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	<title>Bücher - GUTENBERGBLOG</title>
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	<description>Blog rund um die Deutsche Druck- und Medienindustrie</description>
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		<title>SUPPORT YOUR LOCAL CREATIVES: HAMBURGS KREATIVE 2014</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 10:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Support your local creatives. Getreu diesem Motto präsentiert der Verlag NBVD (Norman Beckmann Verlag &#38; Design) im mittlerweile 9. Jahr das Buch „HAMBURGS KREATIVE“. Wie bereits in den Vorjahren, berichten wir auch dieses Jahr liebend gerne über die neue Ausgabe 2014, denn sie ist einmal mehr ein echter Hingucker (mit überzeugendem Inhalt) geworden!  Im freshen &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/hamburgs-kreative" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„SUPPORT YOUR LOCAL CREATIVES: HAMBURGS KREATIVE 2014“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Support your local creatives. Getreu diesem Motto präsentiert der Verlag NBVD (Norman Beckmann Verlag &amp; Design) im mittlerweile 9. Jahr das Buch „HAMBURGS KREATIVE“. Wie bereits in den Vorjahren, berichten wir auch dieses Jahr liebend gerne über die neue Ausgabe 2014, denn sie ist einmal mehr ein echter Hingucker (mit überzeugendem Inhalt) geworden! </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4299" title="Hamburgs Kreative 2014" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/1a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /><span id="more-4298"></span><!--more--></p>
<p>Im freshen pastellfarbigen und leicht samtig anfühlenden Hardcover (durch Einsatz einer Soft-Touch-Folie) werden auf amtlichen 400 Seiten zahlreiche Kreativprofis aus der Hansestadt vorgestellt – von der großen Werbe- oder Designagentur bis hin zur One-Man-Show. Übersichtlich in Rubriken geordnet (Agenturen, Freelancer, Illustratoren, Photographen und ergänzende Dienstleister) präsentieren sich die Hamburger Kreativen in einen einheitlichen Doppelseiten-Grundlayout mit textlichen Angaben und individuellen visuellen Darstellungen. Fein gedruckt und produziert.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4300" title="Hamburgs Kreative 2014" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/11a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Neben den vielseitigen, bunten und unterhaltsamen Selbstdarstellungen gibt es auch wieder reichlich Lesestoff in Form von Interviews und Fachartikeln. So beschäftigt sich der Gestalter Andreas Homann in seinem Artikel „<strong>Weniger ist nicht mehr</strong>“ z.B. kritisch mit den heutigen Arbeitsbedingungen für Kommunikationsdesigner und Niels Alzen (Geschäftsführer Kreation Scholz &amp; Friends) verrät warum „<strong>Mumm nicht nur Sekt aus Hessen ist</strong>“. Zudem berichtet Ulrike Krämer, Leiterin vom Institute of Design, vom Ausbildungsstandort Hamburg und im Interview stehen u.a. Rede und Antwort: Stefan Kolle (Kolle Rebbe), Mieke Haase (loved), Ari Bolk &amp; Jens Meyer (Bergfest), Holger Markewitz-Peters (giraffentoast), Hannes Mussbach (2erpack studios) Christian von der Heide (Atelier Christian von der Heide), Det Kempke, Frank P. Wartenberg, Andreas Krapf, Anja Stiehler &#8230; uvm.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4301" title="Hamburgs Kreative 2014" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/15a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Für Marketingverantwortliche in Unternehmen eine ideale Entscheidungshilfe bei der Wahl zukünftiger Kreativpartner.</p>
<p>Für Kreative in Agenturen oder Freelancer sowohl Inspirationsquelle als auch Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.</p>
<p>Für Studenten und den Kreativnachwuchs in Hamburg das geeignete Medium zur Orientierung.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4302" title="21a" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/21a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Erhältlich ist »<strong>HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2014</strong>« (ISBN 978-3-939028-42-0) für 24,90 Euro direkt über den Verlag unter <strong><em>www.nbvd-shop.de</em></strong>, über den Onlinebuchhandel sowie den stationären Buchhandel.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt und zu den Teilnehmern gibt es im Web auf <strong><em>w</em></strong><strong><em>ww.hamburgskreative.de</em></strong>.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4303" title="33a" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2014/04/33a-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Infos:</p>
<p><strong>Titel:</strong> HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2014</p>
<p><strong>Herausgeber:</strong> Norman Beckmann</p>
<p><strong>Verlag:</strong> NBVD Norman Beckmann Verlag &amp; Design</p>
<p><strong>Format:</strong> 270 x 210 mm, Umfang: 392 Seiten</p>
<p><strong>Material / Verarbeitung:</strong> Hardcover, Fadenheftung, Lesebänder</p>
<p><strong>Veredelung (Umschlag): </strong>Soft-Touch-Folie, Pastell-Sonderfarben</p>
<p><strong>ISBN:</strong> 978-3-939028-42-0</p>
<p><strong>Verkaufspreis:</strong> 24,90 Euro</p>
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		<item>
