem spannende Typografie-Projekte aus Ausbildung und Studium. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3014" title="typoversity_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity13-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Zudem kommen Lehrende zu Wort – im hinteren Teil des Buches berichten verschiedene Professoren in Interviews über ihr Lernkonzept und erklären, wie es Ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu begeistern und zu motivieren.<br />
Zu den Interviewpartnern gehören: Prof. Heike Grebin, Prof. Nora Gummert-Hauser, Prof. Jürgen Huber &amp; Christian Hanke, Prof. Indra Kupferschmid, Prof. Jay Rutherford, Prof. Betina Müller, Prof. Ulrike Stoltz, Prof. Rayan Abdullah und Dan Reynolds.</p>
<p><span id="more-3013"></span></p>
<p>»typoversity« diskutiert die Rolle der Typografie für die gestalterische Arbeit und ihre gesellschaftliche Relevanz.<br />
»typoversity« setzt auf Qualität typografischer Grundlagen und Experimentierfreudigkeit.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3018" title="typoversity1_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity1-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Das Buch wurde mit freundlicher Unterstützung von Bölling Prägedruck aus Bad Soden produziert, die den Coverdruck via Buchdruck übernahmen und dem Büro Dunst, welches die Schriften Novel Sans Pro und Novel Pro zur Verfügung stellten.<br />
Das 240 Seiten starke Buch von Nadine Roßa, Andrea Schmidt und Patrick Marc Sommer ist für 24,90 Euro direkt über den Verlag (www.nbvd-shop.de), über amazon.de sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3016" title="typoversity9_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity9-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p><strong>Shortfacts:</strong><br />
Titel: typoversity<br />
Verlag: NBVD Norman Beckmann Verlag &amp; Design<br />
Autoren: Patrick Marc Sommer, Nadine Roßa, Andrea Schmidt<br />
Format: 21 x 24 cm<br />
Umfang: 240 Seiten<br />
Verarbeitung: Buchdruck, PUR-Klebebindung<br />
ISBN: 978-3-939028-25-3<br />
Verkaufspreis im Handel: 24,90 Euro</p>
<p>Über Marc-Michael Schoberer</p>
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		<item>
		<title>Neue Schriftkollektionen von Veer</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/neue-schriftkollektionen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BrandNEU Agency 26® und Filmotype® Agency 26, voll und ganz inspiriert durch diverse Schriftarten der USA aus dem 19. Jahrhundert, wartet mit über 10 neuen Schriftfamilien und 23 Schriftstilen. Hört sich gut an, oder? Alle Agency 26 &#8211; Schriftstile wurden von Brian Jaramilio entworfen, der seine eigene Inspiration gerne aus der grafischen Sprache der Surf- &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/neue-schriftkollektionen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neue Schriftkollektionen von Veer“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>BrandNEU Agency 26® und Filmotype®</h2>
<p><strong><br />
Agency 26, voll und ganz inspiriert durch diverse Schriftarten der USA aus dem 19. Jahrhundert, wartet mit über 10 neuen Schriftfamilien und 23 Schriftstilen. Hört sich gut an, oder?</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2910" title="Gutenberg Blog_Yana_Veer_neue Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Yana_Veer.gif" alt="" width="540" height="641" />Alle Agency 26 &#8211; Schriftstile wurden von Brian Jaramilio entworfen, der seine eigene Inspiration gerne aus der grafischen Sprache der Surf- und Skateboardindustrie schöpft. Er steht auf Logos und Brands und das markt man den Schriften auf jeden Fall an.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2906" title="Gutenberg Blog_Torino_Pro_Veer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Torino_Pro_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" /><br />
Aber zurück zur Typo: Agency 26 bietet mit einem kompletten westeuropäischen Zeichensatz, alternativen Dickten, allen Kleinbuchstaben eine duch und durch moderne Version der Schriftstile vergangener Tage.<br />
Da ich selbst auf &#8222;retro&#8220; stehe, finde ich auch diese Schriften top!</p>
