<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Buch - GUTENBERGBLOG</title>
	<atom:link href="https://www.gutenbergblog.de/tag/buch/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gutenbergblog.de/tag/buch</link>
	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Feb 2018 11:29:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.2.9</generator>
	<item>
		<title>SUPPORT YOUR LOCAL CREATIVES: HAMBURGS KREATIVE 2014</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 10:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Support your local creatives. Getreu diesem Motto präsentiert der Verlag NBVD (Norman Beckmann Verlag &#38; Design) im mittlerweile 9. Jahr das Buch „HAMBURGS KREATIVE“. Wie bereits in den Vorjahren, berichten wir auch dieses Jahr liebend gerne über die neue Ausgabe 2014, denn sie ist einmal mehr ein echter Hingucker (mit überzeugendem Inhalt) geworden!  Im freshen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„SUPPORT YOUR LOCAL CREATIVES: HAMBURGS KREATIVE 2014“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative">SUPPORT YOUR LOCAL CREATIVES: HAMBURGS KREATIVE 2014</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Support your local creatives. Getreu diesem Motto präsentiert der Verlag NBVD (Norman Beckmann Verlag &amp; Design) im mittlerweile 9. Jahr das Buch „HAMBURGS KREATIVE“. Wie bereits in den Vorjahren, berichten wir auch dieses Jahr liebend gerne über die neue Ausgabe 2014, denn sie ist einmal mehr ein echter Hingucker (mit überzeugendem Inhalt) geworden! </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4299" title="Hamburgs Kreative 2014" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/1a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /><span id="more-4298"></span><!--more--></p>
<p>Im freshen pastellfarbigen und leicht samtig anfühlenden Hardcover (durch Einsatz einer Soft-Touch-Folie) werden auf amtlichen 400 Seiten zahlreiche Kreativprofis aus der Hansestadt vorgestellt – von der großen Werbe- oder Designagentur bis hin zur One-Man-Show. Übersichtlich in Rubriken geordnet (Agenturen, Freelancer, Illustratoren, Photographen und ergänzende Dienstleister) präsentieren sich die Hamburger Kreativen in einen einheitlichen Doppelseiten-Grundlayout mit textlichen Angaben und individuellen visuellen Darstellungen. Fein gedruckt und produziert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4300" title="Hamburgs Kreative 2014" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/11a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Neben den vielseitigen, bunten und unterhaltsamen Selbstdarstellungen gibt es auch wieder reichlich Lesestoff in Form von Interviews und Fachartikeln. So beschäftigt sich der Gestalter Andreas Homann in seinem Artikel „<strong>Weniger ist nicht mehr</strong>“ z.B. kritisch mit den heutigen Arbeitsbedingungen für Kommunikationsdesigner und Niels Alzen (Geschäftsführer Kreation Scholz &amp; Friends) verrät warum „<strong>Mumm nicht nur Sekt aus Hessen ist</strong>“. Zudem berichtet Ulrike Krämer, Leiterin vom Institute of Design, vom Ausbildungsstandort Hamburg und im Interview stehen u.a. Rede und Antwort: Stefan Kolle (Kolle Rebbe), Mieke Haase (loved), Ari Bolk &amp; Jens Meyer (Bergfest), Holger Markewitz-Peters (giraffentoast), Hannes Mussbach (2erpack studios) Christian von der Heide (Atelier Christian von der Heide), Det Kempke, Frank P. Wartenberg, Andreas Krapf, Anja Stiehler &#8230; uvm.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4301" title="Hamburgs Kreative 2014" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/15a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Für Marketingverantwortliche in Unternehmen eine ideale Entscheidungshilfe bei der Wahl zukünftiger Kreativpartner.</p>
<p>Für Kreative in Agenturen oder Freelancer sowohl Inspirationsquelle als auch Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.</p>
<p>Für Studenten und den Kreativnachwuchs in Hamburg das geeignete Medium zur Orientierung.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4302" title="21a" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/21a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Erhältlich ist »<strong>HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2014</strong>« (ISBN 978-3-939028-42-0) für 24,90 Euro direkt über den Verlag unter <strong><em>www.nbvd-shop.de</em></strong>, über den Onlinebuchhandel sowie den stationären Buchhandel.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt und zu den Teilnehmern gibt es im Web auf <strong><em>w</em></strong><strong><em>ww.hamburgskreative.de</em></strong>.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4303" title="33a" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/33a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Infos:</p>
<p><strong>Titel:</strong> HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2014</p>
<p><strong>Herausgeber:</strong> Norman Beckmann</p>
<p><strong>Verlag:</strong> NBVD Norman Beckmann Verlag &amp; Design</p>
<p><strong>Format:</strong> 270 x 210 mm, Umfang: 392 Seiten</p>
<p><strong>Material / Verarbeitung:</strong> Hardcover, Fadenheftung, Lesebänder</p>
<p><strong>Veredelung (Umschlag): </strong>Soft-Touch-Folie, Pastell-Sonderfarben</p>
<p><strong>ISBN:</strong> 978-3-939028-42-0</p>