		<title>Buchbinderei – wie Bücher zu kleinen Kunstwerken werden</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/buchbinderei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 11:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Drucktechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für jeden, der Bücher liebt, ist es etwas besonders Schönes – ein stilvoll eingeschlagenes Buch aufwendig gestaltet und liebevoll zu einem Ganzen zusammengefügt. Was heute in der Buchbinderei stattfindet war einst Aufgabe von Mönchen. Sie banden eigene Werke in klostereigenen Buchbinderein und gestalteten so ihre eigens hergestellten Schriften. Bereits im 6. Jahrhundert band der  irische &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/produktionstechnik/buchbinderei" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Buchbinderei – wie Bücher zu kleinen Kunstwerken werden“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden, der Bücher liebt, ist es etwas besonders Schönes – ein stilvoll eingeschlagenes Buch aufwendig gestaltet und liebevoll zu einem Ganzen zusammengefügt. Was heute in der Buchbinderei stattfindet war einst Aufgabe von Mönchen. Sie banden eigene Werke in klostereigenen Buchbinderein und gestalteten so ihre eigens hergestellten Schriften. Bereits im 6. Jahrhundert band der  irische Mönch Dagaeus erste Bücher und ist als erster namentlich bekannter Buchbinder anzusehen.<span id="more-4199"></span></p>
<p>Vormals hatte man Schriften auf Papyrus geschrieben, diese zurechtgeschnitten und zu teilweise sehr langen Pergamentrollen aneinandergefügt. Später begann man dann das Bücher binden indem man mindestens vier zusammengehörige Schriftteile zunächst faltete und dann am Rücken mit Nadel und Faden verband. Mehrere von diesen genähten Seitenverbunden wurden dann zu einem Buchblock zusammengefügt. Der schützende Einband sorgte dafür, dass Schriftstücke länger unversehrt blieben und zudem schön aussahen.</p>
<p>Da viele der damaligen Drucker sich aus finanziellen Gründen das Einbinden mehrerer Bücher nicht im Voraus leisten konnten, war es damals sogar üblich Buchblöcke zu verkaufen mit denen dann der Käufer zum Buchbinder gehen und sich diesen selbst bindern lassen konnte. Erst so wurde das Buch dann so richtig komplett. Und nicht nur das, so erhielt quasi jedes Buch, auch wenn es den selben Inhalt hatte, seine ganz eigene Note, weil der Buchbesitzer sich nun auch mit seinen eigenen Vorstellungen an den Buchbinder wenden konnte.</p>
<p>Nach und nach entstanden immer mehr umfangreiche Schriftstücke und das einstmals so unrentable Handwerk entpuppte sich als blühender Handwerkszweig. Verschiedene Bindungsarten entstanden, so die Fadenheftung, als auch die relativ spät entstandene Klebebindung. Im  19. Jahrhundert musste ein Umdenken des Buchbinderhandwerkes erfolgen. Aufgrund der stetig steigenden Anzahl von Büchern suchte man nach einem geeigneten Kleber, welcher sich für das dauerhafte Verbinden der Buchrücken und Seiten eignete. Verschiedenste Kleber wurden entwickelt und ausprobiert, doch war das Klebeverhalten eher suboptimal.</p>
<p>Einem Berliner, genauer gesagt Emil Lumbeck, gelang es letztendlich einen passenden Kleber zu entwickeln, der sowohl widerstandsfähig als auch flexibel genug war die Bücher langfristig zu verbinden. Das erklärt auch, warum das Buchbinden bzw. das Verkleben auch Lumbecken genannt wird.</p>
<p><strong>Vom einfachen Handwerk zum Kunstwerk</strong></p>
<p>Inzwischen ist das Buchbinderhandwerk nicht nur ein reines Handwerk, sondern eine richtige Kunstform geworden. Individuelle und stilvoll gestaltete Einbände werden nicht nur zum reinen Verschenken gewählt. Auch lassen sich alte und abgegriffene Bücher leicht wieder aufpeppen und verschönern. Verziert mit schönen Nadelstichen, Drucken und Materialien wird aus einem alten Einband schnell ein kleines und liebevoll erstelltes Kunstwerk, in dem das Wissen der Zeit oder eine wunderschöne Geschichte zum träumen auf den Leser wartet.</p>
<p>In zahlreichen Buchbinde-Museen lässt sich die <a title="Geschichte zur Buchbindekunst" href="https://deutschesbuchbindermuseum.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Geschichte der Buchbinderei </a> hautnah erleben und anfassen. Zwar halten immer mehr digitale Medien Einzug in die Haushalte – über an ein gutes Buch zum Anfassen und bestaunen kommt jedoch so schnell nichts heran.</p>
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		<title>Kleines Buch mit Kultstatus Notizbücher</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/moleskine</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 12:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleines Buch mit Kultstatus MOLESKINE Notizbücher „Moleskine ist das Erbe des legendären Notizbuches der Künstler und Intellektuellen der vergangenen zwei Jahrhunderte,  von Vincent Van Gogh bis Pablo Picasso, von Ernest Hemingway bis Bruce Chatwin. Ein schlichtes, schwarzes Rechteck, an den Ecken abgerundet, die von einem elastischen Band gehaltenen Vorsatzblätter, die Innentasche: ein anonymes und in seiner &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/moleskine" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kleines Buch mit Kultstatus Notizbücher“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kleines Buch mit Kultstatus MOLESKINE Notizbücher</h2>
<p>„Moleskine ist das Erbe des legendären Notizbuches der Künstler und Intellektuellen der vergangenen zwei Jahrhunderte,  von Vincent Van Gogh bis Pablo Picasso, von Ernest Hemingway bis Bruce Chatwin. Ein schlichtes, schwarzes Rechteck, an den Ecken abgerundet, die von einem elastischen Band gehaltenen <strong>Vorsatzblätter</strong>, die Innentasche: ein anonymes und in seiner Essenzialität perfektes Objekt, mehr als 100 Jahre von einer kleinen, französischen Manufaktur hergestellt, die die Pariser Buchhandlungen belieferte,  welche von der internationalen künstlerischen und intellektuellen Avantguarde besucht wurden. Der vertraute Reisebegleiter im Taschenformat  enthielt die Skizzen, Notizen, Geschichten und Ideen, bevor diese berühmten Bilder oder Seiten geliebter Bücher wurden.“</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-4148" title="Moleskine Notizbücher" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2013/11/Bildschirmfoto-2013-11-15-um-14.36.12-540x332.png" alt="" width="540" height="332" /></p>
<p>So beschreibt der Hersteller MOLESKINE den Ursprung und den Charakter seiner Bücher.</p>
