Vom Suchvolumen zum Käufer

Marc-Michael Schoberer am Mai 16, 2013

Da unsere beiden letzten Repost-Artikel zum Thema “Google & Suchmaschinen” extrem tolle Resonanz hatten, hier ein weiterer BLogbeitrag zum Thema
Suchvolumen, Abfragewerte, User und Käufer.

Vom Suchvolumen zum User und Käufer (via PR im Web)

Wenn wir unsere Kunden fragen, welchen Wunsch Sie bezüglich ihrer Webpräsenz hätten, dann hören wir fast immer “mehr Traffic“. Mehr Traffic = mehr Umsatz? Für die Aussage “mehr traffic” kann es unseres Erachtens nur 2 Möglichkeiten geben. Entweder der Kunde hat vom Web leider nur eine…


Das EPS-Format

Marc-Michael Schoberer am Mai 3, 2013

Lange genutzt und nun vom PDF abgelöst?

Eines der am häufigsten genutzten Datenformate im Grafik-Bereich ist wohl unweigerlich das EPS-Format. 1987 wurde es von Adobe, Aldus und Altsys entwickelt und auf den Markt gebracht. Heute nutzen mehr und mehr Endgeräte und Programme, das von der Datenmenge her geringere PDF-Format. Doch schauen wir einmal hinter die Kulissen des EPS-Format.

Das EPS-Format selbst wird in der sogenannten PostScript-Sprache angelegt, diese dient in erster Linie als Seitenbeschreibungssprache. Seitenbeschreibungssprache deshalb, weil man mit dieser den Aufbau einer (Druck-)Seite beschreiben kann und diese somit für die spätere Ausgabe vorbereitet. So wird also festgelegt welche Form, Grafik, Text usw. sich, wo auf einer Seite befindet. → diesen Artikel weiterlesen!


‘Print ist digital’ und ‘Print erfindet sich neu’. Keine Frage: Eine Imagekampagne dieser Art muss im Gutenberg Blog gezeigt werden.  Die deutschen Druck- und Medienverbände gehen mit der Ansage  ‘Die Zukunft wird gedruckt’ in die Offensive, da klicken wir uns rein.

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Die besten Recherchetools für Online-Texter

Marc-Michael Schoberer am April 10, 2013

Recherchetools für Online-Texter (via PR im Web)

Als Online-Texter suchen Sie nach aktuellen Themen und recherchieren Fakten und Hintergründe zu einem Thema. Da Sie unter Zeitdruck stehen, bieten sich die über das Web erreichbare Recherchetools für Texter dafür an. Eine weitere Herausforderung zeigt sich danach: Die recherchierten Informationen…

Konzentrationstraining: Schach macht Grundschüler schlau

Marc-Michael Schoberer am April 8, 2013

Zug um Zug die Konzentration steigern – das funktioniert beim Schachspielen wie von selbst. Mehrere Untersuchungen, darunter eine Langzeitstudie in Trier, haben gezeigt, dass regelmäßiges Schachspiel nicht nur die Wahrnehmungsfähigkeit verbessert, sondern auch Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit entscheidend fördern kann. Bemerkenswert war außerdem, dass das Strategiespiel in der Lage ist, die Denkstrukturen zu verändern und das Vermögen für räumliches, systematisches und logisches Denken zu erweitern.

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Zeitschriften mit neuen Konzepten gibt es immer wieder, auch in diesen Tagen. Bemerkenswert ist der Weg, den in Düsseldorf das integrative Bildmagazin ‘AugenAuf’ geht. Menschen mit und ohne Behinderung produzieren es gemeinsam, und bilden darin das Leben in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt mit ihren Kameras ab. Ausgabe Nr. 7 erscheint bald, wir haben die Medienmacher besucht.

Mit einer Ausstellung in der Kneipe des Düsseldorfer Kulturzentrums zakk zeigt die Redaktion des Magazins ‘AugenAuf’ aktuell Beispiele ihres Schaffens, gleichzeitig wird mit den Fotos für das Erscheinen von Ausgabe Nr. 7 geworben, die das Oberthema „Wasser“ hat. 3 Monate Arbeit stecken in diesem edel aufgemachten Heft, das im Querformat erscheint und in einer Auflage von 1.000 Exemplaren ganz auf die Bildersprache setzt.