<p><strong>Verkaufspreis:</strong> 24,90 Euro</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative">SUPPORT YOUR LOCAL CREATIVES: HAMBURGS KREATIVE 2014</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchbinderei – wie Bücher zu kleinen Kunstwerken werden</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/buchbinderei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 11:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=4199</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für jeden, der Bücher liebt, ist es etwas besonders Schönes – ein stilvoll eingeschlagenes Buch aufwendig gestaltet und liebevoll zu einem Ganzen zusammengefügt. Was heute in der Buchbinderei stattfindet war einst Aufgabe von Mönchen. Sie banden eigene Werke in klostereigenen Buchbinderein und gestalteten so ihre eigens hergestellten Schriften. Bereits im 6. Jahrhundert band der  irische &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/buchbinderei" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Buchbinderei – wie Bücher zu kleinen Kunstwerken werden“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/buchbinderei">Buchbinderei – wie Bücher zu kleinen Kunstwerken werden</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden, der Bücher liebt, ist es etwas besonders Schönes – ein stilvoll eingeschlagenes Buch aufwendig gestaltet und liebevoll zu einem Ganzen zusammengefügt. Was heute in der Buchbinderei stattfindet war einst Aufgabe von Mönchen. Sie banden eigene Werke in klostereigenen Buchbinderein und gestalteten so ihre eigens hergestellten Schriften. Bereits im 6. Jahrhundert band der  irische Mönch Dagaeus erste Bücher und ist als erster namentlich bekannter Buchbinder anzusehen.<span id="more-4199"></span></p>
<p>Vormals hatte man Schriften auf Papyrus geschrieben, diese zurechtgeschnitten und zu teilweise sehr langen Pergamentrollen aneinandergefügt. Später begann man dann das Bücher binden indem man mindestens vier zusammengehörige Schriftteile zunächst faltete und dann am Rücken mit Nadel und Faden verband. Mehrere von diesen genähten Seitenverbunden wurden dann zu einem Buchblock zusammengefügt. Der schützende Einband sorgte dafür, dass Schriftstücke länger unversehrt blieben und zudem schön aussahen.</p>
<p>Da viele der damaligen Drucker sich aus finanziellen Gründen das Einbinden mehrerer Bücher nicht im Voraus leisten konnten, war es damals sogar üblich Buchblöcke zu verkaufen mit denen dann der Käufer zum Buchbinder gehen und sich diesen selbst bindern lassen konnte. Erst so wurde das Buch dann so richtig komplett. Und nicht nur das, so erhielt quasi jedes Buch, auch wenn es den selben Inhalt hatte, seine ganz eigene Note, weil der Buchbesitzer sich nun auch mit seinen eigenen Vorstellungen an den Buchbinder wenden konnte.</p>
<p>Nach und nach entstanden immer mehr umfangreiche Schriftstücke und das einstmals so unrentable Handwerk entpuppte sich als blühender Handwerkszweig. Verschiedene Bindungsarten entstanden, so die Fadenheftung, als auch die relativ spät entstandene Klebebindung. Im  19. Jahrhundert musste ein Umdenken des Buchbinderhandwerkes erfolgen. Aufgrund der stetig steigenden Anzahl von Büchern suchte man nach einem geeigneten Kleber, welcher sich für das dauerhafte Verbinden der Buchrücken und Seiten eignete. Verschiedenste Kleber wurden entwickelt und ausprobiert, doch war das Klebeverhalten eher suboptimal.</p>
<p>Einem Berliner, genauer gesagt Emil Lumbeck, gelang es letztendlich einen passenden Kleber zu entwickeln, der sowohl widerstandsfähig als auch flexibel genug war die Bücher langfristig zu verbinden. Das erklärt auch, warum das Buchbinden bzw. das Verkleben auch Lumbecken genannt wird.</p>
<p><strong>Vom einfachen Handwerk zum Kunstwerk</strong></p>
<p>Inzwischen ist das Buchbinderhandwerk nicht nur ein reines Handwerk, sondern eine richtige Kunstform geworden. Individuelle und stilvoll gestaltete Einbände werden nicht nur zum reinen Verschenken gewählt. Auch lassen sich alte und abgegriffene Bücher leicht wieder aufpeppen und verschönern. Verziert mit schönen Nadelstichen, Drucken und Materialien wird aus einem alten Einband schnell ein kleines und liebevoll erstelltes Kunstwerk, in dem das Wissen der Zeit oder eine wunderschöne Geschichte zum träumen auf den Leser wartet.</p>
<p>In zahlreichen Buchbinde-Museen lässt sich die <a title="Geschichte zur Buchbindekunst" href="https://deutschesbuchbindermuseum.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Geschichte der Buchbinderei </a> hautnah erleben und anfassen. Zwar halten immer mehr digitale Medien Einzug in die Haushalte – über an ein gutes Buch zum Anfassen und bestaunen kommt jedoch so schnell nichts heran.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/buchbinderei">Buchbinderei – wie Bücher zu kleinen Kunstwerken werden</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design-Tagebuch: „VALUES!“ &#8211; Trendige Tagebücher</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/design-tagebuch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3752</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach neuen Idealen prägt unsere Generation. Welche Werte und Tugenden haben heute noch Relevanz – religiös, moralisch, geistig oder persönlich? Die Hamburger Agentur EIGA und der Norman Beckmann Verlag haben ihren neuen Designkalender für 2013 veröffentlicht. Diesmal trägt das Trend Diary den Namen „VALUES!“ und widmet sich ganz dem Thema „Design für immaterielle &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/design-tagebuch" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Design-Tagebuch: „VALUES!“ &#8211; Trendige Tagebücher“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/design-tagebuch">Design-Tagebuch: „VALUES!“ &#8211; Trendige Tagebücher</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suche nach neuen Idealen prägt unsere Generation. Welche Werte und Tugenden haben heute noch Relevanz – religiös, moralisch, geistig oder persönlich?</strong></p>
