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	<title>Druckvorstufe - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Die Geschichte der Visitenkarte</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/die-geschichte-der-visitenkarte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 12:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitaldruck]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was heute neben geschäftlichen auch private Personen immer häufiger verwenden, um ihre Kontaktdaten anschaulich und kompakt anderen zu überreichen, blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück. Die Geschichte der Visitenkarte. Es gibt Meinungen darüber, dass es bereits im alten Ägypten eine Form der Visitenkarte gegeben haben soll und auch im China des 15. Jahrhunderts. Hierfür &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/digitaldruck/die-geschichte-der-visitenkarte" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Geschichte der Visitenkarte“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was heute neben geschäftlichen auch private Personen immer häufiger verwenden, um ihre Kontaktdaten anschaulich und kompakt anderen zu überreichen, blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück. Die Geschichte der Visitenkarte.</p>
<p><a href="http://www.flyerpilot.de/visitenkarten/uebersicht.htm"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4033" title="Vistenkarten im Wandel der Zeit" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/07/Bildschirmfoto-2013-07-20-um-12.47.09.png" alt="" width="527" height="217" /></a></p>
<p>Es gibt Meinungen darüber, dass es bereits im alten Ägypten eine Form der Visitenkarte gegeben haben soll und auch im China des 15. Jahrhunderts. Hierfür gibt es jedoch bis heute keine wirklich handfesten Beweise.<span id="more-4032"></span></p>
<p>Viel naheliegender ist die Entstehung der Visitenkarte im Frankreich des 17. Jahrhunderts. Zu Regentzeiten des Sonnenkönigs Ludwig XIV. wurde es nach und nach Sitte eine Besuchskarte (Visite, das französische Wort für Besuch) zu hinterlassen, insofern man den Hausherren nicht persönlich antraf. Weshalb man die Visitenkarte auch als Besuchskarte bezeichnet. Zunächst war es eine einfache Spielkarte auf, welcher der Name desjenigen vermerkt war, der dem Hausherren einen Besuch abstatten wollte. Später entwickelte sich die Karte aufgrund der aufkommenden modernen Drucktechnik zu einem vielseitigen Kärtchen in verschiedensten Designs.</p>
<h2>Geschichte: Die Visitenkarte im Wandel</h2>
<p>Nun kennen wir die Visitenkarte hauptsächlich aus dem geschäftlichen Alltag als kleines Kärtchen, auf dem mindestens Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse vermerkt sind.</p>
<p>Zur Entstehungszeit der Visitenkarte sah das etwas anders aus. Die Ägypter schenkten sich beispielsweise zum Jahresanfang Skarabäen, sogenannte Neujahrsflaschen und kleine Papyrus-Schriftstücke, auf denen Sprüche vermerkt wurden.</p>
<p>Bei den Franzosen diente sie vornehmlich dazu, eine Karte bei einem Besuch an den Dienstboten und anschließend an den Hausherren weiterzugeben. Anhand nur weniger Merkmale war für den Hausherren oder auch die Hausdame ersichtlich, aus welchem Grund der Besucher zugegen war. Hierzu bediente man sich bestimmter Falttechniken oder vermerkte eine spezielle Abkürzung auf dem Kärtchen.</p>
<h2>Das 17. Jahrhundert</h2>
<p>Ab dem 17. Jahrhundert wurde sie fester Bestandteil der adligen bzw. feinen Gesellschaft. Vor allem in Frankreich, England und in Österreich. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts breitete sich dieser Trend zunehmend auch in Europa weiter aus. Schnell wollten die Verwender neue Designs und schicke Verzierungen. 1780 wurde auch in Berlin die Visitenkartenerstellung in der Tageszeitung angeboten.</p>
<p>Je nach Epoche fanden sich typische Elemente auch auf den Visitenkarten wieder. Verschiedene Handwerkszweige machten auch auf ihren Karten den eigenen Berufsstand sichtbar. Man strebte auch hier nach mehr Individualität und Kreativität. Man bediente sich vornehmlich dem Kupferstich, zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde jedoch auch der Druck von Reliefkarten im Prägedruck besonders modern. Man nannte diese Form des Visitenkartens-Drucks auch englisch gepresst.</p>
<p>Geht es um die Gestaltung von Besuchskarten, so ist vor allem Italien Bestandteil dieser Ausprägung. In Frankreich entwickelte sich die Visitenkarte hingegen eher im Bereich der Geschäftswelt. Sie wurde also vornehmlich beruflich genutzt. Die Visitenkarten von damals haben fortan schon mehr mit der der heutigen Verwendung zu tun, jedoch waren die damaligen Karten um einiges prunkvoller. Vor allem in der feinen Gesellschaft setzte man auf die Optik und ließ zum Teil fast schon kleine Kunstwerke anfertigen.</p>
<p>Der Verwendungszweck ist bis heute ähnlich, auch verschiedene Layouts werden gefertigt, die Mehrzahl der Visitenkarten haben ein ähnliches Format und bedienen sich ähnlicher Elemente. Jedoch nutzen auch hier vornehmlich gehobenere Kreise die Visitenkarte in Form extravaganterer Designs. Dank moderner Drucktechniken und Gestaltungsmöglichkeiten sind hier kaum Grenzen gesetzt.</p>
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		<title>Das PDF-Format</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/pdf-format</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 15:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele nutzen es, das Portable Document Format – kurz PDF. Der Nachfolger des von Adobe seit 1990 nicht mehr weiterentwickelten EPS-Formates wurde vor allem dafür entwickelt, um Dokumente Programm unabhängig in gleicher Qualität verwenden und bearbeiten zu können. Neben der Nutzung in den Bereichen der Textverarbeitung, wo man unter anderem individuelle Formulare und auch einfache &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/pdf-format" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das PDF-Format“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele nutzen es, das Portable Document Format – kurz PDF. Der Nachfolger des von Adobe seit 1990 nicht mehr weiterentwickelten EPS-Formates wurde vor allem dafür entwickelt, um Dokumente Programm unabhängig in gleicher Qualität verwenden und bearbeiten zu können. Neben der Nutzung in den Bereichen der Textverarbeitung, wo man unter anderem individuelle Formulare und auch einfache bis umfangreiche Textdokumente erstellen kann, kommt das PDF auch im grafischen Bereich zum Einsatz. Wie eingangs erwähnt, ist das PDF der Nachfolger des EPS, das EPS besitzt eine im Vergleich zum PDF größere Datenmenge, das macht das PDF so attraktiv für eine Vielzahl von Einsatzbereichen. So werden heutzutage viele digitale Magazine, Broschüren, aber auch ganze Bücher (E-Books) im PDF-Format abgelegt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-4006" title="Das PDF-Format" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_46647322_XS.jpg" alt="" width="346" height="346" /></p>