Fotograf Ralph Klein ist als Initiator gemeinsam mit seinem Berufskollegen Achim Bartel für das Layout zuständig; Simone Flattich, Sabrina Kerner, Fee Temme und Mihael Petrovic sind vier der Medienprofis, die aktuell mit insgesamt 13 Menschen mit Behinderungen die Konzeption und Produktion der Ausgaben übernehmen. Themenhefte wie „Kälte“, „Stadtleben“, „Begegnung“,„Helden“ oder  „Action“ sind bereits entstanden – mit Bildersammlungen, die Geschichten über das Leben am Rhein erzählen, und das gerne abseits ausgetretener Pfade. Der Weg dahin: Teamwork, bei dem die kleinen Gruppen mit ihren Kameras auf Entdeckungsreisen durch Düsseldorf gehen.

Kunstvoll: Bildserien bringen Bewegung. Foto: Thomas Backs

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Schreiben für Online-Blogs

Marc-Michael Schoberer am April 1, 2013

Schreiben für das Web (via PR im Web)

Da ich in letzter Zeit viele Anfragen bekommen habe, auf was es beim Schreiben für das  Web ankommt, habe ich diesen Artikel verfasst. Er liefert Ihnen wichtige Punkte, die Sie beim Schreiben für das Web immer vor Augen haben sollten. Wie Sie wissen, sind Aspekte wie Meta-Tags, WDF*IDF, H1-Headlines…

Von überall aus abrufbar – digitalisierte Daten

Marc-Michael Schoberer am März 12, 2013

Inzwischen sind mobile Daten so selbstverständlich geworden. Wir können von überall her auf unsere Daten zugreifen, ob über das Handy, den Laptop oder den Tablet PC. Dabei muss das Gerät nicht mal uns selbst gehören. Verschiedene Dienste machen es möglich – bestes Beispiel die Cloud. Hierbei werden Daten zentral auf einem Web-Server gelagert und man kann dann von nahezu jedem Endgerät, durch ein Passwort geschützt, darauf zugreifen.

Eine Vielzahl bestehender Daten jedoch ist in digitaler Form noch gar nicht verfügbar, da sie lange Zeit vor der Digitalisierungswelle angefertigt worden sind. Diese auch nachträglich digital verfügbar zu machen kann allerdings besonders langfristig gesehen sehr sinnvoll sein. Einmal in ein digitales Format umgewandelt kann man diese Daten sichern, besser durchsuchen und auf diese flexibler zugreifen. Man ist sehr flexibel und einfach alle Akten scannen lassen. Anschießend werden diese in ein passendes Dateiformat gebracht, das man auf verschiedenen Geräten gut lesbar machen kann z. B. pdf-Dateien oder odf-Dateien. Mithilfe einer sogenannten OCR-Software werden die verschiedensten Ausgangsdokumente und Grafiken gescannt und gesichert.

Das ist für den privaten Bereich praktisch und für den gewerblichen Bereich besonders wirtschaftlich, denn mit digital zugänglichen Daten sind zum einen besser zugänglich und können auch von mehreren Personen gleichzeitig eingesehen werden. Hinzu kommt das Arbeitsprozesse wesentlich effizienter und zeitsparender ablaufen als im herkömmlichen (offline) Papierformat.  Sodann kann man folgende Dienste nutzen, um Daten auf mehreren Endgeräten abzurufen.

Digitale Daten synchronisieren

Daten in Echtzeit und mit verschiedenen Nutzern gleichzeitig bearbeiten ist inzwischen ganz einfach geworden. Verschiedene kostenfreie und auch kostenpflichtige Tools bieten für den privaten Bereich nützliche Hilfe, aber auch für den kommerziellen Gebrauch ein sehr umfangreiches Paket an Leistungen.

Google Drive

Google Drive ist ein Cloud Dienst von Google. Mithilfe dieser Applikation, die man auf nahezu jedem (mobilen) Endgerät installieren kann, lassen sich Daten zentral ablegen und auf mobilen Endgeräten abrufen, bearbeiten und mit Kollegen ortsunabhängig nutzen. Möchte man Google Drive nutzen, installiert man die Anwendung auf dem jeweiligen Gerät und zieht dann z. B. auf dem PC via Drag and Drop beliebige Dateien in das Anwendungsfenster. Als Basis-Paket stehen jedem Nutzer 5 GB kostenfrei zur Verfügung. Man kann so auf Google Docs zugreifen und hat damit gleichzeitig verschiedene Office-Anwendungen zur Verfügung. Man kann Tabellen, Präsentationen oder Textdokumente uvm. anlegen und gleichzeitig mit den Kollegen via Chat die Einzelheiten besprechen. Besondere Business-Lösungen bieten weitere umfangreiche Funktionen und sogar Schulungsplattformen. Eine individuelle Datenfreigabe macht Daten sicher und lässt den Zugriff nur für ein voreingestelltes Publikum zu.

