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	<title>Unternehmen - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>Flyerpilot 5.0 ist da. Der neue Online-Shop der Druckerei</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/flyerpilot-5-0</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles Neue macht der Mai: Die fränkische Online-Druckerei Flyerpilot hat einen neuen Shop, der Stammkunden und neugierige Besucher begeistern wird. Nach dem Relaunch erfreut Flyerpilot 5.0 durch einen stylishen Look, tolle Features und die nochmals verbesserte Nutzerfreundlichkeit für Produktauswahl und Bestellprozess. Kein Wunder, dass das Unternehmen zu den Top 5 der deutschen Online-Druckereien gehört. Wir hatten &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/flyerpilot-5-0" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Flyerpilot 5.0 ist da. Der neue Online-Shop der Druckerei“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alles Neue macht der Mai: Die fränkische <a title="Flyer drucken bei der Online-Druckerei Flyerpilot" href="http://www.flyerpilot.de/flyer.htm" target="_blank" rel="noopener">Online-Druckerei Flyerpilot</a> hat einen neuen Shop, der Stammkunden und neugierige Besucher begeistern wird. Nach dem Relaunch erfreut Flyerpilot 5.0 durch einen stylishen Look, tolle Features und die nochmals verbesserte Nutzerfreundlichkeit für Produktauswahl und Bestellprozess. Kein Wunder, dass das Unternehmen zu den Top 5 der deutschen Online-Druckereien gehört. Wir hatten ja schon kürzlich über den Launch spekuliert.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3562" title="Flyerpilot_Relaunch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Flyerpilot_Relaunch-540x244.jpg" alt="" width="540" height="244" /><span id="more-3561"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit ihrem neuen Web-Auftritt beendet die Online-Druckerei auch das große Rätselraten, das für Fans und Besucher des Facebook-Profils vor drei Wochen begonnen hatte. „Der Bart muss ab&#8230;“ verkündete das Unternehmen mit Sitz im unterfränkischen Kreis Schweinfurt dort geheimnisvoll. Dazu wurde eine fesche blonde Lady mit Oberlippenbart präsentiert.  Passend zum Relaunch und Flyerpilot 5.0 können Facebook-Freunde nun kräftig rasieren, die Aktion wird von einigen Gewinnspielen umrahmt. Motto: „Rasieren und gewinnen!“</p>
<p>Flyerpilot 5.0 heißt der neue Online-Shop der Druckerei. Im neuen Look wird mit einer erhöhten Bedienfreundlichkeit geglänzt, bewegte Bilder und Audiofiles kommen ins Spiel.  In jeder Kategorie können sich Kunden in Zukunft von einem Druck-Experten zu diversen Produkten beraten lassen. Innovative Audiofiles und Webvideos in HD-Qualität präsentieren Nutzern die Drucksachen anschaulich aus nächster Nähe und übermitteln neben der Beschaffenheit des Materials auch nützliche Infos.</p>
<p>Ein schönes Feature, mit dem Relaunch hat Flyerpilot dazu noch viele weitere Neuerungen eingebaut. Der neue Online-Shop Flyerpilot 5.0 glänzt nun mit einer Schnellauswahl, mit der ganz einfach zwischen Top-Seller, Öko-Produkt, Premium-Produkt oder dem 24h-Service gewählt werden kann. Im neuen Online-Gestaltungstool stehen Kunden nun noch mehr Schriften und Funktionen zur Verfügung. Ein Glanzlicht: Auch freie Formate können genutzt werden. Flyerpilot-Kunden sind damit nicht mehr an die üblichen Standartformate gebunden, Wunschmaße können auch ganz individuell eingegeben werden.</p>
<p>Im Relaunch-Prozess hat Flyerpilot auch die Interessen von Wiederverkäufern bedacht. Der Versand mit neutraler Verpackung kann ganz einfach per Klick festgelegt werden. Als nützliches, dazu passendes Feature kann die Versandoption „per Nachnahme“ gewählt werden: Wenn Endkunden die Lieferungen bezahlen sollen, dann addiert Flyerpilot die gewünschte Marge auf die Rechnung und erstattet dem Wiederverkäufer die Differenz nach Zahlungseingang.</p>
<p>Eine runde Sache, dieser Relaunch und der neue Shop Flyerpilot 5.0. Auch, weil die fränkische Online-Druckerei die Wünsche ihrer Kunden erfüllt hat. Rund 7.000 Kunden hat das Unternehmen nach eigenen Angaben im Vorfeld nach ihrer Meinung befragt. Eine gute Basis, auf der das Portal auf die Bedürfnisse der Kunden hin konzipiert und gestaltet werden konnte. Das Resultat wird sicher viele Besucher begeistern. Ein neuer Web-Auftritt, der viel mehr bietet als eine einfache grafische Auffrischung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Flyerpilot 5.0 kommt: Online-Druckerei sorgt für Rätselraten</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-druckerei-flyerpilot-5-0</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geheimnisvoll gibt sich in diesen Tagen die Online-Druckerei Flyerpilot. Fans und Besucher des Facebook-Profils rätseln aktuell, was die Druck-Spezialisten aus Franken ihren Kunden in naher Zukunft präsentieren werden. „Der Bart muss ab&#8230; flyerpilot 5.0 kommt!