<p><strong>Newcommer No. 2 Filmotype: </strong>Nicht nur in Sachen &#8222;Mode&#8220; boomen die 50er und 60er Jahre, auch bei den Typografen findet dieses Zeitalter großen Anklang. Filmotype ist sozusagen die Schnittstelle zwischen Bleisatz und Computerrevolution. Ursprünglich umfasste Filmotype einige hundert Stile.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2899" title="Filmotype Glenlake_Veer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Filmotype-Glenlake_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" />Filmotype entwickelte als erstes eine manuelle Lichtdruckmaschine, mit der dank eines fotochemischen Entwicklungsprozesses Überschriften und Anzeigen gesetzt werden konnten, und trug somit zur Revolutionierung des Werbelayouts und der Werbebeschriftung bei.</p>
<p>2006 hauchten Stuart Sandler und Font Diner der Filmotype-Marke mit der Absicht, diese historische Kollektion hochwertig zu digitalisieren und an die Moderne anzupassen, neues Leben ein.<br />
Aber seht selbst&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2903" title="Filmotype Zanzibar_Veer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Filmotype-Zanzibar_Veer.gif" alt="" width="500" height="600" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>17. Leipziger Typotage am 28. Mai 2011</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/17-leipziger-typotage-2011-design</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuerst die Fakten: Thema: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst Ort: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig Zeit: 28. Mai 2011, 9 Uhr Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. Die 17. Leipziger Typotage finden am Samstag, 28. Mai 2011, unter dem Thema „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ im &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/17-leipziger-typotage-2011-design" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„17. Leipziger Typotage am 28. Mai 2011“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2670" title="Logo Leipziger Typotage 2011" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/Logo-Leipziger-Typotage-2011.gif" alt="" width="550" height="190" /></p>
<p><strong>Zuerst die Fakten:</strong><br />
<strong><br />
Thema: Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst</strong><br />
Ort: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig<br />
<strong>Zeit: 28. Mai 2011, 9 Uhr</strong><br />
Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e.V.</p>
<p><span id="more-2669"></span></p>
<p>Die 17. Leipziger Typotage finden am Samstag, 28. Mai 2011, unter dem Thema „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Erstmals stehen die Typotage damit in Zusammenhang mit einer gleichnamigen Sonderausstellung im Museum für Druckkunst, die vom 8. Mai bis 17. Juli 2011 gezeigt wird.</p>
<p>Typotage und Ausstellung verfolgen das Ziel, einer größeren Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu führen, wie allgegenwärtig Schrift im Alltag ist und damit unsere Wahrnehmung prägt. Schrift und Typografie zudem einmal aus dem Blickwinkel der Kunst zu betrachten, öffnet neue Sichtweisen auf das Thema, für Laien ebenso wie für Kunstkenner und Fachleute aus gestalterischen Berufen.</p>
<p>In der Ausstellung werden 40 Werke internationaler Künstler und Grafik-Designer präsentiert, die sich mit Typografie auseinandersetzen und die Schrift aus ihrem gewohnten Kontext herauslösen. Das Spektrum der gezeigten Arbeiten reicht von Zeichnung, Buchkunst und Papierkunst über Fotografie, Skulptur, Multimedia, Installationen und Graffiti bis zu Kunst im öffentlichen Raum.<br />
Da etliche künstlerische Erscheinungsformen nur bedingt ausstellbar sind, verfolgen die Leipziger Typotage 2011 das Thema in Vorträgen weiter. Eingeladen sind Referenten aus verschiedenen Bereichen wie Design, Typografie, Kunst, Psychologie und Graffitiszene, die ihren Blick auf die Interaktion von Kunst und Schrift vorstellen werden.<br />
<strong><br />