<p><strong>Die Hamburger Agentur EIGA und der Norman Beckmann Verlag haben ihren neuen Designkalender für 2013 veröffentlicht. Diesmal trägt das Trend Diary den Namen „VALUES!“ und widmet sich ganz dem Thema „Design für immaterielle Werte“.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3753" title="Gutenberg Blog_Design-Tagebuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Eiga-values_01-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p><strong>Und das Beste: Wir verlosen ein Exemplar des Design-Tagebuchs auf dem Gutenberg Blog. <strong>Kommentiert einfach diesen Artikel (unten) und erklärt uns, was euch besonders gut an diesem Diary gefällt. Dann könnt ihr sehr, sehr gerne noch diesen Beitrag sharen, liken, tweeten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></strong><span id="more-3752"></span></p>
<p>Während Design für „materielle Werte“ laut und allgegenwärtig ist, gehen ethische Werte, die ein Bild von Glauben, Familie, Tugend und moralischen Idealen zeichnen, im medialen Überfluss zunehmend unter.</p>
<h2>Design-Tagebuch &#8211; das erwartet euch!</h2>
<p>Auch in dieser Ausgabe bekommen wieder 53 Gestalter aus aller Welt als Wochenmotiv ein besonderes Podium im exklusiven Designkalender. Wie in allen vielfach ausgezeichneten Trend Diaries spielen auch in diesem Projekt experimentelle Typografie und wegweisendes Grafik Design eine zentrale Rolle. Eigens für dieses Projekt haben die Gestalter von EIGA eine Schrift entwickelt, deren fraktale Zeichen sich – wie das Werteempfinden einer Gesellschaft – immer wieder neu zusammenfügt. Darüber hinaus entstanden für die Kalenderwochen individuelle Kalendarien, die Bezug auf die jeweils vorgestellte Arbeit nehmen, sich jedoch dennoch einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterordnen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3755" title="Gutenberg_Druckblog_Gewinnspiel" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Eiga-values_08-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Der Kalender erscheint diesmal mit 4 Covervarianten und einer integrierten Stickerseite, die zum individuellen Gestalten des Titels einladen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3756" title="Design-Tagebuch_Gutenbergblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Eiga-values_12-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Unterstützung findet das Designkalenderprojekt erneut durch namhafte Partner aus Druck, Papierhandel und Veredelung. Erhältlich ist das Trend Diary 2013 (ISBN: 978-3-939028-33-8) sowie die Vorjahresausgaben direkt beim Norman Beckmann Verlag unter www.nbvd-shop.de, im Onlinebuchhandel sowie über den stationären Buchhandel.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3757" title="Design-Tagebuch auf dem Gutenberg Blog Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Eiga-values-overview-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/design-tagebuch">Design-Tagebuch: „VALUES!“ &#8211; Trendige Tagebücher</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Do you read me!?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/do-you-read-me</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 09:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3437</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Berlin Mitte betreiben Mark Kiessling und Jessica Reitz den Laden „Do you read me?!“. In ihren Regalen finden sich nationale und internationale Zeitschriften, die sonst kaum ein Zeitschriftenkiosk führt. Weil sich diese Idee inzwischen zum Anlaufpunkt von Printliebhabern entwickelt hat, wurde gerade ein zweites Geschäft eröffnet. Wir sprachen mit Jessica Reitz über besondere Magazine, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/do-you-read-me" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Do you read me!?“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/do-you-read-me">Do you read me!?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Berlin Mitte betreiben Mark Kiessling und Jessica Reitz den Laden „Do you read me?!“. In ihren Regalen finden sich nationale und internationale Zeitschriften, die sonst kaum ein Zeitschriftenkiosk führt. Weil sich diese Idee inzwischen zum Anlaufpunkt von Printliebhabern entwickelt hat, wurde gerade ein zweites Geschäft eröffnet. Wir sprachen mit Jessica Reitz über besondere Magazine, die vermeintliche Printkrise und die besten Magazinmacher-Strategien. </strong></p>
<figure id="attachment_3438" aria-describedby="caption-attachment-3438" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3438" title="Gutenberg_Blog_doyoureadme-achim_hatzius-2-web" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/03/doyoureadme-achim_hatzius-2-web-540x404.jpg" alt="" width="520" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-3438" class="wp-caption-text">© Achim Hatzius 2011</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielleicht kannst du erstmal erklären, was eigentlich hinter „Do you read me?!“ steckt?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz:</strong> Wir sind in erster Linie ein Magazinladen. Die Idee „do you read me?!“ zu gründen, entstand aus der Unmöglichkeit die vielen guten Zeitschriften, die wir aus dem Ausland kannten, auch in Deutschland zu beziehen. Das wollten wir ändern und haben uns entschlossen, einen Laden für internationale Magazine zu gründen. Unsere eigenen Schwerpunkte liegen dabei auf Themen wie Architektur, Fotografie, Mode, Typografie und Kunst. Außerdem haben wir auch ausgewählte Bücher im Sortiment, allein schon als kleinen Kontrast zu den oft kurzlebigeren Zeitschriften.</p>