<h2>Das PDF-Format und die E-Books</h2>
<p>Neben dem epub, MOBI, KF8 und dem AZW &#8211; Format werden E-Books vorrangig auch als PDF vertrieben, die geringe Speichermenge, macht den Einsatz auf vielen Endgeräten geradezu einfach und ideal. Ob auf dem E-Reader, dem Smartphone oder dem Tablet PC – überall ist das Format problemlos speicher- und abrufbar.<span id="more-4005"></span></p>
<p>Erstellt und bearbeitet werden können diese Dateien am besten mit dem Acrobat Destiller, einfache PDF-Dokumente lassen sich allerdings auch mit teilweise kostenfreien Programmen erzeugen, wobei die Qualität der Ausgabedateien eine entscheidende Rolle spielt.</p>
<h2>Vorteile des PDF-Formates</h2>
<p>Neben der vergleichsweise geringen Datenmenge kann man in einer PDF-Datei vor allem auch, selbst wenn man das Dokument auf einem anderen Rechner abbilden möchte, Layout und Gestaltung des Dokumentes und Details wie Schriftarten erhalten und diese auch andernorts originalgetreu abbilden.</p>
<p>In der Gestaltung sind PDF-Dateien sehr individuell anpassbar, ob nun Hyperlinks oder Formularbestandteile in einem Dokument enthalten sind, spielt dabei keine große Rolle. Man kann sie dem jeweiligen Verwendungszweck und Layout-Wünschen anpassen.</p>
<p>Auch der Zugriff auf die im Dokument enthaltenen Bestandteile kann individuell gesichert bzw. gestaltet werden. In welchem Maß in ein PDF-Dokument eingegriffen werden kann, bestimmt allein der Urheber.</p>
<h3>Häufig werden PDF-Dateien für folgende Einsatzbereiche verwendet:</h3>
<ul>
<li>Dokumente, die im Internet verbreitet werden, deren Layout jedoch nicht verändert werden darf oder soll</li>
<li>Für E-Books und andere Publikationen, die vom Umfang der Speichermenge her eher gering gehalten werden sollen.</li>
<li>Handbücher und Factsheets</li>
<li>Druckdaten für die Weitergabe an einen Druckdienstleister bzw. eine Druckerei</li>
<li>Für die Weitergabe und Archivierung wichtiger Unterlagen (Akten, Bewerbungsunterlagen usw.)</li>
</ul>
<h2>Erstellung und Lesen von PDF-Dateien</h2>
<p>Im Gegensatz zur Erstellung von PDF-Dateien ist das Lesen dieser kostenfrei möglich, hierzu stellt Adobe eigens den Adobe Reader bereit, aber auch andere Softwareanbieter haben inzwischen „nachgezogen“. Für die Erstellung von PDF-Dateien kommt es immer auf den Verwendungszweck dieser an. Je hochwertiger und umfangreicher ein Dokument gestaltet werden und wie sicher dessen Inhalt nach Fertigstellung sein soll, desto eher kommen professionelle Programme infrage – kostenfreie Programme eignen sich vor allem für den privaten Gebrauch und für kleinere Projekte.<br />
Nutzt man das kostenpflichtige Programm von Adobe namens „Acrobat“, erhält man zusätzlich zum Distiller auch noch die Werkzeuge Catalog®, Acrobat® sowie weitere nützliche Tools.</p>
<p><a href="https://www.flyerpilot.de/">Wenn sei Hilfe benötigen</a> einfach bei uns melden wir helfen Ihnen gerne</p>
<p>Kostenfreie Tools lassen sich häufig in Form eines zusätzlichen druckerähnlichen Zugriffs verwenden. Hierbei wird dann ganz einfach das Programm in die Liste der zur Verfügung stehenden Drucker des Systems eingefügt. Von dort aus kann man dann beispielsweise über ein Textverarbeitungsprogramm auf dieses zugreifen.<br />
Letztendlich gilt es abzuwägen welchen Arbeitsaufwand man mit der gewünschten Software bewältigen muss. Flexibler als das EPS-Format ist das PDF-Format allemal.</p>
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		<title>Von der Halbwertszeit der Medien, Vergangenem und Verblassendem</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/halbwertszeit-der-medien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer hallen sie nach, die „Extrablatt!“-Rufe der Zeitungsjungen. Ob beim jüngsten Front-Bericht, dem letzten Postkutschenraub oder dem legendären Untergang der Titanic – sie waren stets dabei. Und mit den Rufen das begehrte Druckwerk, voll an wertvollen Informationen und die einzige informelle Verbindung zur Außenwelt. Wer nicht schnell genug war, ging leer aus. Isoliert. Informationslos. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/halbwertszeit-der-medien" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Von der Halbwertszeit der Medien, Vergangenem und Verblassendem“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer hallen sie nach, die „<strong>Extrablatt</strong>!“-Rufe der Zeitungsjungen. Ob beim jüngsten Front-Bericht, dem letzten Postkutschenraub oder dem legendären Untergang der Titanic – sie waren stets dabei. Und mit den Rufen das begehrte Druckwerk, voll an wertvollen Informationen und die einzige informelle Verbindung zur Außenwelt. Wer nicht schnell genug war, ging leer aus. Isoliert. Informationslos.</p>
<p>Begehrt waren nicht nur die Extrablätter; auch die Tageszeitungen erfreuten sich reger Beliebtheit und wer es sich leisten konnte, oder zumindest wollte, verbrachte keinen Morgen ohne seine geliebte Zeitung. Jahrelang. Jahrhundertelang.<br />
Auch wenn die Auflagen mittlerweile vielerorts stark reduziert wurden, so ist die Zeitung an sich immer noch omnipräsent. Auf dem Frühstückstisch, im Wartezimmer, in der U-Bahn – quasi überall. Den Jahrhunderten zum Trotz. Ihre Aufgabe ist noch dieselbe wie eh und je, lediglich ihr Stellenwert in der Gesellschaft musste Einbußen erfahren. Die Zeitung ist eben nicht mehr der einzige Informationsquell und –zugegeben– nicht der aktuellste, doch ihre Vorreiterrolle und ihr ewiger Erfolg bleiben unbestritten.</p>