Digitalisierte Daten in der Dropbox

Ebenso wie über Google Drive sind auch hier Daten via Drag and Drop in Sekundenschnelle auf einem zentralen Server abgelegt und jeder, mit einem freigegebenen Zugang, kann auf die dort hinterlegten Daten zugreifen, diese entsprechend den Vorgaben bearbeiten und auf mobilen Endgeräten sichtbar machen und nutzen.

Datensynchronisation wird so ganz einfach und jeder im Team oder innerhalb einer Familie hat immer die aktuellste Dokumentenversion vor sich. Anstatt andauernd E-Mails hin und herzusenden und mühsam herauszufinden, wer gerade die aktuellste Version eines Dokumentes vorliegen hat, wird das Dokument bzw. die Dokumente zentral abgelegt und nur dieses eine Dokument von allen, in Echtzeit angepasst.

Flexible Daten – besserer Workflow

Dadurch, dass Daten zentral abgelegt und in digitaler Form organisiert werden können, ergibt sich eine erhebliche Zeitersparnis. Egal ob in kleinen oder großen Teams, in der Familie oder bei anderen Projekten, der gemeinsame Zugriff auf zentrale Dokumente macht sogar räumliche Distanzen überwindbar und mithilfe der zusätzlichen Tools werden weitere Arbeitsabläufe systematisch vereinfacht.

Die interne Sicherstellung von Daten sollte trotz der ausgeklügelten Systeme jedoch weiterhin berücksichtigt werden. Doch eine Speicherung digitaler Daten ist weit weniger aufwendig, wie die Archivierung von Akten und Ringbüchern.

Neben Google Drive und Dropbox gibt es natürlich noch viele weitere Cloud-Anwendungen, bei denen Daten auf einem zentralen Server, welcher durch den Hoster organisiert und gewartet wird, abgelegt werden können. Google Drive und Dropbox sind jedoch preisgünstige Alternativen für Unternehmen als auch Privatpersonen.

Foto: © alphaspirit – Fotolia.com

Modernes Projektmanagement und Zeiterfassung

Marc-Michael Schoberer am März 1, 2013

Inzwischen sind Projekte mit vielen Beteiligten – Freiberuflern und Festangestellten keine Seltenheit mehr. Die Arbeitszeiten im Blick zu haben wird jedoch auch mit zunehmender Anzahl der Mitwirkenden teilweise sehr unübersichtlich. Todos, Zeiterfassung, Projekt-Budgets, Auswertungen und CRM-Daten zentral zu erfassen und auf einen Blick sehen und auswerten zu können ist nicht nur Zeitersparnis, sondern auch effektives Arbeiten mit modernster Technik.

Mitarbeiter und Aufgaben im Blick

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Druckgeschichte: Von Druckerballen und Lederwalzen

Wolfgang Walenski am Dezember 9, 2012

Eine kurze Betrachtung zum historischen Einfärben der Druckform

Drucken heißt: „Vervielfältigen durch Übertragung von Druckfarbe oder von färbenden Substanzen auf einen Bedruckstoff mit Hilfe einer Druckform oder eines Druckbildspeichers auch ohne Druckform.“

Um aber die Druckfarbe auf einen Bedruckstoff  übertragen zu können, muss sie erst auf die Druckform gebracht werden. Dieser wichtige Vorgang wird bei den traditionellen analogen Druckverfahren  als Einfärben oder als Einwalzen bezeichnet. Dabei muss eine weiche,  pastöse  Druckfarbe für jeden zu druckenden Bogen sehr gleichmäßig auf die Oberfläche der Druckform aufgetragen werden, bevor sie von dort direkt oder indirekt durch Druckkraft auf das Papier übertragen wird.

Jahrhunderte lang diente zunächst der typische pilzförmige Druckerballen zum Einfärben einer Hochdruckform. Ballen- oder Pressmeister wurde früher der Drucker genannt, der  an der Handpresse die Aufgabe hatte, vor dem Abdruck mit einem Ballen die Hochdruckform einzufärben, oder zu Tamponieren. Mechanische Farbwerke mit Farbwalzen gab es noch lange nicht. → diesen Artikel weiterlesen!


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