“ verkündet das neue Titelbild, das seit dem 5. April online ist.Umrahmt wird das ganze noch von weiteren Gewinnspielen. Ganz aktuell: &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/online-druckerei-flyerpilot-5-0" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Flyerpilot 5.0 kommt: Online-Druckerei sorgt für Rätselraten“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geheimnisvoll gibt sich in diesen Tagen die <a href="https://www.flyerpilot.de">Online-Druckerei Flyerpilot</a>. Fans und Besucher des Facebook-Profils rätseln aktuell, was die Druck-Spezialisten aus Franken ihren Kunden in naher Zukunft präsentieren werden. „Der Bart muss ab&#8230; flyerpilot 5.0 kommt!“ verkündet das neue Titelbild</strong><strong>, das seit dem 5. April online ist.</strong><strong>Umrahmt wird das ganze noch von weiteren Gewinnspielen. Ganz aktuell: Ab kommender Woche könnt ihr einer Dame beim rasieren helfen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3484" title="Flyerpilot50_Gutenberg_Blog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Flyerpilot50-540x199.jpg" alt="" width="540" height="199" /></strong></p>
<p><span id="more-3483"></span></p>
<p>Für Überraschungen ist die Online-Druckerei mit Sitz im unterfränkischen Kreis Schweinfurt immer wieder gut. Wir erinnern uns ein Jahr zurück: Vor knapp zwölf Monaten ging das Unternehmen in der allgemeinen Debatte um den Atomausstieg mit gutem Beispiel voran: Am 1. Mai 2011 konnte Flyerpilot verkünden, dass es als vermutlich erste Online-Druckerei in Deutschland zu 100 Prozent atomstromfrei produziert und seinen Strom komplett aus Wasserkraft bezieht.</p>
<p>Nun macht Flyerpilot seine Kunden also wieder neugierig. Flyerpilot 5.0? Klingt gut, doch was verbirgt sich dahinter? Verraten wollen das die Druck-Spezialisten in diesen Tagen noch nicht, gelüftet werden soll das Geheimnis aber schon bald. Stammkunden und Freunde von Öko-Druck werden mit regelmäßigen Besuchen auf der Website der Online-Druckerei also schnell merken, welche neuen Features Flyerpilot in Zukunft bereit hält.</p>
<p>Vielfältig ist die Angebotspalette ohnehin, denn Online-Druckereien haben durch die Erfolge der letzten Jahre die Zahl ihrer Produkte mehr und mehr erweitert. Neben Klassikern wie Flyer und Visitenkarten hat sich Flyerpilot in den letzten Jahren vor allem durch sein umfangreiches Portfolio an Werbetechnik-Produkten und mit dem Schwerpunkt Öko-Druck einen Namen gemacht.</p>
<p>Gerade der Öko-Druck gehört zu den Spezialitäten von Flyerpilot, das Thema Umweltschutz hat für die Online-Druckerei Priorität. Atomstromfrei läuft die komplette Produktion nun seit zwölf Monaten, ein großer Teil der Druckerzeugnisse kann zudem klimaneutral produziert werden. Für den Öko-Druck werden ausschließlich Farben verwendet, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren.  Das Beste: Am Preis ändert sich im Öko-Druck im Vergleich zum herkömmlichen Verfahren nichts. Druckereien, die auf  neueste Druckmaschinentechnik und umweltschonende Prozesse setzen, können ihre Erzeugnisse klimaneutral ohne Aufpreis anbieten.</p>
<p>Sind wir gespannt, was dabei herauskommt, wenn die Lady endlich rasiert ist!</p>
<p>Über Marc-Michael Schoberer</p>
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		<item>
		<title>iF design awards  Preisträger</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/if-design-awards</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lifestyle und Leidenschaft: Preisträger der iF design awards werden in Hannover und Hamburg gezeigt Im Rahmen der iF design exhibitions in Hannover (parallel zur CeBIT vom 6.-10. März 2012) und in der HafenCity Hamburg (zweite Jahreshälfte 2012) werden die 1.218 Preisträger der diesjährigen iF design awards vorgestellt. Wir haben uns die Siegerlisten angesehen und zeigen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/if-design-awards" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„iF design awards  Preisträger“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lifestyle und Leidenschaft: Preisträger der iF design awards werden in Hannover und Hamburg gezeigt</h2>
<p><strong>Im Rahmen der iF design exhibitions in Hannover (parallel zur CeBIT vom 6.-10. März 2012) und in der HafenCity Hamburg (zweite Jahreshälfte 2012) werden die 1.218 Preisträger der diesjährigen iF design awards vorgestellt. Wir haben uns die Siegerlisten angesehen und zeigen Euch an dieser Stelle exemplarisch zwei edle Kostproben: Den Marken-Relaunch für das Café Laib und Seele in Ahlen/ NRW und eine spaßige Milch-Verpackung namens Mu-Mu aus Brasilien.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3413" title="Gutenberg_Blog_IFDesign_MuMuMilch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/IFDesign_MuMuMilch-540x353.jpg" alt="" width="540" height="353" /></strong>In einer Design-Nacht der Superlative wurden im Februar die 100 Preisträger des iF Gold-Awards prämiert, in der BMW-Welt München fand die  glamouröse iF design awards night statt. Gezeigt wurden die 100 besten Produkte aller vier iF-Wettbewerbe. Bald geht die Reise der Gewinnerbeiträge in den Norden der Republik: Hannover ist traditioneller Austellungsort während der CeBIT, in der zweiten Jahreshälfte geht es nach Hamburg. Wer nicht dorthin kann und bereits jetzt sehen will, wer in den Wettbewerben für product design, commmunication design, material design und packaging design ausgezeichnet wurde,  kann das in der iF Online Exhibition.<span id="more-3411"></span></p>