<figure id="attachment_3464" aria-describedby="caption-attachment-3464" style="width: 503px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-3464" title="Halbwertzeiten der Medien_Gutenberg Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/03/1.jpg" alt="" width="503" height="376" /><figcaption id="caption-attachment-3464" class="wp-caption-text">Oliver Gutknecht &#8211; www.webworld-lahr.de</figcaption></figure>
<p><span id="more-3462"></span></p>
<p>Anders gestaltet es sich dagegen beim altbewährten Radio. Seine Erfindung war revolutionär, sein Markteintritt zu Beginn noch stockend, sein späterer Markterfolg jedoch überwältigend. Jahrelang musste für ein Radio oft mehr als nur ein Monatsgehalt aufgewendet werden, bis dann der berühmte Volksempfänger zu einem „Spottpreis“ von heute ca. 300 Euro zu haben war. Und spätestens in den 80er Jahren konnte man nahezu in jedem deutschen Haushalt mindestens ein Radio finden – und das in zentraler Rolle. Familien versammelten sich um ihr Radiogerät um die Nachrichten zu hören, Fußballreportagen zu lauschen oder einfach den Abend zu genießen. Jugendliche versuchten am Radio die neuesten Trends auszumachen und keinen Hit zu verpassen. Das Radio, es hatte Kultstatus und einen enormen Einfluss. Das zeigte sich auch in diversen Liedtexten der Radiozeit-Ikonen. Wollte man eine Stadt auf Rock’n’Roll aufbauen, so musste man dazu einfach Radio hören. Das Empfangsgerät schaffte es zu seinen Hochzeiten sogar in die Hauptrolle mancher Songs, wie in Queens „Radio Ga Ga“, einer Hommage an den fulminanten Einfluss des Radios selbst.</p>
<p>Doch selbst <strong>Freddie Mercury &amp; Co</strong> warnten schon in diesem Lied das Radio davor, kein Hintergrundgeräusch zu werden. Doch nun, rund 30 Jahre später, was ist das Radio da, nüchtern betrachtet, noch mehr als ein Hintergrundgeräusch? Natürlich ist es ganz schön beim Autofahren oder beim Kochen, doch abends siegt nun einmal doch der Fernseher. Hintergrunduntermalung eben. Die zentrale Rolle des Radios, sie währte. Jahrelang. Jahrzehntelang. Aber auch nicht länger.</p>
<p>Und ähnlich erging es einst groß angepriesenen „neuen Medien“ wie dem Teletext oder gar dem Bildschirmtext. Ersterer ist ganz nett, doch als eigenständiges Medium wurde er nie angesehen. Letzterer, welcher nie mehr als eine bloße Randbemerkung in den großen Teilen der Bevölkerung wurde, ist bereits seit 2001 eingestellt. Abgeschaltet.</p>
<p>Wer schulpflichtige Kinder hat, wird entsetzt feststellen, dass sie womöglich schon nicht mehr wissen, was VHS-Kassetten sind. Was waren sie einst für eine Revolution, haben sich durchgesetzt gegen Video 2000 oder Beta-Kassetten und den Markt revolutioniert. Kompatible Player und Rekorder hielten Einzug in unzählige Wohnzimmer und die Filmindustrie jubelte obgleich des Riesenumsatzes mit ihren Filmkassetten. Erstmals war es möglich, selbst das Programm zu bestimmen und unabhängig von Sendezeiten, ja sogar von Empfang, seinen Wunschfilm zu sehen. So begann der Siegeszug der VHS-Kassette. Jahrelang. Aber absolut nicht länger. Damals noch unvorstellbar, dass irgendetwas je diese Supertechnik in den Schatten stellen oder gar in Vergessenheit geraten lassen könnte.<br />
Doch nun sehen wir uns eben keine <strong>VHS-Kassetten</strong> mehr an, wir schauen DVDs. Oder gar Blue-Rays.</p>
<p>Und wer hat nicht einst mit Audiokassetten seine Lieblingslieder aufgenommen? Wer es tat, wird wohl mittlerweile auch CDs benutzen, oder gar den PC.</p>
<p>Und doch scheint vor uns gerade das mächtigste Medium seinen unnachahmlichen Siegeszug zu beschreiten. Eine zweite Zeitung möglicherweise. Oder eben viel mehr.<br />
Doch auch das kommt nicht von ungefähr, das Internet ist, abgesehen von seinen unzähligen Neuerungen, Nutzungsmöglichkeiten und Vorteilen, auch eine Komposition aus Vergangenem. Die Wirkung von Überschriften und Bildern konnte die Zeitung lange Zeit austesten, der Effekt von Audio- und Filmdateien ist ebenfalls schon längst bekannt und selbst Kleinigkeiten sind vertraut, so ähneln Bedienelemente bei Videos oder ähnlichem doch den uns vertrauten VHS-Rekorder-Zeichen.<br />
Doch <strong>Radio</strong> und VHS machten es eindrucksvoll vor: wenn man sich nichts Besseres vorstellen kann, heißt das nicht, dass dies niemand anderes kann. Die Welt dreht sich eben stetig weiter.<br />
Dass das Internet eine höhere Halbwertszeit als Vergangenes besitzt, muss es erst noch zeigen. Auch wenn ein Verfall nicht in Sicht ist, die Welt dreht sich eben stetig. Ewig.</p>
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		<title>Nachhaltige Medienproduktion: Sonderschau „Media Mundo @ drupa“ im Rahmen der Messe vom 3. bis 16. Mai 2012</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/nachhaltige-medienproduktion</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Motto „one world – one drupa“ hat die internationale Leitmesse der Druck- und Medienindustrie vom 3. bis 16. Mai 2012 in Düsseldorf. Ein wichtiges Themenfeld: Die nachhaltige Medienproduktion. Auf einer Fläche von 200m² ist dazu die Sonderschau „Media Mundo @ drupa“ zu erleben. Ein großer Name präsentiert sich am Rhein mit neuen Steuerleuten: Aus &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/nachhaltige-medienproduktion" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Nachhaltige Medienproduktion: Sonderschau „Media Mundo @ drupa“ im Rahmen der Messe vom 3. bis 16. Mai 2012“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Motto „one world – one drupa“ hat die internationale Leitmesse der Druck- und Medienindustrie vom 3. bis 16. Mai 2012 in Düsseldorf. Ein wichtiges Themenfeld: Die nachhaltige Medienproduktion. Auf einer Fläche von 200m² ist dazu die Sonderschau „Media Mundo @ drupa“ zu erleben. Ein großer Name präsentiert sich am Rhein mit neuen Steuerleuten: Aus der Manroland AG wurde die Manroland Web Systems und Manroland Sheetfed Systems.</strong></p>
