Die neueste Ausgabe des Designmagazins novum erscheint in diesem Monat in richtig geilem Design. Ich glaube, ich habe alleine 10 Minuten damit verbracht, mir nur dieses gigantisch gelaserte Cover anzusehen. Extrem fein gearbeitet und bestechend durch seine Wertigkeit. Chapeau!
Resopalschild trifft QR-Code – Symbiose aus Alt und „Neu“
Langlebigkeit und Robustheit: Mit diesen Worten lässt sich der Schichtstoff Resopal wohl am treffendsten beschreiben. Das Material, das aus mehreren Papierlagen unterschiedlicher Konsistenz hergestellt wird, bringt die perfekten Eigenschaften mit, um vor allem für die Herstellung von Schildern eingesetzt zu werden.
Da das Patent für Resopal schon etwas älter ist, QR-Codes aber eine (zumindest vergleichsweise) neue Technik repräsentieren, haben wir den obigen Titel für diesen Artikel gewählt und erzählen Ihnen im Folgenden etwas über die wirkungsvolle Verschmelzung beider Dinge.
Resopal – Ein Klassiker mit Zukunft
Auch wenn das Patent für Resopal bereits 1930 angemeldet wurde: Aus der Mode gekommen ist es deshalb noch lange nicht. Bis heute wird der Schichtstoff wegen der außerordentlichen Widerstandsfähigkeit sehr geschätzt und als Basis zur Herstellung extrem belastbarer Oberflächen aller Art genutzt.
So finden Sie ihn zum Beispiel bei Arbeitsplatten für Küchen, Innenausstattung in (öffentlichen) Verkehrsmitteln sowie in der Gastronomie oder in Schulen und Kindergärten. Eine besondere Renaissance erlebte das Frühstücksbrettchen aus Resopal, welches zuerst in den 50er Jahren aufkam. „Resopalschild trifft QR-Code – Symbiose aus Alt und „Neu““ weiterlesen
Werbung im Internet
Das Internet hat sich seit seiner Erfindung rasant entwickelt. Immerhin 76,5% der Deutschen und 2,4 Milliarden Menschen weltweit sind regelmäßig online. Was anfangs nur mit dem Computer möglich und wenigen vorbehalten war, ist zu einer richtigen Massenbewegung geworden. Klar das hier ein riesiges Potenzial schlummert – auch für die Werbung.
Inzwischen sind viele Bundesbürger und auch Menschen weltweit im Internet unterwegs, ob über das Smartphone, Tablet-PCs oder den herkömmlichen Zugang über den Computer und es werden stetig mehr. Auch die Nutzungsdauer hat sich im Laufe der Zeit erheblich vergrößert. Von 133 Minuten pro Tag im Jahr 2012 sind es 2013 schon 169 Minuten pro Tag.
Die Geschichte des Offsetdrucks – oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange?
Die Geschichte des Offsetdrucks – oder: wer überlebt permanente Innovation in der Druckbranche wie lange? Investieren in immer neue Druck-Maschinen oder Spezialisierung und Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen?
Marketing ist die Kunst der Unternehmensführung. Dazu gehört zu entscheiden, wo und wann eine Investition sinnvoll ist. Vor allem in Zeiten, in denen täglich eine neue Innovation winkt, die etwas am Arbeitsprozess verbessert. Investitionen müssen sich rechnen. Wie viel Zeit bleibt aber, damit sich eine Investition amortisieren kann?
1.500 Jahre von den Anfängen zu Johannes Gutenberg
Die Geschichte der modernen Druckverfahren wie Buchdruck, Tiefdruck, Flexodruck, Offsetdruck oder Digitaldruck ist viel länger, als man denken mag. Sie reicht zu ihren Anfängen in Form von Stempeln zwei Jahrtausende zurück. Schon 200 v. Chr. gab es dann die Vorläufer unseres heutigen Papieres, die erste deutsche Papiermühle nahm ihren Betrieb aber erst 1390 auf. Ab 1460 schließlich entwickelt Johannes Gutenberg die ersten beweglichen Lettern, die die drucktechnische Neuzeit einleiten sollten.

