Nudeln aus dem 3D Drucker

Spaghetti, Rigatoni, Fusilli, Farfalle oder doch eine ganz eigene Kreation? Und das auf Knopfdruck? Das ist keine weit entfernte Zukunftsvision mehr, sondern bereits greifbare Realität. Das italienische Lebensmittelunternehmen Barilla hat sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit dem niederländischen Institut TNO Eindhoven einen 3D-Drucker für Pasta zu entwickeln. Dieser wurde nun zur Weltausstellung 2015 in Mailand präsentiert. Das rund 40 Zentimeter breite Beta-Gerät wirkt unscheinbar von außen, kann jedoch die Küche von morgen revolutionieren.

Nudeln aus dem 3D-Drucker könnten schon mal in Serie gehen. Barilla arbeitet an der Serienreife eines Nudeldruckers.

Mit einem herkömmlichen USB-Stick und einer mit Nudelteig gefüllten Patrone könnten so unzählige Kreationen sofort abrufbereit sein. Die Patronen sollen ähnlich wie Pads bei Kaffeemaschinen einfach nachzubestellen sein. Die Drucker sollen vor allem in Restaurants eingesetzt werden. In ausgewählten Restaurants in Eindhoven werden sogar bereits Lebensmitteldrucker für die Praxis getestet. „Nudeln aus dem 3D Drucker“ weiterlesen

Atomstromfreies und klimaneutrales Drucken

Der Ausstieg aus der Atom-Energie ist ein großes Thema des Jahres, die Mehrheit der Deutschen will ihn. Klar, dass die atomstromfreie Produktion wie auch der klimaneutrale Druck in der Branche diskutiert wird. Bis 2022 müssen Unternehmen dabei gar nicht warten. Die Online-Druckerei Flyerpilot in Franken gehört zu denen, die bereits komplett atomstromfrei produzieren. Vermutlich als erste Online-Druckerei überhaupt.

 

 

Ihren Energieversorger können sich die meisten Unternehmen in Deutschland selbst aussuchen. In der Debatte um den Atom-Ausstieg geht die Druckerei Flyerpilot im unterfränkischen Kreis Schweinfurt mit gutem Beispiel voran: Als vermutlich erste Online-Druckerei überhaupt in Deutschland arbeitet das Unternehmen nun seit dem 1. Mai 2011 zu 100 Prozent atomstromfrei und bezieht seinen Strom komplett aus Wasserkraft.

Das ist möglich, weil sich die Franken für einen regionalen Energieversorger als Stromlieferanten enstchieden haben. Der betreibt in der Nähe der Druckerei ein Wasserkraftwerk, zur Erzeugung des grünen Stroms dient das natürliche Gefälle des Mains. Die Druckerei selbst geht in puncto Nachhaltigkeit noch weiter: Papierschneideabfälle werden konsequent recycelt und eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Firmendach liefert 80KW umweltfreundlichen Strom. Zudem will man auch künftig in den Ausbau ökologischer Prozesse investieren. Der Plan: Im Gegenzug verzichtet man bewusst auf großflächige Anzeigenkampagnen, Stadionwerbung und Sponsoring. Ein guter Ansatz, wenn man diese Ideen auch wirklich weitertreibt.

seit mehr als 15 Jahren online die Online Druckerei flyerpilot

Atomstromfreier Druck und klimaneutrale Produktion sind aktuell und in Zukunft wichtige Instrumente der Kundenbindung. Schließlich zeichnet sich die Ressourcenknappheit als das große zukünftige Problem der Menschheit ab. Nur Unternehmen, die dieses verinnerlichen und demnach nachhaltig wirtschaften, werden ihre Kunden langfristig binden können. Immer mehr Druckunternehmen übernehmen daher Verantwortung, setzen auf Nachhaltigkeit und bieten klimaneutral gedruckte Produkte an. Ein starker Trend, in den Ausbau ökologischer Prozesse wird dabei viel investiert.