<p>Wir haben uns bereits umgesehen und sind im Bereich commmunication design auf den Gewinner eines Gold-Awards gestoßen, der uns besonders begeistert: Das neue Corporate Design des Cafés Laib und Seele im nordrhein-westfälischen Ahlen, das Jutta Schnieders &amp; Frank Seepe mit ihrer Agentur cyclos design (Münster/ NRW) geschaffen haben. Das Café gehört zu einer alteingesessenen Bäckerei, für den Relaunch mussten also ganz besondere Faktoren beachtet werden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3412" title="Gutenberg_BlogIF_Design_LaibundSeele2.jpg" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/IF_Design_LaibundSeele2.jpg-540x811.jpg" alt="" width="540" height="811" /></p>
<p>Das Resultat ist famos: Die iF Design-Jury lobt die gelungene Gratwanderung zwischen Handwerk und Lifestyle. Die kraftvolle Typografie sei bodenständig und bringe die Werte traditionellen Backhandwerks auf den Punkt. Den lifestyleorientierten Zeitgeschmack bekommtdas Design durch den Einsatz intensiver Farben. Illustrative Elemente betonen die künstlerisch-kreative Facette des Handwerks und runden das appetitanregende Erscheinungsbild ab. Diese Gestaltungsparameter kennzeichnen die gesamte Markenkommunikation: Interieur Design, Medien, Kleidung, Speisekarten und Verpackungen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3414" title="Gutenberg_Blog_IF_Design_LaibundSeele1.jpg" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/IF_Design_LaibundSeele1.jpg-540x358.jpg" alt="" width="540" height="358" /></p>
<p>Ein Wettbewerb, den es in dieser Form nicht häufig gibt, ist der iF packaging award. Spannend, denn schließlich ist die Kommunikation über die Verpackung eine besondere Kunst, neben der Materialwahl spielt das Printdesign und damit oft auch die Typografie eine ganz entscheidende Rolle. Über einen iF Design Award – wenn auch nicht in Gold – kann sich die Agentur Bendito Design im brasilianischen Porto Alegre freuen. Diese erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „sales packaging“ für die Milchverpackungen eines brasilianischen Markenzeichens, der Milchsorte Mu-Mu. Die Brasilianer über die Anforderungen an diesen Entwurf: „Dabei sollten die Käufer treu bleiben und der Marktanteil vergrößert werden, es sollten Innovation und zeitgenössische Werte eingebunden werden. So entwarfen wir eine bunte Verpackung mit Spaß, mit einem zeitgenössischen Image und mit mehr Sichtbarkeit im Regal. Die Verpackung hat nicht nur beim Verbraucher Anklang gefunden, sondern auch die Marke gestärkt. Der Marktanteil von Mu-Mu konnte dadurch von unter 1% auf insgesamt 17,5% (drei Monate nach der Neuplatzierung) gesteigert werden.“</p>
<p>In der Tat spaßig, was die Brasilianer da für eine Kuh auf die Weide gebracht haben. Grund zur Freude, der Imagefilm zeigt das Portfolio dieser Preisträger:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der noch relativ junge Teilwettbewerb iF packaging design award fand zum dritten Mal statt, den Vorsitz der Jury hatte Prof. Fritz Frenkler (f/p design GmbH, München). Das Fazit der Organisatoren: „Es zeigte sich, dass asiatische Hersteller die Gestaltung von Verpackungen als kulturelles Selbstverständnis weiter vervollkommnen und zelebrieren. Hersteller und Gestalter, die sich mit viel Herzblut um die Hülle von Produkten kümmern, haben erkannt, dass mit einem überschaubaren Einsatz eine große Differenzierung zum Wettbewerb zu erzielen ist.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Druckmaschinenhersteller</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/druckmaschinenhersteller</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Druckmaschinenhersteller &#8211; Turnaround vor dem Blackout? Sie waren jahrelang die Prunkstücke der deutschen Maschinenindustrie. Die Vorzeigekinder. Die Paradeexemplare, stattlich, riesig, stolz: Die Druckmaschinenhersteller. Was mit Gutenbergs Spindelpresse im Jahre 1442 begann, brachten sie zur Perfektion. Aus dem geradezu handlich anmutenden Vorreiter der heutigen Druckmaschinen kreierten sie dreißig Meter lange Kolosse mit bis zu drei Stockwerken &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/druckmaschinenhersteller" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Druckmaschinenhersteller“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Druckmaschinenhersteller &#8211; Turnaround vor dem Blackout?</h2>
<p><strong>Sie waren jahrelang die Prunkstücke der deutschen Maschinenindustrie. Die Vorzeigekinder. Die Paradeexemplare, stattlich, riesig, stolz: Die Druckmaschinenhersteller.</strong></p>
<figure id="attachment_3399" aria-describedby="caption-attachment-3399" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3399" title="Gutenberg_Druckblog_Senefeld.Haus 14 HR" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Offenbach_300-540x360.jpg" alt="" width="510" height="360" /><figcaption id="caption-attachment-3399" class="wp-caption-text">Copyright: Manroland AG</figcaption></figure>
