Wie erstelle ich eine Imagebroschüre?

Marc-Michael Schoberer am März 26, 2015

Eine Broschüre ist unwichtig, weil es mittlerweile das Internet gibt? Falsch! Nach wie vor ist die Imagebroschüre ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen. Gut gestaltet kann sie Ihre Reputation und Bekanntheit stark verbessern und neue Kunden werben. Doch wie sollte eine wirksame Imagebroschüre gestaltet sein?
Eine Broschüre gliedert sich in zwei Teile: Inhalt und Layout und besteht aus Titelseite, 2. Umschlagsseite, Innenteil, 3. Umschlagsseite und der Rückseite. Jede von Ihnen erfüllt eine spezielle Funktion, um den Leser „bei der Stange zu halten“ und sollte gut durchdacht sein.

Coole Arbeitsplätze auf den richtig tolle Designs - wie beispielsweise eine Imagebroschüre entstehen können. → diesen Artikel weiterlesen!


Angebote als Freelancer effektiv schreiben

Marc-Michael Schoberer am März 25, 2015

Gerade wegen der vielen verschiedenen Aspekte eines Design-Projektes, kann es anders als in anderen Branchen sehr schwierig sein ein Angebot für ein eben solches zu schreiben. Wenn Ihr Angebot nicht sorgfältig erstellt wird, kann es zu Missverständnissen und unglücklichen Kunden führen (nicht zu vergessen der Kummer den man sich selbst bereitet). Das gleiche gilt für Rechnungen. Wenn nicht klar ist wofür Ihre Kunden bezahlen, können Sie die Zahlung hinauszögern oder anfechten.

Es gibt zwei Hauptfaktoren die bei der Erstellung eines Angebotes als Freelancer zu beachten sind: Erstens, Sie haben es mit Menschen zu tun die zum Zeitpunkt des Angebotes noch nicht Ihre Kunden sind; und zweitens, Sie haben es mit Kunden zu tun, von denen Sie hoffen, dass sie Ihnen weitere Aufträge einbringen. Dieser Artikel bietet einige Tips, die auf diesen beiden Prinzipien basieren, um Designern zu helfen kreative und effektive Angebote zu verfassen.


Angebote als Freelancer effektiv schreiben: Die Grundlagen

Ein Angebot sollte einige Basisinformationen über Ihr Unternehmen (Kontaktinformationen), den voraussichtlichen Kunden, und die Tatsache, dass es sich um ein Angebot handelt, enthalten.

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Transparentpapier: Papier mit Durchblick

Marc-Michael Schoberer am März 24, 2015

Wer Transparentpapier oder auch Hochtransparentpapier hört, denkt zuerst an Zeichenpapier.  Es wurde früher vorwiegend  als manueller Zeichnungsträger in Architektur- und Konstruktionsbüros eingesetzt, nachdem meistens ein einfarbig schwarzer Rahmen- und Firmenaufdruck erfolgte. Solche Vor- und Aufdrucke wurden im Offsetdruck von wenigen Spezialfirmen im Offsetdruck vorgenommen. Allerdings geht die Bedeutung dieses Anwendungsgebietes für Transparentpapier stark zurück, da in den Konstruktions- und Architekturbüros mehr und mehr mit digitalen CAD-Systemen gearbeitet wird. Für den manuellen graphischen Verwendungszweck müssen transparente Zeichenpapiere spezielle technische Eigenschaften mitbringen. Dazu gehört eine hervorragende Bezeichenbarkeit mit Tuschen und auch mit Automatentuschen.

© galam – Fotolia.com

Die Oberfläche solcher Papiere muss so beschaffen sein, dass sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung ein außergewöhnlich gutes Gleitverhalten des Zeichengerätes gegeben ist sowie eine gute Radierfähigkeit. Verlangt wird dabei gleichzeitig ein absolut glanzloses, schnelles Auftrocknen der Tusche. Hochtransparente Zeichenpapiere sollten  aber auch für Bleistifte geeignet sein, alterungs- und vergilbungsbeständig sein, keine Probleme aufwerfen, wenn von den Zeichnungen Lichtpausen gemacht werden oder sie vielleicht mikroverfilmt werden.  Transparentpapiere werden auch für Zeichnungsmontagen eingesetzt und mit Abreibebuchstaben- und Symbolen beklebt.  Transparentpapier kann natürlich heute  in monochromen Tintenstrahldruckern, Laserdruckern sowie in monochromen und zu farbigen Kopieren verarbeitet werden. Es wird deshalb in Rollen- und Bogenware in Gewichtsbereichen ab 30 g/m2  für die verschiedensten technischen Anwendungsbereiche aber auch für vielseitige kreative Gestaltungen von Druckarbeiten hergestellt, auch farbig.
Sehr  phantasievoll und blumenreich, ja fast poetisch werden transparente  Papiere z.B. in einer Musterkollektion eines Herstellers  beschrieben: „Diese edlen Papiere zelebrieren Licht, Transparenz, Luft und Leichtigkeit. Es ist die Hommage an eine zeitlose Schönheit, an eine Ästhetik, die Sachlichkeit mit Traumhaften verbindet….“ → diesen Artikel weiterlesen!