<p><strong>Mit welchem beruflichen Hintergrund habt ihr den Laden gegründet:</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Mark Kiessling ist Designer und ich komme aus dem Buchhandel. So konnten wir beide Seiten zusammenbringen.</p>
<p><strong>Inzwischen habt ihr auch noch einen zweiten Laden mit einem Reading-Room. Was ist das genau?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Unser zweiter Laden hat eine kleinere Verkaufsfläche und dafür einen größeren Reading-Room, in dem wir den Hintergrund der Zeitschrift etwas mehr beleuchten wollen. Neben einer Präsenzbibliothek gibt es dort auch regelmäßige Veranstaltungen wie Ausstellungen oder Lesungen.</p>
<p><strong>Nach welchen Kriterien wählt ihr die Magazine für euer Sortiment aus?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Inzwischen nimmt genau diese Auswahl die meiste Arbeitszeit in Anspruch. Gute Recherchequellen sind natürlich Blogs oder Magazine, in denen interessante neue Zeitschriften besprochen werden. Manchmal kennt man auch die Macher selbst oder es kommen Kunden mit Tipps auf uns zu. Und wenn uns das Konzept gefällt, nehmen wir die Zeitschrift ins Sortiment auf. Eine weitere Vorraussetzung ist auch die Lieferbarkeit. Viele Magazin sind echte Liebhaberprojekte ohne ein großes Verlagshaus dahinter. Das macht die Distribution oft schwierig. Neben den kleinen Magazinen setzen wir aber auch auf etablierte Titel wie art oder Monopol. Eine hohe Auflage bedeutet ja nicht sofort eine schlechtere Qualität.</p>
<p><strong>Wie sieht denn euer typischer Kunde aus? Sind das nur Printnostalgiker?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Den typischen Kunden gibt es gar nicht, die Bandbreite ist echt sehr groß. Zum Beispiel haben viele selbst ein „Magazin-Hintergrund“, sprich sie arbeiten regelmäßig für Verlage, sei es nun als Fotograf, Redakteur oder Modemacher. Es sind aber genauso Privatleute, die sich für unsere Themen interessieren. Altersmäßig geht das wohl bei 15 los und hört nicht vor 70 Jahren auf. Von dieser Breite sind wir selber immer noch sehr überrascht.</p>
<p><strong>Schauen wir doch mal auf die andere Seite &#8211; Wie sehen die typischen Magazinmacher aus eurem Sortiment aus?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Auch das ist sehr unterschiedlich. Es gibt einige Macher, die inzwischen von ihren Magazinen leben können. Dann gibt es die Gemeinschaftsprojekte, in denen jeder noch einem anderen Beruf nachgeht und die Zeitschrift vielleicht nur halbtags gemacht wird. Wieder andere Magazine sind wirkliche „Liebhaber“-Projekte, die nach Feierabend entstehen und kein Geld abwerfen. Was alle diese Beispiele gemeinsam haben, ist die Leidenschaften dahinter.</p>
<p><strong>Was sind denn aus deiner Sicht als Kauffrau entscheidende Erfolgskriterien für Magazine?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Ganz wichtig: Die Macher müssen sich klar darüber sein, was sie wollen. Aus meiner Sicht als Kauffrau muss ich immer wieder feststellen, dass der Weg zum Leser dabei gerne vergessen wird. Die Frage „Wie kommt es denn in den Laden?“ wird häufig sehr spät gestellt. Man muss sich einfach entscheiden, ob man zu einem teueren Pressevertrieb geht oder seine eigene Vertriebsstrategie entwirft. Wir bekommen zum Beispiel Magazine ohne Lieferschein, manche kann man erst gar nicht bestellen oder die Gründer haben keine Ahnung von möglichen Wegen ihre Arbeit bekannter zu machen.</p>
<p><strong>Wird die Zeitschrift eigentlich immer mehr zum Nischenprodukt?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Ich höre als Buchhändlerin schon seit 15 Jahren vom Tod der Bücher, entsprechend kritisch sehe ich auch solche Prognosen für den Printmarkt. Wir diskutieren sowohl mit den Machern als auch mit den Kunden häufig über die Zukunft der Zeitschrift. Online ist ohne Frage ein weiterer und sehr wichtiger Weg, aber es wird auch immer den anderen Bedarf geben. Ich arbeite zum Beispiel viel am Rechner und möchte deshalb nicht noch die lange Reportage auf dem iPad lesen, sondern genieße das Papier in meinen Händen. Außerdem gibt es auch genug Dinge, die digital nur ansatzweise funktionieren. Eine hochwertige Bildstrecke auf edlem Papier kann das iPad nicht leisten. Gleiches gilt auch für unübliche Maße und Formate. Ich denke, der Kampf zwischen digitalen und gedruckten Medien wird häufig auch herbeigeredet. Das gilt natürlich nur für unseren Bereich, bei tagesaktuellen Themen und kleinen Meldungen sieht das schon wieder anders aus.</p>
<p><strong>Wie viele deiner Magazine schaffst du noch selber zu lesen?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Das mit dem Lesen ist es wirklich ein Problem. (lacht) Ich lese vieles nur noch quer, einfach aus Zeitmangel.</p>
<p><strong>Welche drei Magazine schätzt du denn persönlich besonders?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>„Ein Magazin über Orte“ &#8211; das ist ein Fotomagazin aus Berlin. Deren Entwicklung haben wir über die Jahre mitverfolgt. Die Macher arbeiten viel mit Veranstaltungen und Ausstellungen und sind entsprechend kreativ mit ihrer Präsentation. Ein sehr unkonventionelles Magazin ist das „Manzine“ aus England. Es ist ein Männermagazin, das von einer Handvoll freien Journalisten gemacht wird. Die Macher schreiben alle für internationale Toptitel wie Playboy oder GQ. Die Aufträge von den Großen sind aber häufig nicht ihre eigenen Themen, deshalb machen sie nebenbei das Manzine für alle Geschichten, die sonst nicht möglichen wären. Die Optik dabei ist sehr reduziert und es sieht ein bisschen aus wie ein kleines unscheinbares Heftchen. Beim Lesen ist man aber wirklich von dem großartigen und hochwertigen Inhalt gefesselt Das dritte Beispiel ist noch etwas jünger und heißt Infographics. Die Gründer arbeiten eigentlich als freie Agentur und das Projekt ist ihre Herzensangelegenheit. Gerade ist die dritte Ausgabe erschienen und gehört zu den gutverkauften Titeln im Laden, obwohl es echt eine sehr kleine Nische bedient.