<p><span id="more-3398"></span></p>
<p>Was mit Gutenbergs Spindelpresse im Jahre 1442 begann, brachten sie zur Perfektion. Aus dem geradezu handlich anmutenden Vorreiter der heutigen Druckmaschinen kreierten sie dreißig Meter lange Kolosse mit bis zu drei Stockwerken Höhe, von oben bis unten ausgefüllt mit genauester Präzision und höchster Funktionalität. Lange Zeit beherrschten deutsche Druckmaschinen unangefochten den Weltmarkt. <strong>Heidelberger</strong> <strong>Druckmaschinen, Manroland oder Koenig &amp; Bauer</strong> prägten das Bild nahezu jeder Druckerei, die etwas auf sich hielt.<br />
Doch auch vor dem Prunkstück der deutschen Maschinenindustrie machten die jüngsten Wirtschaftskrisen keinen Halt und so blieb von den zuvor oftmals zweistelligen Wachstumsraten lediglich ein defizitäres Geschäft zurück. Arbeitsplätze, die einst als begehrt und sicher galten, wurden ersatzlos gestrichen, Unternehmen umstrukturiert und schließlich die Tore einiger Standorte für immer geschlossen.<br />
Prominentestes Opfer der Krise: Der einstige Weltmarktführer im Rollenoffsetdruck Manroland. Vom gefeierten Branchenkrösus  zum kriselnden Großunternehmen, vom kriselnden Großunternehmen zum Problemkind und vom Problemkind wiederum ab zum Amtsgericht Augsburg &#8211; Insolvenz. Die Verhandlungen um die Nachfolge der Standorte erwiesen sich als eben so zäh und ernüchternd wie die letzten Jahresbilanzen, doch jetzt ist klar: rund 2200 Arbeitsplätze fallen weg. Definitiv. Ersatzlos.<br />
Viele der Gründe für diese Entwicklung werden wohl noch länger in Kennzahlen und Bilanzen verborgen bleiben, doch der wohl wichtigste liegt auf der Hand: der Internet &#8211; Boom. Zeitungsleser wandern zunehmend ins Internet ab, Auflagen werden stetig reduziert und Maschinen weniger ausgelastet. Internet &#8211; Versandhäuser sorgen für schlechte Auftragslage bei Broschüren und Katalogen. Obendrein revolutioniert das E-Book neuerdings den Buchmarkt und selbst große Verlagshäuser drosseln spürbar den Druckmaschinenverschleiß. Die Leidtragenden: die Druckmaschinenhersteller.</p>
<figure id="attachment_3400" aria-describedby="caption-attachment-3400" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3400" title="Gutenberg Druckblog_Standort_Augsburg_300" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Standort_Augsburg_300-540x358.jpg" alt="" width="510" height="358" /><figcaption id="caption-attachment-3400" class="wp-caption-text">Copyright: Manroland AG</figcaption></figure>
<p>Doch aus diesem Leid könnte sich jetzt eine Chance herauskristallisieren. Einer der größten Konkurrenten schließt seine Tore, das marktspezifische Überangebot könnte sein Ende finden und der Preiskrieg seine Graben etwas weiter entfernt von den Druckmaschinenherstellern aufschlagen. Die Pleite von Manroland eröffnet anderen Unternehmen die Chance, sich im Schatten des großen Blackouts neu aufzustellen und das freigewordene Marktpotenzial in Beschlag zu nehmen, die eigene Stellung auszubauen und einen ganz neuen Kundenstamm zu gewinnen, welcher vorher in weiter Ferne schien. Auch die Serviceleistungen könnten, bei entsprechender Qualifikation, ganz neuen Anlauf erfahren.<br />
Der Aktienkurs eines anderen Druckmaschinenherstellers beispielsweise legte innerhalb von vier Wochen um 30% zu und war somit eine der Goldgruben des Januars. Experten trauen der Aktie sogar noch mehr zu, auch wenn der Verdacht auf weiteren Stellenabbau den Aufstieg der Aktie ein wenig zu lähmen scheint. Doch genau diese Aktie macht es vor, was jetzt in der Krise gefragt ist: Aktionismus. Vom stillen Zuschauen wird wohl noch viel mehr Marktpotenzial freigesetzt und das einzige, was ansteigt, der Bedarf an Insolvenzverwaltern sein. Insofern könnte auch der Februar schon zum vorentscheidenden Monat werden. Wie reagiert der Markt, wie die anderen Marktführer? Wer traut sich was, wer tut was, um dem Abwärtstrend entschieden entgegenzutreten?<br />
Nachdem schon zahlreiche Lichter ausgingen, ist es nun an der Zeit, die Kurve zu kriegen. Vor der vollkommenen Dunkelheit. Ich hoffe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Agentur-Jahrbuch „Selection“ Band 5 erschienen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/agentur-jahrbuch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 09:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Jahre „Selection“. Das Agentur-Jahrbuch „Selection – Germany’s Finest Agencies“ ist mit seiner fünften Ausgabe erschienen und zeigt wieder individuelle Selbstdarstellungen der besten deutschen Agenturen aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im goldenen Einband. Übersichtlich nach Bundesländern geordnet, präsentiert das Annual vom Norman Beckmann Verlag  in Band 5 rund 150 Agenturen. Vorgestellt &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/agentur-jahrbuch" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Agentur-Jahrbuch „Selection“ Band 5 erschienen“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--19512033--><br />