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<figure id="attachment_3453" aria-describedby="caption-attachment-3453" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3453" title="drupa2012_Motiv1" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/03/drupa2012_Motiv1-540x308.jpg" alt="" width="520" height="308" /><figcaption id="caption-attachment-3453" class="wp-caption-text">Foto: renetillmann.com / Messe Duesseldorf</figcaption></figure>
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<p>Die Brancheninitiative Media Mundo ist als Kooperationspartner mit der Umsetzung der Sonderschau „Nachhaltigkeit“ während der drupa 2012 beauftragt worden. Während der zwei Messewochen in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt werden für diesen Bereich Live-Diskussionen sowie spannende Präsentationen von Experten und Branchengrößen angekündigt. Eine wechselnde Themenausstellung mit zahlreichen Partnern der Initiative Media Mundo sowie führenden Unternehmen und Organisationen informiert das Fachpublikum. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Dialog und Partizipation liegen: Vorträge werden live ins Netz gestreamt, Interaktivität wird im Chat mit den Referenten und Partizipation per Twitter geboten sein.<span id="more-3452"></span></p>
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<figure id="attachment_3456" aria-describedby="caption-attachment-3456" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3456" title="drupa2012_Motiv2" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/03/drupa2012_Motiv2-540x360.jpg" alt="" width="520" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-3456" class="wp-caption-text">Foto: renetillmann.com / Messe Duesseldorf</figcaption></figure>
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<p>„Das grundlegende Konzept, das eine Themenausstellung von Anbietern hervorragender Produkte und Dienstleistungen mit einer richtungsweisenden Veranstaltungsreihe verbindet, erlaubt es, eines der wichtigsten und zukunftsorientierten Themen der Medienindustrie authentisch und facettenreich zu präsentieren“, kommentiert Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des Fachverbandes Medienproduktioner e.V. (f:mp.) und Mitinitiator der Brancheninitiative Media Mundo.</p>
<p>Das Themenspektrum der Sonderschau umfasst alle relevanten Nachhaltigkeitsaspekte der Druck- und Papierindustrien:</p>
<p><strong>&#8211; Nachhaltige Forstwirtschaft und Papier</strong></p>
<p><strong>&#8211; Energie, Energieeffizienz und Klimawandel</strong></p>
<p><strong>&#8211; Recycling und Materialeffizienz</strong></p>
<p><strong>&#8211; Prozessoptimierung und nachhaltige Unternehmensführung</strong></p>
<p><strong>&#8211; Nachhaltige Produktgestaltung</strong></p>
<p><strong>&#8211; Druck als soziales Medium</strong></p>
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<figure id="attachment_3454" aria-describedby="caption-attachment-3454" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3454" title="drupa2012_Motiv3" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/03/drupa2012_Motiv3-540x379.jpg" alt="" width="520" height="379" /><figcaption id="caption-attachment-3454" class="wp-caption-text">Foto: renetillmann.com / Messe Duesseldorf</figcaption></figure>
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<p>Die wichtigsten aktuellen Trends und Highlights dokumentiert zudem der 4. Media Mundo-Kongress zur nachhaltigen Medienproduktion, der als Navigationskongress zur drupa bereits am 20. und 21. März 2012 in der Messestadt Düsseldorf stattfindet. Motto: „Re-Evolution now!“</p>
<h2>Manroland auf der drupa: Komplettes Portfolio für Zeitungs- und Heatsetproduktion</h2>
<p>Auf der drupa 2012 wird sich auch Manroland präsentieren. Der Druckmaschinenhersteller musste im November den Insolvenzantrag stellen, Unternehmensteile wurden im Laufe des Verfahrens von der Possehl-Gruppe und der britischen Langley Group übernommen. Unter dem neuen Firmennamen Manroland Web Systems GmbH sollen in Düsseldorf hochproduktive Lösungen für die industrielle Produktion von Zeitungen, Magazinen und Werbedrucksachen von der Rolle sowie innovative Produkte aus den Bereichen Printnet und Printservices vorgestellt werden. In Halle 6 der Düsseldorfer Messe stellt das Unternehmen gemeinsam mit der Manroland Sheetfed Systems GmbH, der Bogenoffsetsparte der ehemaligen Manroland AG, die neuesten Entwicklungen vor.</p>
<p>Die Manroland Web Systems GmbH wurde im Februar 2012 gegründet. Sie baut unter dem Dach der Possehl-Gruppe Rollendruckmaschinen für den Zeitungs- und Magazindruck. Geschäftsführer ist Uwe Lüders, der zugleich dem Vorstand der Possehl Gruppe vorsitzt. In der Manroland Web Systems GmbH arbeiten rund 1.500 Mitarbeiter am Standort Augsburg und in den Märkten. Zudem sollen die Kapazitäten des Manroland-Standorts in Plauen durch einen langfristigen Liefervertrag für Komponenten genutzt werden.</p>
<p>„Wir bauen nicht nur großformatige Illustrations- und Zeitungsdruckmaschinen“, erklärt Peter Kuisle für das Unternehmen. „Vielmehr können unsere Kunden auf ein umfassendes Leistungsspektrum von Neumaschinen und ein ganzheitliches Beratungs-, Service- und Retrofitangebot bis hin zu prozessrelevanten Verbrauchskomponenten zurückgreifen. Für den Zeitungsdruck reicht das Angebot nach wie vor von der einfachbreiten Hochleistungsrolle Cromoman im Einfachumfang bis hin zur 24-Seiten-Baureihe Colorman, XXL.“</p>
<figure id="attachment_3455" aria-describedby="caption-attachment-3455" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3455" title="drupa2012_Motiv4" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/03/drupa2012_Motiv4-540x352.jpg" alt="" width="520" height="352" /><figcaption id="caption-attachment-3455" class="wp-caption-text">Foto: renetillmann.com / Messe Duesseldorf</figcaption></figure>
<p><strong>Weitere Informationen: <a title="Informationen zur drupa" href="http://www.drupa.de" target="_blank" rel="noopener">www.drupa.de</a></strong></p>