<p>Die kleinen, vielseitigen Notizbücher von MOLESKINE sind längst zu echten Kultobjekten avanciert. Was mit einer einfachen Idee und einem einzigartigen Namen begann, ist längt eine angesehen und beliebte Marke geworden.</p>
<p>Der Name MOLESKINE stammt aus einer Geschichte, der Geschichte „Traumpfade“ von Bruce Chatwin, in welcher er über einen fiktiven Charakter spricht. Es geht hierbei um seinen Notizbuchanbieter, ein kleines Pariser Schreibwarengeschäft. Dieser Schreibwarenhändler teilte ihm 1986 mit, dass der letzte <a href="https://www.flyerpilot.de/buchkalender">Notizbuchhersteller</a> seinen Betrieb eingestellt habe. „Le vrai Moleskine n’est plus“ zu deutsch  „Das wahre Moleskine gibt es nicht mehr“ lauten die Worte des Schreibwarengeschäftes.</p>
<p>Diese Idee wurde 1997 vom kleinen Unternehmen Modo&amp;Modo in Mailand erneut aufgegriffen und dem aktuellen Zeitgeist angepasst. Die bereits im 19. Und 20. Jahrhundert in Europa so bekannten Notizbücher erlebten somit so etwas wie eine Wiederauferstehung. Zunächst wurden die Bücher ausschließlich in Italien vertrieben und das auch nur mit einer Auflage von insgesamt 5000 Exemplaren. Bald darauf begann Modo&amp;Modo SpA auch mit dem Vertrieb der Notizbücher außerhalb Italiens – zunächst in Europa und in den USA. Doch auch Japan (seit 2004)begeisterte sich für MOLESKINE, sowie inzwischen das gesamte Asien. Das Unternehmen ist inzwischen sogar an der Börse vertreten.</p>
<h2>Aus guter, alter Tradition – Wo gibt es die MOLESKINE Bücher?</h2>
<p>Die MOLESKINE Bücher gibt es primär in Buchhandlungen und speziellen Designerläden, aber auch im Original online Store kann man die kleinen Kunstwerke erwerben. Es gibt sie im klassischen Design, mit schwarzem Einband, einem Halteband außen und den gelblich gefärbten Blättern mit den abgerundeten Ecken, aber auch in trendigen Designs.</p>
<p>MOLESKINE legt hierbei besonderen Wert auf seine Geschichte und so hat jedes Exemplar in seinem Inlett die Geschichte der MOLESKINE Bücher gleich mit dabei.</p>
<h2>MOLESKINE in trendigen Designs</h2>
<p>Da sie auf so viele kreative Arten einzusetzen sind hat sich um die MOLESKINE Bücher eine richtige kreative Szene herum gebildet. Individuelle Cover-Gestaltung und der regelmäßige Austausch in der MOLESKINE Community findet regen Anklang.</p>
<p>Auch gibt es zu vielen Bereichen verschiedenste Special Editions, wie zum Beispiel von „Der Hobbit“, „Star Wars“ oder spezielle Hochzeits- MOLESKINEs. Für nahezu jeden Lebensbereich findet man vom schlichten bis zum ganz schrillen und ausgefallenen Buch alles was das Herz begehrt.</p>
<h2>In Film und Fernsehen unterwegs</h2>
<p>Auch in vielen Filmen und Fernsehserien werden gern die MOLESKINE Bücher verwendet. Unter anderem waren und sind sie in der US Serie CSI, Criminal Minds und bei Doctor Who ebenfalls des Öfteren zu sehen. Die kleinen Büchlein scheinen überall zu sein.</p>
<p>Durch die vielfältigen Möglichkeiten, ihr klassisches oder auf Wunsch auch total ausgefallenes Design, werden sie wohl noch lange Zeit nicht nur die Kreativen mit Freude erfüllen.</p>
<p>&#8222;MOLESKINE  ist ein eingetragenes Warenzeichen von Moleskine SpA&#8220;. Wenn euch Moleskine gefällt, könnte auch das Lanybook interessant für euch sein. Auch das haben wir schon getestet.</p>
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		<item>
		<title>Design-Tagebuch: „VALUES!“ &#8211; Trendige Tagebücher</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/design-tagebuch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach neuen Idealen prägt unsere Generation. Welche Werte und Tugenden haben heute noch Relevanz – religiös, moralisch, geistig oder persönlich? Die Hamburger Agentur EIGA und der Norman Beckmann Verlag haben ihren neuen Designkalender für 2013 veröffentlicht. Diesmal trägt das Trend Diary den Namen „VALUES!“ und widmet sich ganz dem Thema „Design für immaterielle &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/design-tagebuch" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Design-Tagebuch: „VALUES!“ &#8211; Trendige Tagebücher“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suche nach neuen Idealen prägt unsere Generation. Welche Werte und Tugenden haben heute noch Relevanz – religiös, moralisch, geistig oder persönlich?</strong></p>
<p><strong>Die Hamburger Agentur EIGA und der Norman Beckmann Verlag haben ihren neuen Designkalender für 2013 veröffentlicht. Diesmal trägt das Trend Diary den Namen „VALUES!“ und widmet sich ganz dem Thema „Design für immaterielle Werte“.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3753" title="Gutenberg Blog_Design-Tagebuch" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Eiga-values_01-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p><strong>Und das Beste: Wir verlosen ein Exemplar des Design-Tagebuchs auf dem Gutenberg Blog. <strong>Kommentiert einfach diesen Artikel (unten) und erklärt uns, was euch besonders gut an diesem Diary gefällt. Dann könnt ihr sehr, sehr gerne noch diesen Beitrag sharen, liken, tweeten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></strong><span id="more-3752"></span></p>
<p>Während Design für „materielle Werte“ laut und allgegenwärtig ist, gehen ethische Werte, die ein Bild von Glauben, Familie, Tugend und moralischen Idealen zeichnen, im medialen Überfluss zunehmend unter.</p>
<h2>Design-Tagebuch &#8211; das erwartet euch!</h2>