<strong>5 Jahre „Selection“. Das Agentur-Jahrbuch „Selection – Germany’s Finest Agencies“ ist mit seiner fünften Ausgabe erschienen und zeigt wieder individuelle Selbstdarstellungen der besten deutschen Agenturen aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im goldenen Einband.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2693" title="5 Jahre Selection" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1541_klein.jpg" alt="" width="550" height="350" /></strong><br />
Übersichtlich nach Bundesländern geordnet, präsentiert das Annual vom Norman Beckmann Verlag  in Band 5 rund 150 Agenturen. Vorgestellt werden, neben bekannten und großen Namen der Branche, auch kleinere Hot-Spots und vielversprechende Newcomer-Agenturen aus ganz Deutschland.<span id="more-2692"></span></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2697" title="Agentur-Jahrbuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1585_klein.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Vertreten sind in der Jubiläumsausgabe z. B. deerns &amp; jungs, Eiga, Elbkind, Fork, giraffentoast, gürtlerbachmann, Kolle Rebbe, loved, marke23, Gaida Mädche und Jongens, GfG / Gruppe für Gestaltung, Artificialduck Studios, dan pearlman, Etwas Neues entsteht, kleiner und bold, minigram, Moccu, nulleins, Plantage, Publicis, ressourcenmangel, SMACK, WE DO, Dievision, Grey G2, Lockstoff Design, nodesign, Raguse Scheer, wrw united, yellow design | yellow circle, Catch, das markenhaus, Fuenfwerken Design, Ogilvy &amp; Mather, Saatchi &amp; Saatchi, Scholz &amp; Volkmer, Wolf &amp; Motoori, Die Kavallerie, Jäger &amp; Jäger, Jung von Matt/Neckar, MAGMA Brand Design, HEBE, 19:13, Bloom, independent Medien-Design, Kochan &amp; Partner, Rose Pistola oder Zeichen &amp; Wunder, um nur einige zu nennen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2700" title="5 Jahre Agenturjahrbuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1608_klein.jpg" alt="" width="550" height="350" /></p>
<p>Neben zehn spannenden Interviews mit namhaften Vertretern der Branche gibt es in diesem Jahr auch wieder fünf Expertenbeiträge:</p>
<p><strong>„Früher Rock’n’Roll, heute Techno“</strong> von Helmut Sendlmeier (McCann Erickson)<br />
<strong>„Markeninszenierung multisensuell“</strong> von Prof. Uli Mayer-Johanssen (Meta Design)<br />
<strong>„Es wird nicht leichter“</strong> von Dr. Michael Trautmann (kempertrautmann)<br />
<strong>„Die emotionale Lust am Kaufen“</strong> von Mike John Otto (BlackBeltMonkey)<br />
<strong>„Wer Gräben überwinden will &#8230;“</strong> von Ingo Fritz (Nordpol)</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2698" title="Agenturjahrbuch_ganz in Gold" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1589_klein.jpg" alt="" width="550" height="350" /></p>
<p>„Selection“ bietet Orientierung und Inspiration – für Werbekunden und Kreative gleichermaßen.</p>
<p>Ab sofort erhältlich im Fachbuchhandel, über den Verlags-Onlineshop www.nbvd.de/shop sowie bei Amazon für 39,90 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir finden: Mehr als ein Jahrbuch&#8230;schon fast Kunst&#8230;!</p>
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		<title>Medienwelt: „Nackt, aber sicher“</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/medienwelt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 15:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WDR-Beitrag gewinnt Ergo Direkt-Journalistenpreis Der WDR-Beitrag „Nackt – aber sicher“ hat den erstmals ausgelobten Journalistenpreis der Ergo Direkt Versicherungen gewonnen. Der Fürther Direktversicherer hatte Journalisten aus den Bereichen Print und Online aufgerufen, ihre Beiträge zum Thema „Das Risiko des Lebens“ einzureichen. Mehr als 150 Journalisten kamen diesem Aufruf und stellen sich der hochkarätig besetzen Jury. &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/medienwelt" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Medienwelt: „Nackt, aber sicher““</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>WDR-Beitrag gewinnt Ergo Direkt-Journalistenpreis</h2>
<p><strong>Der WDR-Beitrag „Nackt – aber sicher“ hat den erstmals ausgelobten Journalistenpreis der Ergo Direkt Versicherungen gewonnen. Der Fürther Direktversicherer hatte Journalisten aus den Bereichen Print und Online aufgerufen, ihre Beiträge zum Thema „Das Risiko des Lebens“ einzureichen. Mehr als 150 Journalisten kamen diesem Aufruf und stellen sich der hochkarätig besetzen Jury.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<span id="more-2662"></span></p>
<p>Der Sieger aus dem Bereich Online kommt eigentlich aus dem Fernsehen. Der Beitrag <strong>„Nackt, aber sicher“</strong>, der sich mit dem Thema „Nacktscanner und Sicherheit“ beschäftigt lief im WDR-Fernsehen in der Wissenschafts-Reihe „Quarks und Co“, wurde aber im Internet multimedial so aufbereitet, dass die digitalen Möglichkeiten voll ausgereizt wurden. „Der Beitrag zeigt beispielhaft, was Online dem Fernsehen voraushaben kann: vom Gästebuch über das komfortable Auswählen einzelner Einspieler und Interviews bis hin zu zusätzlichen Text- und Videobeiträgen wurden hier bei der aktiven Einbindung der Zuschauer und Leser qualitative Maßstäbe gesetzt“, sagte Jurymitglied Prof. Dr. Petra Werner, Professorin mit Schwerpunkt Online-Journalismus an der Fachhochschule Köln zur Preisbegründung. Dotiert ist der Preis in den Kategorien Print und Online je mit 5.000 Euro für Platz 1, 2.500 Euro für den 2. und 1.000 Euro für den 3. Platz. Verliehen wurden die Preise am 26. November 2010.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2663" title="ERGO_Direkt_Journalistenpreis" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/ergo_journalistenpreis_10.jpg" alt="" width="550" height="345" /></p>