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		<title>Die Kunst des Lichtdrucks</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/die-kunst-des-lichtdrucks</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Originalgrafische Werke von zehn zeitgenössischen KünstlerInnen Museum für Druckkunst Leipzig 23. November 2011 – 22. Januar 2012, Eröffnung: 22. November 2011, 18 Uhr Unter dem Titel „Die Kunst des Lichtdrucks“ zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig ab dem 23. November 2011 originalgrafische Werke von zehn zeitgenössischen KünstlerInnen. Die Eröffnung findet am Dienstag, 22. November 2011, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/die-kunst-des-lichtdrucks" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Kunst des Lichtdrucks“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Originalgrafische Werke von zehn zeitgenössischen KünstlerInnen</h2>
<div>
<p><strong>Museum für Druckkunst Leipzig</strong><br />
<strong> 23. November 2011 – 22. Januar 2012, Eröffnung: 22. November 2011, 18 Uhr</strong></p>
<p><strong>Unter dem Titel „Die Kunst des Lichtdrucks“ zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig ab dem 23. November 2011 originalgrafische Werke von zehn zeitgenössischen KünstlerInnen. Die Eröffnung findet am Dienstag, 22. November 2011, 18 Uhr statt.</strong></p>
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<p><span id="more-3234"></span><br />
Bereits zum vierten Mal veranstalten der Bund Bildender Künstler Leipzig e. V. und der Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. in diesem Jahr das Lichtdruck-Symposium (17. &#8211; 28.10.2011). Der zweiwöchige Workshop bietet den fünf von einer Jury ausgewählten KünstlerInnen Bettina Francke, Ruth Mairgünther, Marko Raffler, Britta Schulze und Christiane Werner die Möglichkeit, sich intensiv mit der besonderen Technik des Lichtdruckverfahrens auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die Ergebnisse des Workshops und weitere aktuelle Arbeiten der KünstlerInnen präsentiert die Ausstellung „Die Kunst des Lichtdrucks“. Ergänzend werden die bisher nicht gezeigten Werke des 3. Leipziger Lichtdruck-Symposiums aus dem Jahr 2010 ausgestellt. Hierbei handelt es sich um Originalgrafiken der KünstlerInnen Franziska Möbius, Robert Pasitka, Karin Pietschmann, Vicky Ritter und Ulrike Schuckmann.</p>
<p>Die Ausstellung ist eine Kooperation des Museums für Druckkunst mit dem Bund Bildender Künstler Leipzig e.V. (BBKL e. V.) und dem Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. und wird von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie vom Kulturamt der Stadt Leipzig unterstützt.</p>
<p>Das Lichtdruckverfahren wurde von den Pionieren der Fotografie ab 1850 entwickelt. Hauptsächlich für Faksimiles genutzt, besitzen Lichtdrucke augenscheinlich den ganzen Reichtum ihres Originals, sind von diesen aber kaum zu unterscheiden. Die Fülle an Halbtonwerten und die sehr feine Farbauflösung kennzeichnen das aufwändige Handwerk des Lichtdrucks, das heute nur noch in Leipzig und Kyoto (Japan) gepflegt wird.</p>
<p>Führungen im Lichtdruck-Kunst Leipzig e. V. (Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig) 04., 11.12.2011 sowie 15.01.2012, jeweils 14.30 Uhr</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Mo-Fr 10-17 Uhr, So 11-17 Uhr, samstags geschlossen</p>
<p><strong>Weihnachten/Jahreswechsel:</strong></p>
<p>27., 28., 29., 30.12.2011 – geöffnet von 10 bis 17 Uhr 24., 25., 26., 31.12. sowie am 1.1.2012 geschlossen</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Die (tugendhafte) Hacker-Ethik</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/hacker-ethik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und wie sie unsere Arbeit sogar bereichern kann! &#160; Was ist die Hacker-Ethik? Im Jahre 1984 schrieb Stephen Levy ein Buch, in dem er sechs allgemeine Grundsätze festlegte, die auf den Prinzipien rechtschaffener Hacker beruhen. Jeder dieser Grundsätze trifft auf erleuchtende Weise auf jeglichen Gestaltungsprozess zu. 1. Der praktische Imperativ Als Rechenkapazität noch knapp war, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/hacker-ethik" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die (tugendhafte) Hacker-Ethik“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Und wie sie unsere Arbeit sogar bereichern kann!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2686" title="Hackerethik" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/Fotolia_3562451_S.jpg" alt="" width="550" height="290" /></p>
<p>Was ist die Hacker-Ethik? Im Jahre 1984 schrieb Stephen Levy ein Buch, in dem er sechs allgemeine Grundsätze festlegte, die auf den Prinzipien rechtschaffener Hacker beruhen. Jeder dieser Grundsätze trifft auf erleuchtende Weise auf jeglichen Gestaltungsprozess zu.<span id="more-2685"></span></p>
<p><strong>1. Der praktische Imperativ</strong><br />
Als Rechenkapazität noch knapp war, taten Hacker alles (z.B. Schlösser knacken) um auch nur ein wenig Zeit mit neuester Technologie zu verbringen. Sie riskierten alles, nur um experimentieren und herumprobieren zu können. Inwiefern trifft das auf Designer zu. Heutzutage mangelt es uns nicht an Werkzeugen, sondern an Zeit. Wenn bezahlte Arbeit einen daran hindert neue Technologien und Methoden kennenzulernen, sollte man sich persönlichen Projekten widmen. Design ist kein Zuschauer-Sport, Design offenbart sich erst in Experimenten und Lernen von Neuem &#8211; in der Praxis.</p>
<p><strong>2. &#8222;Information will frei sein&#8220;</strong><br />
Erfahrungen und Talente gehören immer einem speziellen Individuum, letztendlich sind sie aber wertlos, wenn man sie nicht benutzt. Dennoch kann das verfolgen und ausführen jeder einzelnen Idee zu nichts führen. Man sollte sich angewöhnen alle Ideen festzuhalten. Diese Gewohnheit unterstützt uns dabei uns an brillante Momente zu erinnern und generiert neue Ideen. Die besten Ideen werden in jedem Fall an uns zehren (Monate, wenn nicht sogar Jahre lang) bis wir sie verwirklichen.<br />
<strong><br />
3. Der Autorität misstrauen</strong><br />