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/do-you-read-me">Do you read me!?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bilderbücher, die begeistern nicht nur  Kinderaugen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/bilderbuecher</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bilderbücher sind ein spannendes Feld für Designer und Illustratoren, kleine und große Leser sorgen im Buchhandel für gewaltige Umsätze. Wir stellen zwei Projekte vor,  die uns besonders gut gefallen: „Schlafplatz gesucht!“ von Maria Bogade erscheint im Januar 2012. „Dolph der Elch“ von Andreas und Christian Gödde entsteht gerade. Beachtlich war der Umsatzanteil von Kinder- und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/bilderbuecher" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bilderbücher, die begeistern nicht nur  Kinderaugen“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/bilderbuecher">Bilderbücher, die begeistern nicht nur  Kinderaugen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bilderbücher sind ein spannendes Feld für Designer und Illustratoren, kleine und große Leser sorgen im Buchhandel für gewaltige Umsätze. Wir stellen zwei Projekte vor,  die uns besonders gut gefallen: „Schlafplatz gesucht!“ von Maria Bogade erscheint im Januar 2012. „Dolph der Elch“ von Andreas und Christian Gödde entsteht gerade.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3184" title="Tolle Kinderbücher_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kinderbuch1_Schlafplatz-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p><span id="more-3180"></span></p>
<p>Beachtlich war der Umsatzanteil von Kinder- und Jugendbüchern auf dem Buchmarkt schon immer. Gerade jetzt, in den Zeiten des medialen Wandels, spricht hier die Rolle der Bilderbücher Bände: Mit stattlichen 17, 2 Prozent beziffert der deutsche Buchhandel den Anteil dieser kunstvoll illustrierten Werke am Umsatz von Kinderbüchern in der Zeit von August 2010 bis Juli 2011. Das ist tatsächlich gewaltig. Denn: Allein der deutsche Buchmarkt vermeldete im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von weit über 9 Milliarden Euro. Ein attraktives Berufsfeld für Grafikdesigner, auf dem mit Können und kreativen Konzepten einiges möglich ist. Im deutschsprachigen Raum sind viele Künstler aktiv, die ihren ganz eigenen Weg mit Erfolg gehen. Oder gerade damit begonnen haben. Mit dem neuen Bilderbuch von Maria Bogade und einem „Work in Progress“ der Brüder Andreas &amp; Christian Gödde stellen wir hier zwei Projekte vor:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3183" title="Kinderbuch2_Schlafplatz" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kinderbuch2_Schlafplatz-540x270.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Im baden-württembergischen Ludwigsburg ist Maria Bogade zuhause. Die junge Illustratorin veröffentlichte mit der Bebilderung von Werken wie  „Wee Granny`s Magic Bag“ oder „Getting Dressed“ bisher vor allem im englischsprachigen Raum. Im Januar 2012 erscheint nun „Schlafplatz gesucht!“ im Schweizer Verlag Bohem Press.  Der Buchverlag mit Sitz in Zürich hat sich auf Bilder- und Kinderbücher spezialisiert. Die Story: „Schlafplatz gesucht!“ erzählt die Geschichte zweier Freunde, Paul und Bruno, die alles miteinander teilen. Nur das Bett nicht, denn dieses ist für den großen Bären Bruno einfach zu klein. Gemeinsam machen die beiden sich auf die Suche nach einem Schlafplatz, der groß genug und ganz still ist. Damit beginnt eine fantastische Reise. Eine wunderbare Geschichte, wie wir an den Bildern sehen, die uns die Künstlerin vorab zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3182" title="Kinderbuch3_Schlafplatz" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kinderbuch3_Schlafplatz-540x270.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Für Maria Bogade hat das neue Werk einen ganz besonderen Stellenwert: Es ist das erste Buch, bei dem Text, Illustration und Satz komplett von ihr selbst übernommen wurden. Bisher war sie zumeist allein für die Bilder zuständig. „Das Buch ist digital illustriert, wobei ich immer Texturen und Scans von Aquarellhintergründen verwende, um den Bildern eine gewisse Haptik zu verleihen“, erklärt die zweifache Mutter ihre Arbeitsweise. Ihr Diplom im Studiengang Audiovisuelle Medien hatte Maria Bogade im Jahr 2007 an der Hochschule der Medien in Stuttgart gemacht und danach zunächst als Freelancerin im Bereich 3D-Animation gearbeitet. Die Vorliebe für das Erzählen eigener Geschichten brachte sie zur Kinderbuch-Illustration, hier kombiniert sie eben mit Vorliebe traditionelle und digitale Medien.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3181" title="Kinderbuch4_elch-kinderbuch_titelentwurf_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kinderbuch4_elch-kinderbuch_titelentwurf-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Ganz anders, aber nicht weniger spannend sieht es aktuell in der Produktion der Brüder Andreas und Christian Gödde aus. „Dolph der Elch“  ist der Titel ihres Kinderbuchs, das gerade entsteht. Zusehen können wir dabei alle, der Prozess dieses fantasievollen Werks könnt Ihr im Blog verfolgen. Der Besuch bringt Freude, neben lustigen Bildern aus dem Kinderelchbuch gibt es News und Geschichten rund um die nordischen Hirsche, Kühe und Kälber. Lustig: Auch „Dolph der Elch“ hat einen besten Freund mit dem Namen Bruno. Kein Bär, sondern ein kleiner Vogel.  