<p><strong>Die Gewinner in der Kategorie Print:</strong></p>
<p>„Das große ABC der Versicherung“, erschienen im Stern, von Frank Donovitz, Elke Schulze, Joachim Reuter und Rolf-Herbert Peters.<br />
„Gefühlte Sicherheit“ aus dem Magazin „brand eins“, von Carsten Jasner.<br />
„Mehr Sicherheit – dank Risiko“ erschienen der Zeitschrift „Emotion“, von Hilmar Poganatz.</p>
<p><strong>Die Gewinner in der Kategorie Online:</strong></p>
<p>„Quarks und Co.“-Sendung „Nackt, aber sicher?“ aus dem WDR-Fernsehen.<br />
„Das Leben hängt am Gartenschlauch“, Artikel auf Spiegel Online von Verena Töpper<br />
„Risiko-Kommunikation“ Online-Version eines Features im SWR-Radio von Werner Eckert.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2665" title="ERGO_Direkt Journalsitenpreis" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/11/ergo_journalistenpreis_11.jpg" alt="" width="550" height="345" /></p>
<p>Mehr Informationen zum Journalistenpreis der ERGO Direkt Versicherungen:</p>
<p>Über Marc-Michael Schoberer</p>
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		<title>Es gibt keine schlechten Kunden</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/es-gibt-keine-schlechten-kunden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Tag geht vorbei ohne eine Horror-Kunden-Geschichte von einem Designer zu hören. Sei es persönlich, per E-Mail, über&#8217;s Telefon oder sonst irgendwie. Jeder hat mindestens eine eigene solche Geschichte. Überall im Internet kann man nachlesen wie professionelle Designer ihrem Frust Ausdruck verleihen. Es gibt jedoch Ansätze um besser damit umzugehen oder die Misere ganz &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/es-gibt-keine-schlechten-kunden" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Es gibt keine schlechten Kunden“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2497" style="margin: 20px;" title="Gutenberg Blog_Schlechte Kunden" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/schlechterkunde.jpg" alt="" width="500" height="233" /></p>
<p>Kaum ein Tag geht vorbei ohne eine Horror-Kunden-Geschichte von einem Designer zu hören. Sei es persönlich, per E-Mail, über&#8217;s Telefon oder sonst irgendwie.<br />
Jeder hat mindestens eine eigene solche Geschichte. Überall im Internet kann man nachlesen wie professionelle Designer ihrem Frust Ausdruck verleihen. Es gibt jedoch Ansätze um besser damit umzugehen oder die Misere ganz zu umgehen. Einige davon möchte ich heute vorstellen, doch<br />
vorher widmen wir uns den häuﬁgsten Problemen.</p>
<p><strong>Was macht einen schlechten Kunden aus? </strong><br />
Jeder hat seine eigene Deﬁnition von „schlechten Kunden“ abhängig von seinem Standpunkt, seiner Persönlichkeit und Toleranz. Ein paar universelle Eigenschaften jedoch fassen das Ganze für mich zusammen.<br />
<span id="more-2495"></span></p>
<p><strong>Der Kunde zahlt nicht </strong><br />
Der Schlimmste von allen. Jede andere schlechte Eigenschaft ist im Vergleich zu dieser leicht handzuhaben. Kunden, die nicht oder zu spät zahlen, realisieren nie wie wichtig pünktliche Zahlungen für Designer sind, die in kleinen Unternehmen oder als Freelancer arbeiten. Ein ganzer Haufen Unannehmlichkeiten erwartet beide Parteien, sollte das ganze juristisch geklärt werden müssen. Man verliert nicht nur Geld, dass man sich hart verdient hat, man verliert auch Zeit. Zeit, die man für andere Projekte aufwenden könnte, jedoch damit verbringt Schuldnern hinterher zu laufen.</p>
<p><strong>Der Kunde will etwas für nichts </strong><br />
Viele Designer beginnen damit kostenlose Arbeit für ihre Freunde oder Bekannte zu verrichten um einen Fuß in die Industrie zu setzen und späteren Kunden Referenzen vorweisen zu können. Es kommt jedoch eine Zeit, in der das aufhören muss, und das kann schwierig werden. Es gibt leider Kunden, die diese Situation als die Norm betrachten.</p>
<p>Selbst wenn man keine kostenlose Arbeit anbietet, gibt es Kunden, die kostenlose Vorschläge haben wollen, bevor sie Weiteres in Auftrag geben. Es gleicht der Karotte am Stock, bis auf die Tatsache, dass die Karotte immer öfter wegfällt und man sich fühlt als würde man mit dem Stock geschlagen.<br />
Man hat kein Portfolio ohne Grund. Wenn ein Kunde sich nach Einsicht dessen nicht entscheiden kann, hat es keinen Sinn mit ihm zu arbeiten.</p>
<p><strong>Der Kunde verlangt mehr als vereinbart </strong><br />