Niemals sollte man vorherrschenden Konventionen, Regeln oder Trends Vertrauen schenken, noch sollte man sie ohne weiteres ablehnen. Hacker stellen Fakten über Einbildung und können ihre noch so abstrakten Lösungswege immer erklären. In der Arbeitswelt, haben wir alle schon einmal den Chef getroffen, der unbedingt möchte dass diese Buttons jetzt sofort rot gefärbt werden, weil das &#8222;heiß&#8220; wirkt. Es ist einfach aus Prinzip &#8222;nein&#8220; zu sagen, aber warum versuchen wir nicht einfach mal den Hacker-Weg zu gehen und den Vorschlag einfach zu testen? Wenn der Test nicht praktikabel ist, sollte man wenigstens mit Fakten und Zusatzinformationen bewaffnet sein um den Wunsch ablehnen zu können. Wir sollten einfach lernen der Autorität zu mistrauen, sogar unserer eigenen.<br />
<strong><br />
4. Schein-Kriterien</strong><br />
Hacker beurteilen sich gegenseitig nach ihren Fähigkeiten, nicht nach irgendwelchen Schein-Kriterien wie Abschlüssen, Rasse, Alter, Geschlecht oder Position. Wir alle kennen den Designer, der seine eigene Überlegenheit mit einem Universitäts-Abschluss, einem lukrativen Arbeitsplatz oder einer weitreichenderen Erfahrung begründet. Oft ist dieser Designer genau der, der weniger und/oder schlechtere Arbeiten abliefert. Was ist also wichtig? Für einen Hacker sind es auf keinen Fall diese Kriterien &#8211; das Wichtigste ist die Arbeit die man macht. Alles andere ist Schein.</p>
<p><strong>5. &#8222;Man kann Wahrheit und Schönheit mit einem Computer kreieren&#8220;</strong><br />
Ein Computer allein macht noch keinen großartigen Designer aus. Genau so wenig macht ein Taschenrechner mit vielen Funktionen einen guten Mathematiker aus. Letztendlich geht es um die Idee und die Ausführung. Trotzdem sollte wir uns nicht vor neuen Technologien scheuen oder gar fürchten, denn sie sind immer neue Leinwände für unsere Ideen.</p>
<p><strong>6. &#8222;Computer können unser Leben verbessern&#8220;</strong><br />
Computer haben mit neuen Werkzeugen ganz klar einen großen Einfluss auf die Art wie wir gestalten, und somit auch den Markt um einiges erweitert. Wie dem auch sei, ein sehr wenig genutzter Kanal für Designer aus dem wir großen Nutzen ziehen können, sind soziale Medien. Soziale Medien mit einem Fokus auf Design  können und werden die Design-Industrie drastisch verändern.<br />
<strong><br />
Schlusswort</strong><br />
Wir haben uns einige Wege angeschaut auf denen die Methoden und Prinzipien von Hackern unsere Arbeit bereichern können. Eigene Erfahrungen zu machen ist dennoch immer der beste Weg etwas neues zu lernen. Es kann schon reichen mal einen Plausch mit einem Hacker zu führen. Nur abstrahieren und Anwendung für unser Feld finden müssen wir selbst &#8211; schließlich sind wir die Kreativen!</p>
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		<item>
		<title>Buchtipp: Grafiken und Text für den professionellen Druck</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/industrielle-druckerei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Addison-Wesley]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/buchtipp-grafiken-und-text-fur-den-professionellen-druck-2505.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wann sollte man sich für eine industrielle Druckerei, wann für einen Online-Druckdienstleister entscheiden? Wann drucken und wann kopieren? Gerade als Berufsanfänger und Auszubildende oder jemand, der nur gelegentlich als Publisher auftritt, kann das Thema Druck zahlreiche Fragen aufwerfen. Warum beispielsweise erscheinen die Farben im Druck anders als auf dem Monitor und auf was muss man &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/ausbildung/industrielle-druckerei" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Buchtipp: Grafiken und Text für den professionellen Druck“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Wann sollte man sich für eine industrielle Druckerei, wann für einen Online-Druckdienstleister entscheiden? Wann drucken und wann kopieren? Gerade als Berufsanfänger und Auszubildende oder jemand, der nur gelegentlich als Publisher auftritt, kann das Thema Druck zahlreiche Fragen aufwerfen. </strong><br />
Warum beispielsweise erscheinen die Farben im Druck anders als auf dem Monitor und auf was muss man als Artdirector achten, wenn man eine Datei an eine Druckerei schickt? Was versteht man unter dpi, Rasterfrequenz, Anschnitt oder Volltonfarben.</p>
<p><a href="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-3.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2506" title="Design &amp; Druck für Dich! - Grafiken und Text für den professionellen Druck" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-3.png" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p><span id="more-2505"></span><br />
Klar, für den Profidrucker alltägliches Handwerkszeug. An diese Zielgruppe richtet sich das <a href="http://www.awl.de/main/main.asp?page=bookdetails&amp;ProductId=174358" target="_blank" rel="noopener">Buch &#8222;Design &amp; Druck für Dich!&#8220; </a>von Sandee Cohen, die seit über zwanzig Jahren Trainerin im <strong>Desktop-Publishing-Bereich</strong> ist, auch nicht in erster Linie. Vielmehr will das Buch dabei behilflich sein, dass der Anwender mit seinem Seitenlayout- und Bildbearbeitungsprogramm die von ihm gewünschten Ergebnisse erzielt, dass er imstande ist, den richtigen Desktop-Drucker für seine Anforderungen zu wählen oder das Thema Auflösung zu verstehen. Darüber hinaus will die Autorin dem Leser zeigen, wie er die besten Agenturfotos findet, wie er mit Schriften umgehen sollte, wie man richtig mit den Druckereien kommuniziert oder aufzeigen, wie man RGB-Farben in CMYK konvertieren kann.</p>
<p>Sandee Cohen nimmt ihre Leser, so sie sich bislang noch gar nicht mit dem Thema Printproduktion befasst haben, an die Hand und bietet auf gut 300 Seiten einen didaktisch anspruchsvollen Einstieg in die Thematik. Genau hier erweist sich das Buch eben auch für Kenner der Materie als interessante Lektüre. Denn egal ob Anfänger oder Profi, der von der Autorin vermittelte Stoff ist hochkomplex. Im Buch lässt Sandee Cohen dabei ihre langjährige Erfahrung einfließen. So lehrte sie an der New York University, Parson&#8217;s School of Design, an der New School University und vielen Verlagen und Design-Studios überall in den USA. Darüber hinaus ist sie leitende Redakteurin des InDesign Magazins und tritt auf vielen InDesign- und Design-Konferenzen in der ganzen Welt als Expertin auf. So wundert es auch kaum, dass &#8222;Design &amp; Druck für Dich!&#8220; auch herzlich wenig wie ein klassisches Lehrbuch daherkommt. Im Vordergrund steht das eigene Projekt. So werden am praktischen Beispiel die Themen angesprochen, die mit der Produktion in Verbindung stehen. Auf diese Weise erfährt der Leser alles über Druckverfahren, Layoutprogramme, Grafiktypen, Bilder und wie man sie zunächst beschafft und danach digitalisiert, Dateiformate, Druckverfahren, Ausgabespezifikationen, Schriftarten und und und.</p>