<p>Auch in dieser Ausgabe bekommen wieder 53 Gestalter aus aller Welt als Wochenmotiv ein besonderes Podium im exklusiven Designkalender. Wie in allen vielfach ausgezeichneten Trend Diaries spielen auch in diesem Projekt experimentelle Typografie und wegweisendes Grafik Design eine zentrale Rolle. Eigens für dieses Projekt haben die Gestalter von EIGA eine Schrift entwickelt, deren fraktale Zeichen sich – wie das Werteempfinden einer Gesellschaft – immer wieder neu zusammenfügt. Darüber hinaus entstanden für die Kalenderwochen individuelle Kalendarien, die Bezug auf die jeweils vorgestellte Arbeit nehmen, sich jedoch dennoch einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterordnen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3755" title="Gutenberg_Druckblog_Gewinnspiel" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Eiga-values_08-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Der Kalender erscheint diesmal mit 4 Covervarianten und einer integrierten Stickerseite, die zum individuellen Gestalten des Titels einladen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3756" title="Design-Tagebuch_Gutenbergblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Eiga-values_12-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Unterstützung findet das Designkalenderprojekt erneut durch namhafte Partner aus Druck, Papierhandel und Veredelung. Erhältlich ist das Trend Diary 2013 (ISBN: 978-3-939028-33-8) sowie die Vorjahresausgaben direkt beim Norman Beckmann Verlag unter www.nbvd-shop.de, im Onlinebuchhandel sowie über den stationären Buchhandel.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3757" title="Design-Tagebuch auf dem Gutenberg Blog Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/09/Eiga-values-overview-540x359.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreatives Notizbuch für/über die &#8222;Helden der Arbeit&#8220;</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/kreatives-notizbuch-furuber-die-helden-der-arbeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2012 08:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob als Metzgerpapier, Strafbefehl-, Konfetti- oder Butterbrotpapier – unsere Helden der Arbeit sind allgegenwärtig. Man trifft sie morgens beim Verzehr der Stulle und abends auf dem Sofa bei der Spusi im Tatort. Es sind die Underdogs der Papierwelt, und viele von Ihnen sehen selten das Licht – geschweige denn das der Öffentlichkeit. Mit diesem Notizbuch wollen wir sie &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/kreatives-notizbuch-furuber-die-helden-der-arbeit" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kreatives Notizbuch für/über die &#8222;Helden der Arbeit&#8220;“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob als Metzgerpapier, Strafbefehl-, Konfetti- oder Butterbrotpapier – unsere Helden der Arbeit sind allgegenwärtig. Man trifft sie morgens beim Verzehr der Stulle und abends auf dem Sofa bei der Spusi im Tatort. Es sind die Underdogs der Papierwelt, und viele von Ihnen sehen selten das Licht – geschweige denn das der Öffentlichkeit. Mit diesem Notizbuch wollen wir sie aus dem Dunkel der Fabrikhallen, Kühlhäuser, Brieftaschen und Holzkisten befreien und ihnen einen Auftritt in der glitzernden Werbewelt ermöglichen. Natürlich besitzen diese Helden der Arbeit auch die klassische Eigenschaft des Papiers: Sie sind geduldig. Papier wartet – im Gegensatz zum Kunden – gerne auch mal ein bisschen länger auf eine Idee.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3591" title="GutenbergBlog_ADC-Buch-2012" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/05/ADC-Buch-2012-540x650.jpg" alt="" width="540" height="650" /><br />
<span id="more-3590"></span><br />
Vielleicht regt ein Papier, auf dem man normalerweise die Ankündigung der nächsten Ü30-Party erwartet, bei der Arbeit mehr an als ein leeres Dokument auf dem Bildschirm. Genügend Platz für große und kleine Ideen finden Sie auf den folgenden Seiten…”</p>
<p>In das 344 Seiten starke Buch sind über 24 verschiedene Papiere eingebunden. Ein kleines Heft, das die einzelnen Papiersorten mit Illustrationen und Steckbriefen vorstellt, ist im hinteren Teil der Buchdecke integriert.</p>
<h2>Das Notizbuch: Weitere Besonderheiten</h2>
<p>• edle, bronzefarbene Coverprägung auf graubraun durchgefärbtem Karton (Sonderanfertigung)</p>
<p>• entkoppelter Buchrücken – für ein perfektes Aufschlagverhalten und absolute Planlage</p>
<p>• textiles Fälzelband im Siebdruck in Tagesleuchtfarbe bedruckt</p>
<p>• integriertes Booklet mit Erklärung zu den einzelnen Papieren</p>
<p>• das Buch ist zu 80% von Hand gefertigt, da die Helden-Papiere zum Großteil nicht maschinell verarbeitet werden können</p>
<h2>Fakten, Fakten, Fakten</h2>
<p>Format: 146 x 207 mm</p>
<p>Seitenanzahl: 344 Seiten</p>
<p>24 verschiedene Papiersorten (blanko)</p>
<p>Kraftpapier, Führerscheinpapier, Posterpapier, Metzgerpapier, Affichenpapier, Industriepapier, Butterbrotpapier, Geldpapier …</p>
<p>Gestaltung &amp; Produktion by brandbook.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Do you read me!?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/do-you-read-me</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 09:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Berlin Mitte betreiben Mark Kiessling und Jessica Reitz den Laden „Do you read me?!“. In ihren Regalen finden sich nationale und internationale Zeitschriften, die sonst kaum ein Zeitschriftenkiosk führt. Weil sich diese Idee inzwischen zum Anlaufpunkt von Printliebhabern entwickelt hat, wurde gerade ein zweites Geschäft eröffnet. Wir sprachen mit Jessica Reitz über besondere Magazine, &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/do-you-read-me" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Do you read me!?“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Berlin Mitte betreiben Mark Kiessling und Jessica Reitz den Laden „Do you read me?!“. In ihren Regalen finden sich nationale und internationale Zeitschriften, die sonst kaum ein Zeitschriftenkiosk führt. Weil sich diese Idee inzwischen zum Anlaufpunkt von Printliebhabern entwickelt hat, wurde gerade ein zweites Geschäft eröffnet. Wir sprachen mit Jessica Reitz über besondere Magazine, die vermeintliche Printkrise und die besten Magazinmacher-Strategien. </strong></p>