</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichung neuer Schriftarten und Auszeichnungen bekannt</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/veroeffentlichung-neuer-schriftarten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Veer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veer nimmt zahlreiche neue Schriftarten in die umfangreiche Kollektion auf und gibt die Verleihung von Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt. Veer, Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte, erweitert sein Angebot an preisgünstigen und kunstvoll gestalteten Schriftarten. Auerßdem wurden zahlreiche neue Schriftkollektionen und einzelne, exklusive Schriften ins Portfolio aufgenommen. TypeTogether, eine zur Nutzung durch &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/veroeffentlichung-neuer-schriftarten" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Veröffentlichung neuer Schriftarten und Auszeichnungen bekannt“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veer nimmt zahlreiche neue Schriftarten in die umfangreiche Kollektion auf und gibt die Verleihung von Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2437" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Typo Veer" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/06/4e1762b875f447aff4bf79a9f5a9399c28863939_m1.jpg" alt="" width="480" height="345" /><br />
</strong><br />
Veer, Hersteller und Anbieter preisgünstiger visueller Elemente und designbezogener Produkte, erweitert sein Angebot an preisgünstigen und kunstvoll gestalteten Schriftarten. Auerßdem wurden zahlreiche neue Schriftkollektionen und einzelne, exklusive Schriften ins Portfolio aufgenommen.</p>
<p style="text-align: left;">TypeTogether, eine zur Nutzung durch Verlage und Unternehmen bestimmte Kollektion qualitativ hochwertiger und detailreicher Schriftarten, wurde um vier Schriften erweitert: Etica, Rue, Edita Small und Skolar.<span id="more-2434"></span></p>
<p>Etica ist eine von dem renommierten italienischen Designunternehmen LeftLoft entwickelte serifenlose Schriftart. Der Stil dieser ebenso starken wie wandelbaren Schriftart liegt irgendwo zwischen grotesk und humanistisch. Sie vereint in sich männliche Stärke und feminines Feingefühl, weiche Linien und offene Punzen. Edita Small ergänzt die Edita-Familie um vier neue Schriftarten, die speziell für sehr kleine Schriftgrößen entwickelt wurden.</p>
<p>Darüber hinaus wurden unter anderem folgende neue Kollektionen und Schriftarten hinzugefügt:</p>
<p><strong>Brownstone</strong> – Die einlinige, serifenlose Schriftart wurde von Alejandro Paul exklusiv für Veer entworfen. Für die weichen, verschnörkelten Formen seines neuen Meisterwerks ließ sich der Designer von den historischen Gebäuden aus braunem Sandstein (engl. Brownstone) in Brooklyn, New York, inspirieren. Brownstone wird Teil der Umbrella-Kollektion. Die eher technisch anmutenden Buchstabenformen verbinden sich mit dekorativen Rahmen und verschnörkelten Formen zu einer gelungenen Mischung aus Alt und Neu. Diashow ansehen.</p>
<p>Ebenfalls neu in der Umbrella-Kollektion ist <strong>Facetype Foundry</strong>, die mit neun neuen Schriftfamilien ihren Einstand gibt. Facetype, das 2008 von Marcus Sterz und Andrej Waldegg gegründete Unternehmen, hat sich auf kreative Schriftarten spezialisiert und experimentiert dabei oft mit mehreren übereinanderliegenden Elementen und Farben.</p>
<p>Die <strong>Alphabet-Kollektion</strong> wurde von der amerikanischen Popkultur des 20. Jahrhunderts inspiriert. Die Schriftarten von Michael Doret, Gründer des Fontlabels Alphabet Soup , erinnern an Streichholzbriefchen, Theatermarkisen, Emaille-Schilder und Verpackungen aus den 50er Jahren. Seine Arbeiten wurden bereits im Time Magazine sowie auf dem Cover des KISS-Albums „Rock and Roll All Over“ verwendet.</p>
<p><strong>Dunwich Type Founders</strong> – diese Kollektion wurde von James Phuckett entworfen. Seine neueste Schriftfamilie Armitage umfasst 12 serifenlose Schriftarten, die mit ihren asymmetrischen Linien und der zurückhaltenden Ausbauchung an beliebte amerikanische Schriftarten des späten 19. Jahrhunderts erinnert. Außerdem nimmt Veer die Schriftarten Downturn, Black Monday und Recovery in die TypeTrust-Kollektion auf.</p>
<p><strong>Mit großem Stolz gibt Veer die Verleihung folgender Auszeichnungen an Schriftdesigner bekannt:</strong></p>