<p>Ein interessantes Buch, das gerade für Berufseinsteiger und Auszubildende, aber auch Quereinsteiger einen wunderbaren Einblick in das Thema Druck bietet – da sollte man sich nicht vom Cover und ehrlich gesagt auch nicht vom Titel des Buches irritieren lassen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Hier kann man sich übrigens noch eine <a href="http://www.addison-wesley.de/media_remote/katalog/bsp/9783827329059bsp.pdf" target="_blank" rel="noopener">Leseprobe</a> herunterladen.</p>
<p><strong>Design &amp; Druck für Dich! &#8211; Grafiken und Text für den professionellen Druck<br />
Sandee Cohen</strong></p>
<p>Verlag: Addison-Wesley<br />
ISBN: 978-3-8273-2905-9<br />
336 Seiten &#8211; 4-farbig, Bilderdruck<br />
Dezember 2009<br />
€ 29,80 [D]</p>
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		<item>
		<title>Die Herstellung von Mailings</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/die-herstellung-von-mailings</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/die-herstellung-von-mailings-2136.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter dem Begriff &#8222;Inline-Finishing&#8220; verbirgt sich im Rollenoffsetdruck eine sehr umfangreiche, manchmal aufwendige, aber vor allen Dingen sehr differenzierte Technologie der Weiterverarbeitung der bedruckten Papierbahn zu Fertigprodukten wie z.B. Mailings (Massen-Postsendungen). In der Fachsprache wird manchmal auch von &#8222;Endlosveredelung&#8220; oder &#8222;Web Finishing&#8220; gesprochen. Dazu gehören Produkte, die einerseits eine Falzung aufweisen die über die übliche &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/die-herstellung-von-mailings" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Herstellung von Mailings“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Begriff &#8222;Inline-Finishing&#8220; verbirgt sich im Rollenoffsetdruck eine sehr umfangreiche, manchmal aufwendige, aber vor allen Dingen sehr differenzierte Technologie der Weiterverarbeitung der bedruckten Papierbahn zu Fertigprodukten wie z.B. Mailings (Massen-Postsendungen). In der Fachsprache wird manchmal auch von &#8222;Endlosveredelung&#8220; oder &#8222;Web Finishing&#8220; gesprochen. </strong></p>
<p>Dazu gehören Produkte, die einerseits eine Falzung aufweisen die über die übliche Standardfalzung eines Falzapparates hinausgehen, aber zusätzlich eine Veredelung oder Bearbeitung erfahren wie sie heute z.B. für die Produktion von Mailings verlangt werden. Diese Arbeiten können aber nur durch zusätzliche Ausbaustufen im Überbau des Falzwerkes einer Rollenoffsetmaschine produziert werden, oder mit Hilfe von speziellen Zusatzaggregaten, die online mit der Rollenoffsetmaschine verbunden sind. &#8222;Mailings&#8220; (eng. to mail = per Post versenden) sind z.B. typische Produkte, die im Rollenoffsetdruck inline oder online mit zusätzlichen Aggregaten in fast unendlichen Varianten produziert werden. Es sind höherwertige, multifunktionale Produkte wie z.B. personalisierte postversandfähige Kuverts mit einem speziellen Inhalt. Hier wird lackiert, perforiert, gestanzt, aufgeklebt, verleimt, gummiert, angeleimt und Beigaben als Warenproben integriert. Auch Prägungen, Streifleimungen, Duftlackierungen und Aufreissperforationen sind möglich.</p>
<p>Die Herstellung solcher und ähnlicher Produkte verlangt nach einem speziellen Know-how und einem großen kreativen Ideenreichtum, um durch immer neue Produktvarianten der Werbung &#8222;junge&#8220; und auffällige Ideen anzubieten. Solche Druckerzeugnisse müssen beim Empfänger durch ihre besondere Inline-Konfektionierung eine besondere Aufmerksamkeit unter der Flut der übrigen Prospekte, Kataloge und Handzettel erwecken. Die Personalisierung, Adressierung und Codifizierung spielt dabei heute eine sehr wichtige Rolle, wobei sehr vorteilhaft die digital gesteuerte Inkjet-Technologie oder Laserdrucker eingesetzt werden. Die Herstellung von Mailings ist eine besondere Spezialität weniger Hersteller, für die sich ein stetig wachsender Markt, nicht nur mit großen, sondern auch mit kleinen und mittleren Auflagen entwickelt hat.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Empfehlenswert sind die  <strong>„malingtagtage“ in Nürnberg vom 16.06.2010 – 17.06.2010</strong>.<br />
Das ist die<strong> Fachmesse für Direkt-und Dialogmarketing</strong>. Rund 400 Aussteller präsentieren auf der mailingtage Messe Nürnberg ihre Produkte und Dienstleistungen von A wie Adressen, über E wie E-Mail-Marketing, M wie Mobile Marketing bis zu T wie Telefonmarketing oder Z wie Zustellung. Ein umfassendes Vortrgas- und Weiterbildungsangebot, Foren, zahlreiche Praxisworkshops und der Fachkongress ergänzen das Ausstellungsangebot</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonderfarben drucken</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/sonderfarben-drucken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Color Management]]></category>
		<category><![CDATA[HKS]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderfarben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/sonderfarben-1500.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; Mit Sonderfarben gelingt es Farben darzustellen: die außerhalb des Farbumfangs des Vier- oder Mehrfarbendrucks liegen. Sonderfarben sind Volltöne, d.h. sie werden nicht durch die Skalenfarben CMYK aufgebaut. Zur Definition von Sonderfarben werden Farbfächer verwendet. Weit verbreitet sind die HKS- und die Pantone Farbfächer. HKS steht für die Druckfarbenhersteller Hostmann-Steinberg, Kast + Ehinger und H. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/sonderfarben-drucken" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Sonderfarben drucken“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>Mit Sonderfarben gelingt es Farben darzustellen:</h2>