PC zu langsam? Tipps für mehr Leistungsfähigkeit
Wenn beim Videoschnitt die Geduld auf die Probe gestellt wird oder die Grafikkarte beim allerneuesten Game ihren Geist aufgibt, ist es meist allerhöchste Zeit für ein Update – schließlich ist nichts nervtötender als ein Computer mit zu geringer Leistung. Doch ein zu langsamer PC bedeutet nicht automatisch, dass ein neues Gerät angeschafft werden muss. Vorhandene Rechner lassen sich vielmehr auch in Eigenregie so optimieren, dass sie wieder mit den aktuellsten Anforderungen und neuer Software mithalten können. Wie PC-Besitzer mit etwas handwerklichem Geschick und ein bisschen Erfahrung ihren Computer selbst wieder flott machen können, erklären wir Ihnen im Folgenden: „PC zu langsam? Tipps für mehr Leistungsfähigkeit“ weiterlesen
Visitenkarte für die Bewerbung – permanent Eindruck hinterlassen
Bewerber sind häufig unsicher. Sie hinterfragen viele Ihrer Entscheidungen und fühlen sich mit der überwältigenden Aufgabe, die perfekte Bewerbung für das favorisierte Unternehmen abzuliefern, alleingelassen. Was wird von mir verlangt? Ist mein Weg der richtige? Worauf kommt es an? Dies sind nur wenige der Fragen, welche Aspiranten bereits bei der Erstellung ihrer Bewerbung den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Wer sich für einen Bewerbungsversuch entscheidet, kann sich jedoch einer Sache sicher sein. Von diesem Punkt an ist niemand „der Einzige“. „Visitenkarte für die Bewerbung – permanent Eindruck hinterlassen“ weiterlesen
Die Geschichte der Visitenkarte
Was heute neben geschäftlichen auch private Personen immer häufiger verwenden, um ihre Kontaktdaten anschaulich und kompakt anderen zu überreichen, blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück. Die Geschichte der Visitenkarte.
Es gibt Meinungen darüber, dass es bereits im alten Ägypten eine Form der Visitenkarte gegeben haben soll und auch im China des 15. Jahrhunderts. Hierfür gibt es jedoch bis heute keine wirklich handfesten Beweise. „Die Geschichte der Visitenkarte“ weiterlesen
Papierratgeber
Orientierungs- und Entscheidungshilfen für Papier
Es gibt ein wahres Meer unterschiedlicher Papiere, Kartons und Pappen für die sogenannte grafische Anwendung und für Verpackungszwecke in kleinen und großen Formaten und Rollen. Diese Produktgruppen haben in der deutschen Papierindustrie mengenmäßig immerhin einen Anteil von 88 % (19,8 Mio.t). Sie bedienen damit fast alle Ansprüche für die vielfältigsten Anwendungen und Bedürfnisse. Sie wurden entwickelt für alle Techniken des Druckens mit pastösen und flüssigen Druckfarben in den klassischen Druckverfahren im Bogen und von der Rolle, für die zahlreichen Möglichkeiten der Veredelung und für die Druck-Weiterverarbeitung. Eine Flut von unterschiedlichen Papieren gibt es aber auch für den ein- und mehrfarbigen Digitaldruck, der mit Trockentoner, Flüssigtoner oder mit Tinten druckt. In jedem Supermarkt, in jedem Schreibwarengeschäft und bei der Post liegen die bunten A4-Pakete mit irgendeinem der vielen Umweltlogos für die einfache elektrostatische Kopie oder den Bürodruck mit Lasertechnologie oder mit Tinten. Wir freuen uns, den Papierratgeber präsentieren zu dürfen. „Papierratgeber“ weiterlesen
typoversity – Season 2
Im Hamburger Norman Beckmann Verlag ist kürzlich die zweite Ausgabe von typoversity erschienen, die sich erneut mit herausragenden Typografie-Projekten aus Ausbildung und Studium beschäftigt.
Lanybook. Cooles Book.
Wie ihr wisst, hasse ich es eigentlich Produktreviews zu schreiben. Als Betreiber des Gutenberg Blogs werde ich nämlich mit solchen Anfragen überschüttet. „Marc, könntest du über dieses mega-tolle Produkt schreiben, bitte mit Link?!“ Ich lehne in 99,9 % der Fällen ab oder ignoriere solche Anfragen einfach.