<figure id="attachment_3438" aria-describedby="caption-attachment-3438" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-3438" title="Gutenberg_Blog_doyoureadme-achim_hatzius-2-web" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2012/03/doyoureadme-achim_hatzius-2-web-540x404.jpg" alt="" width="520" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-3438" class="wp-caption-text">© Achim Hatzius 2011</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielleicht kannst du erstmal erklären, was eigentlich hinter „Do you read me?!“ steckt?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz:</strong> Wir sind in erster Linie ein Magazinladen. Die Idee „do you read me?!“ zu gründen, entstand aus der Unmöglichkeit die vielen guten Zeitschriften, die wir aus dem Ausland kannten, auch in Deutschland zu beziehen. Das wollten wir ändern und haben uns entschlossen, einen Laden für internationale Magazine zu gründen. Unsere eigenen Schwerpunkte liegen dabei auf Themen wie Architektur, Fotografie, Mode, Typografie und Kunst. Außerdem haben wir auch ausgewählte Bücher im Sortiment, allein schon als kleinen Kontrast zu den oft kurzlebigeren Zeitschriften.</p>
<p><strong>Mit welchem beruflichen Hintergrund habt ihr den Laden gegründet:</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Mark Kiessling ist Designer und ich komme aus dem Buchhandel. So konnten wir beide Seiten zusammenbringen.</p>
<p><strong>Inzwischen habt ihr auch noch einen zweiten Laden mit einem Reading-Room. Was ist das genau?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Unser zweiter Laden hat eine kleinere Verkaufsfläche und dafür einen größeren Reading-Room, in dem wir den Hintergrund der Zeitschrift etwas mehr beleuchten wollen. Neben einer Präsenzbibliothek gibt es dort auch regelmäßige Veranstaltungen wie Ausstellungen oder Lesungen.</p>
<p><strong>Nach welchen Kriterien wählt ihr die Magazine für euer Sortiment aus?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Inzwischen nimmt genau diese Auswahl die meiste Arbeitszeit in Anspruch. Gute Recherchequellen sind natürlich Blogs oder Magazine, in denen interessante neue Zeitschriften besprochen werden. Manchmal kennt man auch die Macher selbst oder es kommen Kunden mit Tipps auf uns zu. Und wenn uns das Konzept gefällt, nehmen wir die Zeitschrift ins Sortiment auf. Eine weitere Vorraussetzung ist auch die Lieferbarkeit. Viele Magazin sind echte Liebhaberprojekte ohne ein großes Verlagshaus dahinter. Das macht die Distribution oft schwierig. Neben den kleinen Magazinen setzen wir aber auch auf etablierte Titel wie art oder Monopol. Eine hohe Auflage bedeutet ja nicht sofort eine schlechtere Qualität.</p>
<p><strong>Wie sieht denn euer typischer Kunde aus? Sind das nur Printnostalgiker?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Den typischen Kunden gibt es gar nicht, die Bandbreite ist echt sehr groß. Zum Beispiel haben viele selbst ein „Magazin-Hintergrund“, sprich sie arbeiten regelmäßig für Verlage, sei es nun als Fotograf, Redakteur oder Modemacher. Es sind aber genauso Privatleute, die sich für unsere Themen interessieren. Altersmäßig geht das wohl bei 15 los und hört nicht vor 70 Jahren auf. Von dieser Breite sind wir selber immer noch sehr überrascht.</p>
<p><strong>Schauen wir doch mal auf die andere Seite &#8211; Wie sehen die typischen Magazinmacher aus eurem Sortiment aus?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Auch das ist sehr unterschiedlich. Es gibt einige Macher, die inzwischen von ihren Magazinen leben können. Dann gibt es die Gemeinschaftsprojekte, in denen jeder noch einem anderen Beruf nachgeht und die Zeitschrift vielleicht nur halbtags gemacht wird. Wieder andere Magazine sind wirkliche „Liebhaber“-Projekte, die nach Feierabend entstehen und kein Geld abwerfen. Was alle diese Beispiele gemeinsam haben, ist die Leidenschaften dahinter.</p>
<p><strong>Was sind denn aus deiner Sicht als Kauffrau entscheidende Erfolgskriterien für Magazine?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Ganz wichtig: Die Macher müssen sich klar darüber sein, was sie wollen. Aus meiner Sicht als Kauffrau muss ich immer wieder feststellen, dass der Weg zum Leser dabei gerne vergessen wird. Die Frage „Wie kommt es denn in den Laden?“ wird häufig sehr spät gestellt. Man muss sich einfach entscheiden, ob man zu einem teueren Pressevertrieb geht oder seine eigene Vertriebsstrategie entwirft. Wir bekommen zum Beispiel Magazine ohne Lieferschein, manche kann man erst gar nicht bestellen oder die Gründer haben keine Ahnung von möglichen Wegen ihre Arbeit bekannter zu machen.</p>
<p><strong>Wird die Zeitschrift eigentlich immer mehr zum Nischenprodukt?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Ich höre als Buchhändlerin schon seit 15 Jahren vom Tod der Bücher, entsprechend kritisch sehe ich auch solche Prognosen für den Printmarkt. Wir diskutieren sowohl mit den Machern als auch mit den Kunden häufig über die Zukunft der Zeitschrift. Online ist ohne Frage ein weiterer und sehr wichtiger Weg, aber es wird auch immer den anderen Bedarf geben. Ich arbeite zum Beispiel viel am Rechner und möchte deshalb nicht noch die lange Reportage auf dem iPad lesen, sondern genieße das Papier in meinen Händen. Außerdem gibt es auch genug Dinge, die digital nur ansatzweise funktionieren. Eine hochwertige Bildstrecke auf edlem Papier kann das iPad nicht leisten. Gleiches gilt auch für unübliche Maße und Formate. Ich denke, der Kampf zwischen digitalen und gedruckten Medien wird häufig auch herbeigeredet. Das gilt natürlich nur für unseren Bereich, bei tagesaktuellen Themen und kleinen Meldungen sieht das schon wieder anders aus.</p>
<p><strong>Wie viele deiner Magazine schaffst du noch selber zu lesen?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>Das mit dem Lesen ist es wirklich ein Problem. (lacht) Ich lese vieles nur noch quer, einfach aus Zeitmangel.</p>
<p><strong>Welche drei Magazine schätzt du denn persönlich besonders?</strong></p>
