Toner möglichst lange nutzen?

Marc-Michael Schoberer am April 5, 2014

Ob in größeren Büros, kleinen Heimbüros oder in Haushalten in denen viel gedruckt wird. Viele moderne Unternehmen, aber auch immer mehr Privatanwender, verfügen heute über einen Laserdrucker oder einen Kopierer. Darin enthalten ist das Pulver mit welchem diese Geräte arbeiten – Toner.

Zwar liegen die Anschaffungskosten eines Laserdruckers meist höher, als die beim Kauf eines Tintenstrahldruckers, jedoch rentiert sich diese Anschaffung vor allem dann recht schnell, sobald man viele Druckaufträge zu erledigen hat. Denn in der Regel ist ein Toner sehr viel ergiebiger als eine herkömmliche Druckerpatrone eines Tintenstrahldruckers. Wer also sehr viele Druckaufträge zu erledigen hat bzw. für seine Arbeit oder Privat viele Unterlagen ausdruckt, für den kommt ein Laserdrucker durchaus infrage. Inzwischen lassen sich Toner sehr einfach wieder neu befüllen, recyceln oder bequem online bestellen. Toner für alle Hersteller gibt es bei gutdrucken.de. → diesen Artikel weiterlesen!

Toner umweltfreundlich entsorgen

Marc-Michael Schoberer am März 18, 2014

Ob in kleinen und größeren Büros, Zuhause bei der Heimanwendung oder gar in Großkonzernen, überall kommt heutzutage Laserdrucktechnik zum Einsatz. Jährlich fallen dabei unglaubliche Mengen an Müll an, die jedoch größtenteils vermeidbar wären. Tonerkartuschen und Tintenpatronen sind, ebenso wie Batterien, Sondermüll und gehören daher nicht in die Restmülltonne. Zudem sollte man mit leeren Tonern möglichst vorsichtig umgehen, denn die Reststoffe im Toner selbst, wie der Tonerstaub sollten nicht in die Atemwege gelangen.

Viele wissen gar nicht, dass man neben den herkömmlichen Bezugsorten auch in vielen Geschäften und Onlineshops auf Recycling-Produkte zurückgreifen, die eigene Kartusche neu auffüllen lassen oder leere Tonerkartuschen abgeben kann. Recycelte Toner und Tintenpatronen sind dabei mitunter wesentlich preiswerter und qualitativ ebenbürtig. → diesen Artikel weiterlesen!


Laser vs. Tintenstrahldrucker: zu welchem Zweck ist welcher besser?

Marc-Michael Schoberer am Februar 26, 2014

Das Sortiment im lokalen Elektronikmarkt an Druckern ist riesig – Multifunktions-Drucker, Drucker mit eingebautem Kopierer, Scan – und Faxfunktion, Duplex-Einheit zum beidseitigen Bedrucken, Drucker mit bis zu 38 Seiten die Minute – eine Auswahl die den Otto-Normalverbraucher meist schlicht weg überfordert. Wir versuchen ein wenig Licht in den dunklen Dschungel der Drucker zu bringen, und klären dich über die gängigsten Druckerarten – den Laserdrucker und den Tintenstrahldrucker auf. → diesen Artikel weiterlesen!


Manche Apps stellen sehr begrenzte Funktionalitäten zur Verfügung, andere eröffnen Welten. Die Arbeit eines Designers wird davon inspiriert, dass man vieles im Blick hat: heute vor allem Bilder, Entwicklungen in Medien, Design, Architektur und Gesellschaft sowie insbesondere die neusten Schriftentwürfe. Inzwischen gibt es allerdings eine unüberschaubare Anzahl an Schriften. Der Schrift-Vertriebs-Platzhirsch FontShop in Berlin führt über 150.000 – Tendenz steigend. Um dieser Vielfalt Herr zu werden, gab es lange Zeit das gedruckte FontBook. Seit vier Jahren ist die FontBook-App auf dem Markt. Was bietet sie?

