Etiketten: Hohe Qualitätsstandards gehören zur „Etikette“

Hier ein paar Wissensbasics zum Thema „Etiketten“.

An Etiketten werden hohe Qualitätsanforderungen gestellt:

Nassfestigkeit, Rollneigung, Reißfestigkeit, Bruchwiderstand, Laugendurchlässigkeit und Stanzfestigkeit.
Außerdem müssen diese Papiere nassopak, dimensionsstabil und abriebfest sein.

So zahlreich die Einsatzgebiete und so unterschiedlich wie die Anforderungsprofile, so groß ist heute auch das Sortiment spezieller Etikettenpapiere.

Etikettenpapiere sind meist einseitig gestrichene Papiere, die im Offset- und teils auch im Tiefdruck mehrfarbig bedruckbar sein müssen. Das Papier ist im Allgemeinen lackierbar, bronzierbar und stanzbar. Um das Ablösen der Etiketten in den Spülmaschinen z.B. der Brauereien sicherzustellen, gibt es nass- und laugenfeste Etikettenpapiere, die ungestrichen oder einseitig gestrichen und jeweils holzfrei sind. Darüber hinaus gibt es holzfreie, direkt metallisierte Etikettenpapiere. Diese sind dann einseitig gestrichen, metallisiert, glänzend, können verschiedene Prägungen haben und sind ebenfalls nassfest. Verwendet werden sie bei Bieretiketten und für Luxusspirtousen.

Je nach Streich-Technik und Rezeptur unterscheidet man zwischen den maschinengestrichenen und Chromopapieren, sowie den hochglänzenden, gussgestrichenen Papieren.
Da effizientes Ressourcenmanagement natürlich auch Etiketten betrifft, ist es heute so, dass von den Papierherstellern bereits mehr als 20 000 Tonnen jährlich recycled werden.

Also immer schön „grün“ denken!

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