<p><strong>Jessica Reitz: </strong>„Ein Magazin über Orte“ &#8211; das ist ein Fotomagazin aus Berlin. Deren Entwicklung haben wir über die Jahre mitverfolgt. Die Macher arbeiten viel mit Veranstaltungen und Ausstellungen und sind entsprechend kreativ mit ihrer Präsentation. Ein sehr unkonventionelles Magazin ist das „Manzine“ aus England. Es ist ein Männermagazin, das von einer Handvoll freien Journalisten gemacht wird. Die Macher schreiben alle für internationale Toptitel wie Playboy oder GQ. Die Aufträge von den Großen sind aber häufig nicht ihre eigenen Themen, deshalb machen sie nebenbei das Manzine für alle Geschichten, die sonst nicht möglichen wären. Die Optik dabei ist sehr reduziert und es sieht ein bisschen aus wie ein kleines unscheinbares Heftchen. Beim Lesen ist man aber wirklich von dem großartigen und hochwertigen Inhalt gefesselt Das dritte Beispiel ist noch etwas jünger und heißt Infographics. Die Gründer arbeiten eigentlich als freie Agentur und das Projekt ist ihre Herzensangelegenheit. Gerade ist die dritte Ausgabe erschienen und gehört zu den gutverkauften Titeln im Laden, obwohl es echt eine sehr kleine Nische bedient.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bilderbücher, die begeistern nicht nur  Kinderaugen</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/bilderbuecher</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bilderbücher sind ein spannendes Feld für Designer und Illustratoren, kleine und große Leser sorgen im Buchhandel für gewaltige Umsätze. Wir stellen zwei Projekte vor,  die uns besonders gut gefallen: „Schlafplatz gesucht!“ von Maria Bogade erscheint im Januar 2012. „Dolph der Elch“ von Andreas und Christian Gödde entsteht gerade. Beachtlich war der Umsatzanteil von Kinder- und &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/tipps-tricks/bilderbuecher" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Bilderbücher, die begeistern nicht nur  Kinderaugen“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bilderbücher sind ein spannendes Feld für Designer und Illustratoren, kleine und große Leser sorgen im Buchhandel für gewaltige Umsätze. Wir stellen zwei Projekte vor,  die uns besonders gut gefallen: „Schlafplatz gesucht!“ von Maria Bogade erscheint im Januar 2012. „Dolph der Elch“ von Andreas und Christian Gödde entsteht gerade.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3184" title="Tolle Kinderbücher_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kinderbuch1_Schlafplatz-540x540.jpg" alt="" width="540" height="540" /></p>
<p><span id="more-3180"></span></p>
<p>Beachtlich war der Umsatzanteil von Kinder- und Jugendbüchern auf dem Buchmarkt schon immer. Gerade jetzt, in den Zeiten des medialen Wandels, spricht hier die Rolle der Bilderbücher Bände: Mit stattlichen 17, 2 Prozent beziffert der deutsche Buchhandel den Anteil dieser kunstvoll illustrierten Werke am Umsatz von Kinderbüchern in der Zeit von August 2010 bis Juli 2011. Das ist tatsächlich gewaltig. Denn: Allein der deutsche Buchmarkt vermeldete im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von weit über 9 Milliarden Euro. Ein attraktives Berufsfeld für Grafikdesigner, auf dem mit Können und kreativen Konzepten einiges möglich ist. Im deutschsprachigen Raum sind viele Künstler aktiv, die ihren ganz eigenen Weg mit Erfolg gehen. Oder gerade damit begonnen haben. Mit dem neuen Bilderbuch von Maria Bogade und einem „Work in Progress“ der Brüder Andreas &amp; Christian Gödde stellen wir hier zwei Projekte vor:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3183" title="Kinderbuch2_Schlafplatz" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kinderbuch2_Schlafplatz-540x270.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Im baden-württembergischen Ludwigsburg ist Maria Bogade zuhause. Die junge Illustratorin veröffentlichte mit der Bebilderung von Werken wie  „Wee Granny`s Magic Bag“ oder „Getting Dressed“ bisher vor allem im englischsprachigen Raum. Im Januar 2012 erscheint nun „Schlafplatz gesucht!“ im Schweizer Verlag Bohem Press.  Der Buchverlag mit Sitz in Zürich hat sich auf Bilder- und Kinderbücher spezialisiert. Die Story: „Schlafplatz gesucht!“ erzählt die Geschichte zweier Freunde, Paul und Bruno, die alles miteinander teilen. Nur das Bett nicht, denn dieses ist für den großen Bären Bruno einfach zu klein. Gemeinsam machen die beiden sich auf die Suche nach einem Schlafplatz, der groß genug und ganz still ist. Damit beginnt eine fantastische Reise. Eine wunderbare Geschichte, wie wir an den Bildern sehen, die uns die Künstlerin vorab zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3182" title="Kinderbuch3_Schlafplatz" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kinderbuch3_Schlafplatz-540x270.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Für Maria Bogade hat das neue Werk einen ganz besonderen Stellenwert: Es ist das erste Buch, bei dem Text, Illustration und Satz komplett von ihr selbst übernommen wurden. Bisher war sie zumeist allein für die Bilder zuständig. „Das Buch ist digital illustriert, wobei ich immer Texturen und Scans von Aquarellhintergründen verwende, um den Bildern eine gewisse Haptik zu verleihen“, erklärt die zweifache Mutter ihre Arbeitsweise. Ihr Diplom im Studiengang Audiovisuelle Medien hatte Maria Bogade im Jahr 2007 an der Hochschule der Medien in Stuttgart gemacht und danach zunächst als Freelancerin im Bereich 3D-Animation gearbeitet. Die Vorliebe für das Erzählen eigener Geschichten brachte sie zur Kinderbuch-Illustration, hier kombiniert sie eben mit Vorliebe traditionelle und digitale Medien.