Pixel vs. Vektor

Marc-Michael Schoberer am August 11, 2014

Im folgenden Artikel möchte ich euch den Unterschied zwischen Pixelbildern und Vektorgrafiken näher bringen. Falls ihr schon einmal mit der Produktion von Druckerzeugnissen oder gar Webseiten zu tun hattet ist euch der Unterschied sicher geläufig. Mir wird oft die folgende Frage gestellt: „Kann ich das Logo auf meiner Internetseite nicht auch für ein Poster verwenden?“ Im Folgenden habe ich die wichtigsten Fakten und Informationen über die beiden unterschiedlichen Grafikformate zusammengetragen.

Von Gastautor Dirk Wiedewilt

Was ist ein Pixelbild?

Grafiken, die auf Bildpunkten (Pixel) basieren werden allgemein als Bitmap-Grafiken oder Rasterbilder bezeichnet. Das Wort Pixel ist im Grunde eine Kombination aus zwei Wörtern “pix” und “el”. Das Wort “pix” stammt von dem Wort Bild und das andere Wort “el” stammt von dem Wort Element. Ein Pixel ist das, was bei einem analogen Foto das Korn ist. Ein digitales Bild besteht aus einem Raster, und ein Pixel ist der kleinste Bildpunkt. Je weniger Pixel ein Bild besitzt, desto grobkörniger sieht es aus.

Die Fotografie ist der häufigste Vertreter der Pixelbilder. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Bildbearbeitungssoftware, die es wie zum Beispiel Adobe Photoshop, Adobe Elements, Adobe Lightroom, PaintShopPro, Gimp um nur einige zu nennen.

Rasterbilder erkennt ihr leicht an den folgenden Dateiendungen: JPG / JPEG, PNG, PSD, TIF, BMP und GIF.

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‘Print ist digital’ und ‘Print erfindet sich neu’. Keine Frage: Eine Imagekampagne dieser Art muss im Gutenberg Blog gezeigt werden.  Die deutschen Druck- und Medienverbände gehen mit der Ansage  ‘Die Zukunft wird gedruckt’ in die Offensive, da klicken wir uns rein.

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30€-Druckgutschein von druckerei24 sichern

Marc-Michael Schoberer am Juli 10, 2014

Gerade haben wir ein tolles Angebot entdeckt. Seit kurzem ist die neue Online-Druckerei druckerei24.de am Start. Um euch von der Qualität, Schnelligkeit und dem Service zu überzeugen, könnt ihr euch jetzt exklusiv einen

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Kaltfolienveredelung als Alternative zur Heißfolienprägung

Marc-Michael Schoberer am Juni 10, 2014

Entweder „Manche mögen’s heiß“ oder „Die Folie, die aus der Kälte kam“?

Drucksachen transportieren Informationen, formen Images und sollen, damit sie wahrgenommen werden, Aufmerksamkeit wecken. Auf der visuellen Ebene ist das Mittel, dies zu erreichen, ein besonderes Design. Oft trägt die drucktechnische Veredelung aber fast genauso dazu bei, dass man ein Magazin oder ein Mailing im ersten Impuls in die Hand nimmt und ansieht. Und unter den zahlreichen Veredelungstechniken ragen jene noch etwas hervor, die mit Glanz oder Leuchteffekten arbeiten, weil sie im Erstkontakt der deutlichste Hingucker sind. Die Kaltfolienveredelung hat gerade im Verhältnis zur traditionsreichen Heißfolienprägung in den letzten Jahren deutlich aufgeholt und führt verschiedene innovative Technologien zusammen. Warum fasziniert sie und wo liegt ihr Vorteil, obwohl Folienveredelung doch schon seit Langem ein Standard ist?

