PDF-Konverter – die Website in PDF konvertieren

Es gibt gerade in den Tiefen des Internets Tools und Applikationen von denen es ganz gut ist nichts zu wissen.  Nur ab und zu kommt man in eine Situation, in der man sich wünscht, dass dies anders wäre. Dann wäre man so dankbar, wenn man irgendwann einmal einen Artikel gelesen hätte, in dem genau dieses jetzt so dringend gesuchte Tool vorgestellt wurde.

In diesem Beitrag will ich auf ein Online-Tool hinweisen, was Websites in ein PDF konvertiert. Die Rede ist von pdfcrowd. Natürlich es gibt auch andere Möglichkeiten, eine URL in ein PDF umzuwandeln, aber mit pdfcrowd gelingt dies besonders gut – und einfacher geht es eigentlich auch nicht. Einfach die URL eingeben den „Convert to PDF“-Button drücken und fertig. Natürlich wird nicht die gesamte Homepage mit all´ ihren Seiten und Unterseiten umgewandelt, sondern eben genau das, was die eingegebene URL auch anzeigt. Will der Nutzer einen einzelnen Artikel lesen und auf der Startseite werden nur die Teasertexte angezeigt, dann muss man eben die spezifische URL des Beitrags eingeben. Aber eigentlich ist das jetzt logisch, oder? Doch nun wieder zurück zu den Arbeitsschritten. Nachdem man den Button zum Konvertieren angeklickt hat, startet der Download automatisch und man kann sich die jeweilige Website in die Offline-Welt mitnehmen, hier dann beispielsweise ausdrucken und darin herummalen. Apropos herummalen. Dank des WYSIWYG-Editors können online auch HTML-Dokumente bearbeitet und ebenfalls als PDF konvertiert werden. Darüber hinaus kann man in den PDF-Optionen noch die Einstellungen des Dokumentes modifizieren.

Sehr einfach, sehr brauchbar und irgendwann, da bin ich mir sicher, wird sich jeder Leser dieses Artikels daran erinnern: Mensch da war doch mal so ein Tool…

5 Gedanken zu „PDF-Konverter – die Website in PDF konvertieren“

  1. Nicht schlecht! Danke für den Tipp. Habe es gleich ausprobiert. Klappt super. Für weitere Optionen muss man sich halt anmelden, aber ok. Viele Grüße Heike Tharun / Web-Redaktion Tharun

  2. Tolle Geschichte, so kann man bei Vorträgen in der Universität auch ohne WLan oder LAN eine Webseite präsentieren.

    Danke für den Hinweis!

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