Als den „Versuch, ein Kinderbuch auf den Büchermarkt zu bringen“ beschreiben die Göddes ihr Projekt. Und geben sich dabei ziemlich bescheiden: „Wir wissen, dass wir beide halbwegs lesbar texten und dass einer von uns (Christian) passabel zeichnen kann. Zudem verfügen wir über Fantasie und die lebendige Erinnerung, wie es war, mit Kinderaugen die Welt zu erkunden“, heißt es im Blog. Das sehen wir, und werden öfter mal reinklicken. Und schauen, wie es weitergeht, mit  „Dolph der Elch“.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/bilderbuecher">Bilderbücher, die begeistern nicht nur  Kinderaugen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[farben]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=3102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen. &#160; Auch in der mittlerweile 7. Ausgabe werden wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt präsentiert. Neben altbekannten Kapitänen der Branche, finden auch vielversprechende &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012">„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 352 Seiten starke Hardcover-Buch ist diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen, Blindprägung und zwei Lesebändern vom Stapel gelaufen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3103" title="Design: Hamburgs Kreative" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/4-540x405.jpg" alt="Design: Hamburgs Kreative" width="540" height="405" /><br />
</strong><br />
<span id="more-3102"></span><br />
Auch in der mittlerweile 7. Ausgabe werden wieder zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt präsentiert. Neben altbekannten Kapitänen der Branche, finden auch vielversprechende Newcomer und bislang noch eher unbekanntere Kreativunternehmen und Freelancer einen Platz an Bord.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3107" title="Design: Hamburgs Kreative zeigt Werbeagenturen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/15-540x405.jpg" alt="Design: Hamburgs Kreative zeigt Werbeagenturen" width="540" height="405" /></p>
<p>Redaktionelle Beiträge von Branchenvertretern runden die individuellen Eigenpräsentationen zusätzlich ab.<br />
Die Themen und Vorwortautoren sind diesmal:</p>
<ul>
<li>„Hamburg ist der Platz für Dich.“ von Mike John Otto (Creative Director und Managing Director / Hi-ReS! Hamburg)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Eine Stadt ist keine Marke.“ von Michael Reinermann (Geschäftsführer / Generation Digitale)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Kreativität ist ortsabhängig.“ von Stefan Zschaler (Managing Partner / Leagas Delaney Hamburg)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Is it true that hamburgers are originally from Hamburg?“ von Günter Sendlmeier (Geschäftsführer / brandtouch)</li>
</ul>
<ul>
<li>„Der schönste aller Reize.“ von Daniel Frericks und Frank Bannöhr (Geschäftsführer / neues aus hamburg)</li>
</ul>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3104" title="Hamburgs Kreative Fotografen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/5-540x405.jpg" alt="Hamburgs Kreative Fotografen" width="540" height="405" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem stehen in insgesamt 10 Interviews Rede und Antwort:<br />
Felix Stöckle (Landor Associates), André Firmenich (SHAKEN not STIRRED), Claudia Fischer-Appelt (KARL ANDERS), Katja Knoblich<br />
(palisander), Detmar Karpinski (KNSK), Bettina Carabillò (Barutzki Design), Ulrike Krämer (Werbeberaterin und Leiterin IN.D), Robert<br />
Mende (DESIGNERDOCK) sowie das Designerduo Rocket &amp; Wink und die freie Kreative Chris Alt.</p>
<p>– Für Marketingentscheider eine ideale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Werbepartners.<br />
– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle, als auch ein optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.<br />
– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3105" title="Hamburgs Kreative: Illustrationen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/09/11-540x405.jpg" alt="Hamburgs Kreative: Illustrationen" width="540" height="405" /></p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf www.hamburgskreative.de</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative-2012">„Hamburgs Kreative“ dockt mit der Ausgabe für 2011/12 an</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schöner Lesen: 21. Mainzer Minipressen-Messe</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/mainzer-minipressen-messe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 09:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=2922</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Handpressen? Die gab es damals, zu Gutenbergs Zeiten.“ In den Tagen von Digitaldruck, Offset-Maschinen und verlegerischen Konzernen liegt diese Antwort nahe. Die ganze Wahrheit trifft sie aber nicht. Das Gegenteil beweist auch 2011 die Mainzer Minipressen-Messe. 360 Aussteller aus mehr als 15 Ländern und 10.000 Besucher werden dort vom 2. bis 5. Juni am Rheinufer &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/mainzer-minipressen-messe" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schöner Lesen: 21. Mainzer Minipressen-Messe“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/mainzer-minipressen-messe">Schöner Lesen: 21. Mainzer Minipressen-Messe</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Handpressen? Die gab es damals, zu Gutenbergs Zeiten.“ In den Tagen von Digitaldruck, Offset-Maschinen und verlegerischen Konzernen liegt diese Antwort nahe. Die ganze Wahrheit trifft sie aber nicht. Das Gegenteil beweist auch 2011 die Mainzer Minipressen-Messe. 360 Aussteller aus mehr als 15 Ländern und 10.000 Besucher werden dort vom 2. bis 5. Juni am Rheinufer erwartet.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2925" title="Gutenberg Blog_Minipressen" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Minipressen_Logo.jpg" alt="" width="540" height="202" /><br />