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Street Art Istanbul – Für das Stückchen Freiheit im Kopf

Marc-Michael Schoberer am Mai 28, 2014

Die Türkei und ihre wunderschöne Hauptstadt Istanbul – da fällt wohl vielen vieles ein. Die netten Klischees vom Zauber des Orients, dem Urlaubsparadies, der aufregend-exotischen Atmosphäre auf den vielen Basare oder dem guten Essen. Aber auch (und das in der augenblicklichen Situation mit Sicherheit vermehrt) kulturelle Missverständnisse, politische Proteste, Internetverbote, ein merkwürdig agierender Ministerpräsident, der trotz einer für uns Europäer etwas gruseligen Sicht auf die Welt, jede Wahl  zu gewinnen scheint. Ja, wir Gewöhnlichen denken an viel, wenn es um Istanbul im Kleinen und die Türkei im Großen geht, doch so einiges kommt uns wahrscheinlich nicht in den Sinn. → diesen Artikel weiterlesen!


Gutenberg ist der Erfinder der beweglichen Lettern und damit des Buchdrucks – so haben wir es wohl alle in der Schule gelernt. Und keine Angst, falsch ist das nicht. Zumindest, wenn wir unser Geschichtsverständnis auf den europäischen Kontinent beschränken. Richtet sich unser Blick jedoch weiter gen Osten, genauer in den fernen Osten wird die Sache schon ein kleines bisschen verzwickter. Natürlich müssen wir zunächst einmal und nur kurz die Chinesen erwähnen, die bereits 581 n. Chr. den Holztafeldruck erfanden. Da der Holztafeldruck aber nicht unbedingt unserem Verständnis von moderner Buchdruckgeschichte entspricht, wenden wir uns gleich einem anderen Land zu, dass wohl bereits am Ende des 11. Jahrhunderts begann, mit beweglichen Lettern zu experimentieren: Korea.

Quelle: http://bangnangja.files.wordpress.com/2011/10/jikji1.jpg

Ist Korea der wahre Begründer der modernen Druckgeschichte?

Die Halbinsel Korea, heute in zwei nahezu unversöhnliche Länder und Weltanschauungen zerrissen, erlebte ihren ersten kulturellen und machtpolitischen Aufschwung mit der Machtübernahme der Goryeo- Dynastie zu Beginn des 10. Jahrhunderts. Diesem Herrschaftsclan gelang es durch kluge Politik, ein durchdachtes und kontrollierbares Staatssystem und einem guten Gespür für den Fortschritt, ein derart stabiles Reich zu errichten, dass das Land im gesamten Mittelalter nach ihrer Dynastie Goryeo benannt wurde und sich später daraus der Landesname Korea entwickelte. Ab dem 11. oder 12. Jahrhundert soll sich hier der Buchdruck mit metallenen Lettern entwickelt haben. Gut, ganz einig ist sich die Wissenschaft hier nicht. Eindeutig belegt ist aber, dass im Jahr 1239 ein koreanischer Autor, ironischerweise, in einem mittels Holztafeldruck verlegten Buch, von einem Werk berichtet, dass 1232 mit metallenen Lettern gedruckt wurde. Um ein Einzelstück oder ein Werk von extremem Seltenheitswert kann es sich nicht gehandelt haben, denn genau 160 Jahre später überstellte der damalige König Gongyang die Verantwortung für Schriften, die mit Hilfe metallener Lettern entstanden waren, dem Buch- und Veröffentlichungszentrum seines Landes (welch modern anmutender Titel für eine Behörde). #Leider griffen im gleichen Jahr die Mongolen das Reich Goryeo an – man hatte von da an wohl wichtigere Dinge als den Buchdruck und die Bewahrung seiner Geschichte im Sinn.