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3181" title="Kinderbuch4_elch-kinderbuch_titelentwurf_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kinderbuch4_elch-kinderbuch_titelentwurf-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Ganz anders, aber nicht weniger spannend sieht es aktuell in der Produktion der Brüder Andreas und Christian Gödde aus. „Dolph der Elch“  ist der Titel ihres Kinderbuchs, das gerade entsteht. Zusehen können wir dabei alle, der Prozess dieses fantasievollen Werks könnt Ihr im Blog verfolgen. Der Besuch bringt Freude, neben lustigen Bildern aus dem Kinderelchbuch gibt es News und Geschichten rund um die nordischen Hirsche, Kühe und Kälber. Lustig: Auch „Dolph der Elch“ hat einen besten Freund mit dem Namen Bruno. Kein Bär, sondern ein kleiner Vogel.  Als den „Versuch, ein Kinderbuch auf den Büchermarkt zu bringen“ beschreiben die Göddes ihr Projekt. Und geben sich dabei ziemlich bescheiden: „Wir wissen, dass wir beide halbwegs lesbar texten und dass einer von uns (Christian) passabel zeichnen kann. Zudem verfügen wir über Fantasie und die lebendige Erinnerung, wie es war, mit Kinderaugen die Welt zu erkunden“, heißt es im Blog. Das sehen wir, und werden öfter mal reinklicken. Und schauen, wie es weitergeht, mit  „Dolph der Elch“.</p>
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		<item>
		<title>E-Book &#8211; Revolution oder Blase?</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-book-revolution-oder-blase</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 08:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Trendscout]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Books werden den Buchmarkt revolutionieren. Das verkünden jedenfalls viele Leitmedien. Doch was ist wirklich dran an den digitalen Büchern und braucht man als Autor bald wirklich keine Verlage mehr? So hoffnungsvoll die Zeitungsverlage auf iPad und Co setzen, so angstvoll blicken die Buchhändler auf die E-Books. Immerhin könnten sie direkt und digital verlegt, das Geschäftsmodell &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/e-book-revolution-oder-blase" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„E-Book &#8211; Revolution oder Blase?“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Books werden den Buchmarkt revolutionieren. Das verkünden jedenfalls viele Leitmedien. Doch was ist wirklich dran an den digitalen Büchern und braucht man als Autor bald wirklich keine Verlage mehr?</strong></p>
<p>So hoffnungsvoll die Zeitungsverlage auf iPad und Co setzen, so angstvoll blicken die Buchhändler auf die E-Books. Immerhin könnten sie direkt und digital verlegt, das Geschäftsmodell einer gesamten Branche revolutionieren. Doch wie steht es denn eigentlich um das E-Book? Immerhin versammeln sich unter diesem Begriff jede Art von digitaler Publikation, von dem schnöden PDF-Dokument bis hin zum multimedial gestalteten Buchevent. So ist die Qualität vieler E-Books auf den Marktplätzen von Amazon und Co auch eher zweifelhaft. Eine Worddatei wird lieblos umgewandelt und vielleicht noch etwas bebildert, schon ist das elektronische Buch fertig und kann für Preise von 99 cent bis 2,99 Euro verramscht werden. Wirklich gut aufbereitete multimediale Bücher sind eher die Seltenheit, auch weil sich die aufwendige Produktion mit Sprechern und Designer nicht rechnet. Doch ist der E-Bookmarkt deshalb eine Blase?<span id="more-3097"></span></p>
<p><strong>Mehr Digitales als Gedrucktes</strong><br />
Anfang des Jahres hat in den USA der Verkauf der elektronischen Bücher den der normalen Bücher erstmals überholt. Amazon teilte mit, dass auf 100 normale Bücher rund 105 E-Books kämen. Diese Nachricht beunruhigte vor allem die deutschen Verlage, deren Angebot an digitalen Bücher bisher sehr überschaubar ist. Und das obwohl Experten inzwischen mit stark steigenden Nachfrage auch in Europa rechnen. Zu den Fans der E-Books im Vorreiterland USA zählen dabei nicht nur die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sondern auch die zahlungskräftige Generation 55+, die sich in steigendem Maße auch mit iPads und anderen Tablets beschäftigt. Von dieser Entwicklung profitieren erstaunlicher ausnahmsweise die Autoren. Galt lange Bücherschreiben als brotlose Kunst und die Verträge mit den Verlag eher als Selbstausbeutung, gibt es heute nie dagewesene Chancen für den Selbstverlag. Früher war das ja eher die letzte Möglichkeit, wenn man für die eigenen Geschichten keinen Abnehmer fand.</p>
<p><strong>Millionen mit Vampirromanen</strong><br />
In den Medien als Paradebeispiel für die digitale Revolution des Buchmarktes gehandelt, wird dabei Amanda Hocking. Die 26-jährige Altenpflegerin aus Austin fand für ihre seichten Vampir- und Liebesgeschichten acht Jahre lang keinen Verlag und lud sie dann eher aus Frust bei Amazon in die Kindle-Plattform hoch. Verkauf, Inkasso und Präsentation laufen über den Versandhändler und dafür kassiert er rund 30 Prozent der Umsätze. Die restlichen 70 Prozent gehen an den Autor, ein Anteil von dem selbst Bestsellerautoren wie Ken Follett oder Joy Fiedling meilenweit entfernt sind. Elf Bücher bietet Amanda Hocking inzwischen über den E-Book-Shop von Amazon an. Heute ist die Autorin mehrfache Millionärin und das mit dem Verkauf von Büchern für rund fünf Dollar. Über 900.000 Bücher verkaufte sie allein im letzten Jahr. In Deutschland sind solche Zahlen noch Zukunftsmusik, aber immerhin erklärt Sachbuchautor Markus Albers in medium Magazin, dass seine Experimente mit E-Books im Selbstvertrieb ökonomisch auf dasselbe wie bei einem normalen Verlag hinauslaufen würden. Ein gutes Zeichen!?</p>
<p><strong>Ein amerikanischer Blog über den Selbstverlag und seinen wirtschaftlichen Erfolg:</strong></p>
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		<item>