Mit der 21. Auflage der Fachmesse ist die Gutenberg-Stadt Mainz wie in jedem Jahr mit ungerader Zahl der internationale Treffpunkt für Minipressen, Kleinverlage, Handpressen, Buchkünstler und Autoren. Die Mainzer Minipressen-Messe, kurz MMPM, ist damit der größte europäische Handelsplatz für Kleinverlagsbücher und künstlerische Pressedrucke.  Ein großes Rahmenprogramm mit Konzerten, Lesungen und Poetry Slams gehört dazu.</p>
<p>„Für die durch Internet und neue Medien geschundenen Buchmenschen ist die Mainzer Minipressen-Messe auch wie eine Heil- und Pflegeanstalt: Sie heilt das pessimistische Denken vom Untergang der Buchkultur“, erklärte der Berliner Buchantiquar und Verleger Riewert Quedens Tode  bei der letzten MMPM im Jahr 2009 in seiner Rede zur Vergabe des 16. Victor Otto Stomps-Preises. Dieser Preis der Stadt Mainz ging damals an Hendrik Liersch vom Verlag Corvinus Presse aus  Berlin. Seit 1978 wird die Auszeichnung im Rahmen der Minipressen-Messe im Gedenken an den Verleger und Schriftsteller Victor Otto Stomps für eine kleinverlegerische Leistung verliehen. Der Preis ist heiß, die Dotierung auch: 3.500 Euro gehen an den Gewinner in der Kategorie „Verlag und Zeitschriften“, die Stadt Mainz stiftet zusätzlich noch einen Föderpreis, der mit 1500 Euro dotiert ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2924" title="Gutenberg Blog_Minipressen_Messe_Mainz" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Minipressen_Poster-540x757.jpg" alt="" width="540" height="757" /></p>
<p>Zwei Großzelte am Rheinufer bilden ab Christi Himmelfahrt erneut einen großer Handelsplatz für Kleinverlagsbücher und künstlerische Pressedrucke. Viele Aussteller und Verlage machen sich Hoffnungen, für ihre Leistungen mit dem Branchenpreis belohnt zu werden. Zu ihnen gehört auch der Berliner SuKuLTuR-Verlag, der in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen feiert. Mit  ihren Leseheften der Reihe „Schöner Lesen“ und „Aufklärung und Kritik“ sind Marc Degens, Torsten Franz und Frank Maleu sehr erfolgreich. Seit 2003 sind ihre kleinen gelben Hefte (Format DIN A 6) zum Preis von 1 Euro auch in Süßwarenautomaten auf S-Bahnhöfen erhältlich. Allein in Berlin konnte das Trio auf diesem Weg bis zum Sommer 2010 mehr als 50.000 (!) Lesehefte verkaufen.</p>
<p>Süßwarenautomaten, das ist für Kleinverlage wie SuKuLTuR ein beinahe unschlagbar guter Weg, Lesestoff in Umlauf zu bringen. Ein weiterer Kanal ist natürlich der Online-Verkauf, wie auch die Veranstalter und Organisatoren der MMPM gemerkt haben. Sie unterstützen daher die virtuelle Messe smallpress.  Kleinverlage und Selbstverleger, Autoren, Künstler, Labels und Editionen können auf diesem elektronischen Marktplatz ihre Werke anbieten. Der Besucher findet dort eine stetig wachsende Auswahl an Produkten und Informationen aus den Bereichen Literatur, Kunst, Musik und Wissenschaft.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/mainzer-minipressen-messe">Schöner Lesen: 21. Mainzer Minipressen-Messe</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rollenoffsetdruck: Wir verschenken Fachbücher!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/rollenoffsetdruck</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=2915</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie ihr sicherlich schon gesehen habt, haben wir kürzlich über unsere Facebook-Fanpage 4 Exemplare von &#8222;Der Rollenoffsetdruck&#8220; verschenkt. Da ich immer noch Mails bekomme, ob wir denn nicht noch mehr Ausgaben hätten, gibt es jetzt die tolle Nachricht: Wir schenken euch noch weitere Ausgaben! Der Rollenoffsetdruck ist ein Verfahren mit zahlreichen drucktechnischen Möglichkeiten zur Herstellung &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/rollenoffsetdruck" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Rollenoffsetdruck: Wir verschenken Fachbücher!“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/rollenoffsetdruck">Rollenoffsetdruck: Wir verschenken Fachbücher!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ihr sicherlich schon gesehen habt, haben wir kürzlich über unsere Facebook-Fanpage 4 Exemplare von &#8222;Der Rollenoffsetdruck&#8220; verschenkt. Da ich immer noch Mails bekomme, ob wir denn nicht noch mehr Ausgaben hätten, gibt es jetzt die tolle Nachricht: Wir schenken euch noch weitere Ausgaben!</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2916" title="_Gutenberg Blog_Rollenoffsetdruck_Wolgang_Walenski" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/03/Buch-Rolle-540x404.jpg" alt="" width="540" height="404" /><br />
<span id="more-2915"></span><br />
Der Rollenoffsetdruck ist ein Verfahren mit zahlreichen drucktechnischen Möglichkeiten zur Herstellung von fast zahllosen Printprodukten. Dabei geht es z.B. um den täglichen Druck von farbigen Tageszeitungen in hohen Auflagen und guter Qualität, um den mehrfarbigen Akzidenz- und Verpackungsdruck auf gestrichenen Papieren und Kartons mit Inline-Fertigung und nicht zuletzt auch um den schmalbahnigen Endlos-Formular- und Etikettendruck in vielen Variationen.</p>