Für den Öko-Druck werden ausschließlich Farben verwendet, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Diese Farben enthalten anders als konventionelle Druckfarben kein Mineralöl. Sein Anteil wird hier durch pflanzliche Öle ersetzt, die biologisch abbaubar sind. Gängige Drucksachen wie Broschüren, Flyer, Visitenkarten oder Briefpapier werden dabei von den meisten Unternehmen in Varianten auf Öko-Papier angeboten. Erkennbar ist das für den Kunden häufig an der FSC-Zertifizierung. FSC steht für Forest Stewardship Council, eine Zertifizierung für nachhaltig produzierte Holzprodukte. Produkte zertifizierter Anbieter dürfen mit diesem offiziellen FSC-Logo bedruckt werden. Gleiches gilt für PEFC (nachhaltige Waldbewirtschaftung) oder den Blauen Engel (Recyclingpapier).

 

Der Prozess einer klimaneutralen Produktion reicht natürlich weit über die verwendeten Materialien und Rohstoffe hinaus. Auch Zulieferer können nach ökologischen Kriterien ausgewählt werden.  Und im Energieverbrauch lässt sich die Umweltbilanz mit Green IT und Wärmerückgewinnung deutlich verbesseren. Etwa durch den Einbau von Wärmepumpen. Mit der Rückgewinnung der Prozesswärme kann die in den Druckmaschinen entstehende Wärme für die Warmwasserversorgung und zum Heizen verwendet werden. Investitionen, die sich für ein Unternehmen auf die Dauer gesehen rechnen. Und Kunden können durch den besonderen Service von Zeugnissen ebenfalls profitieren: So können die CO2-Werte oft individuell für die gedruckten Produkte berechnet werden, ein Emissionszertifikat wird häufig zur Verfügung gestellt.

Einen interessanten Artikel über alle gängigen ÖKO-Labels im Papierbereich, findet ihr hier.

Individuelle Kalender: Blickkontakt an 365 Tagen im Jahr

Der Jahresendspurt hat bereits im Februar begonnen, für 2019 geben Unternehmen ihren Kunden attraktive Werbemittel und gute Wünsche auf den Weg. Viele Blickkontakte an 365 Tagen im Jahr garantieren Kalender für Tisch und Wände. Die Online-Druckerei Flyerpilot bietet individuell bedruckbare Exemplare in vielen Ausführungen.

iphone, Blackberry, Outlook und Co. gehören zum Alltag,  das Ende der klassischen Kalender wird in diesen schnelllebigen Zeiten gerne mal prophezeit. Tatsächlich sind die Zeitplaner aus Pappe und Papier aber Evergreens, der Digitaldruck macht sie für Unternehmen noch viel interessanter als sie es in vergangenen Zeiten waren. Die Digitaltechnik samt Bildbearbeitung, Design und Druck ermöglicht heute die umkomplizierte Planung und Produktion von personalisierten Kalendern, auch in bereits sehr kleinen Auflagen.
Die Online-Druckerei Flyerpilot etwa bietet verschiedene Varianten dieses klassischen und beliebten Werbemittels, das bei Kunden immer auf positive Resonanz stößt. Denn: Ein unverzichtbares Hilfsmittel ist ein Kalender in jedem Büro.Veranstaltungen müssen geplant, Termine eingetragen und Urlaubstage festgelegt werden. Der Tischkalender zum Beispiel ist ein nützlicher Hingucker auf jedem Schreibtisch. Er besitzt eine große Werbefläche am Fuß und am Kopf, die vollfarbig bedruckt werden kann.  Auf diesem Weg befinden sich Unternehmen mit Logo und Werbebotschaft jederzeit im Blickfeld des Kunden. Ebenso beim Tischquerkalender. Diese Organisationshilfe liegt stabil auf dem Schreibtisch und bietet jede Menge Platz für Notizen und Termine, aber natürlich auch eine große Werbefläche für ein individuelles Druckmotiv. 