Das Gehalt eines Kommunikationsdesigners

Marc-Michael Schoberer am März 20, 2015

Ein Beitrag zum Gehalt eines Kommunikationsdesigners

Den Beruf des Kommunikationsdesigners mit Leidenschaft leben

Wer den Beruf des Kommunikationsdesigners auswählt, macht dies aus fester Überzeugung und übt seine Berufung mit größter Leidenschaft aus. Denn das Gehalt eines Kommunikationsdesigners kann kein Entscheidungsmerkmal für diesen hochwertigen Beruf sein. Rund zwei Drittel dieser Kommunikationsdesigner fühlt sich nicht gerecht entlohnt.

Wie hoch ist das Kommunikationsdesigner Gehalt?

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Gestrichene Papiere – Einsatz und Verwendung

Marc-Michael Schoberer am Februar 23, 2015

Gestrichene Papiere zählen zu den Besonderheiten. Sie gehören zu den sogenannten Feinpapieren. Druck Ergebnisse sind mit dieser Form von Papieren einfach hervorragend – wenn der richtige Strich gewählt wurde. Gestrichene Papiere müssen so gewählt werden, dass der Strich optimal zum Druckverfahren passt. Dies ist darauf bezogen, dass das grafische Gesamtkonzept optisch mit dem Papier übereinstimmen muss. Auch die richtige Zusammensetzung des Strichs ist für gestrichene Papiere aufgrund des optischen Aspekts elementar.

 

Was steht für was?

Es gibt mehrere Papiere, sehen wir uns an, welches für welchen Strich geeignet ist:

– pigmentiertes Papier: überaus leichter Strich, der jedoch beidseitig vorhanden ist – bis maximal 5g/qm
– Bilderdruck Papier: für einfachen oder doppelten Strich, beidseitig
– Kunstdruck Papier: oft doppelter oder auch dreifacher Strich, der über eine spezielle Zusammensetzung verfügt, beidseitiger Strich
– Chromo Papier: nur einseitiger Strich, dafür aber in farbig, weiß, glänzend oder matt → diesen Artikel weiterlesen!


Plakatgestaltung – was macht ein gutes Plakat aus

Marc-Michael Schoberer am Februar 16, 2015

Plakate sind nach wie vor eines der gängigsten Mittel, um Werbung zu machen, Events anzukündigen oder zu informieren. Wenn Sie durch die Innenstadt laufen, werden Ihnen einige mehr und einige weniger ins Auge stechen. Aber warum ist das so? Was macht ein gutes Plakat aus?

Die Faustregel besagt wie beim Firmenlogo, dass weniger mehr ist. Ist ein Plakat nicht zu überladen mit Farben, Mustern oder Text, sondern eher schlicht und „auf den Punkt gebracht“, schauen Menschen eher drauf. In maximal drei Sekunden sollten der Inhalt und der Zweck des Plakats vollständig erfasst werden können.

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Oben: Rückseite eines plano gelieferten Aufstellers mit einfacher Rückenstütze.

Unter Paper-Engineering oder Papier-Ingenieurskunst versteht man den handwerklich und gestalterisch kunstvollen Umgang mit Papier oder Pappe. Oft geht es um interessant designte Pop-up-Bücher oder um Kunsthandwerk, bei dem mit Laserstanzungen oder z. B. im Mehrschichtverfahren mit Papieren gearbeitet wird.