 

Ein letzter Zeitzeuge der Geschichte des koreanischen Buchdrucks

Durch die weiteren Jahrhunderte bewegter Geschichte gingen vielen koreanische Werke verloren, dem traurigen Höhepunkt kommt hier wohl dem Koreakrieg zu. Doch nicht jeder konnte und wollte dies hinnehmen, vor allem nicht Byeongsen Park. Die mutige Frau hatte nach dem Koreakrieg ihre Heimat schweren Herzens verlassen und war nach Frankreich gekommen. Als Historikerin hatte sie schon immer Bücher geliebt, besonders die, die durch den Krieg offiziell als verschollen galten. Da kam ihr 1967 ein Stellenangebot der Französischen Nationalbibliothek ganz besonders Recht, wusste sie doch, dass sich hier ganze Schätze an zusammengetragener, aber vergessener Bücher verbargen. Schließlich hatte auch Frankreich in Korea gekämpft und es war bekannt, dass einige bedeutende Bücher als Kriegsbeute das Land verlassen hatten. Byeongsen Park träumte davon, diese Bücher wiederzufinden und so begann sie die gesamte Bibliothek nach den Werken zu durchstöbern. Es dauerte eine ganze Weile, doch schließlich sollte sie ein Werk finden, dessen Entdeckung einer Sensation gleichkam. Doch wie bei fast jeder echten Sensation wollte zunächst niemand, weder die Franzosen noch die Koreaner, von diesem Stück Druckgeschichte Notiz nehmen.

Jikji – Die Druckgeschichte und Frau Byeongsen Park

Byeongsen Park hatte den 2. Band des Jikjisim Gyeong (Die ausgewählten Predigten buddhistischer Weisen und Seon-Meister) gefunden. 1377 im Heungdeoska-Tempel in Cheongju erschienen und mit metallenen Lettern gedruckt. Damit ist das in Kurzform genannte Jikji ganze 78 Jahre älter als die 42-Zeilen Bibel von Gutenberg und das älteste erhaltene Werk seiner Art. Nachdem die Franzosen den Wert des Buches, dass neben den wichtigsten Botschaften Buddhas auch wichtige Interpretationen des Zen enthält, erkannt hatten, taten sie alles, um das Werk zu schützen. Aber niemand dachte daran, dass man es dem Ursprungsland wieder zurückgeben könnte. Auch die koreanische Regierung blieb erstaunlich untätig, zutiefst frustrierend für Frau Park. Jahrzehntelang kämpfte sie erfolglos für die Wiedergabe des Werkes.

Die UNESCO würdigt Koreas Druckgeschichte

Doch schließlich, nachdem Park schon alle Hoffnung aufgegeben hatte, sollte ihr Engagement endlich gewürdigt werden – 2001 nahm die UNESCO Jikji zeitgleich mit Gutenbergs noch immer sehr viel bekannteren 42-Zeilen Bibel in ihr Register Weltdokumentenerbe „Memory of the World“ auf. Wieder keimte die Hoffnung, dass Jikji könnte zurück in die Heimat gelangen. Dieser Wunsch erfüllte sich bis heute nicht. Trotz lauterer Forderungen durch die Bevölkerung wie etwa auf einigen englischsprachigen Blogs zu erfahren und ein paar wohlgemeinter Worte des Ex-US-Vizes Al Gores hat sich bis heute in dieser Hinsicht nicht viel getan. Schade eigentlich, mag das doch ein Grund sein, warum dieses einmalige Kunstwerk der Druckgeschichte bis heute nicht die allgemeine Bekanntheit im deutschsprachigen Raum gefunden hat, die es doch eigentlich verdient hätte.

Denn sollten wir nicht spätestens seit Bekanntwerden des Jikji in der Schule lernen: In Europa gab es Gutenberg und in Asien die Goryeo-Dynastie?
Quellen: http://korea.prkorea.com/wordpress/

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Buchdrucks#Korea

Bilder: http://bangnangja.files.wordpress.com/2011/10/jikji1.jpg

Von: Anna Kratzert


Logodesign – Was macht ein gutes Logo aus?

Marc-Michael Schoberer am Mai 15, 2014

Die meisten Unternehmen haben eines und es gehört zum festen Bestandteil ihrer Corporate Identity. Ein Logo veranschaulicht in bildlicher Form, wofür ein Unternehmen steht und was es tut. Frei nach der Devise „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ sollte ein Logo sowohl individuell als auch in gewisser Weise simpel gestrickt sein, damit es leicht und schnell verstanden und sich ebenso gut gemerkt werden kann.