Vielfältige Veredelungsmöglichkeiten bietet auch ein Posterkalender , die Kalender-Variante für die Bürowand. Gerade diese großformatigen Wandplaner sind besonders übersichtlich und praktisch. Im Arbeitsalltag reicht ein Blick an die Wand, und die wichtigsten Termine werden innerhalb von kurzer Zeit erfasst. Zudem sind besonders diese Wandkalender bestens geeignet, um ein Unternehmen mit wirkungsvollen Bildern in Szene zu setzen. Die Organisationstalente können in den Formaten von DIN A1 quer (841 x 594 mm) oder 70 x 100 cm produziert werden. Ein bewährter Klassiker an der Wand ist ebenfalls bei Flyerpilot erhältlich: Der 3-Monats-Kalender mit Datumsschieber. Beliebt und unvewüstlich. Nicht nur Kunden, auch Mitarbeiter freuen sich zur Weihnachtszeit über Kalender dieser Art, als Präsent und als Ausstattung für ihre Büros. Unternehmen können das eigene Image mit diesen individuellen Planern also zugleich nach außen und innen stärken.

Visitenkarten selber drucken

Wer Visitenkarten selber drucken möchte:

denkt Sie im ersten Augenblick vielleicht das ist ein Kinderspiel. Das ist es nicht, es kann aber viel Spaß machen und zu sehr fruchtbaren Ergebnissen führen.

Die Visitenkarte ist das Aushängeschild des modernen Geschäftsmannes im Miniaturformat. Sie ist ein unverzichtbares Mittel zur Kundengewinnung, denn auf diesem oft unscheinbaren Kärtchen aus Pappe sind die Kontaktdaten vermerkt, die die Vermittlung eines Geschäfts erst möglich machen. Je nach Unternehmensstrategie ist die Visitenkarte eher klassisch seriös gestaltet oder will provozieren und um jeden Preis auffallen.

Wenn man Visitenkarten  drucken möchte, sollte man einen Grundsatz stets im Auge behalten. Die wichtigste Aufgabe einer Visitenkarte ist das Übermitteln von Informationen. Bei aller Freude am gestalterischen Prozess sollte man das niemals vergessen.

Wenn man sich an einige Regeln hält, ist das Visitenkarten selber drucken gar nicht so schwer. Wenn man seinen Kundenkreis gut kennt, sollte es einem gelingen, aus der Masse der Konkurrenten auch gestalterisch hervorzustechen. Man weiß ja selbst am Besten was an den Visitenkarten der Konkurrenz langweilig und nicht gelungen ist und auf welche Aussage man für die eigene Karte besonderen Wert legt.

Vier goldene Regeln zum Visitenkarten selber drucken geben die Richtlinie vor:

1. Übersichtliche Darstellung.

Der Inhalt der Visitenkarte muss auf einen Blick zu verstehen sein.

2. Korrekte Rechtschreibung und Grammatik.

Fehler an dieser Stelle sind unverzeihlich.

3. Aus der Masse herausstechen.

Eine Visitenkarte kann nur funktionieren, wenn Sie auffällt, wenn sie in einem losen Haufen oder der Brieftasche schnell gefunden wird. Um das zu erreichen gibt es viele Möglichkeiten in der Gestaltung, in der Wahl des Papiers …

4. Kreativität, aber nicht auf Teufel komm raus.

Wer für eine gute, kreative Idee die Regeln 1 und 2 vernachlässigt, gibt sich der Lächerlichkeit preis.

Visitenkarten selber drucken macht Spaß, aber auch Arbeit. In der intensiven Beschäftigung mit der Materie verliert man schnell den Überblick. Deshalb sollte man seine Entwürfe vor Drucklegung immer einigen vertrauten, aber unabhängigen Personen zur Überprüfung vorlegen. Die Ergebnisse einer solchen Umfrage sind immer wieder überraschend und verändern oft noch einiges.

Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei

Onlinedruckerei gegen Hausdruckerei: Abgrundtief standardisiert oder gnadenlos individuell? Online Druckereien im Vergleich

Wie gut ist Onlinedruck? Genauso gut wie der der Hausdruckerei, mit der man lange zusammenarbeitet? Bietet er sogar mehr? Und was hat man als Kunde einer Online Druckerei für den günstigen Preis zu erwarten? Die großen Onlinedruckereien wirken wie Wunderkinder: Sie liefern Standarddrucksachen zum märchenhaften Preis, dafür muss man als Kunde die Daten genau vorbereiten und sich mit einem umfangreichen Shopsystem und seinen festgelegten Abläufen vertraut machen.