Diese Situation schleicht sich von hinten an, und bevor man es merkt, hat man viel mehr für den Kunden getan als man bezahlt bekommen hat. Der Kunde akzeptiert die eigene Professionalität, beginnt jedoch kurz darauf immer mehr kleine Extras zu verlangen, die manchmal so winzig sind, dass man sich selbst fragen muss ob sie jetzt zur Vereinbarung gehören oder nicht. Das passiert normalerweise, wenn der Kunde sich von Anfang an unsicher ist, was er eigentlich will. Wir haben alle den Satz <em>„Ich weiß nicht was ich will bis ich es sehe.“</em> gehört.</p>
<p><strong>Der Kunde verlangt seltsames </strong><br />
Das ist wohl die häuﬁgste Beschwerde gegen Kunden. Der König aller Forderungen ist hier wohl<em> „Können wir das Logo größer machen?“</em>.<br />
Diese Liste könnte man unendlich weiterführen, aber es wären kleinere Unannehmlichkeiten, die jeder bei seiner täglichen Arbeit erfährt, wie z.B. schlechte Kommunikation, vom Kunden geplagt werden, Kunden die alles besser wissen, schlecht organisierte und emotionale Kunden, und natürlich Schwätzer. Man mag sich jetzt Fragen, was der Titel „<strong>Es gibt keine schlechten Kunden“</strong> soll, nachdem ich hier die schlimmsten Eigenschaften im Detail aufgeführt habe. Der Trick ist zu entscheiden, ob man diese Leute als Kunden haben möchte oder nicht.</p>
<p><strong>Es gibt sie nicht </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2496" style="margin: 20px;" title="Gutenberg Blog_ Guter Kunde" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/08/guterkunde.jpg" alt="" width="500" height="233" /></p>
<p>Wir alle haben und als Kinder mal vor einem Schatten oder dem Monster unter dem Bett gefürchtet, jedoch wurden wir mit „Sowas gibt es nicht“ abgespeist.<br />
Wenn man älter wird, weiß man selbstverständlich, dass so etwas nicht existiert, es reicht jedoch nicht, das zu sehen oder wissen, man benötigt Erfahrung. „Schlechte Kunden“ sind die Monster unter dem Bett, wenn die eigene Karriere noch jung ist. Sie sind real und können jede Menge Angst und Stress verursachen. Es gibt jedoch Wege um diese Angst loszuwerden, bis man schleißlich jungen Designern die eigenen Geschichten erzählt um<br />
ihnen Angst zu machen.</p>
<p><strong>Erfahrung und Notwendigkeit </strong><br />
Erfahrung kann man nicht lernen. Sie ist eines dieser Dinge, die man nur bekommt, wenn man etwas tut. Deswegen sollte man jeden schlechten Kunden, dem man begegnet als Lernerfahrung ansehen, eine Hilfestellung um ähnliche Situationen später vermeiden zu können.</p>
<p><strong>Erfahrung </strong><br />
Niemand mag es für schlechte Kunden zu arbeiten. Aber man sollte zurücktreten und sich das Gesamtbild anschauen. Sicher hat man automatisch verloren, wenn ein Kunde nicht zahlt, aber auf längere Zeit gesehen hilft diese Erfahrung dabei viel mehr Geld einzusparen und die eigene Arbeitsweise so anzupassen, dass es nie wieder passiert.<br />
Erfahrung ist nichts wert, wenn man sie nicht benutzt indem man immer und immer wieder aus Fehlern lernt. Manche mögen jetzt sagen, dass man sich vor schlechten Kunden nicht schützen kann, man bekommt einen, oder nicht. Ich jedoch behaupte, dass man mit genug Erfahrung einen<br />
schlechten Kunden auf große Entfernung erkennt. Manchmal sind es jedoch nur einfache Fähigkeiten wie Geduld, Kommunikation, Anpassungsfähigkeit und Verständnis, die man trainieren muss.</p>
<p>Ein Großteil aller Konﬂikte basiert auf fehlendem Wissen. Manchmal versteht der Kunde einfach nur nicht was wir als professionelle Kreative machen. Unser Job als Designer ist es ihnen bei ihren Zielen zu Helfen. Sie haben immer ein Ziel vor Augen, sie wissen nur nicht, wie sie es erreichen sollen. Kommunikation ist das A und O. Man muss verstehen, was der Kunde will, und der Kunde sollte verstehen was wir tun müssen um das passieren zu lassen.<br />
Es gibt keine bessere Situation etwas zu lernen, als unter extremem Druck &#8211; für mich zumindest.<br />
Ich habe mir schon oft nach wahnwitzigen Forderungen eines Kunden die Frage gestellt <strong>„Wie soll ich das nur anstellen?“</strong>. Aber es treibt einen an. Man ist gezwungen zu lernen auf andere Art zu arbeiten, weil der Kunde nicht so denkt wie man selbst. Er hat nicht das Wissen oder das Gefühl dafür „wie Dinge gemacht werden“.</p>
<p>Diese Herangehensweise kann einerseits dazu führen etwas neues zu lernen oder aber dem Kunden auf humoröse Art zu zeigen, dass sein Vorschlag wohl doch nicht so angebracht ist.<br />
Jeder Kunde ist anders, und so muss er auch behandelt werden. Das Wichtigste ist, dass man einen Weg ﬁndet verständlich und klar mit dem Kunden zu kommunizieren, sodass beide Parteien wissen, was sie von der Zusammenarbeit haben.</p>
<p><strong>Notwendigkeit </strong><br />
Die Wahrheit ist, dass jeder Kunde, egal wie peinlich, unfreundlich oder anspruchsvoll er sein mag, ein guter Kunde ist, wenn er für das bezahlt, was er verlangt. So einfach ist das. Jeder muss Rechnungen bezahlen. Und wir alle haben Aufträge die weniger kreativ befriedigend sind, sondern einfach nur dafür da sind am Ende das Geld auf dem Konto zu haben. Manchmal muss man einfach Sachen tun, die man nicht gerne tut.<br />
Die Entscheidung steht jedoch jedem frei. Wenn man sich nicht auf so einen Kunden einlässt, kann das natürlich bedeuten, dass die Rechnungen diesen Monat mal nicht pünktlich bezahlt werden können. Egal welche Konsequenzen man daraus ziehen muss, die Entscheidung steht,<br />