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Der Katalogdruck

Marc-Michael Schoberer am Februar 5, 2015

Ja, das waren schon Medienereignisse, damals, als die dicken Wälzer von Neckermann und Quelle von Baur, Schwab und Otto, zweimal im Jahr aus den Rotationspressen liefen. Auf bis zu 1000 Seiten wurden Tausende von Artikeln beworben und der Katalogdruck erreichte unglaubliche Auflagen. Bis zu drei Millionen Stück dieser drei Kilogramm schweren Kataloge wurden verschickt und verschafften der Neckermann AG einen Umsatz von 300 Millionen DM pro Jahr.

Gedruckt wurden diese Ikonen des Wirtschaftswunders anfangs, in den 1950er Jahren, noch im Hochdruck. Bei steigender Auflage gingen die Hersteller beim Katalogdruck aber mehr und mehr zum Tiefdruckverfahren über, das erst bei Auflagen von über 300000 Stück rentabel wird. Im Gegensatz zum Hoch- und Flachdruck, besser bekannt unter der Bezeichnung Offset-Druck, wird im Tiefdruck von einer tiefer geätzten Druckform gedruckt. Winzig kleine, rautenförmige Vertiefungen werden in die Druckform geätzt oder gestochen. Diese sind von den Nachbarnäpfchen durch kleine Stege getrennt und werden von der Druckmaschine mit Farbe gefüllt. Eine Rakel streift die überflüssige Farbe ab und ein Druckzylinder presst das saugfähige, oftmals etwas angefeuchtete Papier, mit großem Druck auf die Druckform. Das Papier saugt die Farbe aus den Näpfchen und fertig ist der Abzug. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend dazu im Katalogdruck eine fotorealistische Qualität der Bilder aufs Papier zu bringen.

Betrachtet man einen im Katalogdruck hergestellten Druck durch eine starke Lupe – wie zum Beispiel einem Fadenzähler – sieht man ein fast geschlossenes Bild. Beim Flachdruck und Hochdruck kann man mühelos die Rasterpunkte unterscheiden – beim Tiefdruck laufen die Punkte jedoch zusammen. Dieser Blur-Effekt verbessert ganz entscheidend die Qualität der Abbildungen und darauf kommt es ja an, beim Katalogdruck. → diesen Artikel weiterlesen!


Kreativität trifft Produktivität

Marc-Michael Schoberer am Februar 2, 2015

„Kreativität trifft Produktivität“ – so heißt die Roadshow für Kreative und Medienmacher von CPN, dem Netzwerk für Apple Fachhändler in Deutschland. Erlebt in Hamburg, München und Essen smarte Lösungen, Workflows für Kreative und neueste Technologien zum Anfassen – mit 15 innovativen Ausstellern und 7 exklusiven Vorträgen.

CPN Roadshow – Foto: Matej Kastelic / fotolia

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Visitenkartenchaos bei der Hausdruckerei

Marc-Michael Schoberer am Januar 29, 2015

Es gibt Erfahrungen mit Druckereien, von denen muss man einfach berichten. Diesmal hat es mich leider persönlich getroffen. Der Vorteil: Ich kann euch aus erster Hand von meinen Erlebnissen mit einer Hausdruckerei aus der Oberpfalz berichten. Von Service, Toleranz und kundenorientiertem Denken keine Spur.

Was ist passiert?

Für einen meiner Kunden waren wir im Bereich Logoentwicklung, Verpackungsdesign und der Neuentwicklung der Geschäftsausstattung kreativ tätig. Zu jeder professionellen Geschäftsausstattung gehören eben auch die Visitenkarten. Da die Gestaltung der Visitenkarten einige Herausforderungen (Vollflächiges Grau, weißer Balken für Notizen auf der Vorderseite usw.) hatte, habe ich zwei Druckereien angefragt. Zum einen die druckerei24.de – als klassische Online-Druckerei. Mit der Druckerei habe ich bisher immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Sowohl mit Printprodukten, als auch mit größeren Mengen POS-Artikel. Zum anderen besagte Druckerei aus der Oberpfalz: Denn ich wollte brillanten Druck, hochwertiges Papier und wollte kein “Risiko” eingehen.

Ich habe dort direkt einen Kundenberater kontaktiert, um ihm meine Wünsche zu schildern und so schon gleich die richtige Richtung vorzugeben. Es gab mehrere Mails in denen ich meine Wünsche geschildert habe, mit Nachdruck auf die nötige “Wertigkeit” hingewießen und mich beraten lassen habe. Ich habe bewusst nicht alles vorgegeben, da für mich so ein Prozess auch immer ein Stück weit Test ist. → diesen Artikel weiterlesen!


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