Die Startseite der App in zwei Varianten. Links: So sieht sie zunächst aus, wenn man die App öffnet. Rechts: Die Menüs sind animiert und offenbaren, was sich hinter den Punkten verbirgt zum Beispiel wie viel „Sans-Familien“ oder wie viel Schriftfamilien mit dem Anfangsbuchstaben „D“.

 

Das FontBook von FontShop als Schriftlexikon

FontShop hatte dazu von 1989-2006 ein gedrucktes umfassendes Schriftkompendium für Satzschriften herausgebracht, das FontBookals Buch, als Ringbuch mit Ergänzungslieferungen und schließlich 2011, 5 Jahre nach dem letzten gedruckten Werk, eine App für Apples iPhone und iPad unter iOS. Gerade auf dem iPad mini oder dem iPad mit seinem größeren Bildschirm entfaltet die App ihren Reiz, denn sie versetzt den Designer in die Lage, Schriften nach sehr unterschiedlichen Kriterien suchen zu können.

Klickt man weiter, kommt man auf die Screens von Schrift-Klasse und Schriftname, die die Vielfalt der Typografie augenfällig abbilden.

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Blogger gesucht!

Marc-Michael Schoberer am Januar 25, 2014

Der Gutenberg Blog sucht ab sofort kreative und zuverlässige Blogger!

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Faires Honorar und jede Menge Spaß garantiert.

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In den Anfängen von Apple war das Logo des Unternehmens sechsfarbig. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen dem visuellen Understatement verschieben. Hier ein Ausschnitt einer Verpackung des iPad Mini mit Silberfolienprägung.  → diesen Artikel weiterlesen!


Weihnachten ist auch das Fest der Freude, denn Geschenke hat jeder gern. Doch die Insignien des Weihnachtsfestes sind nicht jedermanns/fraus Sache: Goldene Sterne, rote Weihnachtsmänner, Schneeflocken oder Tannenzapfen, am besten noch fotografiert oder realistisch illustriert – das wäre die traditionelle Geschenkpapiermotivik.

Eine neue Geschenkpapierkultur schafft neue Bildwelten

In den letzten Jahren war zu sehen, dass Geschenkpapiere immer mehr zur visuellen Stilisierung neigten und man nach grafischen Auswegen aus dem Kitscheinerlei gesucht hat. Parallel hat sich also eine Weihnachts-Geschenkpapier-Kultur entwickelt, die weg von den ausgetretenen Pfaden ging und sich um neue Bildwelten gekümmert hat. Das kann augenzwinkernd-postmodern geschehen, eine kritische Auseinandersetzung sein oder auch eine klare Opposition gegen die Klischees des Weihnachtsfestes. Manchmal aber ist es einfach ein Bejahen des Weihnachtsfestes mit etwas moderneren Mitteln.

Retro und Vintage sind auch bei weihnachtlichen Geschenkpapieren gefragt

Hinzu kommt auch hier eine Welle an interessanten Retro-Motiven, die zum Beispiel mit alten Kupferstichen arbeiten, mit alten Illustrationen oder Ornamenten und Verzierungen. Diese Motivwelten können Jahrhunderte zurückreichen oder bis zu den 1960-er Jahren der Flower-Power-Ära oder den bräunlich-organgen Farbwelten der 1970-er-Jahre,

Weihnachtsdrucksachen für die Verpackungskunst

Geschenkpapiere sind besondere Drucksachen: Denn sie sind umhüllen und verpacken etwas, das Freude bringen soll. Gleichzeitig verschleiern und verstecken sie den Inhalt zunächst und erhöhen so die Spannung. Die Art der liebevollen Verpackung mag etwas über die Zuneigung ausdrücken, die der Schenkende dem/der Beschenkten entgegen bringt. Deshalb: Geschenkpapier transportiert, je nach Motiv, eine Botschaft. Wir sehen uns mal an, was aktuelle Weihnachtspapier-Designer/Innen im Repertoire haben und was die jeweilige Strategie des Geschenkpapieres ist, mit dem Weihnachtsfest und seinen tradierten Werten zwischen Freude und Überdruss umzugehen.