Wunderkind und Schreckgespenst:

Für den inhabergeführten kleinen Online Druckerei kommt der Onlinedruck daher wie ein Schreckgespenst. Zudem diversifizieren große Online-Druckereien ihre Produktpalette immer weiter. Zeit für eine Bestandsaufnahme, was die unterschiedlichen Geschäftsmodelle von Hausdruckerei und Onlinedruckerei leisten und wo die Unterschiede, die Vorteile und die Nachteile liegen. Es gibt einige neuralgische Punkte, die die Ansätze voneinander trennen und die Einschätzung der Leistungsfähigkeit der beiden Modelle erleichtern.

 

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Tintenpatronenwechsel

Tintenpatronenwechsel – Was ist zu beachten?

Drucker sind ein Alltagsgegenstand; sie stehen in beinahe jedem Haushalt und jedem Büro. Sie benötigen allerdings ein wenig Pflege ab und an, beispielsweise wenn die Patronen leer sind. Die meisten Geräte sind noch keine Laser- sondern Tintenstrahldrucker. Das bedeutet, dass Tintenpatronen gewechselt werden müssen, wenn die Farbe alle oder vertrocknet ist. Das Vertrocknen kann bei einem längeren Nichtbenutzen auftreten, da die Flüssigkeit in der Tinte langsam verdunsten kann. Aus diesem Grund werden die Patronen in den meisten Fällen vakuumverpackt verkauft, damit sie nicht schon vor dem Einsetzen anfangen, zu verdunsten. Wenn es durch ein Verbrauchen oder Vertrocknen der Tinte an einen Wechsel der Kartuschen geht, sind einige Nutzer oft überfordert. Es braucht allerdings nicht viel Geschick für das Auswechseln, sofern ein paar Dinge beachtet werden. Der folgende Text gibt Antworten auf die häufigsten Fragen zum Tintenpatronenwechsel im Drucker.

  1. Welche Patronen darf ich in den Drucker einsetzen?
  2. Wie entnehme ich die alten Patronen?
  3. Wie bereite ich die neuen Tintenpatronen vor?
  4. Wie setze ich die neuen Patronen ein?

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Premiumangebote Losbox als neues Werbemedium

Oben: Nicht nur der Controller freut sich, wenn er diese Aktions-Losbox sieht, auch das Designer-Herz macht Freudensprünge, weil kompliziere Drucksachen, deren Produktion früher sehr aufwendig war, per Online-Bestellung einfach zu produzieren sind.

 

Stanzen, nuten, vierfarbig drucken und lackieren in einem Tag

Dass Onlinedruckereien simple Drucksachen wie Visitenkarten, Flyer oder Briefbögen schnell und günstig produzieren, ist selbstverständlich geworden. „Premiumangebote Losbox als neues Werbemedium“ weiterlesen

Transparentpapier: Papier mit Durchblick

Wer Transparentpapier oder auch Hochtransparentpapier hört, denkt zuerst an Zeichenpapier.  Es wurde früher vorwiegend  als manueller Zeichnungsträger in Architektur- und Konstruktionsbüros eingesetzt, nachdem meistens ein einfarbig schwarzer Rahmen- und Firmenaufdruck erfolgte. Solche Vor- und Aufdrucke wurden im Offsetdruck von wenigen Spezialfirmen im Offsetdruck vorgenommen. Allerdings geht die Bedeutung dieses Anwendungsgebietes für Transparentpapier stark zurück, da in den Konstruktions- und Architekturbüros mehr und mehr mit digitalen CAD-Systemen gearbeitet wird. Für den manuellen graphischen Verwendungszweck müssen transparente Zeichenpapiere spezielle technische Eigenschaften mitbringen. Dazu gehört eine hervorragende Bezeichenbarkeit mit Tuschen und auch mit Automatentuschen.