<p>Das umfangreiche Fachbuch.“Der Rollenoffsetdruck“ beschäftigt sich auf insgesamt 400 Seiten mit diesem ganzen Produktionsbereich. Es fehlen darin weder die Beschreibungen der zonenfreien Farbwerke, die verschiedenen Zylindersysteme von Rollenoffset-Druckwerke, noch die Leitstandtechnik und auch nicht die Papierbahnlogistik. Behandelt wird auch die Heatset-Trocknung, die Wiederbefeuchtung, der Passer und auch das Papier und die Druckfarben. Natürlich geht das Buch auch ausführlich auf die Geschichte des Rollenoffsetdrucks ein und es gibt ein kleines Lexikon: „Offsetdruck+Papier“. Der Anhang des Buches ist ausgestattet mit sehr praktischen und verständlichen Falzbeispielen.</p>
<p>Es gibt auf dem Büchermarkt nur ein Fachbuch, das den Rollenoffsetdruck in seiner ganzen Breite und Ausführlichkeit fachkundig darstellt: „Der Rollenoffsetdruck“ von Wolfgang Walenski. Es hat einen Umfang von 400 Seiten im Format 205 x 240 mm.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/rollenoffsetdruck">Rollenoffsetdruck: Wir verschenken Fachbücher!</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Agentur-Jahrbuch „Selection“ Band 5 erschienen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/agentur-jahrbuch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 09:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gutenbergblog.de/?p=2692</guid>

					<description><![CDATA[<p>5 Jahre „Selection“. Das Agentur-Jahrbuch „Selection – Germany’s Finest Agencies“ ist mit seiner fünften Ausgabe erschienen und zeigt wieder individuelle Selbstdarstellungen der besten deutschen Agenturen aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im goldenen Einband. Übersichtlich nach Bundesländern geordnet, präsentiert das Annual vom Norman Beckmann Verlag  in Band 5 rund 150 Agenturen. Vorgestellt &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/agentur-jahrbuch" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Agentur-Jahrbuch „Selection“ Band 5 erschienen“</span> weiterlesen</a></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/agentur-jahrbuch">Agentur-Jahrbuch „Selection“ Band 5 erschienen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--19512033--><br />
<strong>5 Jahre „Selection“. Das Agentur-Jahrbuch „Selection – Germany’s Finest Agencies“ ist mit seiner fünften Ausgabe erschienen und zeigt wieder individuelle Selbstdarstellungen der besten deutschen Agenturen aus Werbung, Design und Internet. Diesmal auf 368 Seiten im goldenen Einband.</strong></p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2693" title="5 Jahre Selection" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1541_klein.jpg" alt="" width="550" height="350" /></strong><br />
Übersichtlich nach Bundesländern geordnet, präsentiert das Annual vom Norman Beckmann Verlag  in Band 5 rund 150 Agenturen. Vorgestellt werden, neben bekannten und großen Namen der Branche, auch kleinere Hot-Spots und vielversprechende Newcomer-Agenturen aus ganz Deutschland.<span id="more-2692"></span></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2697" title="Agentur-Jahrbuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1585_klein.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Vertreten sind in der Jubiläumsausgabe z. B. deerns &amp; jungs, Eiga, Elbkind, Fork, giraffentoast, gürtlerbachmann, Kolle Rebbe, loved, marke23, Gaida Mädche und Jongens, GfG / Gruppe für Gestaltung, Artificialduck Studios, dan pearlman, Etwas Neues entsteht, kleiner und bold, minigram, Moccu, nulleins, Plantage, Publicis, ressourcenmangel, SMACK, WE DO, Dievision, Grey G2, Lockstoff Design, nodesign, Raguse Scheer, wrw united, yellow design | yellow circle, Catch, das markenhaus, Fuenfwerken Design, Ogilvy &amp; Mather, Saatchi &amp; Saatchi, Scholz &amp; Volkmer, Wolf &amp; Motoori, Die Kavallerie, Jäger &amp; Jäger, Jung von Matt/Neckar, MAGMA Brand Design, HEBE, 19:13, Bloom, independent Medien-Design, Kochan &amp; Partner, Rose Pistola oder Zeichen &amp; Wunder, um nur einige zu nennen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2700" title="5 Jahre Agenturjahrbuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1608_klein.jpg" alt="" width="550" height="350" /></p>
<p>Neben zehn spannenden Interviews mit namhaften Vertretern der Branche gibt es in diesem Jahr auch wieder fünf Expertenbeiträge:</p>
<p><strong>„Früher Rock’n’Roll, heute Techno“</strong> von Helmut Sendlmeier (McCann Erickson)<br />
<strong>„Markeninszenierung multisensuell“</strong> von Prof. Uli Mayer-Johanssen (Meta Design)<br />
<strong>„Es wird nicht leichter“</strong> von Dr. Michael Trautmann (kempertrautmann)<br />
<strong>„Die emotionale Lust am Kaufen“</strong> von Mike John Otto (BlackBeltMonkey)<br />
<strong>„Wer Gräben überwinden will &#8230;“</strong> von Ingo Fritz (Nordpol)</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2698" title="Agenturjahrbuch_ganz in Gold" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1589_klein.jpg" alt="" width="550" height="350" /></p>
<p>„Selection“ bietet Orientierung und Inspiration – für Werbekunden und Kreative gleichermaßen.</p>
<p>Ab sofort erhältlich im Fachbuchhandel, über den Verlags-Onlineshop www.nbvd.de/shop sowie bei Amazon für 39,90 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir finden: Mehr als ein Jahrbuch&#8230;schon fast Kunst&#8230;!</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/agentur-jahrbuch">Agentur-Jahrbuch „Selection“ Band 5 erschienen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.gutenbergblog.de">GUTENBERGBLOG</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