1. Ein tierisches Vergnügen

Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Elchtest für Geschenkpapiere“. Es müssen ja nicht immer Weihnachtskugel, Weihnachtsbaum oder der Weihnachtsmann selbst als Motivik fungieren. Hier ist der Elch der Held. Illustrativ gekonnt stilisiert und modern umgesetzt in der Niehaus-Geschenkpapier-Edition.

Weihnachts-Bewältigungs-Strategie „Nimm’s mit Humor“: Wieder das Rentier und diesmal noch weiter lebensfroh ikonographisiert. Jenseits des Naturalismus mit röhrenden Rentieren und rotwangigen Weihnachtsmännern darf Weihnachten so für Jung und Alt gerne kommen. Gesehen bei Nicole Grieve von grievedesign aus Kiel. PEFC-zertifziert klimaneutral gedruckt im Format 58 x 42 cm auf 100 g/m² glänzendem Papier.

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EURE MAJESTÄT, PRINZ APFEL, VERSÜSST DIR JEDEN TAG

Marc-Michael Schoberer am Dezember 5, 2013

Wie ihr wisst, bin ich großer PRINZ APFEL Fan. Genau deshalb mache ich hier ganz direkte Werbung für diesen zuckersüßen, liebe vollen Kalender. EURE PRINZENHEIT – ES IST MIR EINE EHRE!

Kein Berg war zu hoch, kein Tal zu tief – auf der rastlosen Reise des Prinz Apfels! Den Duft der königlichen Druckerpresse noch im Haar, wird er von Pauken und Trompeten standesgemäß willkommen geheißen. Ein Staunen durchdringt die Menge, Münder weit geöffnet, Augen so groß wie Wagenräder als verkündet wird:

Sperrt die Lauscher auf, der Prinz Apfel Taschenkalender für 2014 ist da!

 

JEDER KANN EIN PRINZ APFEL SEIN! HOCH LEBE PRINZ APFEL!

Sapperlot! Nun ist es an der Zeit die Gläser zu erheben und seine Wiederkehr gebürtig zu betrinken. Lasst uns keine Sekunde mehr zögern und den Festakt anstimmen. Als dein ständiger Begleiter erfreut er nicht nur mit 53 liebevoll gestalteten Illustrationen dein Herz, neben wichtigen Terminen hat er auch ein offenes Ohr für kleine und grosse Geheimnisse.

Den Taschenkalender gibt es im praktischen A5 Format, für Platzsparer und Liebhaber minimalistischer Taschen gibt es auch den kleinen Bruder in A6. Gern kann er unter www.prinzapfel.com bestaunt werden.

 


Buchbinderei – wie Bücher zu kleinen Kunstwerken werden

Marc-Michael Schoberer am Dezember 2, 2013

Für jeden, der Bücher liebt, ist es etwas besonders Schönes – ein stilvoll eingeschlagenes Buch aufwendig gestaltet und liebevoll zu einem Ganzen zusammengefügt. Was heute in der Buchbinderei stattfindet war einst Aufgabe von Mönchen. Sie banden eigene Werke in klostereigenen Buchbinderein und gestalteten so ihre eigens hergestellten Schriften. Bereits im 6. Jahrhundert band der  irische Mönch Dagaeus erste Bücher und ist als erster namentlich bekannter Buchbinder anzusehen. → diesen Artikel weiterlesen!


„NEW MOVE!“ Designkalender für 2014 – 2016

Marc-Michael Schoberer am Dezember 1, 2013

Alle Jahre wieder… Der neue Designkalender von EIGA ist da und wird sicherlich auch dieses Jahr an Weihnachten wieder unter dem ein oder anderen Tannenbaum liegen, denn die neue Ausgabe ist erneut ein wahres Highlight für alle Papier- und Designfetischisten geworden!

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