<p>die außerhalb des Farbumfangs des Vier- oder Mehrfarbendrucks liegen. Sonderfarben sind Volltöne, d.h. sie werden nicht durch die Skalenfarben CMYK aufgebaut.</p>
<p>Zur Definition von Sonderfarben werden Farbfächer verwendet. Weit verbreitet sind die HKS- und die Pantone Farbfächer. HKS steht für die Druckfarbenhersteller Hostmann-Steinberg, Kast + Ehinger und H. Schmincke. Den HKS Farbfächer gibt es für verschiedene Papiersorten, welche jeweils durch die entsprechenden Buchstaben kenntlich gemacht sind, zum Beispiel:<br />
den HKS N (Naturpapier),<br />
den HKS K (Kunstdruckpapier),<br />
den HKS Ek (Endlosdruck auf Kunstdruckpapier)und<br />
den HKS Z (Zeitungspapier)</p>
<p>Durch die Verwendung von Color-Matching Systemen können Sonderfarben auch durch Skalenfarben aufgebaut werden. Oftmals stehen CMYK-Werte im Fächer selbst abgedruckt, wodurch ein Aufbau durch Skalenfarben möglich ist. Alternativ kann man die Sonderfarbe auch im Photoshop in der Farbpalette auswählen und die Farbwerte mittels Farbmischer abfragen. Allerdings ist der Farbeindruck oftmals nicht identisch im Vergleich zur Sonderfarbe &#8211; gerade wenn diese außerhalb des Skalenbereichs liegt.</p>
<p>Sonderfarben werden häufig auch Schmuckfarben genannt und werden in der Praxis hauptsächlich im Verpackungsdruck eingesetzt (Milka-Lila, Zott-Rot).</p>
<p>Auch Farbtöne, die mit Skalenfarben erreicht werden könnten werden häufig als Sonderfarbe gedruckt, wenn enge Toleranzen in den Farbwerten gefordert sind. Viele bekannte Unternehmen benutzen Sonderfarben für das Unternehmenslogo (Telekom, Bosch, Sparkassen usw.). Mit der fertig vorgemischten Sonderfarbe ist ein konstantes und stabiles Druckergebnisse leichter zu erreichen, als mit dem Zusammendruck mehrerer Farben, welcher stets der Produktionsschwankung unterliegt.</p>
<p>Letztendlich müssen das Auge und der Geldbeutel entscheiden – durch die Farbfächer hat der Kunde und der Drucker allerdings ein verbindliches Referenzwerkzeug für die Abmusterung an der Maschine in der Hand.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ICC Profile</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/color-management/icc-profile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Color Management]]></category>
		<category><![CDATA[Druckvorstufe]]></category>
		<category><![CDATA[farben]]></category>
		<category><![CDATA[ICC]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/druckvorstufe/icc-profile-598.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>ICC Profile für das Farbsystem und einhaltung von Farbwerten &#160; Alle am Reproduktionsprozess beteiligten Ausgabegeräte werden linearisiet, kalibriert und profiliert. Ein Farbprofil ist die farbmetrische Beschreibung der geräteabhängigen Wiedergabeeigenschaften eines Gerätes in einem geräteunabhängigen Referenzfarbsystem (z. B. CIELab). Die Struktur dieses Profils ist vom International Color Consortium (ICC) festgelegt worden. Genau genommen ist das Farbprofil &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/color-management/icc-profile" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„ICC Profile“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>ICC Profile für das Farbsystem und einhaltung von Farbwerten</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle am Reproduktionsprozess beteiligten Ausgabegeräte werden linearisiet, kalibriert und profiliert.<br />
Ein Farbprofil ist die farbmetrische Beschreibung der geräteabhängigen Wiedergabeeigenschaften eines Gerätes in einem geräteunabhängigen Referenzfarbsystem (z. B. CIELab). Die Struktur dieses Profils ist vom International Color Consortium (ICC) festgelegt worden.<br />
Genau genommen ist das Farbprofil eine Tabelle, die RGB-Werten die Normfarbwerte eines Standardfarbraums zuordnet, zum Beispiel L*A*B*, sRGB oder AdobeRGB(1998). Die Kombination aus RGB-Wert und Farbprofil liefert damit die vollständige Information über die tatsächlich gemeinten Farbwerte.<br />
Ziel eines konsequent eingesetzten Color-Managements ist, dass eine Vorlage, die mit irgendeinem Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird. Colormanagement-Systeme können Geräte wie Scanner, Digitalkameras, Monitore, Drucker sowie Film- und Plattenbelichter aufeinander abstimmen. Die Farbe wird z.B. den Druckbedingungen entsprechend angezeigt.</p>
<p><strong>Wie werden ICC-Profile erstellt?</strong></p>
<p>➢ Zur Erstellung von ICC-Profilen ist eine Profilierungs-Software, ein Spektralphotometer und eine Messvorlage notwendig.<br />
➢ Eingabegeräte wie Scanner und Digital-Kameras werden mit einem IT8-Testchart kalibriert. Zu dieser standardisiert hergestellten Dia- oder Aufsichtsvorlage gehört eine ausgemessene Referenzdatei. Das IT8-Testchart wird gescannt oder fotografiert und in einer definierten Auflösung abgespeichert. Die Profilerzeugungssoftware vergleicht dann die digitalisierte Datei mit der Referenzdatei und berechnet aus den Differenzen das Farbprofil.<br />
➢ Zur Kalibration von Monitoren wird das Spektralphotometer am Monitor befestigt. Mit Hilfe der Profilierungssoftware wird der Farbumfang des Monitors vermessen und in einem weiteren Profil gespeichert.<br />
➢ Für die Profilierung des Proofdruckers wird die IT8-Testchart Referenzdatei auf dem Proofdrucker ausgegeben. Dieser Ausdruck wird mit dem Spektralphotometer vermessen, von der Profilierungssoftware mit der Referenzdatei verglichen und die Differenzen in einem dritten Profil gespeichert.<br />
➢ Die Profilierung der Fortdruckmaschine erfolgt genau wie die des Proofdruckers. Hierbei ist zu beachten, dass der Zwischenschritt beim konventionellen Offsetdruck über die Druckplattenbelichtung ebenfalls kalibriert sein muss. Jede Fortdruckmaschine-Bedruckstoff-Kombination hat ihr eigenes Farbprofil, d. h. es muss für jede Fortdruckmaschine und jedes Papier ein eigenes Profil generiert werden (z. B. 2 Fortdruckmaschinen bedrucken je ein mattes und ein glänzendes Papier = vier Profile).</p>
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