wie gesagt, jedem frei.</p>
<p><strong>Fazit </strong><br />
Die einzigen schlechten Kunden, sind die für die man arbeitet, obwohl man es eigentlich besser wissen sollte. An einem bestimmten Punkt in der eigenen Karriere sollte man in der Lage sein zu erkennen wann ein Kunde Schwierigkeiten verursacht oder nicht. An diesem Punkt angelangt, sind Kunden genau so „schlecht“, wie sie selbstzugefügter Schmerz für den Designer sind.</p>
<p>Wir alle wissen, dass die Karriere eines Designers eine steile Lernkurve hat. Schlechte Kunden sollten Teil dieser Kurve sein. Am Anfang mag es frustrierend oder ﬁnanziell gefährlich sein, jedoch ist jeder von ihnen ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.<br />
Wenn man an dem Punkt angelangt ist, an dem man sich den Luxus leisten kann, sich seine Kunden auszusuchen, gibt es keine schlechten Kunden mehr. Bis dahin sind meine einzigen schlechten Kunden, die die sich weigern eine Vorauszahlung zu leisten. Alle anderen eine Herausforderung, die mir hilft, für den nächsten Kunden besser gewappnet zu sein.</p>
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		<title>Der VDP ( Verband Deutscher Papierfabriken) legte seinen  Leistungsbericht 2010 vor.</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/papier/verband-deutscher-papierfabriken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[VDP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/papier/der-vdp-verband-deutscher-papierfabriken-legte-seinen-leistungsbericht-2010-vor-2460.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der VDP legte in diesen Tagen, wie jedes Jahr, auf 92 Seiten seinen repräsentativen auf 17 verschiedenen Papier- Karton- und Pappensorten aufwendig gestalteten und mehrfarbig gedruckten Leistungsbericht der deutschen Zellstoff- und Papierindustrie vor. Daraus geht hervor, dass die deutsche Papierindustrie 2009 schlechter abgeschnitten hat als die Gesamtwirtschaft. Die Jahresproduktion von Papier, Karton und Pappe in &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/papier/verband-deutscher-papierfabriken" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Der VDP ( Verband Deutscher Papierfabriken) legte seinen  Leistungsbericht 2010 vor.“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der VDP legte in diesen Tagen, wie jedes Jahr, auf 92 Seiten seinen repräsentativen auf 17 verschiedenen Papier- Karton- und Pappensorten aufwendig gestalteten und mehrfarbig gedruckten Leistungsbericht der deutschen Zellstoff- und Papierindustrie vor. Daraus geht hervor, dass die deutsche Papierindustrie 2009 schlechter abgeschnitten hat als die Gesamtwirtschaft. Die Jahresproduktion von Papier, Karton und Pappe in Deutschland sank um 8 Prozent auf rund 21,0 Mio.Tonnen. Es war der höchste Produktionseinbruch seit der Ölkrise 1975.</strong></p>
<p>Aus dem umfangreichen Zahlenmaterial geht unter anderem hervor, dass sich die Situation in den großen Sortenbereichen im Jahre 2009 aber sehr unterschiedlich darstellte:<br />
Die <strong>grafischen Papiere</strong>, mit einem Anteil von 44% an der Papierproduktion gingen um 13 %, die <strong>Verpackungspapiere und Kartons</strong> mit 43 % der Produktion um 3 %, die Hygienepapiere um 1% und die <strong>speziellen Papiere und Kartons</strong> (für technische und spezielle Verwendungszwecke) mit einem Anteil von nur 6% um deutlich 14 % zurück.<br />
Der Rohstoffverbrauch in der deutschen Papierindustrie ging 2009 um 8% zurück. dieser Einbruch entspricht dem Produktionsrückgang. Die <strong>Altpapiereinsatzquote</strong> stieg erfreulich von 68 auf 71%. Damit nimmt die deutsche Papierindustrie im internationalen Vergleich eine Spitzenstellung ein. In diesem Zusammenhang macht der VDP darauf aufmerksam, dass der große Erfolg der Altpapierrecyclings nur durch das bewährte System der hochwertigen Getrennterfassung des Altpapiers möglich ist.<br />
Die Papierproduktion benötigt <strong>Wasser </strong>als Lösungs- und Transportmittel. Lediglich 15% Abwasser wird dabei an kommunale Kläranlagen abgegeben. Das Abwasser von 85 Prozent der Produktionsmenge wird dagegen in betriebseigenen Anlagen mechanisch und biologisch gereinigt. Durch verstärkte Kreislaufführung wurde der Bedarf an Wasser bis heute auf nur 10 Liter pro Kilogramm gesenkt. Im Jahre 1965 betrug er dagegen pro Kilogramm Papier noch 45 Liter.</p>
<p>Trotz der insgesamt schwachen Produktionsergebnisse von 2009 bleibt die deutsche Papierindustrie im weltweiten Vergleich aber weiterhin die Nummer vier nach den USA, China und Japan und die Nummer eins in Europa. Die Ausgangsposition für 2010 wird von der deutschen Papierindustrie als schwierig beurteilt aber gleichzeitig gekennzeichnet mit leichten Aufschwungtendenzen.</p>
<p><strong>Der Leistungsbericht „Papier 2010“ ist über die Presse- Öffentlichkeitsarbeit des VDP zum Preis von €25.- erhältlich.</strong><br />
<a href="http://www.vdp-online.de" target="_blank" rel="noopener">www.vdp-online.de</a></p>
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