Im besten Fall wird man dann als Unternehmen sofort mit dem Logo und dessen Farben in Verbindung gebracht. Ein professionell gestaltetes Logo sollte man sich am besten beim Fachmann erstellen lassen. Nach einem Vorgespräch mit dem Logodesigner, hat dieser häufig bereits erste Vorstellungen davon, wie ein passendes Logo aussehen kann. In aller Regel sollten dann mehrere Vorschläge das Resultat sein, welche dann wiederum gemeinsam mit dem Designer besprochen und gegebenenfalls angepasst werden können.

Logodesign: Was sollte ein Logo unbedingt beinhalten?

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Tintenpatronenwechsel – Was ist zu beachten?

Marc-Michael Schoberer am April 27, 2014

Drucker sind ein Alltagsgegenstand; sie stehen in beinahe jedem Haushalt und jedem Büro. Sie benötigen allerdings ein wenig Pflege ab und an, beispielsweise wenn die Patronen leer sind. Die meisten Geräte sind noch keine Laser- sondern Tintenstrahldrucker. Das bedeutet, dass Tintenpatronen gewechselt werden müssen, wenn die Farbe alle oder vertrocknet ist. Das Vertrocknen kann bei einem längeren Nichtbenutzen auftreten, da die Flüssigkeit in der Tinte langsam verdunsten kann. Aus diesem Grund werden die Patronen in den meisten Fällen vakuumverpackt verkauft, damit sie nicht schon vor dem Einsetzen anfangen, zu verdunsten. Wenn es durch ein Verbrauchen oder Vertrocknen der Tinte an einen Wechsel der Kartuschen geht, sind einige Nutzer oft überfordert. Es braucht allerdings nicht viel Geschick für das Auswechseln, sofern ein paar Dinge beachtet werden. Der folgende Text gibt Antworten auf die häufigsten Fragen zum Tintenpatronenwechsel im Drucker.

  1. Welche Patronen darf ich in den Drucker einsetzen?
  2. Wie entnehme ich die alten Patronen?
  3. Wie bereite ich die neuen Tintenpatronen vor?
  4. Wie setze ich die neuen Patronen ein?

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Druckerzubehör: Original vs. Kompatibel

Marc-Michael Schoberer am April 23, 2014

Besitzer eines leistungsstarken Home- oder Business-Druckers dürften bei einem Blick auf das im Fachhandel erhältliche Zubehör sicherlich schon die gigantische Auswahl verschiedenster Produkte bemerkt haben. Neben dem für sämtliche Ausdrucke zwingend benötigten Druckerpapier, welches sich mittlerweile in zahlreichen Stärken und Qualitätsstufen erwerben lässt, ist vor allem das Angebot an hochwertigen Ersatzpatronen und Ersatztonern immens. Ein wirklicher Vorteil für den Kunden ist die breit gefächerte Vielfalt verschiedenster Druckerpatronen allerdings nicht: Zahlreiche Verbraucher fühlen sich bei ihrer Wahl zwischen teuren Original Patronen, kompatiblen Patronen zu günstigeren Preisen sowie besonders preiswerten Refill Patronen stark verunsichert. Was Sie beim Kauf von hochwertigen Ersatzkartuschen unbedingt beachten sollten und ob teure Original Patronen wirklich besser sind als kompatible Produkte, offenbart Ihnen unser nachfolgender Ratgeber → diesen Artikel weiterlesen!


SUPPORT YOUR LOCAL CREATIVES: HAMBURGS KREATIVE 2014

Marc-Michael Schoberer am April 17, 2014

Support your local creatives. Getreu diesem Motto präsentiert der Verlag NBVD (Norman Beckmann Verlag & Design) im mittlerweile 9. Jahr das Buch „HAMBURGS KREATIVE“. Wie bereits in den Vorjahren, berichten wir auch dieses Jahr liebend gerne über die neue Ausgabe 2014, denn sie ist einmal mehr ein echter Hingucker (mit überzeugendem Inhalt) geworden! 

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