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Die Oberfläche solcher Papiere muss so beschaffen sein, dass sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung ein außergewöhnlich gutes Gleitverhalten des Zeichengerätes gegeben ist sowie eine gute Radierfähigkeit. Verlangt wird dabei gleichzeitig ein absolut glanzloses, schnelles Auftrocknen der Tusche. Hochtransparente Zeichenpapiere sollten  aber auch für Bleistifte geeignet sein, alterungs- und vergilbungsbeständig sein, keine Probleme aufwerfen, wenn von den Zeichnungen Lichtpausen gemacht werden oder sie vielleicht mikroverfilmt werden.  Transparentpapiere werden auch für Zeichnungsmontagen eingesetzt und mit Abreibebuchstaben- und Symbolen beklebt.  Transparentpapier kann natürlich heute  in monochromen Tintenstrahldruckern, Laserdruckern sowie in monochromen und zu farbigen Kopieren verarbeitet werden. Es wird deshalb in Rollen- und Bogenware in Gewichtsbereichen ab 30 g/m2  für die verschiedensten technischen Anwendungsbereiche aber auch für vielseitige kreative Gestaltungen von Druckarbeiten hergestellt, auch farbig.
Sehr  phantasievoll und blumenreich, ja fast poetisch werden transparente  Papiere z.B. in einer Musterkollektion eines Herstellers  beschrieben: „Diese edlen Papiere zelebrieren Licht, Transparenz, Luft und Leichtigkeit. Es ist die Hommage an eine zeitlose Schönheit, an eine Ästhetik, die Sachlichkeit mit Traumhaften verbindet….“ „Transparentpapier: Papier mit Durchblick“ weiterlesen

Gestrichene Papiere – Einsatz und Verwendung

Gestrichene Papiere

Gestrichen-Papierezählen zu den Besonderheiten. Sie gehören zu den sogenannten Feinpapieren. Druck Ergebnisse sind mit dieser Form von Papieren einfach hervorragend – wenn der richtige Strich gewählt wurde. Gestrichene Papiere müssen so gewählt werden, dass der Strich optimal zum Druckverfahren passt. Dies ist darauf bezogen, dass das grafische Gesamtkonzept optisch mit dem Papier übereinstimmen muss. Auch die richtige Zusammensetzung des Strichs ist für gestrichene Papiere aufgrund des optischen Aspekts elementar.

 

Was steht für was?

Es gibt mehrere Papiere, sehen wir uns an, welches für welchen Strich geeignet ist:

– pigmentiertes Papier: überaus leichter Strich, der jedoch beidseitig vorhanden ist – bis maximal 5g/qm
– Bilderdruck Papier: für einfachen oder doppelten Strich, beidseitig
– Kunstdruck Papier: oft doppelter oder auch dreifacher Strich, der über eine spezielle Zusammensetzung verfügt, beidseitiger Strich
– Chromo Papier: nur einseitiger Strich, dafür aber in farbig, weiß, glänzend oder matt „Gestrichene Papiere – Einsatz und Verwendung“ weiterlesen

Lithografie – Steindruck

Einführung zur Lithografie

Als in Frankreich um das Jahr 1803 zunehmend die Drucktechnik eingesetzt und weiterentwickelt wurde, suchte der Jurastudent Alois Senefelder (1771 – 1834) nach Wegen, seine eigenen Theaterstücke qualitativ hochwertig und gleichzeitig preiswert zu vervielfältigen. Zu dieser Zeit waren Druckkosten immens hoch, also suchte er nach einer günstigen Alternative. Er nutzte den Effekt, dass sich Fette und Wasser abstoßen. Das Druckbild brachte er spiegelverkehrt auf eine völlig flache Steinplatte auf und bestrich diese mit fetthaltiger Tusche oder Kreide. Danach wurde der Stein mit Wasser und fetthaltiger Farbe behandelt. Die Farbe haftete nur auf den fettigen Partien von den wässrigen wurde sie abgestoßen. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich der Begriff Lithografie hieraus, welcher aus dem Griechischen so viel wie „Stein“ bedeutet. Lithografie ist somit ein Steindruckverfahren auch als Flachdruckverfahren bekannt. Vor allem im 19. Jahrhundert fand dieses Druckverfahren seine Anwendung im Druck farbiger Druck-Erzeugnisse.

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