		<title>»typoversity« erschienen!</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity-erschienen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das jüngst im Norman Beckmann Verlag (www.nbvd.de) erschienene Buch »typoversity« präsentiert aktuelle und vor allem spannende Typografie-Projekte aus Ausbildung und Studium. Zudem kommen Lehrende zu Wort – im hinteren Teil des Buches berichten verschiedene Professoren in Interviews über ihr Lernkonzept und erklären, wie es Ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu begeistern und zu motivieren. Zu &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/brandaktuell/typoversity-erschienen" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„»typoversity« erschienen!“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das jüngst im Norman Beckmann Verlag (www.nbvd.de) erschienene Buch »typoversity« präsentiert aktuelle und vor allem spannende Typografie-Projekte aus Ausbildung und Studium. </strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3014" title="typoversity_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity13-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Zudem kommen Lehrende zu Wort – im hinteren Teil des Buches berichten verschiedene Professoren in Interviews über ihr Lernkonzept und erklären, wie es Ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu begeistern und zu motivieren.<br />
Zu den Interviewpartnern gehören: Prof. Heike Grebin, Prof. Nora Gummert-Hauser, Prof. Jürgen Huber &amp; Christian Hanke, Prof. Indra Kupferschmid, Prof. Jay Rutherford, Prof. Betina Müller, Prof. Ulrike Stoltz, Prof. Rayan Abdullah und Dan Reynolds.</p>
<p><span id="more-3013"></span></p>
<p>»typoversity« diskutiert die Rolle der Typografie für die gestalterische Arbeit und ihre gesellschaftliche Relevanz.<br />
»typoversity« setzt auf Qualität typografischer Grundlagen und Experimentierfreudigkeit.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3018" title="typoversity1_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity1-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p>Das Buch wurde mit freundlicher Unterstützung von Bölling Prägedruck aus Bad Soden produziert, die den Coverdruck via Buchdruck übernahmen und dem Büro Dunst, welches die Schriften Novel Sans Pro und Novel Pro zur Verfügung stellten.<br />
Das 240 Seiten starke Buch von Nadine Roßa, Andrea Schmidt und Patrick Marc Sommer ist für 24,90 Euro direkt über den Verlag (www.nbvd-shop.de), über amazon.de sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3016" title="typoversity9_Typografie-Sammlung_Typo" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/06/typoversity9-540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></p>
<p><strong>Shortfacts:</strong><br />
Titel: typoversity<br />
Verlag: NBVD Norman Beckmann Verlag &amp; Design<br />
Autoren: Patrick Marc Sommer, Nadine Roßa, Andrea Schmidt<br />
Format: 21 x 24 cm<br />
Umfang: 240 Seiten<br />
Verarbeitung: Buchdruck, PUR-Klebebindung<br />
ISBN: 978-3-939028-25-3<br />
Verkaufspreis im Handel: 24,90 Euro</p>
<p>Über Marc-Michael Schoberer</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunikationsdesign als Marke – Ideen zur Selbstvermarktung</title>
		<link>https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/kommunikationsdesign</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bjoern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gestaltung & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandaktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Norman Beckmann Verlag aus Hamburg hat wieder eine neue Publikation im Programm: »Kommunikationsdesign als Marke« von Damian Gerbaulet. Gerbaulet, selbst Kommunikationsdesigner mit eigenem Branding-Studio in Berlin, beschäftigt sich in seinem 112-seitigen Hardcover-Buch intensiv mit der Selbstvermarktung und Markenentwicklung im Kommunikationsdesign. Er untersucht dabei die Herkunft und das Wesen des Phänomens Marke, erforscht die Eigenheiten &#8230; <a href="https://www.gutenbergblog.de/gestaltung-design/kommunikationsdesign" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kommunikationsdesign als Marke – Ideen zur Selbstvermarktung“</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Norman Beckmann Verlag aus Hamburg hat wieder eine neue Publikation im Programm:<br />
»Kommunikationsdesign als Marke« von Damian Gerbaulet.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2975" title="Kommunikationsdesign_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/8-540x404.jpg" alt="" width="540" height="404" /></p>
<p><span id="more-2972"></span><br />
Gerbaulet, selbst Kommunikationsdesigner mit eigenem Branding-Studio in Berlin, beschäftigt sich in seinem 112-seitigen Hardcover-Buch intensiv mit der Selbstvermarktung und Markenentwicklung im Kommunikationsdesign.<br />
Er untersucht dabei die Herkunft und das Wesen des Phänomens Marke, erforscht die Eigenheiten und Hürden der Branche und stellt aus den gewonnenen Erkenntnissen einen zyklischen Prozess vor, der als Denkanstoß und Leitfaden dient.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2974" title="Ideen zur Selbstvermarktung_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/1-540x404.jpg" alt="" width="540" height="404" /></p>
<p>Zudem gibt es spannende Gespräche mit bekannten Gestaltern, wie z. B. Stefan Sagmeister, Eike König oder Kurt Weidemann, der in dem Buch eines seiner letzten Interviews gegeben hat.<br />
In den Gesprächen wird das Verhältnis von Marke und Kommunikationsdesign, anhand der jeweiligen persönlichen Werdegänge und Positionen, näher beleuchtet.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2978" title="Kommunikationsdesign_Beckmann_Gutenberg_Druckblog" src="https://www.gutenbergblog.de/wp-content/uploads/2011/05/3-540x404.jpg" alt="" width="540" height="404" /></p>
<p>Das Buch liefert Einsichten in eine sehr komplexe Branche, der ein gesünderes Maß an Selbstdarstellung oft gut täte.</p>
<p>Produziert wurde es mit dem haptisch sehr besonderen Einbandmaterial „Plike“ und veredelt wurde es mit mehreren silbernen Heißfolienprägungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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