<p>Der neueste Entwurf für Veer von Alejandro Paul, Brownstone, wurde auf der alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellung „Tipos Latinos 2010“ in Montevideo, Uruguay, mit einem „Certificate of Excellence“ ausgezeichnet. Von den 448 Beiträgen erhielten nur sechs weitere Schriftarten die höchste Auszeichnung des Komitees.</p>
<p>Bei den diesjährigen „Type Directors Club Annual Awards“ wurden unter 176 Beiträgen zwei Schriftarten von Veer ausgewählt: Deliscript von Michael Doret und Fugu von Neil Summerour.</p>
<p><em>„Schriftarten bringen es heute zu immer größerer Beliebtheit, denn die Designer finden kreative Wege, ihre Entwicklungen über Printmedien oder das Internet bekannt zu machen.“</em>, so Joe Newton, Product Manager Type bei Veer. „<em>Mit Neuzugängen wie FaceType und Dunwhich Type Founders werden wir unseren Kunden künftig eine noch größere Auswahl ganz spezieller Schriftarten bieten können.“</em></p>
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		<title>Internationaler Wettbewerb für östliche Typographie: GRANSHAN 2010</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/wettbewerb-fuer-oestliche-typographie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[GRANSHAN 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn an dieser Stelle von Schriftwettbewerben die Rede war, dann waren diese immer stark westlich geprägt und auf die lateinische Schrift fokussiert. GRANSHAN 2010 ist ein Beleg dafür, dass das Feld der Typografie weit aus größer ist und auch in östliche Gefilden manch imposante Frucht zu finden ist, um in der einmal begonnenen Metaphorik zu &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/fonts-design/wettbewerb-fuer-oestliche-typographie" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Internationaler Wettbewerb für östliche Typographie: GRANSHAN 2010“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn an dieser Stelle von Schriftwettbewerben die Rede war, dann waren diese immer stark westlich geprägt und auf die lateinische Schrift fokussiert. GRANSHAN 2010 ist ein Beleg dafür, dass das Feld der Typografie weit aus größer ist und auch in östliche Gefilden manch imposante Frucht zu finden ist, um in der einmal begonnenen Metaphorik zu verbleiben. </strong>GRANSHAN<strong> 2010 ist ein Wettbewerb für östliche Typografie, speziell für die armenischen, kyrillischen und griechischen Schriftwelten ausgelobt.</strong></p>
<p>2010 wird der Wettbewerb erstmalig gemeinsam vom armenischen Kultusministerium und der Typografischen Gesellschaft München (tgm) organisiert. Zu den Gründen für diese Kooperation spricht Boris Kochan, Erster Vorsitzender der Typographischen Gesellschaft München: „In enger Zusammenarbeit wollen wir das „andere“, die Vielfalt der Sprache zelebrieren, indem bisher in der Typographie weniger beachtete Sprachen in den Mittelpunkt eines internationalen Wettbewerbs gerückt werden.“<span id="more-2430"></span></p>
<p>Zu der Zusammenarbeit zwischen dem armenischen Kultusministerium und der Typographischen Gesellschaft München kam es infolge einer Studienreise der tgm im November 2009 in Armenien, auf der sich Boris Kochan und Edik Ghabuzyan (Head of the Department of Creating and Keeping Armenian Fonts of the National Book Chamber in Yerevan) kennenlernten. Nachdem die Kultusministerin Armeniens, Hasmik Poghosyan, die Gruppe um Boris Kochan zu einem Gedankenaustausch empfing, entstand die Idee einer Kooperation, mit dem Ziel, den Schriftwettbewerb international bekannter zu machen.</p>
<p>Die teilnehmenden Arbeiten des GRANSHAN 2010 werden in vier Kategorien unterteilt. So wird zwischen kyrillischer, armenischer und griechischer Textschrift sowie den Displayschriften unterschieden. Eine Jury, in der sich unter anderem auch Boris Kochan und Edik Ghabuzyan befinden, wird über die Gewinner befinden. Bis zu drei Diplome werden pro Kategorie vergeben. Der Hauptpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.</p>
<p>Jury werden dann im September 2010 vom Armenischen Kultusministerium in Yerewan verkündet. Die Siegerarbeiten sowie ausgewählte Teilnehmerarbeiten werden im Anschluss zunächst in Yerewan und danach im Oktober / November in München ausgestellt.</p>
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